Ellie Goulding - Delirium

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Armin

Plattentests.de-Chef

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17.09.2015 - 17:48 Uhr
Seit der Veröffentlichung ihres Debüts “Lights” (2010) befindet sich die britische Sängerin Ellie Goulding gewissermaßen auf der Überholspur: Knapp 6 Millionen Alben und 20 Millionen Singles hat sie seitdem weltweit verkauft, ihre Videos und Songs wurden milliardenfach gestreamt. Sie arbeitete mit Produzenten wie Calvin Harris, Skrillex, Diplo oder Zedd zusammen, spielte auf den größten Festivals der Welt, trat in Fernsehshows wie „X Factor“, „The Voice“, bei „Jimmy Kimmel“ oder „David Letterman“ auf. Zuletzt machte sie mit dem Song „Love Me Like You Do“ (erschienen auf dem Soundtrack zum Kinoerfolg „Fifty Shades Of Grey“) auf sich aufmerksam. In 70 Ländern landete sie damit auf Platz #1 der Charts.



Nun meldet sich Ellie Goulding mit ihrem dritten Studioalbum zurück: „Delirium“ wird am 6. November 2015 bei Polydor Records / Universal erscheinen.

Die erste Single „On My Mind“ könnt Ihr hier vorab hören: https://open.spotify.com/track/0kN5Ohxu97lwdDmP5n7FZE.



Dieser Trailer zeigt Ellie Gouldings Erfolge außerdem noch einmal in Bildern: http://go.universal-music.de/ellie-goulding/light/video/380954/.





Ellie Goulding – „Delirium“ (Polydor Records / Universal / VÖ: 06.11.2015)

www.universal-music.de/ellie-goulding/home

http://elliegoulding.com/

https://www.facebook.com/elliegoulding



„Ein Teil von mir sieht dieses Album als Experiment, als den Versuch, ein wirklich großes Pop-Album aufzunehmen“, sagt Ellie Goulding selbst über ihr neues Album „Delirium“, das am 6. November 2015 erscheint. „Ich habe den bewussten Entschluss gefasst, damit auf ein neues Level zu kommen.“



„Delirium“ ist ein selbstbewusstes Popalbum, das mindestens so international klingt, wie die Orte, an denen es aufgenommen wurde: Die Arbeiten fanden in London, Herefordshire, Schweden und Los Angeles statt. Unterstützung holte sich Ellie Goulding dafür erneut von dem schwedischen Produzenten Max Martin (Backstreet Boys, Bon Jovi, Katy Perry u.a.), dem amerikanischen Multiinstrumentalisten Greg Kurstin, Ryan Tedder (OneRepublic), dem schwedischen Songwriter Klas Åhlund, Guy Lawrence (Disclosure) und ihrem langjährigen Kreativpartner Jim Eliot.



Die Songs auf „Delirium“ sind einprägsam und trotzdem sehr persönlich, fast schon intim. Es sind epische Songs mit viel Gefühl. Am deutlichsten wird das vielleicht in dem Stück „Army“, in dem Ellie Goulding über ihre beste Freundin Hannah singt.



„Delirium“ ist das Werk einer Künstlerin, die genau weiß, wo sie damit hin will. Selten klang Ellie Goulding so selbstbewusst, wie hier. Den Albumtitel wählte sie, weil das Wort „Delirium“ ihre Erlebnisse als Musikerin am besten zusammenfasse: „Es kann sich auf einen absolut euphorischen, fast schon verrückten Gefühlszustand beziehen – oder eben auf das genaue Gegenteil davon. Ich befinde mich permanent in diesem Zustand“, sagt Ellie Goulding.



Tracklist:



STANDARD-VERSION:



1 Intro (Delirium)

2 Aftertaste

3 Something In The Way You Move

4 Keep On Dancin'

5 On My Mind

6 Around U

7 Codes

8 Holding On For Life

9 Love Me Like You Do

10 Don't Need Nobody

11 Don't Panic

12 We Can't Move To This

13 Army

14 Lost And Found

15 Devotion

16 Scream It Out



DELUXE-VERSION:



17 The Greatest

18 I Do What I Love

19 Paradise

20 Winner

21 Heal

22 Outside

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.09.2015 - 17:52 Uhr
Hier ohne Spotify: https://vid.me/Wqgh

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

17.09.2015 - 17:55 Uhr
Und das Cover sorgt gerade bei mancher Klatschseite für Aufsehen: https://twitter.com/elliegoulding

Armin

Plattentests.de-Chef

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04.11.2015 - 21:18 Uhr
Frisch rezensiert!

Meinungen?

taste
29.11.2015 - 00:49 Uhr
Kein einziger User hier anwesend außer dem PT-Chef? Bezeichnend für Goulding. :D

Desare Nezitic

Postings: 5406

Registriert seit 13.06.2013

29.11.2015 - 01:19 Uhr
Ihr Debut fand ich recht gut und ihre damaligen Liveauftritte unter reger Verwendung der Folkgitarre, die die sehr electropop-/folktronicaartigen Songs angenehm gesetzt interpretierte, ebenso.
Mittlerweile gibt es zu der Dame aber einfach nichts mehr zu sagen, der Output und die Präsentation der Person spricht für sich.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 6540

Registriert seit 23.07.2014

29.11.2015 - 13:12 Uhr
Das Cover sieht ja furchtbar aus.
geile Sau
29.11.2015 - 13:16 Uhr
Das Cover macht mich rattig.

Dan

Postings: 241

Registriert seit 12.09.2013

29.11.2015 - 13:37 Uhr

Wird mit jeder neuen Platte weniger wagemuttig und entspricht mehr und mehr dem "typichen" Popstar von Welt. Schade. Für den ein oder anderen Ohrwurm reicht es aber noch.

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