Iggy Pop - Post pop depression

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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22.01.2016 - 13:46 Uhr

Iggy Pop - neues Album! "Post Pop Depression" mit Josh Homme, Dean Fertita und Matt Helders. VÖ 18.03.
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IGGY POP – “POST POP DEPRESSION”
AB 18.03. BEI REKORDS REKORDS / LOMA VISTA / CAROLINE INTERNATIONAL
PRODUZIERT VON JOSH HOMME
SINGLE "GARDENIA" AB SOFORT ALS STREAM & INSTANT GRAT

"A lot of geezers my age don't work out of their comfort zone anymore because once you become legendary you don't want people challenging you.”
Iggy Pop

Gerüchte über eine angebliche Zusammenarbeit zwischen Iggy Pop und Josh Homme kursieren bereits seit einiger Zeit und wurden nach einem Beitrag der New York Times gestern Abend in der kurz darauf laufenden Late Show with Stephen Colbert endlich von Iggy Pop höchstpersönlich bestätigt!

Jetzt ist es also raus und die Welt möge Kenntnis davon nehmen: Am 18. März erscheint „Post Pop Depression" (Rekords Rekords / Loma Vista / Caroline International), das 17. Album von Iggy Pop und eine würdige Ergänzung zum 22 Alben starken Gesamt(kunst)werk, das u.a. die unsterbliche Trilogie „The Stooges“, „Fun House“ und „Raw Power“ umfasst, einflussreiche Soloplatten wie die 1977er Combo „The Idiot“ und „Lust For Life“ oder das mit Gold ausgezeichnete „Brick By Brick“ von 1990.

Die Geschichte von „Post Pop Depression“, dem ersten Album, das Iggy Pop zusammen mit Produzent/Gitarrist/Songwriter/Multi-Instrumentalist und Bandleader Josh Homme (fame of Queens Of The Stone Age) aufgenommen hat, begann mit einer knappen Nachricht von Iggy an Josh und resultierte bald in Aufnahmen, zusammen mit Hommes Bandkollegen Dean Fertita (Dead Weather, QOTSA) und Arcitc-Monkeys-Drummer Matt Helders. Letztere wurden ebenfalls direkt integraler Bestandteil der Band und trugen ihren Teil zum Detroit meets Palm Desert by way of old Berlin Vibe des Albums bei. Iggys Vocals und Hommes Gitarren, Pianos und Backing Vocals profitieren von Fertitas prägnant-reduziertem Spiel, das Hand in Hand mit Helders Fähigkeit geht, seine Bandkollegen in höchste Höhen und ungeahnte Tiefen zu pushen. Im Ergebnis steht ein zeitloses Album, das klingt, als sei es immer schon dagewesen und zugleich die rohe Energie einer Garage Band freisetzt, die erst gestern zusammen gefunden hat.

„Post Pop Depression“ is ab sofort vorbestellbar. Der Song „Gardenia“, den die Band bei Colbert’s Late Show spielte, kommt als Instant Grat mit jeder digitalen Preorder. „Gardenia“ ist auch ab sofort bei allen Streamingdiensten verfügbar.

„Gardenia“ bei Youtube
https://www.youtube.com/watch?v=1m8TmlS20ZA

“I wanted to be free”, erinnert sich Iggy an die früheste Phase der Zusammenarbeit, die in der Entstehung von „Post Pop Depression“ resultierte. "To be free, I needed to forget. To forget, I needed music. Josh had that in him, so I set out to provoke an encounter-first with a carefully worded text, followed by a deluge of writings all about me. No composer wants to write about nothing. He got revved up and we had a great big rumble in the desert USA.”

"This was to go where neither of us had gone before," ergänzt Homme. "That was the agreement. And to go all the way."

„Post Pop Depression“ ist zu gleichen Teilen ein Traum, der sich für Co-Creator Josh Homme erfüllt, als auch ein Album, das sich nahtlos in Iggys Diskographie einfügt und seinen Platz neben den legendären Alben “The Idiot” und “Lust for Life” findet. Diese beiden Meisterwerke und die mythisch aufgeladene Berlin-Phase, in der sie entstanden, spiegeln sich auch textlich (“German Days”) und klanglich (“Sunday”) im neuen Album. Zu „Post Pop Depression“ wird es bald eine große Tour geben, für die Homme eine Band zusammengestellt hat, die den neuen Songs genauso gerecht werden wird wie den Klassikern aus Iggys ausuferndem Solowerk. Zur Kernband, die das Album aufgenommen hat, gesellen sich dann QOTSA’s Troy Van Leeuwen und Allround-Talent Matt Sweeney.

„Post Pop Depression“ ist ein Werk, das unüberhörbar die DNA seiner Beteiligten in sich trägt und damit zum Sound der Stooges genauso passt wie zu den Queens Of The Stone Age. Es klingt wie beides zugleich und doch wie nichts, was Iggy, Josh und Co zuvor gemacht haben. Es ist eine Platte, die ohne Iggy Pop genauso wenig existieren könnte wie ohne Josh Homme – und eine, die so unwahrscheinlich erscheint, dass man sich wundern darf, dass sie tatsächlich da ist. Aber sie ist es. Umso besser für uns – und den Rock and Roll!
VikingIceMan
22.01.2016 - 13:54 Uhr
Gardenia klingt geil nach Bowie!
Bin gespannt, ob das ganze Album ähnlich ausgelegt ist und an seine Spät-70er Alben erinnert. Wäre jedenfalls cool!
@ hoffhoff
22.01.2016 - 15:31 Uhr
man höre lust for life und the idiot und weiß bescheid.

afromme

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23.01.2016 - 13:33 Uhr
Erstes Stück "Gardenia" live mit voller Besetzung bei Stephen Colbert.
Ganz cooler Basslauf, aber bei der Performance ist Pops Stimme m.E. der Schwachpunkt.
Seine Stimme war ja immer schon kippträchtig, aber immer noch mit einer gewissen Kontrolle, die hier irgendwie über weite Strecken fehlt. Mal schauen, wie das als Studioaufnahme klingt.
Ist ansonsten ganz gefällig, aber auch nicht der supergroße Bringer.
https://www.youtube.com/watch?v=DngIWkQVPgU

Mixtape

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23.01.2016 - 14:11 Uhr
Die Studiobersion ist im Promoschreiben oben verlinkt, die gefällt mir sehr gut. Ist natürlich ganz klar Richtung Bowie getrimmt.

afromme

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23.01.2016 - 15:52 Uhr
Oh - ist ohne Link im Text oben etwas untergegangen. Hast aber recht - klingt sehr nach Pop/Bowie zu Berlin-Zeiten. Da klappt der Gesang für mich auch besser.
nicko
24.01.2016 - 11:48 Uhr
Senstioneller Song!

Robert G. Blume

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27.01.2016 - 11:07 Uhr
Break Into Your Heart
Zweiter Song, deutlich mehr nach QOTSA klingend. Sehr sehr gut.

Mister X

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12.02.2016 - 01:43 Uhr
hust*
so unfassbar frueh !

Mister X

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12.02.2016 - 07:34 Uhr
fueße hoch

Armin

Plattentests.de-Chef

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26.02.2016 - 19:03 Uhr
Song 3:
https://www.youtube.com/watch?v=zMBQMQfrPso

dreckskerl

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27.02.2016 - 01:43 Uhr
und den find ich noch besser.

Das scheint ein geiles Album zu sein.....freu!

embele

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27.02.2016 - 07:39 Uhr
Ja, bei "Gardenia" benötigte ich schon ein paar Anläufe, finde ihn aber jetzt ganz cool. Dieser neue ist direkt beim ersten Hören echt Hammer !
Da kann man gespannt sein, wie das ganze Album klingt, ich freu mich auch :)

noise

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27.02.2016 - 14:53 Uhr
Die Songs werden von "Gardenia" über "Break Into Your Heart" bis "Sunday" immer besser. Da man auch immer mehr "QOTSA" heraushört. Bin auch sehr gespannt auf das Gesamtwerk.
Typ
10.03.2016 - 17:04 Uhr
http://pitchfork.com/news/64065-stream-iggy-pop-and-josh-hommes-post-pop-depression/

Armin

Plattentests.de-Chef

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10.03.2016 - 20:29 Uhr
Am 18.03. erscheint "Post Pop Depression", das neue Album von Iggy Pop, Josh Homme, Dean Fertita und Matt Helders.

Ab heute wird es exklusiv bei den Kollegen von NPR Music in seiner vollen Pracht als Stream angeboten.

http://www.npr.org/2016/03/10/469693145/first-listen-iggy-pop-post-pop-depression

embele

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11.03.2016 - 07:19 Uhr
Gestern im Stream gehört...absolut klasse !
Ich war nie ein sehr großer Iggy Pop Fan, aber ich liebe die Queens. Hier zeigen die beiden Charakterköpfe allen, was eine Harke ist. Auch Bass und Schlagzeug sind echt überzeugend ! Dies wird wohl mein erstes Iggy Pop Album werden, das ich mir zulege !

noise

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12.03.2016 - 14:03 Uhr
So, auch mal gehört.
Musikalisch absolut Top! Da hört man klar die Handschrift von Homme raus. Etwas Schwierigkeiten habe ich mit dem immer etwas leiernden (Sprech-)Gesang von Pop. Trotzdem ein sehr gelungendes Album.
@embele
12.03.2016 - 17:56 Uhr
Dann hör dir mal bei Gelegenheiten The Idiot, Lust For Life, Kill City und New Values an - das sind Iggy's beste Alben und sind deutlich stärker als Post Pop Depression, die aber auch sehr gut ist. Homme und Pop ist eine grandiose Kombination.
^°,,°^
14.03.2016 - 02:34 Uhr
"Post Pop Depression" geht wieder ein ganzes Stück zurück in Richtung Solo-Wurzeln, bzw. Kollaboration mit David Bowie: "The Idiot". Dazu dann ein wenig Einfluss des letzten QOTSA-Albums, und heraus kommt ein gediegenes Spätwerk.

Armin

Plattentests.de-Chef

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16.03.2016 - 20:37 Uhr
Frisch rezensiert!

Meinungen?
RevCo Inc
16.03.2016 - 21:54 Uhr
Ist Iggy Pop nicht der Hallervorden des RockPop?

Euroboy

Postings: 110

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16.03.2016 - 22:37 Uhr
"Post pop depression" ist die stärkste, mächtigste und wichtigste Iggy-Pop-Platte seit "The idiot".

Hmm, ich kenne die neue Platte noch nicht, halte aber immer noch Iggys 1993er Platte "American Ceasar" für die stärkste Soloplatte. Mag aber generell das Bowie Zeugs von Iggy nicht so sehr.

Hail Ceasar, throw them to the lions.
LOL
17.03.2016 - 02:25 Uhr
Der Rezensent hat keine Ahnung, auch wenn ich seine Begeisterung für die Platte teile. Aber besser und wichtiger als Lust for Life und Kill City, die nach The Idiot kamen, ist Post Pop Depression NIEMALS.
Gardenia
17.03.2016 - 09:50 Uhr
Ich kann den Rezensenten schon verstehen. PPD ist superwichtig gerade in diesen Zeiten, wo Gitarrenmusik fast keine Rolle mehr spielt. Außerdem ist PPD für Iggy Pops Ansehen ebenfalls superwichtig, weil er damit seinen Ruf rettet nach den superschwachen Alben zuletzt. Bei mir auch ne klare 9/10
Don
17.03.2016 - 09:52 Uhr
Musikalisch großartig, aber ich kann Pops Genöle nix abgewinnen. Hätte Homme selbst gesungen, wär's ne 1a QOTSA-Platte geworden, aber so...
Der Vergleich macht Sie sicher
17.03.2016 - 10:08 Uhr
Avenue B > Iggys sonstiges Spätwerk
@don
17.03.2016 - 10:32 Uhr
Es ist aber keine QOTSA-Platte

Menikmati

Postings: 267

Registriert seit 25.10.2013

17.03.2016 - 16:29 Uhr
Iggy spielt ja auch bald live in Europa. Ob ihn Homme begleiten wird?
dude83
18.03.2016 - 09:37 Uhr
Das will ich doch hoffen. Ich hab Karten

Demon Cleaner

User und Moderator

Postings: 5650

Registriert seit 15.05.2013

18.03.2016 - 09:40 Uhr
Homme hat ja schon die Eagles Of Death Metal seit längerem nicht begleitet, obwohl er quasi zur Band gehört.
Andererseits: es ist Iggy Pop. Da wird er doch bestimmt sich das nicht nehmen lassen.

oldschool

Postings: 45

Registriert seit 27.04.2015

18.03.2016 - 09:42 Uhr
Im Vergleich zum Output der letzten Jahre, ist dieses Album wirkich eine angenehme Überraschung. Eine 9 würde ich dennoch nicht geben, denke bei mir ist es eine 7.
Letztendlich wirkt das Album auch etwas zerfahren, mal merkt man QOTSA als Inspiration, dann wieder Bowie. Wie oft bei Iggy. Von allem ein bisschen was abgeschaut, ober irgendwie auch unentschlossen.

Robert G. Blume

Postings: 446

Registriert seit 07.06.2015

18.03.2016 - 11:56 Uhr
+1 für American Caesar. Sagen wir, PPD ist die beste Iggy Pop-Platte seit jener.

Lichtgestalt

User und Moderator

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Registriert seit 02.07.2013

18.03.2016 - 12:00 Uhr
Ja, die American Caesar habe ich auch noch gut in Erinnerung. Müsste ich mal wieder auflegen.

Blablablubb

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Registriert seit 20.04.2014

18.03.2016 - 20:50 Uhr
Also die "9/10-Bewertung" teile ich nicht.
Ihre Momente hat die Platte auf jeden Fall. Gute 7,5 würde ich sagen. So wenig (populäre) Gitarrenmusik wie zurzeit gab`s selten und von daher umso erfreulicher.
Fakt ist
18.03.2016 - 20:54 Uhr
Indie-Rock ist tot.
@Fakt
19.03.2016 - 12:30 Uhr
Zum Glück, dann bleiben einem in Zukunft diese ganzen verbledeten Hipster-Laberbacken auf den Konzerten erspart und die Leute, denen es rein um die Musik geht sind wieder unter sich. Die Freunde gepflegter Synthie-Pop-Musik können mir jetzt schon leid tun.
the idiot
19.03.2016 - 15:07 Uhr
konzerte in berlin und hamburg sind mit homme, helders, fertita, vanleeuwen und sweeney, FYI. Rockavaria aber mit anderer Band.
Bin in Berlin dabei, das wird mega... die setlist der ersten US Show war hammer, richtig viel von the idiot und lust for life
The Idiot
19.03.2016 - 19:05 Uhr
Meine Wertung schwankt zwischen 8 und 9/10. Das is ein richtig gutes Album mit dem besten Iggy Pop seit Langem
slasher
20.03.2016 - 21:20 Uhr
The Stooges 9/10
Fun House 10/10
Raw Power 10/10

The Idiot 10/10
Lust For Life 9/10
Kill City 10/10
New Values 9/10
Soldier 7/10
Zombie Birdhouse 7/10
Blah Blah Blah 6/10
Instinct 6/10
Brick By Brick 7/10
American Ceasar 8/10

The Weirdness 7/10
Ready To Die 8/10

Post Pop Depression 9/10
@slasher
21.03.2016 - 00:20 Uhr
Exakt, Mann. Ganz exakt!

Tully

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Registriert seit 22.10.2015

21.03.2016 - 13:14 Uhr
So richtig einstimmen kann ich in den Jubelreigen nicht. Ein sehr gutes Album, aber um einiges von den Klassikern entfernt.

Euroboy

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Registriert seit 14.06.2013

21.03.2016 - 23:17 Uhr
So, heute die Platte gekauft (plus Poster) und muß sagen die Platte ist gut. Wahrscheinlich die beste von Iggy seit Avenue B. Schön ist dieser sehr homogene/geschlossene Sound, alle Songs sind ungefähr im gleichen Tempo, ist gibt keine richtigen Ausreisser. Lustig auch der "I was made for loving you" Beat auf Sunday. Bester Song: Paraguay

Wobei die Rezension trotz passsender Punktzahl, doch etwas daneben ist.
Dreher
22.03.2016 - 14:25 Uhr
Für mich stimmt die Rezension, aber die Punktzahl nicht

Menikmati

Postings: 267

Registriert seit 25.10.2013

22.03.2016 - 17:37 Uhr
Ich würde eher die 8 zücken. Wobei die Mischung aus Iggy Pop und Josh Homme vlt. den zusätzlichen Punkt wert ist. Wunderbar homogenes Album, gleichzeitig aber sehr abwechslungsreich. QOTSA sind omnipräsent. Es klingt als ob fast sämtliche Melodien aus Hommes Feder sind, die Lyrics vlt. von Pop?

Bisherige Highlights:

I am gonna break into your heart
Gardenia
American Valhalla
Paraguay

boneless

Postings: 2429

Registriert seit 13.05.2014

22.03.2016 - 19:09 Uhr
Lustig auch der "I was made for loving you" Beat auf Sunday.

Und ich hab noch gerätselt, woher ich das kenne. :D

Ich bin sehr positiv überrascht. Ein durchweg gelungenes Album, auch wenn Homme wirklich omnipräsent ist. Würde ohne Iggys Vocals ohne Probleme als Quotsa-Platte durchgehen. Aber so jemand wie Homme ist es wohl, den Pop gebraucht hat, um nochmal etwas wirklich qualitativ Hochwertiges zu fabrizieren. Der abgehangene Sound und diese lässige Stimmung machen echt was her. Die beiden besten Tracks kommen direkt zu Beginn. Der Refrain von Gardenia wollte mir heute nicht aus dem Kopf...

Demon Cleaner

User und Moderator

Postings: 5650

Registriert seit 15.05.2013

22.03.2016 - 21:14 Uhr
Gehe mit Menikmatis Meinung eigentlich vollständig konform. Echt gutes Album.

Rote Arme Fraktion

Postings: 2754

Registriert seit 13.06.2013

23.03.2016 - 12:53 Uhr
Diese Morricone-Stelle bei Vultures ab Minute 2:00 - herrlich

Wächst enorm das Ding.

embele

Postings: 457

Registriert seit 14.06.2013

29.03.2016 - 07:25 Uhr
Sehr tolles Album !
Sowohl Iggy als auch Josh haben zu gleichen Teilen ihren Stempel aufgedrückt. Das macht es wahrscheinlich auch so einzigartig. Ich habe es mittlerweile etliche Male gehört und mag den Fluß, eine super Songabfolge.
Mir gefallen "Sunday" uns "Paraguay" momentan besonders, aber das soll keine Abwertung für die anderen Songs bedeuten. 9/10
Pop
29.03.2016 - 16:07 Uhr
Sehr gute Rezi, passende Wertung. Danke!

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