Underworld - Barbara Barbara, we face a shining future

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Armin

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24.11.2015 - 18:06 Uhr
Liebe Leserinnen und Leser,



Underworld kündigen nach sechs Jahren ein neues Album an: Barbara Barbara, we face a shining future erscheint

am 18. März 2016 auf dem Label Caroline International/ Universal Music.



Underworld haben bisher 9 Studio Alben, 3 Live Alben, 4 Soundtracks veröffentlicht, bahnbrechende Beiträge für den Film Trainspotting produziert oder die musikalische Leitung der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2012 in London übernommen, sowie das weltweite touren vor Hunderttausenden jedes Jahr, gehören ebenso dazu.



Hier ein erster Vorgeschmack auf das neue Album, Tracklist, Infos und das Album Artwork:

https://soundcloud.com/underworld/underworld-shining-future-part-1/s-3wbvu

Underworld

Barbara Barbara, we face a shining future



Underworld werden ihr siebtes Studioalbum, Barbara Barbara, we face a shining future, am 18. März 2016 über underworldlive.com/Caroline International veröffentlichen. Es erscheint als Vinyl, CD, Buch/CD sowie als Download. Vorbestellungen sind ab sofort über www.underworldlive.com möglich, wo zudem exklusive Album/Konzertticket-Bundles erhältlich sind.



Was also erwartet einen in dieser strahlenden Zukunft, die der Titel Barbara Barbara, we face a shining future verspricht? Zur Eröffnung: ein satter Linkshaken in Form eines um zwei Töne verstimmten Bass-Riffs, das sich über schonungslos-zermalmende Percussion-Teppiche schiebt, danach: elegische Streicher, die sich im Sturzflug über eine bis dato unbekannte Electronica-Galaxie ausbreiten; das verrückte Jaulen eines Wolfs, das sich zu einem knallharten Ohrwurm zusammenrollt; himmlischer Techno und südamerikanische Akustikklangwelten; Stimmen, die sich verformen und zu harmonischen Riffs zusammenschließen; gefundene Songtexte, die sich als fein abgestimmte Monologe entpuppen; Kopfmusik für die Tanzfläche... will heißen: das beste Underworld-Album seit langer, langer Zeit.



Zu behaupten, man begegne auf Barbara Barbara, we face a shining future einem Duo, das förmlich explodiert vor kreativer Energie und das wie neugeboren klingt, ist kein bisschen übertrieben: Die sieben Tracks ihres neuen Albums wirken leichtfüßig, bewusst ungehobelt, spontan aus der Hüfte produziert – was ganz klar daran liegt, dass sich Rick Smith und Karl Hyde für eine Arbeitsweise entschieden haben, bei der sie bei jedem Zusammentreffen bei Null anfangen und komplett neue Ideen verfolgen mussten. Auf diese Weise ist ein Album entstanden, das genauso umwerfend ist wie ihre kürzlich als Neuauflagen erschienenen LP-Meilensteine dubnobasswithmyheadman und Second Toughest In The Infants.



Die Tracklist von Barbara Barbara, we face a shining future liest sich wie folgt:



1. I Exhale

2. If Rah

3. Low Burn

4. Santiago Cuatro

5. Motorhome

6. Ova Nova

7. Nylon Strung



Pünktlich zur Veröffentlichung ihres neuen Albums haben Underworld eine Tournee angekündigt:



17. März 2016 Columbia Halle, Berlin

18. März 2016 Maimarktclub, Mannheim

24. März 2016 Roundhouse, London

25. März 2016 Roundhouse, London

28. März 2016 Oosterpoort, Groningen

30. März 2016 Cirque Royal, Brüssel

31. März 2016 Paradiso, Amsterdam



Tickets sind ab dem 27. November (ab 9 Uhr morgens; MEZ) über die Seite underworldlive.com erhältlich.



Underworld

Kurz-Biografie 2015



Zu behaupten, die Veröffentlichung von Barbara Barbara, we face a shining future markiere einen kreativen Neubeginn, ja eine Art Wiedergeburt für Underworld, ist keine Übertreibung: Wie neugeboren wirken Rick Smith und Karl Hyde, die zuletzt im Jahr 2010 die LP „Barking“ veröffentlicht hatten, auf ihrem siebten Studioalbum.



Vom himmlischen Sound-Rundumschlag „Low Burn“ über das psycho-/technologische Wolfsgeheul von „If Rah“ bis hin zu den euphorisch-hymnenhaften Stufenverläufen von „Nylon“, ist Barbara Barbara, we face a shining future das neueste Ergebnis einer musikalischen Zweierbeziehung, die nun schon über drei Jahrzehnte hält und die dieses Mal durch einen vollkommen neuen Kreativprozess kanalisiert wurde. Smith und Hyde ist es gelungen, in ganz neue kreative Freiräume vorzudringen, die dieser Ansatz mit sich brachte, und die sieben Albumtracks mit derselben Leidenschaft, demselben unverbrauchten Staunen anzugehen wie eine junge Band, die gerade erst ihre ersten Gehversuche macht.



So klingen Underworld im nächsten Leben. Nach der Wiedergeburt. Folgen wir ihnen und brechen auf, in diese shining future...



Demon Cleaner

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05.01.2016 - 14:26 Uhr
Ich hoffe, es kommt mal wieder was richtig gutes. Traue es ihnen noch zu, das jüngste Album, was mir aber komplett gefallen hat, war "Beaucoup Fish".

Demon Cleaner

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20.01.2016 - 14:55 Uhr
"I Exhale"
I Exhale
20.01.2016 - 16:06 Uhr
Wow, geiler Track!
Dass die nochmal sowas Starkes veröffentlichen hätte ich nicht gedacht.
Mir gefällt es auch deshalb so gut, da es mehr nach nem Indie/Post-Punk Track klingt als nach Electro.
Hoffe, dass mehr solcher Dinger auch auf dem Album zu finden sind.

Plattenbeau

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20.01.2016 - 17:01 Uhr
Mir geistert beim Hören durch den Kopf, wie gut das passen würde, wenn man statt den langweiligen Hyde-Vocals die Vocals aus Parklife über den Beat legen würde. Einzig der Refrain wäre vielleicht zu viel des Guten.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

20.01.2016 - 18:50 Uhr
Liebe Leserinnen und Leser,



Underworld veröffentlichen ihren ersten Track seit sechs Jahren!



„I Exhale“ ist ab sofort im Netz zu hören. Über Verbreitung und Veröffentlichung freuen wir uns.



Underworld “I Exhale”: https://www.youtube.com/watch?v=z4nTRJuvDnM

Soundcloud Link: https://soundcloud.com/underworld/1644-mastered-underworld-iexhale-single-mix-01wav



Underworld Album “Barbara Barbara, we face a shining future” (Caroline International/ Universal Music) - VÖ: 18.03.2016

Demon Cleaner

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20.01.2016 - 19:06 Uhr
Ich mag es auch sehr. Geht ja schon fast zu den Alben vor "Dubnobass" zurück.

MM13

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20.01.2016 - 19:28 Uhr
erste single gerade im radio gehört,haut mich jetzt noch nicht um.
naja
20.01.2016 - 19:35 Uhr
klingt wie ne msichung aus section 25 und the fall im neumodischen produktionstopf weichgekocht.
ok...

Herr

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14.03.2016 - 14:15 Uhr
Das hier "The Fall" genannt wird, ist immerhin sehr erhebend.

Armin

Plattentests.de-Chef

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16.03.2016 - 20:41 Uhr
Frisch rezensiert!

Meinungen?
RevCo Inc
21.03.2016 - 10:48 Uhr
Wer the fall nicht kennt sollte vllt aeh eas anderes machen als ueber Musik schwadronieren

Autotomate

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21.03.2016 - 11:29 Uhr
Hatte mir nach "I exhale" einiges von dem Album erhofft. Angesichts der Rezi stirbt diese Hoffnung mal wieder deutlich früher, als die Redewendung verspricht.

Herr

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21.03.2016 - 11:44 Uhr
Ich hatte das Album ebenfalls mit bereits gestorbener Hoffnung gehört, es gefiel mir dann aber überraschend gut. Kein Schimmer warum. Aber vielleicht ein aufkeimender Hoffnungsschimmer.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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21.03.2016 - 11:48 Uhr
Fand das Album ja auch nicht schlecht. Nur die letzten beiden Tracks fallen mMn stark ab.

Autotomate

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21.03.2016 - 12:07 Uhr
Ja klar, aber "nicht schlecht" ist halt auch "nicht großartig". Werd's am besten erst mal selber durchhören :)

Tully

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21.03.2016 - 13:12 Uhr
Ich finde, es ist ihr bestes seit Beaucoup Fish. Dass es zum Ende aber abfällt, sehe ich auch so. Trotzdem ist der Beginn saustark.

Herr

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21.03.2016 - 14:06 Uhr
Ich denke, viele von uns Beitragenden stimmen überein. An dieser Stelle immer die gleiche Frage: wie würde man das Album empfinden, wenn eine partielle Partitionslöschung auf unserer zerebralen Festplatte eine Erinnerung an "Born Slippy", "King of Snake", "Beautiful Burnout" nicht mehr möglich macht?

musie

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Registriert seit 14.06.2013

30.08.2016 - 11:28 Uhr
Das Album hat mit den Monaten eher gewonnen als verloren. Finds nach wie vor erfreulich gut. Das ist für mich keine 6/10.

musie

Postings: 2363

Registriert seit 14.06.2013

30.08.2016 - 14:03 Uhr
interessanterweise - im Widerspruch zur Rezi - finde ich gerade den Schluss des Albums mit den letzten drei Liedern klasse. Highlight des Albums für mich: Motorhome.

In der zweiten Hälfte kippt die Stimmung auf dem Album komplett. Ich finde das nicht uneinheitlich, sondern sehr bewusst gesteuert und höre das Album gerne vom Anfang bis zum Schluss, es ist wie eine Reise.

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