Philipp Dittberner - 2:33

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Armin

Plattentests.de-Chef

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06.07.2015 - 19:23 Uhr
Philipp Dittberner kündigt sein Debütalbum "2:33" für den 18. September 2015 bei Grönland Records an. Im Herbst geht es auf ausgedehnte Deutschland-Tour.

Berlin, 06.07.2015
Es gibt sie noch, die Geschichte von dem einen Demo, das es in die Charts schafft. Philipp Dittberner ist sie passiert. Mit nur einem Song hat der 25jährige Berliner es binnen weniger Tage in unzählig viele Ohren und Herzen geschafft. Grönland Records wird irgendwann auf den Songwriter aufmerksam und nur ein Jahr danach wurde seine erste Single "Wolke 4" über 350.000 mal verkauft und belegte wochenlang die Top 10 der deutschen Single-Charts. Nun gibt Philipp Dittberner die Veröffentlichung seines ersten Albums mit dem Titel "2:33" bei Grönland Records bekannt.

Mit seiner selbstbewussten und gleichzeitig kleinen, romantischen Musik spült Dittberner seine Geschichten an den Strand einer jungen, sehnsüchtigen Generation. Als moderner Singer-Songwriter besingt Philipp jene illustren Gefühlswelten, die jeder Mensch kennt, die in die richtigen Worte zu kleiden aber immer eine große Herausforderung ist: Liebe, Freundschaft, lust for life, aber auch Sehnsucht und Verlust. All dies verarbeitet er in sehr persönlichen, teilweise autobiografischen und aussschließlich selbst komponierten Songs.


"2:33" erscheint am 18. September 2015 bei Grönland Records.

Tourdaten:

23.09.2015 Haldern, Pop Bar
24.09.2015 Hannover, Musikzentrum
25.09.2015 Braunschweig, Eulenglück
26.09.2015 Bremen, Lagerhaus
28.09.2015 Dortmund, FZW
29.09.2015 Marburg, Wagonhalle
30.09.2015 Köln, Gebäude 9
01.10.2015 Würzburg, Cafe Cairo
04.10.2015 Essen, Zeche Carl
05.10.2015 Mannheim, Alte Seilerei
06.10.2015 Mainz, Frankfurter Hof
08.10.2015 Erfurt, Museumskeller
09.10.2015 Frankfurt, Das Bett
10.10.2015 Trier, Exhaus
11.10.2015 München, Strom
13.10.2015 Nürnberg, Club Stereo
14.10.2015 Karlsruhe, Tollhaus
05.11.2015 Berlin, LIDO
06.11.2015 Dresden, Puschkin
09.11.2015 Freiburg, Schmidts Katze
10.11.2015 Ravensburg, Eventwerk Studio 104
12.11.2015 Hamburg, Stage Club
13.11.2015 Rostock, MAU Club
14.11.2015 Leipzig, Werk2

Achim

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06.07.2015 - 21:19 Uhr
der single nach zu urteilen die nächste 2/10.

Achim.

Achim

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06.07.2015 - 21:19 Uhr
und jetzt kommt bloß nicht mit "gut gemachter pop-song" :D

musie

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07.07.2015 - 07:56 Uhr
besser auf eine rezi verzichten hier. sonst kommts raus wie bei joris, einfach mit beats. PS: mir gefällt wolke 4...
Dennisol
07.07.2015 - 09:05 Uhr
Der Hit klingt exakt wie Stolen Dance von Milky Chance. Malen nach Zahlen für das Radio-Airplay.

musie

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07.07.2015 - 10:08 Uhr
naja, gerade auch Milky Chance haben auch ähnlich geklungen wie andere damals angesagte, zB dieses One Day lied oder gewissen Sachen von Kalkbrenner...

Bei Wolke 4 find ich den text sehr nett und wüsste jetzt nicht, wo der geklaut sein soll.
Dennisol
07.07.2015 - 10:57 Uhr
Bezog sich auch allein auf die Musik und nicht auf den Text. Natürlich haben Milky Chance da auch nichts komplett neu erfunden, allerdings waren sie es, die diesen Sound in die Allerweltradios gebracht haben und ich hege den Verdacht, dass Herr Dittberner dort auch gerne hin wollte, was ja auch geklappt hat.

Armin

Plattentests.de-Chef

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07.07.2015 - 18:28 Uhr
Gut gemachter Popsong.























Ich mag ihn trotzdem nicht sonderlich.

musie

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04.09.2015 - 15:39 Uhr
Bitte keine Rezi hier! ;-)

'Vorhang auf' gefällt mir sehr

Watchful_Eye

User

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04.09.2015 - 16:07 Uhr
"Gut gemachter Popsong. Ich mag ihn trotzdem nicht sonderlich."

Armin, haben du und Oliver uns nicht früher jahrelang gepredigt, dass es keinen Unterschied zwischen einer subjektiven und objektiven Bewertung bei Musik gibt (die älteren werden sich erinnern)? Und jetzt sowas :P

Armin

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23.09.2015 - 21:21 Uhr
Frisch rezensiert!

Meinungen?

musie

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24.09.2015 - 09:12 Uhr
Den ersten Satz der Rezi gelesen, das reicht mir. Man könnte auch das Gegenteil schreiben, offenbar ziemlich viele freuten sich, wenn dieses Lied erklang. Aber denke schon, dass man mit der Contra-Haltung in diesem Forum natürlich viel mehr Leute erreicht ;-)
Widersprecher
24.09.2015 - 11:26 Uhr
Da muss ich dir widersprechen. Ein Medizinstudent, der einen auf Klampfenonkel macht. Dazu kommt noch die radiotaugliche Elektro-Aufproppung seiner öd-ätzenden Stücke, und natürlich wird so ein Scheiß vom Grönemeyer-Label gefördert. Philipp Dittberner steht für alles Schlechte in der deutschen Pop-Landschaft.

musie

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24.09.2015 - 11:57 Uhr
ich denke, da widersprechen mir hier noch viele. aber ich mag die lieder von Philipp Dittberner, und ich mag die Texte. im übrigen erachte ich das Grönemeyer-Label als durchaus geschmacksicher, Boy war ja eine gute Wahl.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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24.09.2015 - 12:29 Uhr
Philipp Dittberner steht für alles Schlechte in der deutschen Pop-Landschaft.

Ich kenne nichts von dem Jungen, aber ist alles Schlechte der deutschen Poplandschaft nicht schon in diesen Musikshows im TV vereint, wo sie gegenseitig ihre langweilige Radiogrütze covern? :D

(Ok, hab mir gerade "Wolke 4" angehört. Nicht unbedingt mein Fall, solche Texte)
Übertreiber
24.09.2015 - 13:13 Uhr
OK, vielleicht habe ich etwas übertrieben. Vielleicht nicht "alles" Schlechte, aber viele Symptome sind bei ihm schon drin. Auch bei den Musikshows. Aber das Fernsehen habe ich sowieso aufgegeben.
K. K.
10.11.2015 - 11:47 Uhr
Zutreffende Kritik. Das Dittberner kein virtuoser Instrumentalist ist, ist meiner Meinung nach halb so wild. Manchmal können eingeschränkte Fähigkeiten sogar die Kreativität fördern. Das wahre Problem sind die Pop-Typischen Zwangsreime und die durch Ideenlosigkeit bedingten, völlig inhaltlosen Phrasen... Ich meine, aus der "Wolke 7" eine "Wolke 4" zu machen ist ein ganz netter Aufhänger, weil's irgendwie doch im Kopf bleibt, der Song an sich ist inhaltlich leider trotzdem völlig sinnlos. Das traurige ist, dass sich besonders die scheinbar nervigen Songs (Sam Smith ft. Naughty Boy - La la la) in das Hirn der Leute einbrennen und nicht selten sogar gefeiert werden ... Schade, dass Pop-Musik mittlerweile so ein Einheitsbrei ist (mit wenigen Ausnahmen).

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