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Elliott Smith - From a basement on the hill

User Beitrag
Freak
21.10.2004 - 17:25 Uhr
wirklich schöne,sensible lieder (find die ähnlichkeit zu nick drake manchmal doch sehr verblüffend).
Oliver Ding
21.10.2004 - 19:00 Uhr
Art Garfunkel und Paul Simon haben nicht ansatzweise so viel Leid in der Stimme. Von den Dauerlangweilern KOC gar nicht erst zu reden.
Freak
21.10.2004 - 22:14 Uhr
ich hör mir grad Bled White von elliot smith an und irgendwie komm ich nicht an dem gedanken vorbei das,das lied auch verdammt gut von den The Shins sein könnte O.o oder irre ich mich?
captain kidd
23.10.2004 - 14:07 Uhr
leider langweilig wie so viele seiner platten. hatte sicherlich talent. aber nach either/or fand ich nichts mehr wirklich gut. 4/10.
The MACHINA of God
23.10.2004 - 16:30 Uhr
Unser captain.
Immer dagegen.
Artman
23.10.2004 - 16:59 Uhr
Und die either/or ? 6/10 ? pah ! :)
captain kidd
24.10.2004 - 13:39 Uhr
die either/or so 7/10. vielleicht sogar 6. ich hielt ihn nie für so stark. sorry.
Astray
29.10.2004 - 19:46 Uhr
traumhaft! bin hin und weg!

was haltet ihr eigentlich von "roman candle"? das hat mich eigentlich noch mehr beeindruckt als "figure 8"... (vielleicht, weil es mein erste elliott smith album war)
Artman
31.10.2004 - 22:09 Uhr
Ich finde den Nachfolger, die "self-titled", noch ergreifender, weil düsterer und intimer als Roman Candle.
Ach ja...
01.11.2004 - 20:11 Uhr
....der elliott *nachdenk*
no.l
10.12.2004 - 18:03 Uhr
8/10 ist gelogen. Und Kid soll der Blitz beim scheissen treffen.
Obrac
10.12.2004 - 18:19 Uhr
Ich mag Smith, finde aber, dass er sich von Album zu Album kaum weiterentwickelt hat. "FRom a basement.." klingt genauso wie "Xo" oder "Figure Eight". Anderen Musikern wird aus sowas ein Strick gedreht. Ferner hat er sicherlich sehr viele schöne Lieder, trotzdem finde ich, dass seine Melodiebögen sehr sehr ähnlich klingen.
ruebenfischer
10.12.2004 - 20:49 Uhr
Das mit dem "Strick drehen" erübrigt sich bei Elliott Smith ja wohl auch.


..sorry, der musste sein ;)
Cana
10.12.2004 - 23:43 Uhr
Tjo, was soll man zu solch einem Kommentar noch sagen?

.. Arschlöcher gibts überall.
ruebenfischer
11.12.2004 - 02:03 Uhr
Hey, ich weiß wirklich nicht, was Du von mir willst.
"From a basement..." ist definitiv mein Lieblingsalbum in diesem Jahr und besonders die Texte sind mir sehr nahegegangen.

Gerade bei einem "Abschiedsalbum", denn als ein solches sehe ich es, finde ich es nicht besonders angebracht, eine "Weiterentwicklung" zu fordern.
Und den Satz "Anderen Musikern wird aus sowas ein Strick gedreht" in diesem Fall auch nicht.

Der Kommentar oben war eine sarkastische Version dieser Aussage.
Cana
11.12.2004 - 14:05 Uhr
Sorry, aber meinen Kommentar nehme ich nicht zurück. Vor 'nem guten Jahr hat sich ein Freund von mir umgebracht und das war nicht wirklich lustig. Mann sollte schon überdenken, wo man Sarkasmus einbaut .. und hier war er fehl am Platz.
Obrac
14.12.2004 - 15:34 Uhr
Gerade bei einem "Abschiedsalbum", denn als ein solches sehe ich es, finde ich es nicht besonders angebracht, eine "Weiterentwicklung" zu fordern.
Und den Satz "Anderen Musikern wird aus sowas ein Strick gedreht" in diesem Fall auch nicht.


Warum soll man bei Smith nicht einen solchen Maßstab ansetzen. Nicht nur das "Abschiedsalbum" hörte sich fast genauso an wie die anderen, sondern eben alle Alben. Ich höre die Platten gerne, kann aber den Hype nicht verstehen.
Oliver Ding
15.12.2004 - 14:47 Uhr
Ich mag Smith, finde aber, dass er sich von Album zu Album kaum weiterentwickelt hat. "FRom a basement.." klingt genauso wie "Xo" oder "Figure Eight".

Das höre ich gänzlich anders. Sowohl vom Songwriting her als auch von den Arrangements hat Smith deutlich zugelegt. Es ist eben nicht nur das Verhuschte, was ihn zuletzt ausmachte. Offene Arrangements, mehr Fröhlichkeit, verspielte Basteleien. Und auf "From a basement on the hill" wird zwischendurch sogar ordentlich gelärmt. Von Stillstand kann also eigentlich keine Rede sein.
Obrac
15.12.2004 - 15:47 Uhr
Das stimmt. Da ist eine Weiterentwicklung zu erkennen. Dennoch änderte sich nur die Form und nicht der Inhalt. Die Melodiebögen sind immernoch beliebig. Ausserdem war "From a basement.." das erste Album, wo sich überhaupt die Form änderte.
ruebenfischer
15.12.2004 - 16:50 Uhr
Das, was meiner Meinung nach den großen Unterschied zu früheren Alben ausmacht, sind die Texte.

Um nur mal ein paar Beispiele zu nennen:
"i can't prepare for death any more than i already have" aus king's crossing
"a little less than a human being; a little less than a happy high; a little less than a suicide" aus a fond farewell.
Oder das gesamte twilight, das für mich nur Sinn ergibt, wenn es nicht um eine "unentschlossene Romanze" geht, wie Oliver schrieb, sondern wo dieser "somebody" dessen "baby" der Erzähler ist, das Heroin ist, das ist für mich der traurigste Song des Albums.
Und in krassem Gegensatz dazu die teilweise fast fröhlichen Melodien.
Das war auf keinem der vorherigen Alben so extrem.

Für mich macht all dies das Album grundverschieden von den anderen, und ich finde, dass die Kritiker hier genauso wenig Wert auf musikalische "Weiterentwicklung" legen sollten, wie es Elliott Smith beim Aufnehmen wohl selbst getan hat.
Mit "Hype" hat das nichts tun, dass nun alle Elliott oder "From a basement..." super finden sollen, weil dieser tot ist, fordert ja keiner.
alexi lalas
15.12.2004 - 22:49 Uhr
dass alle alben ähnlich klingen mag schon der wahrheit entsprechen...

aber ich könnte mir noch hunderte "ähnlich klingende" alben anhören.

wenn es gefällt, dann gefällt es. spielen da rationale argumente noch eine rolle?
Artman
16.12.2004 - 09:16 Uhr
Eben. Ich liebe ELliott Smiths Musik auch gerade wegen dieser angesprochenen Melodiebögen. So ist das halt oft bei Fans jeder Musik. Wo andere Stagnation sehen, gibt es für sie schon im Nuancenbereich so viel neues zu entdecken.
Obrac
16.12.2004 - 15:27 Uhr
Mag ja sein, dass man seine Melodien betreffend unterschiedlicher Meinung sein kann. Wenn man aber schon objektiv zugibt, dass sie sich ähnlich anhören, dann finde ich es doch verwunderlich, wie es immer wieder diese hohen Bewertungen geben kann. Smith ist meiner Meinung nach ein genialer Komponist, was Arrangements anbelangt, auch wenn diese nicht besonders abwechslungsreich sind. Dennoch gibt es verdammt viele Künstler, die songwritertechnisch mehr draufhaben. Selbst wenn einem deren Melodien nicht so gefallen wie Smith', so zeugen sie doch von einer durch breitere Vielfalt gekennzeichneten Tiefe.
Astray
17.12.2004 - 14:20 Uhr
@obrac

ich glaube, das mit der tiefe ist ansichtssache. ich spreche dir deine meinung natürlich nicht ab, muss aber sagen, dass es menschen (incl. mir) gibt, die anderer ansicht sind.
ich finde seine songs grade ohne die arrangements, nur aufs wesentliche reduziert gut :)
deshalb liebe ich ja die frühen, akustischeren alben...
evilkneee
24.01.2005 - 18:23 Uhr
auf www.elliottsmith.com gibs übrigens jetz n paar Videos und liveauftritrte zu sehn.
Uh huh him
24.01.2005 - 21:11 Uhr
yes I know... der Auftritt vom Good Will Hunting-Song ist so perfekt :-(
evilkneee
24.01.2005 - 21:14 Uhr
konnte mir emotional noch gar ned alles ansehen =(
Obrac
25.01.2005 - 03:40 Uhr
ich glaube, das mit der tiefe ist ansichtssache. ich spreche dir deine meinung natürlich nicht ab, muss aber sagen, dass es menschen (incl. mir) gibt, die anderer ansicht sind.
ich finde seine songs grade ohne die arrangements, nur aufs wesentliche reduziert gut :)
deshalb liebe ich ja die frühen, akustischeren alben...


Mag sein.. ich mag seine Musik ja auch. Dennoch ist sie bei objektiver Betrachtungsweise (und ja, man kann Musik auch durchaus objektiv betrachten) wenig abwechslungsreich. Anderen Künstlern wird sowas negativ angelastet, bei Smith ist es jedem egal.
jo
04.08.2005 - 17:12 Uhr
Sein bestes Album und eines der besten der letzten Jahre überhaupt
Gurke
05.08.2005 - 00:48 Uhr
Echt ne geniale Platte
Emmi
08.09.2005 - 20:51 Uhr
Habe die CD in den Lesercharts entdeckt und sie mir lezte Woche gekauft. Ich bin absolut begeistert: Für mich die Platte des Jahrzehnts
marcus
08.09.2005 - 22:33 Uhr
orbl, schnauf
Konsum
11.09.2005 - 23:55 Uhr
Muss jetzt mal klugscheisserisch anmerken - weil´s immer noch keiner angemerkt hat - dass es "From A basement on the hill" heisst. Bin sonst nicht so, aber beim Titel dieses Threads stösst es mir immer unangenehm auf. ;-)
opossum
18.10.2005 - 20:53 Uhr
es sind weitere unveröffentlichte songs (22) von elliott smith aufgetaucht. insider sprechen von from a basement on the hill 2. finds noch genialer als das eigentliche album. die rockigeren sachen haben mich als fan eher verstört. das hier aber ist elliott at its best!
album link:
--------
http://s9.yousendit.com/d.aspx?id=3DYW1E7LVKNNJ3AW7VLULGZ5R9
--------
libertine
18.10.2005 - 20:56 Uhr
Der Hammer des Tages!!! Danke!
opossum
18.10.2005 - 21:12 Uhr
immer doch :-)
Julia
19.10.2005 - 17:28 Uhr
Habe den Ordner eben runtergeladen,die Größe wurde auch in MB(irgendwas mit 91) angezeigt und das Laden hat dementsprechend lange gedauert.Als ich den Ordner dann auf dem Pc hatte und öffnen wollte war er auf einmal nur noch 91 KB groß und enthielt keine Dateien..Weiss jemand was da los ist!?
Ben
19.10.2005 - 18:03 Uhr
Als ich gestern unterladen wollte, brach der Download nach zwei Drittel aus unbekannten Gründen ab. Da stimmt irgendwas nicht.
feLix
19.10.2005 - 18:07 Uhr
Versucht es mal hier mit den Links, die heute Mittag gepostet wurden: http://www.elliottsmith.de/php/phpBB2/viewtopic.php?t=174

Müsste eigentlich gehen.
swell
20.10.2005 - 12:52 Uhr
wow! "high times" ist ja mal klasse
XO
21.10.2005 - 19:05 Uhr
Ja, es ist echt klasse, aber es ist echt komisch, dass Elliott so in Vergessenheit geraten ist.. Er war der beste Songwriter seiner Zeit!

(ist heute vor 2 Jahren verstorben)
Ben
21.10.2005 - 22:33 Uhr
Der Mann bekommt hier irgendwie nicht genug Tribut gezollt! Einer der besten Singer/Songwriter aller Zeiten, ohne Zweifel. Hat mich nicht nur einmal wieder aufgerichtet. Danke dafür.
Paul Paul
22.10.2005 - 09:27 Uhr
Ich höre die neuen Songs momentan auch rauf und runter. Schade das die besten Songwriter immer früh sterben (müssen). Ich mach mir auch da meine Sorgen um Damien Rice... Zurück zum Thema: Wenn ich die Demos höre, könnte ich wirklich heulen, dass uns dieser Mann nicht noch ein paar Alben geschenkt hat und im selben Moment bin ich dankbar, dass immerhin noch diese Demos aufgetaucht sind.
Chris
24.10.2005 - 12:49 Uhr
Schade das es nur Demos sind, wirkt teilweise ziemlich unfertig. Es sind aber ein paar wirkliche Super-Songs dabei. Auf www.elliottsmithbsides.com gibt es übrigends einige der B-sides seiner Singleauskoppelungen und weitere Demos aus der Either/or bis Figure 8 Phase.
Vom Trouble und Thirteen gibt es auf dem Thumbsucker-Soundtrack richtig gemasterte Versionen. Der Film ist übrigends gelungen und der Soundtrack auch.
Joo
24.10.2005 - 12:51 Uhr
War auf B-sides. Da gibts wirklich einiges
bitteanklopfen
24.10.2005 - 13:30 Uhr
ändert endlich mal das the in ein a um
Jens
24.10.2005 - 18:00 Uhr
Super Songs
Kalle
24.10.2005 - 18:01 Uhr
Die Links funktionieren nicht mehr. Will die Songs auch haben

Elliott
24.10.2005 - 18:03 Uhr
Ich könnte heulen!!!

High Times. Super Song
Hinkelstein
24.10.2005 - 18:05 Uhr
Elliott war Gott

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