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Bernhard Brink - Unendlich

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22533

Registriert seit 08.01.2012

05.01.2016 - 12:35 Uhr


„Unendlich“ – Bernhard Brink präsentiert sein neues Album
(VÖ 22.01.) inkl. seiner 100sten Single
„Von hier bis zur Unendlichkeit“

Hallo Armin,

wer Bernhard Brink 2016 begegnet, wird es kaum glauben, dass er bereits vor 40 Jahren sein erstes Album veröffentlicht hat. Der gebürtige Niedersache, Schlager-Urgestein und mdr Moderator strotzt nur so vor Energie: Gleich zum Jahresbeginn veröffentlicht er anlässlich dieses „Jubiläums“ sein neues Album „Unendlich“.

40 seiner größten Hits in neuem frischem Soundgewand plus 4 brandneue Songs befinden sich auf dem Album. Wer ein schnödes „Best Of“-Album erwartet, wird überrascht sein. Gleich die erste Singleauskopplung „Von hier bis zur Unendlichkeit“ ist nicht nur die 100 (!) Single seiner musikalischen Karriere, sondern auch der gelungene Vorbote des neuen Albums. Geschrieben von Unheilig, präsentiert dieser grandiose Song genau den Rhythmus, der sich wie ein roter Faden durch das ganze Album zieht. Das Album zeigt Bernhard B rink von einer bekannten, aber auch einer unbekannten Seite. Denn auf der einen bietet „Unendlich“ einen Querschnitt durch 40 Jahre Brink, auf der anderen hingegen präsentiert er sich hochmodern und auf der Höhe der Zeit.

Bernhard Brink und der Graf, eine Liaison, die man so nicht erwartet hätte. - Dabei sind die Dinge manchmal viel einfacher, als sie von außen erscheinen. „Wir haben uns auf einer Veranstaltung kennengelernt und sofort gemocht. Ich habe dann über Dritte erfahren, dass der Graf gerne einmal mit mir zusammen arbeiten würde. Das haben wir konsequent umgesetzt.“
Auf den ersten Blick prallen hier zwei Welten aufeinander, auf den zweiten, und das ist in diesem Fall sogar der ins Innerste der Kollaboration, haben sich zwei Spezialisten ihres Faches gefunden. „Menschlich ist der Graf sehr locker und er mag Schlager, besser geht es nicht.“ Und mit dem Endergebnis ist Brink „richtig glücklich“. Auch die Retrospektive „Die schönste Zeit im Leben“ liegt dem Jubilar am Herzen. „Gerade dieses Stück zeigt den Respekt, mit dem der Graf meine lange Karriere behandelt hat.“ Und die wird neben den beiden anderen Unheilig-Kooperationen, den Remakes von „Ich wär so gerne wie du“ und „Erst willst Du mich, dann willst Du nicht“, auf eine Art und Weise gewürdigt, dass man fast den Eindruck bekommen könnte, es hier mit einem neuen Künstler zu tun zu haben.

Das neue Bernhard Brink Album „Unendlich“ erscheint am 22. Januar.


Na also!

Tobson

Postings: 1061

Registriert seit 11.06.2013

05.01.2016 - 13:49 Uhr
Bernhard Brink, der Stimmungsgarant für jede Kaufhaus-Eröffnung, ist zurück! Im Zusammenspiel mit der anderen großen deutschen musikalischen Instanz Unheilig ist ein Ohrenschmaus sondergleichen garantiert.

Nachdem uns die Legenden zuletzt reihenweise verlassen haben, wie nun auch Achim Mentzel, ist es tröstlich zu wissen, dass manche Konstanten bleiben.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22533

Registriert seit 08.01.2012

13.01.2016 - 22:34 Uhr


Bernhard Brink präsentiert sein neues Video zur 100sten Single "Von hier bis zur Unendlichkeit" – das Album „Unendlich“ ab 22.01.

Am 22.01. veröffentlicht Bernhard Brink sein neues Album "Unendlich", das mit 40 seiner größten Hits in neuem frischem Soundgewand plus 4 brandneuen Songs aufwartet.

Und gleich die erste Singleauskopplung „Von hier bis zur Unendlichkeit“ ist nicht nur die 100ste (!) Single seiner musikalischen Karriere, sondern auch der gelungene Vorbote des neuen Albums. Geschrieben von Unheilig, präsentiert dieser grandiose Song genau den Rhythmus, der sich wie ein roter Faden durch das ganze Album zieht.

Hier könnt ihr nun das brandneue Video zur Single "Von hier bis zur Unendlichkeit" sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=RTKGYtc0l54

Bernhard Brink und der Graf, eine Liaison, die man so nicht erwartet hätte. - Dabei sind die Dinge manchmal viel einfacher, als sie von außen erscheinen. „Wir haben uns auf einer Veranstaltung kennengelernt und sofort gemocht. Ich habe dann über Dritte erfahren, dass der Graf gerne einmal mit mir zusammen arbeiten würde. Das haben wir konsequent umgesetzt.“

Auf den ersten Blick prallen hier zwei Welten aufeinander, auf den zweiten, und das ist in diesem Fall sogar der ins Innerste der Kollaboration, haben sich zwei Spezialisten ihres Faches gefunden. „Menschlich ist der Graf sehr locker und er mag Schlager, besser geht es nicht.“ Und mit dem Endergebnis ist Brink „richtig glücklich“.

Das Album "Unendlich" ist kein schnödes "Best Of"-Album, es zeigt Bernhard Brink vielmmehr von einer bekannten, aber auch einer unbekannten Seite. Denn auf der einen bietet „Unendlich“ einen Querschnitt durch 40 Jahre Brink, auf der anderen hingegen präsentiert er sich hochmodern und auf der Höhe der Zeit, was nicht zuletzt die neuen Songs beweisen.

Auch die Retrospektive „Die schönste Zeit im Leben“ liegt dem Jubilar am Herzen. „Gerade dieses Stück zeigt den Respekt, mit dem der Graf meine lange Karriere behandelt hat.“ Und die wird neben den beiden anderen Unheilig-Kooperationen, den Remakes von „Ich wär so gerne wie du“ und „Erst willst Du mich, dann willst Du nicht“, auf eine Art und Weise gewürdigt, dass man fast den Eindruck bekommen könnte, es hier mit einem neuen Künstler zu tun zu haben.

Das neue Bernhard Brink Album „Unendlich“ erscheint am 22. Januar.
Silbersonne
13.01.2016 - 22:56 Uhr
AdJ dürfte damit feststehen. Tja Radiohead, Pech gehabt!

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22533

Registriert seit 08.01.2012

13.01.2016 - 22:59 Uhr
Das bezweifle ich ganz stark. Grund: Nicht alle Songs wurden von Unheilig geschrieben. Aber die dürften natürlich beim "Song des Jahres" die vordersten Plätze belegen.
Bronzenstern
13.01.2016 - 23:06 Uhr
Und nicht den Bonusdreck verpassen:

1. Von hier bis zur Biotonne (Weitwurf-Version)
2. Ich wär so gern wie Karel Gott
3. Shrinking Brink
4. Brinki Winki
5. Unholy / Highway to Hell / I was made for loving you (Graf Kahl Mix)
Kupfermeteor
14.01.2016 - 00:19 Uhr
Die Originalaufnahmen sind doch nicht zu verbessern. Allesamt Meilensteine des Progressive Schlager. Also Hände weg von diesen Klassikern, werter Graf!
Bernhard Pink
19.01.2016 - 22:56 Uhr
Ist doch eigentlich ganz fetzig, der neue Song

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