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Fraktus - Welcome to the internet

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

21.09.2015 - 18:34 Uhr

FRAKTUS – WELCOME TO THE INTERNET
ERSCHEINT AM 27.11.2015 VIA STAATSAKT/CAROLINE INTERNATIONAL


FRAKTUS ARE BACK!

Die drei Bigstyler sind zurück, um mit ihrem programmatischen Meisterwerk WELCOME TO THE INTERNET abermals die Tür zur Zukunft einzutreten. Wer glaubt, drei Elektro-Opas auf der Wiederholspur zu erleben, bekommt von den Techno-Pionieren die rote Karte gezeigt. Schluss mit verlogener Zurückhaltung: HERE COMES THE REAL SHIT!
Mit diesem Opus Maximus vereint FRAKTUS endgültig die Akzeptanz der Opinionleader mit der Kompatibilität am Massenmarkt. Heißt: FRAKTUS gehen endgültig durch die Decke! Dickie Starshine (ehemalig Schubert), Bernd „Bernd“ Wand und Torsten Bage (sprich Bäätsch), deren „Köpfe den gleichen Innenarchitekten“ (O-Ton Wand) haben, beweisen mit ihrem Mach3-Kraftwerk, dass sie alles andere sind als ein Freak Accident, ein psychotischer Farbtupfer im globalen Musik-Schrott.

Technisch auf Pole-Position, ausgerüstet mit den modernsten Tools, Apps und Gadgets, buchstabieren sie mit diesem Masterpiece die Zukunft der Musikgeschichte. Wie immer haben sie sich nichts geschenkt. Monatelange Schweißarbeit im härtesten Tonstudio Berlins haben die Songs zu Titan-Tracks verdichtet. Alle Soundmuskeln sind zum Bersten gespannt. Da ist kein Gramm Fett an der Produktion. Denn bei FRAKTUS kommt Qualität immer noch von Qual. Electro & Flöte, da man spürt den Heilschmerz! Dazu die Texte, die alle menschlichen Emotionen abdecken. Die Fans bekommen ein Access-all-Areas Ticket ins Innerste der ersten deutschen Techno-Boygroup.

Bei der letzten Deutschland-Tournee haben sich die drei Hardcore-Acer den Ruf der „Besten Live-Band Deutschlands“ erspielt. Jetzt gehen sie noch einen Schritt weiter. Mit WELCOME TO THE INTERNET sind sie gekommen, um sich im obersten Stockwerk der internationalen Musik-Pyramide einzunisten.

Dickie, Thorsten und Bernd sind moderne Lebensendpartner, WELCOME TO THE INTERNET ihr musikalisches Vermächtnis: SATT, HART, FEUCHT.

“Without FRAKTUS, there was no Mute”
(Daniel Miller)


Tracklisting

01 Welcome to the internet
02 Saugetücher
03 Maler und Lackierer
04 Schuhe aus Glas
05 Musik aus Strom
06 Mary Poppins
07 Originals
08 Jeder gegen jeden
09 Let the puppets dance (Cool wie NY)
10 White Diner
11 Freunde sind friends

On Tour

19.01.2016 Bremen, Schlachthof
20.01.2016 Berlin, Astra
21.01.2016 Leipzig, Conne Island
22.01.2016 Nürnberg, Hirsch
23.01.2016 München, Muffathalle
25.01.2016 Heidelberg, Karlstorbahnhof
26.01.2016 Stuttgart, Wagenhallen
27.01.2016 Wiesbaden, Schlachthof
28.01.2016 Köln, Live Music Hall
29.01.2016 Hannover, Faust
02.02.2016 Hamburg, Grosse Freiheit

Booking: Powerline Agency

Welcome to the Internet erscheint als CD/LP/Download
http://www.fraktus.de

BIOGRAFIE…
WAS ZULETZT GESCHAH:

Das Comeback nach dem Comeback – eine Kurzbiografie

Dass es FRAKTUS aus Brünsbüttel tatsächlich doch noch auf die musikalische Landkarte der Bundesrepublik, ja in die Pophistorie der Welt geschafft haben, ist natürlich in erster Linie dem Filmwerk des Hamburger Regisseurs Lars Jessen zu verdanken.

Sein Film „Fraktus – Das letzte Kapitel der Musikgeschichte“ war ein großer Erfolg im Kino, TV und reifte nicht zuletzt auf vielen Filmfestivals zu Recht zu einem regelrechten Kultfilm heran.

Lars Jessen zeigte in dem Streifen den Musik-Manger Roger Dettner dabei, wie er die Künstler Dickie Schubert, Bernd Wand und Torsten Bage wieder als Band zusammenbringt.
Die Band Fraktus, die in den 80er Jahren auf dem kleinen Independent-Labels Zick Zack Alben veröffentlichte, die zwar von Musikern wie Westbam, Yello oder Scooter kultisch verehrt wurde, aber die breite Masse damals nie erreichte, distanzierte sich allerdings von Anfang an stark von dem Film.
„Wir haben das Gefühl, das der Film gegen uns arbeitet“, so Dickie Schubert in einem Interview mit MovieXXX.

Aber sicher gilt auch unter den drei Exzentrikern die Tatsache, dass Fraktus sich ohne den Film niemals wiedervereint hätten. Und natürlich auch, dass Songs wie „Affe sucht Liebe“, „All die armen Menschen“ oder „Pogomania“ endlich einem breiterem Publikum bekannt wurden. Und ihr Einfluss auf die Entwicklung der Popgeschichte eben immens war.

Selbst wenn unter der Beobachtung der Kamera im Film kaum brauchbare neue Musik zustande kam, fanden sich FRAKTUS doch wieder zusammen!
Auf ausverkauften, gefeierten Konzerte, die sie noch mehr dazu ermutigten, die nächsten drei Jahre unter Ausschluss der Öffentlichkeit in einem Studio in der Technostadt Berlin zu verbringen. Um dort ihr erstes neue Album seit über 30 (!) Jahren fertig zu stellen.

Mit Hilfe des Technopioniers T.Raumschmiere und dem Produzenten Ben Lauber- beide FRAKTUS-Fans der ersten Stunde – entstand schließlich „WELCOME TO THE INTERNET“

WELCOME TO THE INTERNET zeigt FRAKTUS auf der Höhe der Zeit! Die Erfinder des Techno setzten sich mit der Gegenwart ihrer musikalischen Enkelkinder auseinander! Post-Moderne Electro-Elemente treffen den klassichen Fraktus-„Techno trifft auf Flöte“-Sound.
Der Flötist Torsten Bage macht auf diesem Album da weiter, wo sich KRAFTWERK seit „Ruck Zuck“ nicht mehr hingewagt haben: Zur Verschmelzung folkloristischer Instrumente und Maschinenmusik. „Ja, was ist eine Flöte denn anderes, als eine frühe, primitive Musikmaschine“, so kommentiert der Künstler die Selbstverständlichkeit seines Instruments, die auf diesem Album auf Sequenzern und Drumbeats die stärksten, musikalischen Impulse setzt. Auch selbstgebautes Instrumentarium wie der Flötel oder eine Electromangel kommen auf dem Album selbstverständlich wieder zum Einsatz!

In der musikalischen Form sind FRAKTUS auf diesem Album schon beinahe in der Musical-Form angelangt, so das man fast sagen könnte das WELCOME TO THE INTERNET den perfekten Soundtrack zum ersten TECHNO-Musical der Welt liefert.

Ob es dazu kommen wird steht gegenwärtig noch in den Sternen.
Sicher gilt: WELCOME TO THE INTETRNET erscheint am 27.11.2015, auf das sich alle Fraktus-Fans freuen dürfen!
Im nächsten Jahr werden Fraktus nicht nur diese Längen- und Breitengrade bespielen, sondern auch eine Tour über den Atlantik ist gegenwärtig in Planung.
Schon peinlich,
21.09.2015 - 18:42 Uhr
wenn man kein Latein kann, aber trotzdem so tut. lel
Morrissé
21.09.2015 - 18:49 Uhr
Der Witz ist nicht mehr lustig.
Boss Styler
21.09.2015 - 19:34 Uhr
Ich freue mir eine smiirkey ins filet!
Und Sex immer am liebsten Latein!
Smirkeydoor
22.09.2015 - 09:15 Uhr
Kommt auf die Musik und Gags an.
Wird man sehen/hören....

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21691

Registriert seit 08.01.2012

17.11.2015 - 21:23 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Meinung
23.11.2015 - 03:26 Uhr
Der Witz ist nicht mehr lustig.
Aber Hello
23.11.2015 - 05:24 Uhr
"Freunde sind friends" :)

Also die Tracklist liest sich schon mal besser als die von Adele...
die große frage bleibt
23.11.2015 - 19:07 Uhr
was war denn jetzt in dem affenkopp für komisches zeugs drin?
Affengita.rre
23.11.2015 - 19:57 Uhr
Affenbrei.
Meinung
23.11.2015 - 20:07 Uhr
Kommt jedenfalls nicht an die genialen Joko&Klaas ran, kennt die hier jemand? Ist ganz grosses Tennis, schräger Anarchohumor vom Feinsten, Zwergfellattacken bis zum abwinken, moderner, weltoffener Humor für eine neue Generation ohne Grenzen ⊙>}}}}
tom44
01.12.2015 - 09:41 Uhr
tja leute, ich vermute, man muss die orginale aus den 80ern kennen, nein, man muss sie sogar damals erlebt haben um mit fraktus spass zu haben.

überall reminiszenzen, die man nur verstehen und auch lieben kann, wenn man die kindheit in den 80ern erlebt hat.
da blubbern im eröffnungstrack (welcome to the pleasuredome - fgth?) die sequenzer, wie man sie von anne clarks our darness in erinnerung hat, dazwischen ein lacher aus thriller.
das intro beim nächsten track saugetücher kennt man dann irgendwie von new order .....usw. usf.
xD
19.12.2015 - 11:59 Uhr
zu geil, der auftritt beim neo-magazin letzte woche...wie palminger da am keyboard förmlich verreckte und schamoni am ende theatralisch die blume fallen ließ...hab mich vor lachen verschluckt.
Vid Sicious
29.05.2016 - 23:51 Uhr
Once in a lifetime ist angeblich auch ursprünglich von Bernd Wand geschrieben geworden. Weil man relativ schnell 800,- DM brauchte, wurde der Song an die Talking Heads verschebelt. Was es nicht alles gibt...

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