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Holy Esque - At hope's ravine

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21239

Registriert seit 08.01.2012

18.02.2016 - 22:52 Uhr
Frisch rezensiert!

Meinungen?

musie

Postings: 3145

Registriert seit 14.06.2013

19.02.2016 - 16:08 Uhr
auf dieses Album freu ich mich seit fast zwei Jahren… bitte JJ72 in die Referenzen.

musie

Postings: 3145

Registriert seit 14.06.2013

19.02.2016 - 21:14 Uhr
JJ72 für mich sogar eindeutig erste Referenz. der gute alte October Swimmer...
Johnny Drama
24.02.2016 - 12:44 Uhr
Gefällt mir nach dem ersten Hören super! Ähnlich pathetisch wie Augustines, die fehlen auch in den Referenzen.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21239

Registriert seit 08.01.2012

26.02.2016 - 17:53 Uhr
HOLY ESQUE PRÄSENTIEREN NEUES VIDEO PÜNKTLICH ZUR VERÖFFENTLICHUNG VON "AT HOPE'S RAVINE"

Holy Esque aus Glasgow liefern die Blaupause für die nahezu perfekte Symbiose aus Shoegaze und Postpunk. INTRO

“Glasgow’s most exciting and inventive new band” NME

“A ferocious brand of post-punk” KEXP

“There's a dark magic about their sound. The rasping, quivering vocals calls to mind Clap Your Hands Say Yeah, while the squalls of guitar elicit comparisons with Joy Division or Glasvegas” The Guardian

“Scorching enough to set an entire mountain range aflame” Q Magazine



“At Hope's Ravine” ist des Titel des Debütalbums der Glasgower Band Holy Esque. Muskulös, ursprünglich, sehr direkt und emotional, ist das Album das Follow-Up ihrer gefeierten „Submissions“-EP, die ihnen über die Grenzen Ihrer Heimat hinweg einige Aufmerksamkeit bescherte und auch in Deutschland beginnt einiges an Aufmerksamkeit zu erregen!

Auf dem Album des Quartetts werden vor allem Themen wie Trauer, Flucht und Sehnsucht groß geschrieben. Mit ihrem Sound erinnern Holy Esque etwa an die frühen Simple Minds, aber auch Bands wie U2, Echo & The Bunnymen, Interpol und The National sind entfernte Nachbarn.

Zum Song Tear gibt es jetzt, pünktlich zur heutigen VÖ ein neues Video:

http://www.vevo.com/watch/GB45A1600299

Der Film spricht die Depressionen und Einsamkeit an, ein Problem das drastisch gestiegen ist seit Sparmaßnahmen die Londoner Jugendkultur getroffen haben und es härter als jemals zuvor gemacht haben in einer Stadt zu überleben, in der die Kosten weiter steigen.

"Der Film handelt von einer jungen einsamen Frau die die Eigenschaft verliert zu träumen, die Probleme hat über die Runden zu kommen, gefangen in einer Routine und von den Menschen um sie herum abgeschnitten. Sie findet einen Weg, durch eine fleischige, Blutegelähnliche Kreatur die sie unter Ihrem Bett hält, der Realität zu entfliehen. Sie wird abhängig obwohl sie weiß, dass diese parasitäre Kreatur langsam ihren Verstand und ihren Körper übernimmt."erklärt William Kennedy. "Die Geschichte ist zyklisch. Es gibt kein Ende. Keine Lösung. Es gibt nur Routine und ein verzweifeltes Verlangen zu entkommen."

Diese Thematik ist relevanter Bestandteil in der DNA von Holy Esque's Debüt "At Hopes Ravine".
Shakinstevie
26.02.2016 - 21:11 Uhr
Was soll ich sagen: Ich mag das Songwriting, den Gitarrensound, die Arrangements, die Produktion, aber die Stimme nervt. Dieses zittrige Feargal Sharkey Gekrächze (wem der noch was sagt) macht es mir echt schwer, am Ball zu bleiben...
Vermillion.Smile
21.06.2018 - 21:01 Uhr
Hallo zusammen,
die Schotten haben vor knapp zwei Wochen ihr zweites Album "Television/Sweet" veröffentlicht. Sehr gut - ich freue mich auf's Konzert...

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