Fat White Family - Songs for our mothers

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 14831

Registriert seit 08.01.2012

12.01.2016 - 21:45 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Gordon Fraser

Postings: 1213

Registriert seit 14.06.2013

18.08.2016 - 15:59 Uhr
Mir gefällt mit "Whitest boy on the beach" natürlich der konventionellste Song am besten.

slowmo

Postings: 352

Registriert seit 15.06.2013

01.11.2017 - 12:51 Uhr
Man muss die ganze Provoktion mit Faschoästhetik ja nicht mögen und die Zeiten mit denen man sowas das Rad neu erfunden hatte, die sind ohne Frage schon längst vorbei und ohnehin ist fragwürdig, ob provokation überhaupt als Mittel dazu je taugte. Letztendlich sehe ich hier nur eine klassische britische Postpunkband, die sich stark von Mark E. Smith bzw. The Fall beeinflusst hat und wohl auch ein bisschen sich was von Irvine Welsh abgeguckt haben. Dagegen ist ja grundsätzlich nichts einzuwenden. In meinen Augen ist es nichts schlimmes, ein eingängiges Album zu produzieren, wenn es sich denn gut anhört und insbesondere z.B. "Whitest Boy on the Beach" finde ich, ist ein guter moderner Postpunk Song der in verschiedenen Situationen hervorragend funktioniert ohne jedoch unverzichtbar zu sein. Atmosphärisch stark, ludig, bitterböse und sich selbst nicht ganz so ernst nehmend. Die 7/10 geht klar aber die Rezi jedoch finde ich ziemlich schlecht. Wieso bezieht sich der Autor auf Mogwai? Was haben Fat White Family bitteschön mit Mogwai zu tun? Auch zu Marylin Manson erkenne ich keine wirklichen übereinstimmungen außer das Stilmittel der Provokation, was dann widerrum ziemlich weit hergeholt ist und auf zig andere Bands auch zuträfe.

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