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Beste Genesis Alben

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No Filler

Postings: 371

Registriert seit 26.03.2015

15.04.2016 - 16:17 Uhr
Ich würde gerne mal wissen wie ihr die Alben von bestes bis schlechtestes ordnen würdet.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2666

Registriert seit 12.12.2013

15.04.2016 - 16:22 Uhr
Uff, habe mich nur mit den Gabriel-Alben intensiver beschäftigt. Hat insgesamt nie so gezündet, "Foxtrot" und "The lamb lies down on broadway" fand ich aber ganz gut.
Insgesamt ist mir da zu viel Gemucke drauf.
Ist doch klar:
15.04.2016 - 18:09 Uhr
We Can't Dance.
Can you feel this
15.04.2016 - 18:20 Uhr
We can't dance hatte super Hits drauf.
Guenni B.
15.04.2016 - 19:08 Uhr
The Lamb Lies Down On Broadway klare Nummer 1 für mich. Danach ohne Reihenfolge: Nursery Cryme, Foxtrot, Selling England By The Pound & Invisible Touch.
Spezial-Kai
15.04.2016 - 19:18 Uhr
Die, in denen der Gabriel, Pete mitwirkt, aber auch zwei, drei ohne sein Mitwirken.
Spezial-Kai
15.04.2016 - 19:22 Uhr
Übrigens, Respekt für das Deppenleerzeichen im Fred-Titel, das betont so schön die Amerikanisiertheit unserer Gefilde. Oder hasst du einfach nur deine Muttersprache?
Naja
15.04.2016 - 19:27 Uhr
Besser ein Deppenleerzeichen als ein Bindestrichname.
daumen hoch für den gag
15.04.2016 - 19:30 Uhr
Spezial-Kai
15.04.2016 - 19:22 Uhr
Übrigens, Respekt für das Deppenleerzeichen im Fred-Titel, das betont so schön die Amerikanisiertheit unserer Gefilde. Oder hasst du einfach nur deine Muttersprache?


mal wieder ein echter knackschuh...

Plattenbeau

Postings: 965

Registriert seit 10.02.2014

15.04.2016 - 19:46 Uhr
Mein Favorit war immer "Nursery Cryme". Schon wegen "The Musical Box" und "The Return Of The Giant Hogweed". Der Rest fällt im Vergleich vielleicht ein bisschen ab. Die kurzen Songs zwischendrin runden das Album schön ab. Die sind so auf den Punkt, z.B. "Harold The Barrel", im Vergleich zu den ausufernden Epen.

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 2625

Registriert seit 14.03.2017

04.09.2017 - 23:45 Uhr
Ich schreib einfach mal ein bisschen ohne Reihenfolge und Noten. Ich bin der Meinung, dass man sich grds jedes Genesis-Album anhören kann bzw die meisten gehört haben sollte, weil für mich keins unter ner 6/10 nach Hause geht.
Am dringendsten empfehlen würde ich aber die selftitled, Duke,Wind and wuthering und für die, die die 70er Genesis mal kennenlernen möchten die Seconds out

Ich kenne Genesis seit der
self titled(Mama-Album),
also seit unfassbaren 34 Jahren. Meine Eltern haben den Song Mama damals mit mir im vollkommen abgedunkelten Wohnzimmer gehört. Da war ich 9. Eine Erfahrung, die mich geprägt hat; insbesondere dahin gehend Musik bewusst zu hören. Dieser Song bedeutet bis heute sehr viel für mich. Wie das schon anfängt mit diesem Rhytmus,diesem Sound. Wahnsinn, kriegt mich auch heute noch beim ersten Ton.
Ich habe dann nie verstanden wie man nach so einem Monster von Musik mit That's all weitermachen kann. Aber gut, dafür kommt danach ja das epische Home by the sea. Bis heute ist die zweite Hälfte mein zweitliebster Song von Genesis.
Wegen diesen beiden Songs, der Bedeutung für mich und diesem einmaligen Cover ist das Album für mich Herzenssache.

Invisible Touch
mochte ich auch immer. Seinerzeit natürlich wegen dem Spitting Image Video zu Land of Confusion, das heute wieder aktuell wie nie ist.
Brazilian ist aber mein Favorit neben der Tonight Tonight Verlängerung.

We can't dance
fällt da doch deutlich ab mit dem ein oder anderen Langweiler. Da sind immer wieder gute Passagen bei wie etwa bei Dreaming while you sleep mit dem spitzenmäßigen Refrain aber eben leider auch seinen Längen. I can't dance war sicher witzig aber nicht wirklich das, was ich von denen hören möchte. Dann schon lieber Fading Lights, dass ein wirklich guter Abschluss und neben Hold on my heart für mich Highlight des Albums ist.

Calling all stations fand ich nie so schlecht wie es überall gemacht wurde. Die Stimme fand ich klasse. Das Titelstück ist bis heute großartig und für mich zeitlos. Auf Albumlänge sicher weit entfernt von den Glanztaten früherer Tage, das war We can't dance aber auch.

Zu den früheren Alben konnte ich auf Albumlänge lange Zeit keine Bindung aufbauen weil das eben ein ganz anderer Stil war. Das ist ein Problem wenn man die in der Pop-Phase kennen- und lieben lernt.

Das sieht mittlerweile freilich anders aus. Das Album Duke z.B. ist für mich auch was besonderes weil ich das sehr rund finde, sehr energiegeladen und wuchtig. Hat einen gigantischen Flow. Ein intensives Album, dass ich gerne bedeutend früher zu schätzen gewusst hätte. Was ich nun auch erst gelesen habe, dass Phil Collins hier die Trennung von seiner Frau verarbeitet hat. Das macht das ganze noch intensiver für mich. Überhaupt scheinen Trennungen ja die Kreativität bedeutend zu fördern.
Highlights rauszupicken ist nicht ganz so leicht. Guide Vocal ist aber unfassbar berührend, vor allem in der Live-Version. Die ersten drei Stücke sind an sich auch echt Wahnsinn.

Grade die früheren Alben, insbesondere die ersten sind oft energiegeladen und mitreißend und kommen immer wieder mit großartigen Melodien um die Ecke. Die Stücke und Alben sind nicht immer auf voller Länge spannend, aber sind jedes für sich ein Trip. Die Alben mit Peter Gabriel sind vielleicht hier und da etwas zu "theatralisch" für mich(Battle of epping forest zB), haben aber alle ihre Highlights (One for the vine,Firth of fifth,musical box, cinema show, watcher of the skies). Man kann die aber eigentlich schwerlich auseinander reißen.

Wind and wuthering gefällt mir von dem Frühwerk um nen Tacken am besten.Holt mich einfach direkt so ab, dass ich aufspringen möchte und hat dann mit One for the vine auch ein Riesen-Stück. Irgendwie mag ich auf dem Album die Banks-Einsätze besonders gern. Dieser Orgel-Sound bei all in a mouse's night zB haut mich immer wieder um. Das hat der einfach immer wieder drauf. Und dann kommt ja der nächste Gänsehaut-Effekt bei Blood on the rooftops. Diese Melodie in der Strophe --uff. Auch der Abschluss mit Afterglow sehr gelungen.


Großartige Bandgeschichte
das glowen im after
05.09.2017 - 01:48 Uhr
vor allem das solo-debüt von tony banks ist auch sehr zu empfehlen! eine ebenso runde sache.

Watchful_Eye

User

Postings: 2597

Registriert seit 13.06.2013

05.09.2017 - 01:51 Uhr
Kenne noch nicht alle Alben, aber mein bisheriger Favorit ist "A Trick of the Tail".

Da war Gabriel gerade weg und Collins war gewillt, den Sound kompakter zu machen, ohne ihn zu versimpeln. Sehr dichter und intensiver Sound, meiner Meinung nach. Und Collins fällt hier wirklich mit fantastischen Einlagen am Schlagzeug auf, z.B. im Opener "Dance on a volcano".

nörtz

User und News-Scout

Postings: 9255

Registriert seit 13.06.2013

05.09.2017 - 11:28 Uhr
Das beste Album ist imho Foxtrot, da es - im Gegensatz zu den anderen Alben - quasi keine Füller hat, dafür aber zwei Klassiker des Genres mit "Watcher Of The Skies" und natürlich "Suppers's Ready". "Get 'em Out By Friday" und "Can-Utility And The Coastliners" sind sind auf ähnlichem Niveau.

Ohne Hackett und Gabriel nahm dann auch der Anteil der schmalzigen Collins-Nümmerchen und belanglosen Songs auf den Alben zu. Glücklicherweise sprangen dabei trotzdem noch gute Songs heraus, wie zum Beispiel "Mama".

Major

Postings: 2327

Registriert seit 14.06.2013

06.09.2017 - 13:15 Uhr
Sicher nicht "das beste Album", aber das '83er Album ""Mama"" kann ich auch nur empfehlen.
Das ist zwar "nur" poppiger Rock, aber alle Songs können überzeugen.
Günni
06.09.2017 - 13:23 Uhr
Um tatsächlich mal auf die Eingangsfrage zu antworten:

01) The Lamb Lies Down On Broadway
02) Selling England By The Pound
03) Invisible Touch
04) Foxtrot
05) Nursery Cryme
06) We Can't Dance
07) Trespass
08) From Genesis To Revelation
09) And Then There Were Three
10) Abacab
11) Genesis
12) Wind & Wuthering
13) Duke
14) A Trick Of The Tail
15) Calling All Stations

nörtz

User und News-Scout

Postings: 9255

Registriert seit 13.06.2013

07.09.2017 - 14:53 Uhr
Übrigens kann man sich ruhig mal Hacketts "Genesis Revisited Tour" geben:

Supper's Ready



Von 13:35 bis Ende ist einfach nur traumhaft, incl. grandiosem Solo vom Meister.

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