Protomartyr - The agent intellect

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Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

19.07.2015 - 17:35 Uhr
Protomartyr kündigen ihr neues Album an
Hört euch jetzt "Why Does It Shake?" an

Im Oktober veröffentlichen Protomartyr ihr drittes und bisher bestes Album "The Agent Itellect", benannt nach einer alten philosophischen Fragestellung wie der Verstand im Verhältnis mit dem Selbst agiert. Es ist eine geschmackvolle und oft unschlagbare Darstellung von allem was Protomartyr so einzigartig und wichtig macht. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten watete Gitarrist Greg Ahee durch mehr als hundert Songfragmente bis er die unergründlichen Melodien von "I Forgive You" und "Clandestine Times" erreichte oder die schwarzen Tiefen von "Pontiac '87". Textlich befindet sich Sänger Joe Casey auf seinem souveränen und eindringlichen Höhepunkt. Er vermenschlicht das Böse in "The Devil in His Youth" und inmitten des verschmorten Pops in "Dope Cloud" versichert er uns, dass nichts – nicht Gott, nicht Geld – verhindern kann oder wird, dass unser Verstand erst entwirrt wird, wenn wir irgendwann dahin schwinden. Wir sind niemand und nichts ohne unsere Gedanken, behauptet Casey. Es ist ein Thema das sich durch das komplette Album zieht, aber nie so schön wie in "Ellen". Benannt nach seiner Mutter und geschrieben aus der Perspektive seines alten Vaters ist es ein romantischer Song, den man so nicht oft hört. Casey verspricht auf der anderen Seite auf sie zu warten, mit ihren verlorenen Erinnerungen sicher in seiner Hand.

Auf Protomartyrs drittem Album in drei Jahren agiert das Quartett aus Detroit mit einem klaren Sinn für Dringlichkeit und Fokus. Heute präsentieren sie die erste Single aus "The Agent Intellect".

Hört euch "Why Does It Shake?" jetzt hier an: https://www.youtube.com/watch?v=SRuBLzSPHXM&feature=youtu.be

"THE AGENT INTELLECT" TRACKLISTING:
1. The Devil in His Youth
2. Cowards Starve
3. I Forgive You
4. Boyce or Boice
5. Pontiac 87
6. Uncle Mother’s
7. Dope Cloud
8. The Hermit
9. Clandestine Time
10. Why Does It Shake?
11. Ellen
12. Feast of Stephen

Protomartyr live:
10.11.2015 - Wiesbaden, DE @ Schlachthof
11.11.2015 - Hamburg, DE @ Hafenklang
14.11.2015 - Berlin, DE @ Berghain Katine
16.11.2015 – Köln,DE @ MTC
20.11.2015 - Utrecht, NL @ Le Guess Who? Festival

www.facebook.com/protomartyr
protomartyr.bandcamp.com

Protomartyr - "The Agent Intellect" - VÖ 09.10.2015 - Hardly Art / Cargo Records

Dr. King Scholtz

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19.07.2015 - 18:42 Uhr
Das herausragende "Cowards Starve" gibt es ja schon länger als Youtube-Clip und der war ja in meiner Playlist schon DER Burner schlechthin. Zumindest unter den Songs von Protomartyr.

Why does is it shake? ist ja mal herrlicher Noise mit druckvollen Schichten. Protomartyr scheinen auch bei Album Nummer 3 die Kloschüssel nicht neu erfinden zu wollen. Aber die Scheiße, die durchfliegt, rockt mal gewaltig und kommt immer mit der richtigen Kotzigkeit daher, die andere Joy Division Epigonen so fehlt.

Danke Armin, das hat mir den Sonntag gerettet.
war klar
19.07.2015 - 19:28 Uhr
die scheiße lockt die fliege (scholtz) an.
Medienopfer
19.07.2015 - 19:59 Uhr
Ich krieg langsam die Schnauze voll von dieser Band.

Achim

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19.07.2015 - 20:38 Uhr
wird das hier getestes werden?

Achim.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

19.07.2015 - 23:25 Uhr
Klar doch. Warum nicht?
Fiep()
20.07.2015 - 09:23 Uhr
Sorry, falscher Thread, bitte löschen.


Fand das letzte gut, ich hätte aber dieses Jahr nicht schon ein neues erwartet, sehr cool.

Dr. King Scholtz

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09.09.2015 - 22:15 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=6-1sqVxMMvw&index=8&list=PLF7BQ-uuqimPOPItcSH4rdmE05fBjHYnm

Ziemlich lauschige Live Playlist die mit einigen neuen Songs aufwartet, die schön zu den bisherigen zwei Alben passen, ohne irgendwelche Gleichförmigkeit heraufzubeschwören. Neben der Viet Cong wird das sicher die Scheibe des Jahres...zumindest für Leute, die Gitarrenklängen noch nicht ganz abgeschworen haben...

Dr. King Scholtz

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01.10.2015 - 23:07 Uhr
Auch ganz ohne Lefzen...

Sehr feine Platte. Nicht ganz so wuchtig und roh, aber nach wie vor völlig ohne schräge Füller oder langweilige Nummern. Protomartyr entwickeln sich nur bedingt irgendwo hin und erweitern ihren rotzigen Sound um ein paar sphärische Synthies und leisten aber sonst gleich präsente Leidenschaft. Egal ob Bass, Gitarre oder die göttlichen Drums. Hier hört man grandiose Punk- und Post-Punk-W#chse.

Pitchfork deuteten mit ihren Track-Review's zwar schon an, dass es für ein "Best New Music" vielleicht (überhaupt)nicht reicht, aber das ist auch nur eine rote Zahl im roten Kreis. Ich für meinen Teil finde, damit diese ganze Interpol-Editors-Joy Division Kiste niemand besser schaukelt als Protomartyr.

Joe Casey mit seinem unvergleichlichem Bariton, das weder weinerlich noch nach Tod müffelt - Herr im Rockhimmel - ein großartiger Sänger, dessen Bühnen Präsenz diese klasse nur unterstreicht. Eine unglaublich gute Platte, die es sich neben den beiden grandiosen Vorgängern sehr gemütlich macht.

01 - The Devil in his youth...7/10

Schöner Opener im Stile von Maidenhead. Etwas zurückhaltender, aber schön knarzig abgemischter zWEIminüter.

02 - Cowards Starve...8/10

Ich mochte die live eingespielte Version lieber, aber man gewöhnt sich schneller an den leichten Keyboardteppich, als der Song dauert. Grandiose Drums, herrlich verspielte Riffs.

03 - I forgive you...9.5/10

Jawohl...so geht eine flotte Kniedelnummer vorm Tempogott. Astreiner Prescher, der instrumental auch Franz Ferdinand gut gestanden hätte, aber nie unter irgendwelcher künstlerischer Last zu brechen droht.

04 - Boyce or Boice...8.5/10

Schnittige Punkkrätze mit gutem Twist und miTKLOPF Zwinkern. Im Livegewand gewohnt ruppiger, glänzt aber auch die Studioversion mit dem nötigem Hall und einem bedächtigen Nicken.

05 - Pontiac 87...10/10

Hier können sich die Editors, Diego und auch White Lies mal anhören, wie ein Joy Division Rip-Off im 2015er Bügel hängt. Die Träne wird nie bis zum Blauton gequetscht und die Schichten des Gitarristen wirken nie pathetisch. Ein schönes Stück handgedengelter Musik ohne fadem Beigeschmack. Ein Filet.

06 - Uncle Mother's...7/10

Wie sonst auch, wirkt der Dreiklang aus vertrackten Drums, beißender Giarre und dem prägnanten Bassspiel für ein fulminantes Erlebnis in Druck, Struktur und Schönheit...und über all dem diese herrliche Stimme.

07 - Dope Cloud...8.5

Mancher würde schon ein paar Songs vorher auf die Spur lenken und sagen, dass diese Band nur einen Meter von den schwülen Klängen der Bloodhound Gang oder Liquido entfernt ist. Da muss ich dann immer lachen. Ganz starker Song...nicht ganz ohne Humor.

08 - The Hermit...10/10

Im Studio kommt das Ding perfekt. Ganz fetter Stampfer der richtig fett und mit leisem Intro knallt und drückt. So etwas können Interpol nicht mehr und der Rest der Post-Post-Post-Welle konnte so einen geilen Reißer erst gar nicht.

09 - Clandestine Time...9/10

Der interessanteste Song des Albums. Verspielt, ziemlich leise - gerade nach THE HERMIT - aber doch sehr gerade. Das starke Geschichte und Überlegen von Riffs, Melodien, Rückkopplungen machen diese 3 Minuten zu einem traumwandlerischen Trip ohne Ecken, aber mit viel Sonne.

10 - Why does it shake?...10/10

Bester Song des Albums.

11 - Ellen...6/10

Vielleicht der schwächste Song des Albums. Nach dem Orkan der vergangen 10 Songs etwas behäbig, aber doch voller querer Seiten und Saiten. Bei Protomaryt zieht sich eigentlich nicht viel und da ich jeden Schnipsel, jede LP, jede CD und jeden Pulli kaufe, den diese Band raushaut, komme ich doch nicht umher diesen Song etwas abzuklatschen. Zu lange auf einer Idee herum zu kauen macht dieses zähe Stück auch nicht weicher. Kein richtiger Füller, aber ehr ein Feierabendstück.

12 - Feast of Stephen...7/10

Wieder ein bisschen "Maidenhead". Vielleicht ein bisschen zu viel für ein Album. Trotzdem ein ordentlicher Rausschmeißer.

The Agent Intellect ist wie ein altes, schweres und dickes Telefon. Aber es füllt seine Anforderungen komplett aus und jedes Telefonat ist einfach denkwürdig. Die Apps, Spiele und Siri's der modernen Kommunikationsmittel haben Protomartyr zwar nicht auf der SD-Karte, aber was sie sollen/wollen\schmollen...das machen sie wie keine zweite Band. Schön dick, herrlich alt und duftend dick ohne Schnörkel.

Na, ein bisschen Schnörkel passt schon...ich würde im gesamten und in Anbetracht der ziemlich starken "Viet Vong" Platte vom Januar eine NEUN zücken.

Das Telefon klingelt schon wieder...
luuulz
01.10.2015 - 23:13 Uhr
nee danke :D
Oh, Gott,
02.10.2015 - 01:07 Uhr
bitte, Scholtz, lass es sein. Konnte der Wahrnehmung irgendeines Vergleiches mit einem alten, schweren Telefon leider nicht mehr aus dem Weg gehen. Sowas möchte ich nie wieder erleben müssen, bitte.

Dr. King Scholtz

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02.10.2015 - 07:37 Uhr
:-)

Dr. King Scholtz

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02.10.2015 - 07:47 Uhr
Ja, der Vergleich ist rückblickend und NÜCHTERN betrachtet ziemlich kacke. Das Telefon...hätte ich mal ein Budweiser weniger getrunken.

Trotzdem schöne Platte. Freu mich schon auf die LP nächste Woche.
WHY DOES IT SHAKE ?
02.10.2015 - 08:36 Uhr
Ich habe den Song gerade gehört, nicht nur bestes Lied auf der Platte, sondern auch mein Lieblingsbild 2015. Große Musik

Dr. King Scholtz

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02.10.2015 - 23:39 Uhr
http://www.hardlyart.com/protomartyr.html

Mit Stream zum Album...

Dr. King Scholtz

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07.10.2015 - 07:47 Uhr
http://pitchfork.com/reviews/albums/20966-the-agent-intellect/

8.2 auf Pitchfork. SChöner Text. Passt.
Dr. King Golz
07.10.2015 - 11:00 Uhr
0,0 auf Goodmusicfork. Schöner Text. Passt.

Dr. King Scholtz

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Registriert seit 13.06.2013

08.10.2015 - 22:22 Uhr
Wundervoller, herrlich kratziger LP-Klang inklusive mp3-Downloadcode. Großartig ist das mit eingeschweiste matt-grüne Booklet im A5-Format. Es wirkt richtig selbst gemacht und erinnert an uralte Schulhefte. Erneute Hördurchgänge stellen die ersten beiden Scheiben zwar nicht in den Schatten, markieren aber einen suchterzeugenden Sog...

Ich verzichte mal auf Alkoholgeschwängerte Texte...

1. The Devil in his youth...7
2. Cowards Starve...8
3. I forgive you...9.5
4. Boyce or Boice...8
5. Pointiac 87...10
6. Uncle Mothers...9 GROWER
7. Dope Cloud...8.5
8. The Hermit...10 WAHNSINN
9. Clandestine Time...9
10. Why Does it shake...10
11. Ellen...Ebenfalls ein Grower. Vor allem der Text und die Perspektive sind einmalig. Der verstorbene Vater von Joe Casey(Sänger) trägt quasi durch seinen Sohn einen Brief an seine noch lebende, an Alzheimer erkrankte Witwe...ganz und gar nicht pathetisch und einfach schön...8
12. Fest of Stephen...7

Es bleibt bei meiner 9 und ich hoffe darauf, das die hier rezensiert wird. Pitchie, der NME und der englische Rolling Stone sind ja alle bei 8/10.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.05.2013

08.10.2015 - 23:04 Uhr
und ich hoffe darauf, das die hier rezensiert wird.

Wird sie. Versprochen.
namenslos
08.10.2015 - 23:10 Uhr
Ich mochte den Vorgänger sehr, sehr gerne und bin dem entsprechend sehr gespannt wie mir die neue Platte gefällt. Freue mich aber vor allem darauf sie im November live sehen zu dürfen.

Leatherface

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Registriert seit 13.06.2013

13.10.2015 - 11:31 Uhr
Ich mag diese Jungs und finde das angenehm zu hören, komme aber nicht umhin das besondere Etwas zu vermissen, irgendwas Markantes, das sie von ihren Genrekollegen abhebt. Das ist Musik für Leute, denen Savages zu finster sind, Ought zu laid-back und die letzte Iceage zu kaputt - die MOR-Version von Postpunk.
wissen will
13.10.2015 - 11:35 Uhr
MOR? Mainstream Orientated Rock?

Leatherface

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13.10.2015 - 11:42 Uhr
Middle of the Road. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Tut keinem weh - zumindest nicht Leuten, die mit Postpunk vertraut sind - und haben dem Ganzen auch kaum neues hinzuzufügen.

Dr. King Scholtz

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13.10.2015 - 12:16 Uhr
Allein Joe Casey am Mikro ist mir tausendmal lieber als die traurigen Wurststimmen, die sonst so im Post-Punk kleben. Dann diese wundervollen Texte - wenn man sich die halt mal genauer anhört - ein Traum. Instrumental gibt es das natürlich schon seit Jahrzehnten, dennoch sind hier durchweg geniale Songs am Start.

Freu mich schon auf deren Liveauftritte.
drown so i can watch
13.10.2015 - 13:19 Uhr
joey ist recht o.k., aber der sänger der post-punk-band "the twilight sad" hat z.b. mehr charisma.

https://www.youtube.com/watch?v=Xo2H1d6-EDo&pxtry=1

Dr. King Scholtz

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13.10.2015 - 21:03 Uhr
Mehr Charisma lässt sich schlecht messen. Ich liebe fast alles aus der Richtung. Von Wire über Joy Division hin zu Interpol bis The Twilight Sad. Joe Casey hat den besten Bariton.

Armin

Plattentests.de-Chef

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14.10.2015 - 19:55 Uhr
Frisch rezensiert!

Meinungen?

Dr. King Scholtz

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Registriert seit 13.06.2013

14.10.2015 - 20:20 Uhr
Hervorragend geschriebene Rezi Jennifer...
@Schmoltz
14.10.2015 - 20:56 Uhr
Als ob du das beurteilen könntest. Was noch nicht heißt, dass ich sie schlecht finde. Nicht gelesen und nicht vor zu lesen.

Dr. King Scholtz

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Registriert seit 13.06.2013

14.10.2015 - 21:07 Uhr
Ich spreche hier nur für mich.
@Schmoltz
14.10.2015 - 21:10 Uhr
Stimmt, denn niemand interessiert sich für deine Meinung.

Dr. King Scholtz

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Registriert seit 13.06.2013

14.10.2015 - 21:15 Uhr
Das mag schon sein.
Niemand!
14.10.2015 - 21:35 Uhr
Also mich interessiert sie!

Plattenbeau

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Registriert seit 10.02.2014

04.11.2015 - 12:52 Uhr
Das ist Musik für Leute, denen Savages zu finster sind, Ought zu laid-back und die letzte Iceage zu kaputt - die MOR-Version von Postpunk.

Das ist eine ziemlich oberflächliche Betrachtung. Mag sein, dass manche Bands mit dergleichen Eigenschaften beim ersten Hören leichter Interesse wecken, auf Dauer zählt doch eher die Substanz der Songs und die macht bei diesem Album einen ziemlich guten Eindruck.

saihttam

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Registriert seit 15.06.2013

10.11.2015 - 00:27 Uhr
Coole Band! Die spielen morgen übrigens im Schlachthof in Wiesbaden und ich überlege stark hinzugehen.
wilson (ausgeloggt)
10.11.2015 - 00:43 Uhr
wurde geordert.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2304

Registriert seit 14.06.2013

10.11.2015 - 11:43 Uhr
@saittham:

Du meinst heute :)
Wären nicht Editors heut' in Offenbach (und mit The Twilight Sad dazu ein erstklassiger Support!), käme ich auch.

saihttam

Postings: 1572

Registriert seit 15.06.2013

10.11.2015 - 12:37 Uhr
Ja, das wäre die Alternative. Allerdings sind mir die Editors mit 45€ etwas zu teuer dafür, dass ich sie schon seit einiger Zeit nicht mehr wirklich höre.

Und morgen ist erst heute, nachdem man geschlafen hat. ;)

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 18051

Registriert seit 08.01.2012

01.12.2015 - 23:42 Uhr
Protomartyr erneut in Deutschland

Sie sind eine der bemerkenswertesten Post Punk Bands dieses Jahres und eine Lieblingsband von Pitchfork. Protomartyr aus Detroit veröffentlichten im September 2015 ihr drittes Album „The Agent Intellect“. Mit grobem Post Punk und aufgebrachten Texten erhielt die Band weltweit hervorragende Kritiken. Bereits im November 2015 war die 4-köpfige Band um Lead Sänger Joe Casey auf Deutschlandtour und hinterließ einen bleibenden Eindruck, sodass es im April 2016 drei weitere Live-Shows geben wird.

Schroffer, wütender, ungeschliffener Sound und hämmernde Post Punk Riffs lassen auch auf der Bühne keine Wünsche offen. Ihr Sound bewegt sich zwischen Joy Division und Interpol. Neben den klassischen Indie Passagen ist es aber vor allem die Energie des Punk, die die Live- Shows von Protomartyr – eine der besten Bands beim CMJ Festival 2015 in New York - zu kraftvollen und ausgelassenen Performances werden lässt.

Tickets sind ab sofort unter fourartists.com erhältlich.

Protomartyr live 2016
präsentiert von: ByteFM | WhiteTapes | Visions | Ox & livegigs.de | Stageload

11.04.2016 Düsseldorf | Zakk
12.04.2016 Stuttgart | Club Schocken
13.04.2016 Munich | Orangehouse

carpi

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Registriert seit 26.06.2013

22.04.2016 - 20:13 Uhr
Für mich ist ja "Clandestine Time" der beste Song, aber "The Hermit" und "Pontiac" sind auch hervorragend, sodass ich King Scholz' Highlights gut nachvollziehen kann. Insgesamt ne gute 8 mit Potenzial zur 9 und noch besser als der Vorgänger. Beim Maifeld in Mannheim spielen sie übrigens am Sonntag.

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