Film: Batman v Superman: Dawn of Justice

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qwertz

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25.03.2016 - 10:33 Uhr
Lex Luthor musste als hyperaktives Wiesel angelegt werden, um einen Gegenpol zu den langsamen, steifen und pathetischen Haupthelden zu bilden. Ohne ihn gäbe es weder Dynamik noch Humor im Film. Wie oben erwähnt, fand ich ihn aber auch nicht sonderlich überzeugend.

Herr Lehmann

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25.03.2016 - 11:52 Uhr
@Neytiri:
Flash kam sogar zweimal: einmal auf der Überwachungskamera im Supermarkt und dann noch nach der merkwürdigen Traumsequenz (war er doch...?)
a1923
25.03.2016 - 13:44 Uhr
@ Rote Armee Fraktion:

Watchmen. Und hoffentlich auch Suicide Squad.
wichtigste erkenntnis nach dem film:
25.03.2016 - 13:51 Uhr
ben affleck ist koan schauspieler..

Herr

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25.03.2016 - 14:28 Uhr
Mir kommt in der Traumsequenz auch manchmal ein Flash.

Rote Arme Fraktion

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25.03.2016 - 14:37 Uhr
Wachtman ist ganz cool, kommt aber nicht an die letzte Batman-Triologie ran.

Suicide Squad hat nen ordentlichen Trailer, habe aber keine hohen Erwartungen.

Neytiri

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25.03.2016 - 14:48 Uhr
Ich gebe dem Film 8 Punkte und kann die zum Teil herbe Kritik im Feuilleton nicht nachvollziehen.

Abgesehen vom augenblicklichen Sinneswandel Batmans, als er den Namen Martha hört, finde ich auch das Drehbuch gelungen.

Und dass man Superman in die Sonne legen und nicht metertief eingraben sollte, müssten zumindest Lois und Martha eigentlich schon wissen.

Gal Gadot macht eine fantastische Figur.

Die Darstellung der Action-Szenen im Schlusskampf erinnert stark an die Zeichnungen von Romita Jr. in World War Hulk. Die Dynamik entsteht da mehr im Kopf als durch explizite Bilder, was eine viel größere Langzeitwirkung hat.

Das 3D war einmal mehr überflüssig und die Unschärfe in vielen Szenen sehr störend.
Neytir.i
25.03.2016 - 14:53 Uhr
An Avatar kommt er natürlich nicht heran. Der bleibt auf ewig die einzige 10/10.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

25.03.2016 - 15:18 Uhr
@Grobi: Ich glaube nicht, dass der Film Lex Luthor anbetende Comicnerds als Hauptzielgruppe hat, kann mich aber auch irren.

Suicide Squad ist ist glaub ich der erste Superheldenfilm meines Lebens, auf den ich mich wirklich freue. Liegt hauptsächlich an Leto, Robbie und Delevingne.

Achja, verstehe übrigens nicht so ganz, warum die Nolan-Trilogie als Ganze immer so herausgehoben wird. The Dark Knight ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, aber Begins fand ich nur ganz gut und Returns sogar eher mau.

MM13

Postings: 1586

Registriert seit 13.06.2013

25.03.2016 - 18:44 Uhr
7/10
hat vielleicht ein paar kleine fehler(richtig auffallend war meiner meinung nach nur als superman mit dem kryptospeer dann doch fliegen kann...)aber muss sagen ben affleck hat mir überraschend gut gefallen,eisenberg hat mir eigentlich auch gefallen nur jeremy irons fand ich bisschen blass ist gegen michael cane allerdings auch nicht so einfach.
und natürlich lässt der film viel spielraum für diverse fortsetzungen,gefällt mir.
Spezial-Kai
26.03.2016 - 11:37 Uhr
Eine einzige Frechheit, dieser Film! Bis ins Mark humorbefreite Verfilmung eines (dreier) Comic-Helden. Der stümperhafte Schnitt war noch das Unterhaltsamste am gesamten Machwerk. Obwohl: der plötzliche Sinnewandel Batmans/Bruce Waynes, Supi, den falschen Messias, doch nicht in die ewigen Krytonier-Jagdgründe zu schicken, weil die Mütter beider Helden zufällig den selben Vornamen tragen (Supi: "Martha wird sterben!", Batman: "Was?! Lass meine Mama aus dem Spiel!"), hat mich dann doch in debiles Kichern versetzt (Ein Schrank von einem Sitznachbar: "Schnauze jetzt! Sonst zerdrücke ich dich wie ein Alubierfass!").

3/10

Ach ja: Dieser Beitrag könnte diverse Spoiler enthalten.
Spezial-Kai (kein Satanist)
29.03.2016 - 20:20 Uhr
Hat sich denn keiner der hier vertretenen Proto-Cineasten "Batman v Superman" angetan? Ich warte auf vernichtende Kritiken, ihr Ärsche! Macht mir den Tag, oder so ähnlich.
Bruce Wayne Interessierts
29.03.2016 - 23:39 Uhr
Der Affleck spielt echt gut, muss man "leider" sagen. Ich wollte ihn hassen, aber...es ging nicht.
Rollkoffer
30.03.2016 - 01:37 Uhr
Frau flippt im Kino aus:

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Frau-flippt-bei-Batman-Film-in-Potsdam-aus
!!!
19.07.2016 - 12:45 Uhr
http://fsb.zedge.net/scale.php?img=Ni83LzgvMi8xLTkzMTQxOTItNjc4MjI2OS5qcGc&ctype=1&v=4&q=71&xs=300&ys=266&sig=ac24d15144c620381e603a3f5d163f0a6b4f67be
Silver Surfer
08.03.2019 - 02:15 Uhr
Achtung Spoiler!

Bin gerade in einer Comic-Phase. Oh Gott, dieser Film war schon ziemlich daneben. Nur der Kampf gegen Doomsday war wirklich verdammt imposant und gelungen! Dass man es hier mit einem der epischsten, monströsesten Superman-Antagonisten zu tun hat, der die Helden bis an alle Grenzen bringt, kam perfekt rüber.

Aber ansonsten weder Fleisch noch Fisch. Auf Teufel komm raus wollte man wohl den Düsterstil von Nolans Batman-Trilogie machen. Zu Superman passt das irgendwie überhaupt nicht. Ständig guckt Superman so depri, doch dem Zuschauer erschließt sich nicht, warum überhaupt. Ben Affleck als Bruce Wanye ging natürlich auch gar nicht. Der Kampf von Superman und Batman war eh eine beschissene Filmidee. Schon als ich von der Idee hörte, habe ich mich gefragt, was der Schmarrn überhaupt soll. Wie will man das überhaupt begründen? Obwohl es durchaus auf einer mißglückten Comicvorlage basieren könnte, weiß ich grad gar nicht. Superman und Batman können sich vielleicht nicht besonders leiden, sollten aber intelligent genug sein, sich nicht die Schädel einzuschlagen und den Stellenwert des anderen kennen. Im Film wirkte die Fehde zwischen ihnen völlig erzwungen und unglaubwürdig.

Lex Luthor jr. oder wer das sein sollte, war vollkommen lächerlich. Und seit wann lässt sich Superman von so einer Witzfigur erpressen? Und wie gesagt, der düstere Stil mag zu Batman passen, aber nicht zu Superman. Allein schon die dunklen Capefarben, Deprigesicht, was soll das denn? Ist der Man Of Steel zum Emo geworden? *lol* Handlung war auch irgendwie undurchsichtig und am Ende läuft es dann doch auf einen epischen Brawl hinaus.

Man könnte sagen:

Kampf gegen Doomsday 10/10
Rest des Films 3/10, weil es völlig unausgegoren wirkt

Aber mir gefallen die Comicfilme sowieso besser, die fangen viel besser den Geist der Comics ein.
Der Blob
08.03.2019 - 09:24 Uhr
In diversen Punkten stimme ich dir zu, aber der allgemeinen Kritik an Affleck kann ich mich nicht anschließen. War erst auch skeptisch, aber eigentlich passte er ganz gut auf die Rolle. Aber irgendwie hat sich ein Großteil der Leute ja generell auf ihn eingeschossen, keine Ahnung warum.

Der Film an sich ist aber tatsächlich schlecht. Viele vergebene Chancen, viel Blabla um letztendlich gar nix.
Wonder Woman, Justice League oder Aquaman habe ich noch nicht gesehen. Hoffe aber, dass die besser sind und DC es vielleicht doch hinbekommt, ein einigermaßen kontinuierliches Fimuniversum wie Marvel hinzubekommen. Allerdings sind Affleck und Cavill ja angeblich beide raus, was das schon wieder schwierig macht.

Die besten Comic-Verfilmungen bleiben die X-Men-Filme. Sowohl die ältere Trilogie als auch die neuen. Da schafft man es tatsächlich, vernünfige Geschichten zu erzählen und sogar, die alte und neue Reihe zu verbinden.

MopedTobias

Postings: 11225

Registriert seit 10.09.2013

08.03.2019 - 10:33 Uhr
Wonder Woman ist besser, Justice League noch schlimmer und Aquaman... nennen wir es mal "interessanter" :) (aber auch nicht wirklich besser).

DC steckt, was das aktuelle Kino-Universum angeht, leider Lichtjahre hinter Marvel, sowohl von der Kontinuität des Storytellings als auch von der Qualität der Filme. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern, bei all dem Chaos, was da herrscht. Letztes Jahr hatte ich einen Artikel gelesen, nach dem sich aktuell 20 verschiedene DC-Filme in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden. Dass es jetzt zwei Joker gibt, die irgendwie gleichzeitig existieren (Joaquin Phoenix und Jared Leto), steht ja mittlerweile schon fest, dass es einen neuen Batman gibt auch, und auch der neue Suicide Squad hat wohl wieder einen anderen Cast... das ist alles so verworren.

Bei X-Men fand ich Apocalypse zuletzt ziemlich furchtbar, aber Logan dafür großartig.
VespaMoretti
08.03.2019 - 10:36 Uhr
Ich schaue den ganzen Tag nur Filme und Serien. Auch beim Kacken.
MopedKevin
08.03.2019 - 10:59 Uhr
*insert beliebigen öden Marvel-Superheldenscheiss here*

Bla...Storytelling... blubb...Writing...bla...Pacing...blubb... Characterbuilding...blabla...Worldbuilding...

...Fazit: unterhaltsames Popcornkino

7/10
Silver Surfer
08.03.2019 - 15:01 Uhr
aber der allgemeinen Kritik an Affleck kann ich mich nicht anschließen. War erst auch skeptisch, aber eigentlich passte er ganz gut auf die Rolle.

Stimmt, tatsächlich war das ziemlich allgemein gesagt und mein Unmut eher dem geschuldet, dass er überhaupt diese Rolle spielt. So rein vom Typ, der Art und dem Alter her passt Affleck aber eigentlich schon zu der Rolle Bruce Wanye. Alfred fand ich übrigens bisher in jedem Batman-Film sehr gut besetzt, so auch hier.

Thanksalot

Postings: 288

Registriert seit 28.06.2013

08.03.2019 - 22:40 Uhr
Habe den Film vor ca. 2 Wochen nochmal gesehen. Diesmal auch in der Ultimate-Editon, was ihn zwar 3 Stunden lang, aber durchaus besser macht, da mal ein Ende vorhanden ist. Aber ja, trotz der ganzen Action bleibt er irgendwie fad und steif. Es stimmt wohl, dass mit dem narrenhaften Auftreten Luthors ein Gegenpol dazu gedacht war. Wer den Luthor aus den Comics erwartet, wird jedoch etwas verwirrt sein. Insgesamt einfach ziemlich "meh".

Drei Merkwürdigkeiten in Sachen Batman:
1. Im Film bekämpft Batman das Verbrechen seit 20 Jahren und trotzdem flippt der junge GCPD-Kollege mit der Schrotflinte aus und schießt wie ein Wahnsinniger auf ihn? Wurde er in Sachen Batman nicht gebrieft?
2. Was soll die Markierung der Verbrecher? Ist Batman mittlerweile einfach derart angefressen? Ich verstehe es wirklich nicht. Was uns quasi zu Punkt 3 bringt.
3. Das wilde Rumgeballere mit Batmobil und Batwing. Der Dunkle Ritter scheint seinen Vorsatz, nie töten zu wollen, über Bord geworfen zu haben und beschert Autos mitsamt Ganoven gleich mehrere Explosionen. Sorry, das passt einfach nicht zur Figur.

Die Kampfszene, in der er Martha rettet, ist hingegen gelungen und mein persönliches Highlight des Films. Bei der Granate hat der Kollege einfach selbst Schuld, der Flammenwerfer ist allerdings wieder daneben. Aber das Brechen von Knochen und das Steckenbleiben der Batarangs hat mir gefallen. So stelle ich mir Batman bei der Arbeit vor. Alfred nimmt eine aktivere Rolle ein, auch gut. Generell sind die Szenen mit Bruce Wayne/Batman (trotz der Punkte oben) die besten, auch in Verbindung mit Gal Gadot. Ganz ehrlich: Ben Affleck halte ich für die bisher beste Besetzung. Schauspielerisch sicherlich limitierter als Keaton, aber von der Statur und Präsenz her ideal für die Rolle. Während des Schauens kam des Öfteren der Wunsch auf, einen Solofilm mit ihm zu sehen. Fehlt nur der ordentliche Film drumherum.
Batman himself (Lack&Leder)
08.03.2019 - 22:58 Uhr
So erlaube mir, werter Thanksalot, dir einen wohlwollenden Bat-Patch auf deinen knackigen Popo zu heften.
Tim Drake, Robin
08.03.2019 - 22:59 Uhr
Laß es!

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