Baroness - Purple

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whitenoise

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02.09.2015 - 17:53 Uhr
Am 18. Dezember erscheint das neue Baroness-Album auf dem bandeigenen Label Abraxan Hymns. Die Platte heißt "Purple" und der erste Song ist ein ziemlicher Grower:

http://www.theneedledrop.com/articles/2015/8/baroness-chlorine-wine

Armin

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24.09.2015 - 18:48 Uhr




Philadelphia, 24. September, 2015

Nach drei Jahren melden sich Baroness mit ihrem vierten Album ‚Purple‘ zurück. Das Album erscheint am 18. Dezember auf dem bandeigenen Label Abraxxan Hymns / Vertigo.



Die erste Veröffentlichung des insgesamt zehn Titel umfassenden Albums ist der Song ‚Chlorine & Wine‘ - der dazugehörige animierte Videoclip, der auch einen ersten Ausschnitt des Album-Artworks enthüllt, kann online hier begutachtet werden: https://youtu.be/qhS0j3WxfWY.

„Nachdem wir mit ‚Yellow & Green‘ eine sehr umfangreiche und detailreiche Platte gemacht haben, hatten wir alle das Bedürfnis, die Sache wieder direkter und unmittelbarer anzugehen“, erklärt Bandgründer und Sänger John Baizley den musikalischen Ansatz von ‚Purple‘. Produziert wurde das Album von Dave Fridmann (The Flaming Lips, MGMT) in den Tarbox Road Studios im abgeschiedenen Städtchen Cassadaga, New York. „ Angesichts der grossen Anstrengungen, die in die Entstehung dieses Albums geflossen sind, können wir mit Stolz von uns behaupten, etwas erreicht zu haben, was uns vor ein paar Jahren noch ziemlich unmöglich erschien“, fasst Baizley zusammen.



Eine Tour ist für Anfang 2016 ebenfalls in Planung.



‚Purple‘-Tracklisting:

1. Morningstar

2. Shock Me

3. Try to Disappear

4. Kerosene

5. Fugue

6. Chlorine & Wine

7. The Iron Bell

8. Desperation Burns

9. If I Have to Wake Up (Would You Stop the Rain)

10. Crossroads of Infinity



‚Yellow & Green‘ schaffte es 2012 auf zahlreiche internationale Jahresbestenlisten. Entertainment Weekly kürte die Platte in ihrer zusammenfassenden Liste der ‚besten Metal-Alben’ zur Nummer Eins und lobte: „Der Song ’Take My Bones Away’ knallt härter rein und bleibt nachhaltiger hängen als alles andere, was in den letzten zehn Jahren im Rock-Radio lief.“

Ähnliche Reaktionen gab es für das Doppelalbum in den Jahrescharts von Decibel (Platz 2), Pitchfork (Platz 3), Revolver (Platz 4), Village Voice (Platz 6), Spin (Platz 6) und der BBC (Platz 13).

Fotocredit: Jimmy Hubbard

Baroness sind: John Baizley (Gitarre, Gesang), Pete Adams (Gitarre, Gesang), Nick Jost (Bass, Keyboards) und Sebastian Thomson (Schlagzeug).



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Armin

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16.10.2015 - 18:16 Uhr
Künstler: Baroness
Release: „Purple“ (Album)
VÖ: 18. Dezember 2015
Label: Abraxxan Hymns/Universal Music

Infos: Nach drei Jahren melden sich Baroness mit ihrem vierten Album ‚Purple‘ zurück. Das Album erscheint am 18. Dezember auf dem bandeigenen Label Abraxxan Hymns.

Die erste Veröffentlichung des insgesamt zehn Titel umfassenden Albums ist der Song ‚Chlorine & Wine‘ - der dazugehörige animierte Videoclip, der auch einen ersten Ausschnitt des Album-Artworks enthüllt, kann online hier begutachtet werden: https://youtu.be/qhS0j3WxfWY.

„Nachdem wir mit ‚Yellow & Green‘ eine sehr umfangreiche und detailreiche Platte gemacht haben, hatten wir alle das Bedürfnis, die Sache wieder direkter und unmittelbarer anzugehen“, erklärt Bandgründer und Sänger John Baizley den Ansatz von ‚Purple‘. Produzziert wurde das Album von Dave Fridmann (The Flaming Lips, MGMT) in den Tarbox Road Studios im abgeschiedenen Städtchen Cassadaga, New York. „‚Purple‘ repräsentiert die Vorstellungen dieser Band in Vollkommenheit. Angesichts der physischen und mentalen Anstrengungen, die in die Entstehung dieses Albums geflossen sind, können wir mit Stolz von uns behaupten, etwas erreicht zu haben, was uns vor ein paar Jahren noch ziemlich unmöglich erschien“, fasst Baizley zusammen.

Eine Tour ist für Anfang 2016 ebenfalls in Planung.

‚Yellow & Green‘ schaffte es 2012 auf zahlreiche internationale Jahresbestenlisten. Entertainment Weekly kürte die Platte in ihrer zusammenfassenden Liste der ‚besten Metal-Alben’ zur Nummer Eins und lobte: „Der Song ’Take My Bones Away’ knallt härter rein und bleibt nachhaltiger hängen als alles andere, was in den letzten zehn Jahren im Rock-Radio lief.“

Ähnliche Lobpreisungen gab es für das Doppelalbum in den Jahrescharts von Decibel (Platz 2), Pitchfork (Platz 3), Revolver (Platz 4), Village Voice (Platz 6), Spin (Platz 6) und der BBC (Platz 13).

Baroness sind: John Baizley (Gitarre, Gesang), Pete Adams (Gitarre, Gesang), Nick Jost (Bass, Keyboards) und Sebastian Thomson (Schlagzeug).

Clip: https://www.youtube.com/watch?v=DnYO7iQfQDQ („Chlorine & Wine“ - Official Clip)

Website: http://yourbaroness.com / https://www.facebook.com/YourBaroness/

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.11.2015 - 17:50 Uhr
Künstler: Baroness
Release: „Purple“ (Album)
VÖ: 18. Dezember 2015
Label: Abraxxan Hymns/Universal Music

Infos: Nach drei Jahren melden sich Baroness mit ihrem vierten Album "Purple" zurück. Das Album erscheint am 18. Dezember auf dem bandeigenen Label Abraxxan Hymns.

Als neuen Teaser gibt es ab sofort den offiziellen Clip zu „Shock Me“ hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=hS5osAdTnm0

„Nachdem wir mit ‚Yellow & Green‘ eine sehr umfangreiche und detailreiche Platte gemacht haben, hatten wir alle das Bedürfnis, die Sache wieder direkter und unmittelbarer anzugehen“, erklärt Bandgründer und Sänger John Baizley den Ansatz von „Purple". Produziert wurde das Album von Dave Fridmann (The Flaming Lips, MGMT) in den Tarbox Road Studios im abgeschiedenen Städtchen Cassadaga, New York. „‚Purple" repräsentiert die Vorstellungen dieser Band in Vollkommenheit. Angesichts der physischen und mentalen Anstrengungen, die in die Entstehung dieses Albums geflossen sind, können wir mit Stolz von uns behaupten, etwas erreicht zu haben, was uns vor ein paar Jahren noch ziemlich unmöglich erschien“, fasst Baizley zusammen.

Eine Tour ist für Anfang 2016 ebenfalls in Planung.

"Yellow & Green" schaffte es 2012 auf zahlreiche internationale Jahresbestenlisten. Entertainment Weekly kürte die Platte in ihrer zusammenfassenden Liste der "besten Metal-Alben" zur Nummer Eins und lobte: „Der Song ’Take My Bones Away’ knallt härter rein und bleibt nachhaltiger hängen als alles andere, was in den letzten zehn Jahren im Rock-Radio lief.“

Ähnliche Lobpreisungen gab es für das Doppelalbum in den Jahrescharts von Decibel (Platz 2), Pitchfork (Platz 3), Revolver (Platz 4), Village Voice (Platz 6), Spin (Platz 6) und der BBC (Platz 13).

Baroness sind: John Baizley (Gitarre, Gesang), Pete Adams (Gitarre, Gesang), Nick Jost (Bass, Keyboards) und Sebastian Thomson (Schlagzeug).

Clip: https://www.youtube.com/watch?v=hS5osAdTnm0 („Shock Me“)
https://www.youtube.com/watch?v=boy2y_N33r8 (Making Of)

Website: http://yourbaroness.com / https://www.facebook.com/YourBaroness/

embele

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19.11.2015 - 20:28 Uhr
Freue mich schon sehr auf das neue Album !!!

Rote Arme Fraktion

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19.11.2015 - 21:59 Uhr
Yellow & Green hat bei mir gar nicht gezündet.

Blue Record fand ich aber sehr stark.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

19.11.2015 - 22:20 Uhr
sie haben halt über die jahre ihren biss komplett eingebüßt. yellow & green hab ich nicht mal gänzlich durchgehört, so belanglos fand ich das album. die blaue war gut und hatte einige highlights, war aber auch schon schwächer als die rote.
für mich kommt nachwievor nichts an die ersten beiden eps ran. die haben mich damals beim erstkontakt richtiggehend erschlagen. tower falls! man.

Armin

Plattentests.de-Chef

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10.12.2015 - 21:21 Uhr
Frisch rezensiert!

Meinungen?

Bonzo

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10.12.2015 - 22:25 Uhr
Shock me als Highlight? Das mit Baroness und mir wird nichts mehr. Kommt eigentlich mal was neues von Kylesa?

Demon Cleaner

User und Moderator

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10.12.2015 - 23:12 Uhr
Rezi klingt so, als fand der Rezensent Baroness schon vorher nicht so toll.

embele

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11.12.2015 - 07:02 Uhr
Ja genau, ...abwarten !
retro
11.12.2015 - 09:52 Uhr
@bonzo
verstehe deine frage nicht ganz. kylesa haben doch erst im oktober ein neues album veröffentlicht...

Maik

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 14

Registriert seit 11.06.2013

11.12.2015 - 11:40 Uhr
@Demon Cleaner

Das ist so halb richtig. Ich fand, "Yellow & green" konnte die hohen Erwartungen wirklich nicht erfüllen. Und so abgedroschen das klingt, das liegt in den Fall eindeutig daran, dass auf der Platte nicht genug gute Songs für ein Doppelalbum drauf sind. "Red" und "Blue" fand ich aber damals ziemlich großartig. Aber auch, wenn der Sound auf "Purple" grundsätzlich wieder etwas härter ist, hat das Album zu viel Filler und zu wenig Killer.

Bonzo

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11.12.2015 - 14:54 Uhr
@ retro

Krass, gar nicht mitbekommen.

boneless

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11.12.2015 - 23:38 Uhr
kylesa haben doch erst im oktober ein neues album veröffentlicht...

also diese band braucht wirklich kein mensch mehr.

baroness mögen sicher nicht mehr das sein, was sie früher mal waren, aber so langweilig wie kylesa heute sind, das spottet schon jeder beschreibung.

Bonzo

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12.12.2015 - 23:16 Uhr
Letztes Kylesa Album war schwach, die beiden Alben zu vor sicher besser, als alles was Baroness rausgebracht haben.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

12.12.2015 - 23:40 Uhr
to walk a middle course, time will fuse it's worth und static tensions waren großartig, danach hätte sich die band auflösen sollen. überraschend auch, wie lahm die live sind. zwei mal gesehen und zwei mal waren die anderen bands des abends deutlich besser (ok, die hießen auch converge, circle takes the square, kvelertak und gaza... dennoch).

Schwuppe

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Registriert seit 25.11.2015

13.12.2015 - 15:38 Uhr
"Yellow & Green" war scheiße. Da muss schon was passieren damit "Purple" wieder richtig anfixt. Ansonsten das gleiche Problem wie bei Kylesa. Nach dem Meisterwerk ("Static Tensions") kam nur noch mal was gutes ("Spiral SHadow") und dann wird's blöd. Schade. Dabei ist das Genre "Sludge" immer noch ziemlich frisch.
Nu­ckel­kimme
13.12.2015 - 16:36 Uhr
Schön, dass auf dem Cover endlich Nippel zu sehen sind! :)

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

16.12.2015 - 22:01 Uhr
vorabstream bei spon:

Purple
Purple Baron
16.12.2015 - 22:48 Uhr
Sehr cooles Album - scheiss auf die Vorgeschichte! Der 18.12. 2015 wird ein Fest!
Purple Baron
16.12.2015 - 22:54 Uhr
Wem es nicht gefällt: Geht - und kauft Euch die neue Justin Biber, Ihr Jammerlappen!

Wie verblödet muss man eigentlich sein, um ein derart gutes Album nicht als solches zu erkennen???

Demon Cleaner

User und Moderator

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Registriert seit 15.05.2013

16.12.2015 - 23:55 Uhr
kauft Euch die neue Justin Biber, Ihr Jammerlappen!

Wie verblödet muss man eigentlich sein, um ein derart gutes Album nicht als solches zu erkennen???


Find ich so aus dem Kontext gerissen viel schöner. :-)

Vennart

Postings: 368

Registriert seit 24.03.2014

17.12.2015 - 00:26 Uhr
“Yellow & Green“ mag ich von Baroness am liebsten, “Blue“ hat aber auch einige starke Momente.
Jedoch werde ich mich wohl nie endgültig mit diesem Gesang anfreunden können.
Hört sich für mich an wie ein Marktschreier, der morgens direkt vom Bierzelt zum Markt angetorkelt kommt und die anderen Händler anpöbeln will.
rangleklods
21.12.2015 - 14:32 Uhr
loudness war.
k.
21.12.2015 - 14:33 Uhr
überraschung! stärkste scheibe seit "red album", ganz und gar famos.

da kann ich mit dem herrn maerten nicht konform gehen.
Horst Seehofer
21.12.2015 - 14:51 Uhr
Also zumindest die Version auf iTunes ist nahezu unhörbar. Sind mehr als 2 Instrumente gleichzeitig aktiv wird der Sound matschig und blechern. Auch mangelt es der Produktion unheimlich an Dynamik, wo beim Vorgänger noch Steigerungen wie in Take My Bones Away mit jeder Schicht für Gänsehaut gesorgt haben bleibt bei Purple alles dünn, egal wieviel Gitarrenschichten gerade übereinander gelegt werden.

Ist das von CD bzw. anderen Quellen der gleiche Mist? Die iTunes-Quelle erinnert an 128kbit Napster-Zeiten...

Schade, da kann es inhaltlich noch so gelungen sein...
Engela
21.12.2015 - 15:06 Uhr
Klingt auch auf CD kacke.
k.
21.12.2015 - 15:50 Uhr
kauft euch einfach schlechte kopfhörer und hört das teil auf dem ipod - problem gelöst!

Eliminator Jr.

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22.12.2015 - 20:20 Uhr
kauft euch einfach schlechte kopfhörer und hört das teil auf dem ipod - problem gelöst!

Oder die LP. Übermäßige Kompression an den Rand des clipping ist ja leider ein Stilmittel von Dave Friedmann (man erinnere sich an das fürchterliche Debakel von A City By The Lights Divided), aber der Analogmaster ist im Fall von Purple ziemlich gelungen.
Da hat jemand ganze Arbeit geleistet und gerettet, was zu retten war.

The MACHINA of God

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23.12.2015 - 11:47 Uhr
bermäßige Kompression an den Rand des clipping ist ja leider ein Stilmittel von Dave Friedmann (man erinnere sich an das fürchterliche Debakel von A City By The Lights Divided)

Ich versteh nicht ganz. Das ist doch auf von ihm!?

Eliminator Jr.

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23.12.2015 - 12:02 Uhr
Ich versteh nicht ganz. Das ist doch auf von ihm!?

Beide Alben sind von ihm produziert, ja. Während die CD/File von Purple arg an der Grenze ist, war ACBTLD klar drüber. Der Analogmaster von Purple, welcher nachträglich von Person X (nicht Dave Friedmann) gemacht wurde, ist deutlich besser.

Diesmal hoffentlich ohne Missverständlichkeiten ;)
Nichtgans Ente
23.12.2015 - 13:13 Uhr
Ich versteh nicht ganz. Was war daran missverständlich?

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

23.12.2015 - 16:50 Uhr
Ah oh gott. Ich las "leider Kein Stilmittel". Sorry.
Pink
05.01.2016 - 10:45 Uhr
6/10? Naja dazu sag ich jetzt mal nix.

Die Produktion lässt aber in der Tat sehr zu wünschen übrig. Dachte tatsächlich dass meine Kopfhörer kaputt sind...

Demon Cleaner

User und Moderator

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13.01.2016 - 23:49 Uhr
Hier war "Death Magnetic" wohl Vorbild, Mann klingt das beschissen.
nathan adler
18.01.2016 - 17:44 Uhr
der beschissene klang verhindert das anhören meinerseits.
Prog-Nose
16.02.2016 - 17:07 Uhr
Also eigentlich fand ich die Produktionen von Dave Friedmann bei Sachen wie Mercury Rev, den Flaming Lips oder auch Tame Impala immer sehr gut, dieses schrottig-übersteuerte war ja wie schon oben erwähnt immer so eine Art Markenzeichen von ihm, aber es gab da auch immer genügend "Raum" in der Musik selbst für durchaus auch subtilere Soundnuancen.

Aber das hier... auweia. Schade, weil ich das Album ja sonst durchaus sehr gut finde. Schöne Schnittmenge in Sachen Härte/Melodie/Komplexität aus Yellow/Green & Red/Blue ohne größeren Ausfall.

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