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Serie: Orange is the new Black

User Beitrag

ToRNOuTLaW

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Registriert seit 19.06.2013

13.06.2015 - 03:25 Uhr
Neben House of Cards vermutlich das wichtigste Zugpferd für Netflix.

Gestern ist die dritte Staffel veröffentlicht worden. Meinungen?

Kennt übrigens jemand das australische Pendant Wentworth? Deren dritte Staffel läuft auch grade.

Lichtgestalt

User und Moderator

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Registriert seit 02.07.2013

13.06.2015 - 08:49 Uhr
Gestern ist die dritte Staffel veröffentlicht worden. Meinungen?

Bisher noch keine Meinung, dafür aber eine hohe Erwartung nach den sehr guten ersten 2 Staffeln. :)

Soup

Postings: 406

Registriert seit 13.06.2013

13.06.2015 - 08:53 Uhr
Meiner Meinung nach die beste Netflix-Serie. Im Gegensatz zum überschätzen House of Cards machen die Charactere hier einfach Spaß.

Blablablubb

Postings: 466

Registriert seit 20.04.2014

13.06.2015 - 20:35 Uhr
Habe ein paar Folgen der ersten Staffel gesehen, aber irgendwie empfand ich die Serie schlichtweg langweilig.

Vielleicht wage ich ja irgendwann noch mal einen Anlauf, aber mMn gibt es doch einige sehenswertere Serien auf Netflix, wobei ich auch auch eher auf Thriller/Krimi etc. stehe.

Lichtgestalt

User und Moderator

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13.06.2015 - 22:12 Uhr
Also ich habe 3-4 Folgen gebraucht, um Gefallen an der Serie zu finden, da mir Piper anfangs ziemlich unsympathisch war. Aber dann hat es "klick" gemacht.

kingsuede

Postings: 2431

Registriert seit 15.05.2013

04.07.2015 - 18:11 Uhr
Bin ja sonst nicht so der Serientyp, aber OITNB hat es mir dann doch angetan.

Lichtgestalt

User und Moderator

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04.07.2015 - 20:03 Uhr
Bei welcher Staffel bist du?

kingsuede

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04.07.2015 - 20:16 Uhr
Erst dann bei 2...

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

11.07.2015 - 19:23 Uhr
Staffel 2 nun durch und Lust auf die dritte Staffel.
Meine Lieblingscharaktere:
Poussey
Flaca
Nicky

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

11.07.2015 - 19:57 Uhr
Beste Folgen:

Season 1: 3, 6
Season 2: 6, 12

Lichtgestalt

User und Moderator

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11.07.2015 - 23:42 Uhr
Auf zur 3. Staffel, IMO die bisher Beste! :)
comedy
12.07.2015 - 00:53 Uhr
OITNB gets a laugh track :)

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

12.07.2015 - 10:51 Uhr
Noch besser?! Groß!

kingsuede

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12.07.2015 - 21:29 Uhr
In Season 3: 2 jetzt auch das beste Zitat aus der ganzen Serie: We are not burning any books. This is not Nuremberg.
typisch amis...
13.07.2015 - 01:13 Uhr
naja, bücherverbrennungen sind älter als das ereignis von nürnberg...

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung#Geschichte

Luc

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Registriert seit 28.05.2015

13.07.2015 - 09:53 Uhr
Bestes Zitat der Serie wird für mich immer:
"Always rude that one"
bleiben (2.13)
;-)

Komme jetzt zu 3.09 und bisher gefällt mir die dritte Staffel sehr gut.
Viele Anspielungen, gutes Herangehen auch an ernstere Themen aber auch immer wieder gute Gags.


ToRNOuTLaW

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22.06.2016 - 01:36 Uhr
Es wird düster Leute, richtig düster :(

Lichtgestalt

User und Moderator

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22.06.2016 - 07:29 Uhr
Ja, schon gelesen.
Mist, ich muss noch bis Sonntag warten, bis ich mit der 4. Staffel loslegen kann. :(
Verdammt, ich weiss es doch nicht!
22.06.2016 - 21:56 Uhr
Wann wird es düster? Die ersten beiden folgen fand ich eher albern. Lohnt es sich weiterzuschauen wenn einem diese nicht gefallen haben?

ToRNOuTLaW

Postings: 155

Registriert seit 19.06.2013

22.06.2016 - 22:53 Uhr
Vorsicht!! Leichte Spoiler, weniger inhaltlicher Art, als in Bezug auf die allgemeine Entwicklung der Serie in dieser Staffel.





Grade Piper's Verhalten ist zu Beginn recht albern und ignorant. Mit Verlauf der Staffel verschlechtert sich das allgemeine Klima zwischen den verschiedenen Gruppen im Gefängnis, die Situation wird deutlich prekärer und nach hinten raus eskalierts. Kann es sein, dass die fünfte Staffel die letzte sein wird, und das ganze seiner Auflösung entgegenstrebt? Im Gegensatz zur vorletzten Staffel endet diese für niemanden versöhnlich, hoffe das ist jetzt nicht zuviel verraten.

Bisher war OITNB die Frauengefängnisserie mit der liebervollen Charakterausarbeitung, intelligenter Plotentwicklung und einer guten Ausgewogenheit zwischen Drama und Humor.
Wentworth war hingegen brutaler und spannender.
Tendenziell nährt sich die erste der anderen im Ton stärker an als umgekehrt.
@ToRNOuTLaW
22.06.2016 - 22:59 Uhr
Nein, eher unwahrscheinlich, dass OITNB nach der fünften Staffel endet: "In February 2016, the series was renewed for a fifth, sixth and seventh season." (Wikipedia)

ToRNOuTLaW

Postings: 155

Registriert seit 19.06.2013

28.07.2016 - 19:19 Uhr
@@ToRNOuTLaW

Na, dann mal sehen.

Und, ausser mir schon jemand durch?
Olaf the Polaf
28.07.2016 - 19:56 Uhr
Jo, die letzten 4 Folgen waren mit das Stärkste was ich die Serie bisher geleistet hat. Aber der Weg dahin war zäh.

Lichtgestalt

User und Moderator

Postings: 4778

Registriert seit 02.07.2013

28.07.2016 - 20:14 Uhr
Fand ich nicht zäh. Super Staffel.

Aufdecker

Postings: 46

Registriert seit 06.10.2016

10.10.2016 - 17:54 Uhr
Richtig richtig gute Serie! Das Staffelfinale war auf jeden Fall richtig krass!

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17652

Registriert seit 10.09.2013

18.04.2017 - 12:33 Uhr
ACHTUNG SPOILER NUR WEITERLESEN, WENN MAN MIT STAFFEL VIER DURCH IST

So, bin jetzt auch auf dem aktuellen Stand. Staffeln eins bis drei waren sehr gut mit einigen Schwächen. Die Serie lebt in erster Linie von ihrer liebevollen Charakterausarbeitung, bei der sogar vermeintliche Comicfiguren mit der Zeit eine präzise Backgroundstory und Tiefe bekommen. Auch die Charakterdynamik ist herausragend, man wird als Zuschauer schnell in die Welt von Litchfield gesaugt und die kleinen Geschichten und Beziehungen, die sich zwischen den Insassen entwickeln, funktionieren wunderbar, während auch Reizthemen wie (Homo-)Sexualität, sexuelle Gewalt und Rassenkonflikte differenziert und angemessen behandelt werden. In diesen drei Staffeln haben sie aber noch ein paar Probleme mit einem übergeordneten Spannungsbogen, eine Zuspitzung einer übergeordneten Storyline erfolgt immer erst zwei bis drei Folgen vor Schluss und vorher ist man sich nie ganz sicher, wo die Staffel überhaupt hin will. Auch Piper nervt hier noch etwas, weil sie in den ersten zwei Staffeln quasi überhaupt keine Entwicklung durchläuft und immer wieder in alte Verhaltensmuster zurückfällt.

Das ist aber Meckern auf hohem Niveau, denn die Charaktere und die kleineren Storylines sind alle stark genug, um das aufzufangen. Und mit Staffel vier schafft es die Serie dann schließlich, alle ihre Schwächen abzulegen und nicht weniger als eine der besten Serienstaffeln der letzten zehn Jahre abzuliefern. Es ist absolut bemerkenswert, wie sie diese Tonänderung zu einer böseren, düstereren und härteren Realität hinbekommen, ohne ihren Charakter zu verlieren. Hier ist von Anfang an Zug drin, die Konflikte zwischen den einzelnen Gruppierungen spitzen sich immer weiter zu und entladen sich schließlich auf äußerst konsequente und brutale Weise. Kritik, dass sich die Staffel nicht mehr nach OITNB anfühlt, kann ich absolut nicht nachvollziehen, denn es gibt immer noch genug Comic Reliefs und alle Charaktere durchlaufen nachvollziehbare Entwicklungen. Und dann dieses Finish. Schon Folge 11 mit den Eskalationen um Crazy Eyes und Lolly setzt die Latte hoch an, doch Folge 12 toppt das nochmal. Seit einem bestimmten Moment in der letzten Six Feet Under-Staffel hat mich kein Serientod mehr so getroffen wie der von Poussey, was nicht nur an ihrem Charakter selbst, sondern auch am unglaublichen Buildup lag. Erst das immer angespanntere Verhältnis zwischen Inmates und Guards, dann der Gänsehautmoment beim friedlichen Protest und wie beiläufig Poussey schließlich im darauffolgenden Tumult getötet wird, da stand mir echt der Mund offen. Die letzte Folge dann zunächst ein ruhiger, unendlich berührender Aftermath, der dann aber schließlich auch in Eskalation endet, konterkariert von surrealen, entrückt schönen Poussey-Flashbacks. Ich bin sehr froh, mit dieser Serie angefangen zu haben, denn Staffel vier ist Writing und emotionale Sogwirkung auf dem höchstmöglichen Niveau.

Also:
Staffel 1: 7,5/10
Staffel 2: 8/10
Staffel 3: 7,5/10
Staffel 4: 10/10

Zum Schluss noch die aus meiner Sicht besten Charaktere:

Nicky
Red
Poussey

Morello
Pennsatucky
Healy

Luc

Postings: 1362

Registriert seit 28.05.2015

18.04.2017 - 14:01 Uhr
Schön geschrieben, sehe ich auch so.

Und rückblickend breche ich alleine beim Gedanken an "Always so rude that one" immer noch in Lachen aus.
Fräger
18.04.2017 - 16:50 Uhr
Wurde diese Serie benannt in hellseherischer Vorahnung der Abfolge des 44. und 45. US-Präsidenten? Also ähnlich wie bei den Simpsons, damals?

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17652

Registriert seit 10.09.2013

18.04.2017 - 17:46 Uhr
@Luc: Auch mein Lieblingszitat. Und an dieser Stelle möchte ich dann noch ergänzen, dass ich noch keine Serie gesehen hab, die vier Staffeln am Stück so perfekte und einprägsame Finalfolgen abgeliefert hat.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17652

Registriert seit 10.09.2013

06.07.2017 - 16:40 Uhr
SPOILER STAFFEL 5

Bin jetzt mit Staffel fünf durch. Erreicht nicht ganz die erzählerische Perfektion der vorangegangenen Staffel, aber ist immer noch auf einem enorm hohen Niveau, deutlich über den ersten drei. Nach dem brutalen Finish von Staffel vier setzen sie unmittelbar mit dem daraus resultierenden Gefängnisaufstand wieder ein. Durch die ganze Staffel zieht sich eine Spur von Chaos und Verwirrung, die Insassinen versuchen mit ihrer neugewonnenen Freiheit das beste für sich oder andere rauszuholen, wissen aber selbst nicht genau, was sie eigentlich tun und wo alles letztlich hinführen soll. Der Ton ist durchgehend angespannt, auch innerhalb der neuen, selbstbestimmten Gesellschaft gibt es Konflikte und auch das aufgeladene Verhältnis mit der nachwievor abgegrenzten Außenwelt ist dauerhaft präsent. Die Dynamik dabei ist unglaublich, immer, wenn man denkt, dass sich die Situation etwas beruhigt haben könnte, kommt es zu einer größeren oder kleineren Eskalation und auch, wenn nichts an die Intensität der Sache um Poussey heranreicht, gibt es genug beklemmende Momente, bei denen einem der Atem stockt, am eindrucksvollsten wohl in der Folge um Piscatella.

Piper nimmt sich nach ihrem Aufstieg und Fall als "Gangsterboss" in dieser Staffel etwas raus, nur ihre Beziehung mit Alex ist einer der zentralen Handlungsstränge. Wer hier einer Hauptfigur am nächsten kommt, ist Taystee, die angetrieben von selbstlosen (bessere Lebensbedingungen für die Inmates) und eigenen (Vergeltung für den Tod ihrer Freundin) Motiven die Führungsposition bei den Verhandlungen übernimmt. Danielle Brooks ist hier so stark wie noch nie und bringt alle von Taystees Gefühlsstadien von anfänglichem Optimismus über sture Entschlossenheit bishin zur letztlichen Verzweiflung perfekt rüber. Ihren Charakter hat die Serie auch weiterhin behalten, aus dem Chaos und Drama ragen immer wieder Momente großartiger Comedy und erhabener Schönheit heraus. Die Bücher-Gedenkstätte ist eine der wundervollsten Szenen der ganzen Serie und darüberhinaus ist Staffel fünf so romantisch wie nie zuvor.

Neue Charaktere gibt es keine nennenswerten, da sie sich in der Hinsicht aber schon einen riesigen Pool aufgebaut haben, braucht es die auch nicht. Die kleinen Geschichten und Beziehungen zwischen den Figuren funktionieren dabei nachwievor herausragend. Nickys und Morellos komplizierte Freundschaft erlebt neue Hochs und Tiefs, eine durchgehend zwischen Wahnsinn und Erschöpfung getriebene Red stiehlt immer noch jede Szene und eine der emotionalsten Storylines gehört dieses Mal Gloria und ihrem im Koma liegenden Sohn. Was in dieser Staffel auch besonders großartig gelingt, ist wie die Charakterdarstellungen auf Mikroebene in den Kontext des größeren Narrativs eingebunden sind. So erhält dieses Mal zum Beispiel Frida mehr Background, aber nicht, weil sie einfach mal "dran" ist und man irgendwie Sendezeit füllen will, sondern weil ihre Überlebensskills und ihr "Panic Room" noch von großer Bedeutung im Verlauf des Aufstands sind.

9/10. Mit dieser und der letzten Staffel ist das hier die aktuell laufende Serie mit dem besten Writing und ein paar der besten Schauspielperformances, die man momentan bestaunen kann; mein Favorit ist dabei immer noch Natasha Lyonne's Nicky. OITNB nimmt mich auch emotional so mit wie nichts seit Six Feet Under, in der Finalfolge von S5 hab ich in ca. 10 verschiedenen Szenen mindestens Tränen in den Augen gehabt. Wenn man nur die Finalfolgen betrachtet, war das übrigens die fünfte 10/10 hintereinander, das haben noch nicht mal die großen HBO-Serien hinbekommen.

peppermint patty

Postings: 1906

Registriert seit 07.05.2019

18.12.2019 - 03:02 Uhr
Rita Indiana y los misterios - "El blue del ping pong"

Zu dem Song vollzog Maria Ruiz endgültig ihren Wechsel von der relativ unauffälligen Nebenfigur in der Latino-Clique zur "Queen of Bad". Werd ich nie vergessen.

peppermint patty

Postings: 1906

Registriert seit 07.05.2019

18.12.2019 - 03:27 Uhr
Was habe ich gerade über Natasha Lyonne gelesen, die "Nicky Nichols" spielt:
In den ganz jungen Jahren waren ihre Lieblingsfilme Scarface, Der Pate und Rocky.

Das kenn ich irgendwo her (als Mann, aber egal)

Dum Dum Girls "Coming down"

fuzzmyass

Postings: 6434

Registriert seit 21.08.2019

04.10.2021 - 11:33 Uhr
Ich habe tatsächlich mal erst gestern mit der Serie angefangen :)
War schon sehr lange auf der Liste, aber irgendwie nie sicher gewesen ob ich Lust darauf habe...
Erste beiden Folgen waren schon mal recht gut... mal sehen, bin gespannt, ob die Serie viele Qualitätsschwankungen hat über ganze 7 Staffeln...

Enrico Palazzo

Postings: 2095

Registriert seit 22.08.2019

04.10.2021 - 18:51 Uhr
Super Serie mit einer ganz, ganz schlechten Staffel zwischendurch. Ich weiß nicht mehr, ob es 5 oder 6 war. Die Staffel war eine Aneinanderreihung von schlechten Story-Entscheidungen und einen komplett falschen erzählerischen Tons. Aber hinten raus fängt sich die Serie zum Glück wieder. Sie hat auch eines der schönsten Staffelenden für mich :)

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17652

Registriert seit 10.09.2013

04.10.2021 - 19:48 Uhr
Der Höhepunkt waren Staffel vier und fünf für mich, aber auch alles davor und danach hat sich eigentlich immer um die 8/10 rum bewegt. Liebe die Serie und vor allem die Figuren. Gibt sicherlich größere Filmkunst, aber emotional hat mich seit "Six feet under" nichts mehr so bekommen. Ein so extremes Tief wie Enrico kann ich nicht ausmachen, auch wenn die sechste Staffel wohl die insgesamt schwächste war.
Und ja, die Staffelenden sind eigentlich immer absolut großartig. "Very rude that one".

Enrico Palazzo

Postings: 2095

Registriert seit 22.08.2019

04.10.2021 - 21:25 Uhr
Ich fand 5, den Gefängnisaufstand, im Ton vollkommen deplatziert und falsch. Das wäre der Zeitpunkt gewesen, den Comedyfactor mal für ne Staffel zu lassen. Ham se aber nicht. Das Ende von 4 war einfach zu krass, um danach so lustig weiterzumachen.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17652

Registriert seit 10.09.2013

04.10.2021 - 22:02 Uhr
Das hab ich ganz anders wahrgenommen, siehe mein längeres Posting zu Staffel fünf oben. Comedy ist bei OITNB ja immer mit dabei, aber ich empfand den Ton von Staffel fünf angemessen, ernster, chaotischer, beklemmender, dramatischer als in den ersten drei. Wie gesagt mit der vorhergegangen Staffel der erzählerische Peak der Serie für mich.

Enrico Palazzo

Postings: 2095

Registriert seit 22.08.2019

04.10.2021 - 23:40 Uhr
Witzig, für mich und eigentlich mein komplettes Umfeld der Tiefpunkt. Wie man Dinge doch anders wahrnehmen kann ;D

fuzzmyass

Postings: 6434

Registriert seit 21.08.2019

04.10.2021 - 23:58 Uhr
Okay, das hört sich ja zumindest in der Hinsicht spannend an, als dass es nicht nach 1-2 Staffeln runtergeht, sondern der Höhepunkt gg Mitte der Serie ist... hatte ja so meine Bedenken, dass 7 Staffeln a 13 Episoden etwas zu viel ist für eine Gefängnisstory...
Aber wenn nur eine der 7 Staffeln evtl je nach Geschmack abfallen könnte und auch das Ende gut ist, freue ich mich auf viele Episoden... weiß auch nicht so genau, warum ich jahrelang gezögert habe mit der Serie, aber so ist das eben manchmal... dafür kann ich sie jetzt durchschauen, ohne mal ein Jahr auf die nächste Staffel zu warten...

Enrico Palazzo

Postings: 2095

Registriert seit 22.08.2019

05.10.2021 - 09:25 Uhr
Lohnt auf jeden Fall :) Ich würde sie auch nochmal schauen.

fuzzmyass

Postings: 6434

Registriert seit 21.08.2019

22.10.2021 - 11:01 Uhr
Erste beiden Staffeln durch... würde sagen so im Bereich 7,5-8/10... schon recht gut und unterhaltsam, wenn auch nicht ganz über die volle Länge, ein Paar kleine blöde Albernheiten schleichen sich ja schon ab und zu ein... manchmal könnte es auch ruhig etwas düsterer sein, die eigentlich bösen bedrohlichen Elemente werden oft etwas verwässert und verharmlost...

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