Filter - Crazy eyes

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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29.01.2016 - 22:41 Uhr


"Crazy Eyes" das neue Album der Multiplatinum Industrial Alternative Band Filter hat seinen Ursprung in der Dekonstruktion.

Als eine kleine Hommage an Filter's Debüt "Short Bus" wird das kommende und mittlerweile siebte Album die Gitarrenwände die man noch auf dem letzten Album "The Sun Comes Out Tonight" hören konnte meiden und von einem bedrohlichen Industrial Sound leben, der gleichzeitig eindringlich und hypnotisch wirkt.








Richard hat sich dem Albumprozess komplett hingegeben als er die Tour zum 2013er Album The Sun Comes Out Tonight - welches über 8500 Kopien in der ersten Woche verkaufte und von der Presse hochgelobt wurde - beendet hatte.





Für dieses neue Kapitel arbeitet Richard mit alten Freunden zusammen. So war auch der Mann hinter dem 1999er Platinum ausgezeichneten Album "Title Of Record", Produzent Ben Grosse (Thirty Seconds To Mars, Marilyn Manson) und Michael "Blumpy" Tuller (Nine Inch Nails) im Entstehungsprozess beteiligt. Weiter arbeitete er eng mit den neuen Bandmitgliedern Oumi Kapila (Gitarren, Programming), Ahsley Dzerigian (Bass), Chris Reeve (Drums) und Bobby Miller (Keyboards) zusammen sowie den alten Mitgliedern Johnny Radke und Danny Lohner. Gemixed wurde das Album von Brian Virtue (Janes Addiction, Thirty Seconds To Mars, Deftones) und von Howie Weinberg ( Van Halen, Mars Volta, The White Stripes) gemasterd).

Abschließend lässt sich "Crazy Eyes" mit den ehrlichen Worten von Richard beschreiben:"Ich mache das übergreifend wegen der Musik. Du selbst zu sein ist das aller Wichtigste. Ich habe ganz authentisch Plätze besucht an denen Ich vorher noch nie war. Das kam von Herzen. Ich versuche so aufrichtig wie möglich zu sein, was Filter darstellt. Es geht darum verdammt anders, fortschrittlich und originell zu klingen."

Armin

Plattentests.de-Chef

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30.03.2016 - 22:30 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

30.03.2016 - 22:43 Uhr
Haha, schöne Rezension.
Fu Manchu
30.03.2016 - 22:52 Uhr
schwachsinnige Rezension... so schlecht waren schon die Vorgänger nicht wie sie hier gemacht wurden. Das war solide und ordentlich - nicht mehr, aber auch sicher nicht weniger...
Event Horizon
06.04.2016 - 17:27 Uhr
Also, echt...
Seit der "Title Of Record"...

"Crazy Eyes" ist ein Brett, geht gut vorwärts und besitzt alle Ingredienzien die man an dieser Band mag oder seit längerem vermisst hat.

Diese "Rezension" ist wirklich völliger Schwachsinn!

nörtz

User und Moderator

Postings: 5081

Registriert seit 13.06.2013

06.04.2016 - 17:29 Uhr
Mehr als ein Relikt aus den guten alten 90ern stellt die Band nicht mehr dar.
Event Horizon
06.04.2016 - 17:53 Uhr
Faith No More, My Bloody Valentine?!?, Soundgarden...

Alleine die Vergleiche sind doch schon völlig absurd.

"Filter" ordne ich eher bei "NIN" & "Manson" ein. Logisch, wenn man die Vergangenheit der Bands kennt.
Event Horizon
06.04.2016 - 19:11 Uhr
Relikt der 90er?

Mag sein, empfinde ich an sich nicht so, aber das liegt auch immer im Auge des Betrachters.

Die letzten Scheiben, haben mich auf die Länge gesehen, auch nicht so umgehauen, bis auf einzelne Songs.

Aber, der erste Eindruck von "Crazy Eyes" ist für mich persönlich eigentlich so, wie ich mir "Filter" wünsche.

Mal schauen, wie ich die Scheibe in ein paar Tagen sehe, aber ich habe ein sehr gutes Gefühl. Das Teil geht ab...
mercury666
06.04.2016 - 21:38 Uhr
Ich frage mich echt, warum ich die Rezensionen hier noch lese. Schon wieder so ein Review ohne Substanz, mit dem einzigen Ziel eine Band niederzuschreiben. Fast überall positives zu Crazy Eyes, was nach classic Filter klingt und wirklich gut geworden ist, nur hier mal wieder ein Verriss - wie immer. Goodbye.
Naja
07.04.2016 - 00:07 Uhr
Ein schlechtes Album bleibt aber auch ein schlechtes Album.

Was soll daran toll sein, dass sie wieder wie früher klingen - nur eben schlechter?

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

07.04.2016 - 10:59 Uhr
Das Album klingt schon anders als die Vorgänger, leider aber in negativer Hinsicht. Ich finde es weiterhin furchtbar unkreativ und generisch, bekommen andere Industrial-Bands eindeutig besser hin. Aber viel Spaß damit jedem, der das anders sieht.
Ich
08.04.2016 - 19:55 Uhr
*kopfschüttel. Ist halt nicht die Musik-Richtung, die die Rezensenten hier hören. Ihr solltet es lieber sein lassen, solche Platten zu reviewen.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

08.04.2016 - 20:34 Uhr
Ist nicht der Vorwurf eher, hier würde zu viel männliche, weiße Alternativ-Musik gehört?

Zumal ich mit früheren Filter sehr viel anfangen kann. Mit den ersten beiden Album speziell, aber habe auch die anderen nachgeholt, welche zumindest besser sind als ihre aktuelle Zumutung.
kea
08.04.2016 - 20:35 Uhr
vermute, hier treiben sich ein paar label-praktikanten rum, die promo machen müssen. anders kann ich mir nicht erklären, warum jemand diese musikgewordene industrial-gülle gut finden kann. eine schande für die band, die mal short bus gemacht hat.
C
09.04.2016 - 23:43 Uhr
Review auf Schülerzeitungsniveau …
Aber
10.04.2016 - 11:47 Uhr
Ein weiterer Hinweis auf Labelpraktikanten.
Mannomann
15.04.2016 - 13:22 Uhr
Ist der Rezensent ein Schlagerfan oder so?
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man lieber keine Kritik schreiben.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 13542

Registriert seit 07.06.2013

15.04.2016 - 13:33 Uhr
Ist der Rezensent ein Schlagerfan oder so?
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man lieber keine Kritik schreiben.


Ja, genau. Denn wer die Scheibe nicht mag, muss Schlagerfan sein. Steht doch drin, dass der Rezensent die ersten beiden Alben mag.
Hab mir letztens auch mal "Title of record" wieder angehört und war sehr begeistert. Ne richtige gute Platte.
Die neue hab ich nach drei Songs ausgemacht. Allein das stumpfe Schlagzeug ist sowas von daneben.
fuzzmyass
06.06.2016 - 23:58 Uhr
Die Rezension ist einer der größten Plattentests-Witze schlechthin. Der Rezensent hat die Platte niemals mehr als 0,5 - 1 mal gehört und hatte offensichtlich schon vor Rezension eine vorgefertigte Meinung.
Das ist sehr ordentliche Arbeit mit teilweise sehr guten Gesangsmelodien und die beste Filter seit Amalgamut. Deutlich besser als die 3 biederen Vorgänger und mindestens eine 6-7/10.
Diese Rezension ist so unfassbar unnötig.
fuzzmyass
07.06.2016 - 00:01 Uhr
"bekommen andere Industrial-Bands eindeutig besser hin"


Ich will bitteschön Namen hören! Die Industrial Bands will ich unbedingt hören. Bin schon gespannt.
random
09.07.2016 - 18:15 Uhr
das Album ist tatsächlich sehr gut geworden. Den Rezensenten und seine Gedanken kann ich nicht verstehen. Ob er nun Schlager oder Hipster Indie hört kann ich nicht beurteilen, aber sonderlich Ahnung von der Materie hat er nun mal nicht. Eine 3 ist absolut lächerlich.
Aber nun gut, besonder populär waren Filter hier eh nie, man lasse sich nur die erbärmlichen 7/10 für das absolut hochklassige Title Of Record auf der Zunge zergehen.
Vielleicht einfach nur bei Alt J, War On Drugs und den restlichen hippen Langweilerbands bleiben und alle anderen Musikrichtungen sein lassen, das würde zu Plattentests passen und man würde sich nicht lächerlich machen.

Mr Oh so

Postings: 1212

Registriert seit 13.06.2013

09.07.2016 - 18:22 Uhr
7/10 für das absolut hochklassige Title Of Record

Absolut hochklassig? Das scheint mir etwas tief gegriffen. "Title of record" ist ein Meisterwerk für die Ewigkeit.

Allerdings schien es danach doch ziemlich bergab zu gehen. Die neue kenne ich nicht, hab aber das Interesse schon lang verloren.
random
09.07.2016 - 18:34 Uhr
Short Bus 9/10
Title Of Record 10/10
Amalgamut 8/10
Anthems For The Damned 6/10
The Trouble With Angels 6/10
The Sun Comes Out Tonight 7/10
Crazy Eyes 8/10
random
10.07.2016 - 11:18 Uhr
ach ja, kann jetzt hier jemand die industrial Bands aufzählen, die das zuletzt besser hinbekommen haben? Wie der User weiter oben schon schrieb, wäre das hochgradig interessant.
Feststellung
10.07.2016 - 11:40 Uhr
fuzzmyass = random
fandom
10.07.2016 - 12:23 Uhr
Vielleicht einfach nur bei Alt J, War On Drugs und den restlichen hippen Langweilerbands bleiben und alle anderen Musikrichtungen sein lassen, das würde zu Plattentests passen und man würde sich nicht lächerlich machen.

lächerlich machst eigentlich nur du dich mit deinem fanboytum. leuten, denen das album nicht gefällt, ahnungslosigkeit zu unterstellen, ist argumentation auf niveau eines 10-jährigen.
random
10.07.2016 - 12:53 Uhr
" leuten, denen das album nicht gefällt, ahnungslosigkeit zu unterstellen"

Es geht nicht darum, dass ihm das Album nicht gefällt, aber dann kann er ja irgendwie 5-6 Punkte geben. 3 Ist einfach komplett lächerlich, denn so schlecht ist das Album einfach nicht und das hat mit Fanboytum absolut gar nichts zu tun.

Und was machst du? Leuten, denen das Album gefällt als Fanboys und Plattenfirmn-Praktikanten bespotten. Peinlicher geht es wohl nicht. Aber sich schön überlegen fühlen.
random
10.07.2016 - 12:55 Uhr
Und nicht nur die Punktzahl, sondern die Argumentation des Rezensenten ist einfach null nachzuvollziehen.
random
10.07.2016 - 12:57 Uhr
Wenn der Autor eine Rezension auf dem Niveau eines 10-Jährigen schreibt, kann er meine Argumentation eines 10-Jährigen sicher gut vertragen.
fandom
10.07.2016 - 13:34 Uhr
Es geht nicht darum, dass ihm das Album nicht gefällt, aber dann kann er ja irgendwie 5-6 Punkte geben.

und wenn er das album aber so schlecht findet, dass es ihm nur 3 punkte wert ist?

Und nicht nur die Punktzahl, sondern die Argumentation des Rezensenten ist einfach null nachzuvollziehen.

finde genug argumente in der rezension für die wertung. aber dafür ist man als fanboy vielleicht nicht so empfänglich.
Dann erkläre mal
10.07.2016 - 13:35 Uhr
Warum es eine Rezension auf solch einem Niveau ist. Weil ihm das Album nicht gefällt?
Und:
10.07.2016 - 13:36 Uhr
Warum solle es 5-6 Punkte geben, wenn das Album ganz klar nicht gemocht wird?
random
11.07.2016 - 00:31 Uhr
Die Rezension ist einfach miserabel. Sowas kann man als User schon schreiben, wenn man eine Band scheiße findet... als Rezensent, der etwas souveräner mit Musik umgehen sollte, eben nicht. Das ist ein Armutszeugnis. Dass man sowas noch erklären muss, zeigt mal wieder was für ein selbstbeweihräucherndes Kackforum Plattentests ist. Das fällt nicht nur bei der Filter-Rezension auf.
random
11.07.2016 - 00:36 Uhr
"finde genug argumente in der rezension für die wertung. "

LOL. Das sind keine Argumente. Jeder, der das Album mindestens 2-3 Mal gehört hat, lacht sich über diese "Argumente" tot. Aber so ist das nun mal hier auf Plattentests...
Nunja
11.07.2016 - 00:39 Uhr
Ich bin auch Filter-Fan der ersten Stunde und finde die neue echt kacke. Gehe komplett mit der Rezension mit, auch wenn es wehtut.
fandom
11.07.2016 - 00:43 Uhr
LOL. Das sind keine Argumente. Jeder, der das Album mindestens 2-3 Mal gehört hat, lacht sich über diese "Argumente" tot.

bring doch mal ein beispiel, was für dich kein treffendes argument ist. so bleibt das inhaltsloses geschwafel.

Dass man sowas noch erklären muss, zeigt mal wieder was für ein selbstbeweihräucherndes Kackforum Plattentests ist.

mimimi...die anderen sind nicht meiner meinung, also erkläre ich alle für doof. sehr souverän, glückwunsch.
random
11.07.2016 - 01:21 Uhr
"so bleibt das inhaltsloses geschwafel."

eben, das sag ich ja die ganze Zeit. Rezension = inhaltsloses geschwafel

"die anderen sind nicht meiner meinung, also erkläre ich alle für doof"

Als würde es mich interessieren, ob der Autor meiner Meinung wäre. Es fällt mir einfach nur wiederholt auf, was für Kack-Rezensionen hier geschrieben werden.Sorry, deine bunte Plattentests-Fanboy-Welt zu erschüttern, aber es gibt auch gute Musik, die nicht auf Plattentests hochgelobt wird-
random
11.07.2016 - 01:23 Uhr
ist aber immer wieder süß zu sehen, wie gewisse User ihre Lifestyle-Bibel Plattentests verteidigen.... weil Plattentests kann ja nie falsch liegen...
fandom
11.07.2016 - 08:26 Uhr
eben, das sag ich ja die ganze Zeit. Rezension = inhaltsloses geschwafel

nicht, dass du jetzt ein beispiel bringen würdest oder so. das wäre wohl zu viel verlangt.

Als würde es mich interessieren, ob der Autor meiner Meinung wäre.

ach so, kurz ein zitat von dir:

Es geht nicht darum, dass ihm das Album nicht gefällt, aber dann kann er ja irgendwie 5-6 Punkte geben. 3 Ist einfach komplett lächerlich

mh schon klar. interessiert dich scheinbar gar nicht.

ist aber immer wieder süß zu sehen, wie gewisse User ihre Lifestyle-Bibel Plattentests verteidigen.... weil Plattentests kann ja nie falsch liegen...

in diesem fall lagen sie mit der abfertigung diesen mülls einer einst großen band goldrichtig.
Talentscout
11.07.2016 - 08:29 Uhr
Dieser Thread hat dank random Potential, die Nachfolge von Revolverheld oder Bon Jovi anzutreten.
Ist eigentlich Obrac noch aktiv?
random
11.07.2016 - 08:43 Uhr
"nicht, dass du jetzt ein beispiel bringen würdest oder so"

Die ganze Rezension IST das Beispiel. Hier:
"auch die Musik zeichnet sich durch generisches, völlig austauschbares Bollern aus. Es ist kaum zu zählen, wie oft der Trick eingesetzt wird, die Lautstärke zunächst vollkommen herunterzufahren und anschließend die altbackensten Blastbeats aus den Boxen zu hauen, die nur vorstellbar sind."
Das trifft halt allerhöchstens auf den Opener zu, aber auf den Rest des Albums einfach null.
Die ganze Rezension liest sich als hätte sich der Autor nur den zugegebenermaßen recht stumpfen Opener angehört und den Rest dann zur Pflichterfüllung schnell durchgeskippt.

"die Mehrheit der Songs schwer unterscheidbar voneinander. In Sachen Stumpfheit und Eindimensionalität erinnern Filter an die Bankrotterklärung "The path of totality", mit der sich Korn im Dubstep-Genre gehörig blamiert hatten."

Bullshit hoch 10. Man kann das Album ja scheiße finden, aber die Songs sind durchaus abwechslungsreich und hören sich überhaupt nicht gleich an, mit The Path Of Totality hat das Album rein gar nichts gemeinsam. Total unpassender Vergleich, der von der monströsen Ahnungslosigkeit des Autors zeugt.

"Sinnlose Breaks in "Kid blue from the short bus, drunk bunk""
Wieso sollen die sinnlos sein??? Wann ist ein Break sinnvoll und wann sinnlos? Weiß wohl nur der Autor.


"Oder die Power-Viertelballade "Welcome to the suck (Destiny not luck)", die tatsächlich genauso beschissen ist wie ihr Titel."

Warum ist die denn nun so "beschissen"???? Das ist ein absolut ordentlicher Song, den man nicht mögen muss, aber einfach unbegründet "beschissen" hinzuknallen ist einfach peinlich und eines sich ernst nehmenden Rezensenten unwürdig.

"mehr denn je klingt er wie eine Mischung aus Gollum und einem Perry Farrell, dem die Wick Blau ausgegangen sind. "
Seriously?????? Da lach ich mich doch tot.

Und abgerundet wird das Ganze durch die lachhaften 3 Punkte, wo doch die Vorgänger, die in kaum einer Hinsicht besser sind, deutlich mehr Punkte bekamen.


Selbstverständlich ist mir die Meinung des offensichtlich komplett inkompetenten Autors egal. Es zieht sich halt einfach durch Plattentests, dass man bei Alben, die nicht hippe Indie-Musik abliefern, einfach nur alles niederschreibt und als "beschissen" oder "Müll" abspeist.




fandom
11.07.2016 - 08:57 Uhr
herzlichen glückwunsch, wenigstens mal drauf eingegangen.

Das trifft halt allerhöchstens auf den Opener zu, aber auf den Rest des Albums einfach null.

da fängt es schon an: du hörst das album einfach anders als andere leute. das nennt man unterschiedlicher geschmack.

aber die Songs sind durchaus abwechslungsreich und hören sich überhaupt nicht gleich an

ebenso hier. ich finde es klingt unglaublich ermüdend ähnlich, bis auf den opener vielleicht noch.

mit The Path Of Totality hat das Album rein gar nichts gemeinsam

im satz steht auch: "In Sachen Stumpfheit und Eindimensionalität". nicht musikalisch. vollkommen richtig finde ich.

Und abgerundet wird das Ganze durch die lachhaften 3 Punkte, wo doch die Vorgänger, die in kaum einer Hinsicht besser sind, deutlich mehr Punkte bekamen.

vielleicht gibt es ja leute, denen gefallen die vorgänger besser. schon mal darüber nachgedacht? oder kommt die möglichkeit in deiner kleinen welt nicht vor?
random
11.07.2016 - 09:20 Uhr
dem album kann man vieles vorwerfen, aber sicher keine stumpfheit und eindimensionalität, das hat nichts mit individueller sondern eher verzerrter wahrnehmung zu tun.
von einem rezensenten kann man deutlich mehr erwarten als leere Argumente.
fandom
11.07.2016 - 09:45 Uhr
dem album kann man vieles vorwerfen, aber sicher keine stumpfheit und eindimensionalität

natürlich kann man das dem album vorwerfen, wenn man es als stumpf und eindimensional empfindet.
Kyle
11.07.2016 - 09:55 Uhr
Das Album ist nicht so schlimm, aber grundsätzlich sollte man sich bei Rezensionen wohl locker machen. :)
Die letzte Korn wurde dafür krass überbewertet.
random
11.07.2016 - 10:34 Uhr
@fandom

naja, ich kann ja auch empfinden, dass z.B. Alt-J wie Heino klingt, wahrer wird es deswegen nun mal nicht. Auch bei Musik gibt es gewisse Aspekte, die nun mal objektiv existieren oder eben nicht. Da kann man nicht einfach alles grundlos mit "find ich halt einfach beschissen und stumpf" abspeisen - als User schon, aber nicht als Rezensent.
fandom
11.07.2016 - 12:33 Uhr
naja, ich kann ja auch empfinden, dass z.B. Alt-J wie Heino klingt, wahrer wird es deswegen nun mal nicht.

abgesehen davon, dass ein solcher vergleich in der rezension nie gezogen wurde: natürlich kannst du das. dann ist es für dich eben wahr.

objektive elemente gibt es in der musik, aber "beschissen" und "stumpf" ist ausdruck persönlichen geschmacks, der nicht objektivierbar ist. egal, ob user oder rezensent.
random
11.07.2016 - 12:46 Uhr
Ist ja süß, wie aufopferungsvoll du den Autor verteidigst, aber von einer Rezension darf man nun mal deutlich mehr erwarten als unbegründete "stumpf" und "beschissen" oder von mir aus "hammermäßig" und "supertoll" Phrasen. Eine Rezension ist nun mal etwas mehr als ein bloßes Kundtun des Persönlichen Geschmacks. Eine etwas stringente Begründung kann man sich schon wünschen, ansonsten ist die Rezension unbrauchbar und eben "stumpf" oder "beschissen".
Das einzige stichhaltige Argument des Autors ist die nicht gerade überragende Produktion/Abmischung des Albums.
fandom
11.07.2016 - 12:50 Uhr
das siehst du so und ich anders. finde das album passend charakterisiert.
dass du mit lahmen provokation wie "ist ja süß..." kommen musst, zeigt mir dann nur noch, aus welcher geistigen klasse du kommst.
Kyle
11.07.2016 - 12:53 Uhr
Die Rezension besteht ja nicht nur aus diesen Adjektiven. Ich stimme ihr nicht zu, hab aber schon weitaus schlechtere Verisse hier gelesen. Keine Ahnung, warum ausgrechnet da so ein Aufhebens gemacht wird.

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