Radiohead - A moon shaped pool

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Old Nobody

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31.12.2018 - 18:18 Uhr
Diese Stelle in der Mitte mit dem Chor und wie der Song danach aufdreht ist gnadenlos gut.
Auch dieses Ausplätschern ist absolut stimmungsvoll
9,5/10

maxlivno

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31.12.2018 - 18:18 Uhr
The Numbers find ich unspektakulär. Ist ganz nett, die Streicher gefallen mir am Ende. 7/10

Old Nobody

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31.12.2018 - 18:21 Uhr
Present Tense hab ich fast schon zu oft gehört.
Ich streite mich da immer wieder mit mir ob das nun Distance oder This dance heißt am Anfang. Ich glaube auf dem Album Distance und live This dance

Der Song einfach gigantisch aufgebaut,wie der Fahrt aufnimmt. Und wie Thom das singt ist zum niederknien.
Und wenn dann das Schlagzeug einsetzt beim crashing down. Mann, einfach ein Ultra Song,Auch beim hundertsten Mal

Old Nobody

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31.12.2018 - 18:22 Uhr
Dieser Chor

maxlivno

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31.12.2018 - 18:24 Uhr
Present Tense 9/10. Alter, hast alles gesagt, was gesagt werden muss zu dem

Old Nobody

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31.12.2018 - 18:28 Uhr
Der Tinker braucht am Anfang immer ein bisschen, entwickelt sich aber ganz ordentlich um dann in dieser grandiosen Klangwelt zu münden

maxlivno

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31.12.2018 - 18:30 Uhr
Tinker bekommt auch eine 8. Der ganze Aufbau ist gelungen und gefällt, haut mich aber nicht so vom Hocker

Old Nobody

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31.12.2018 - 18:31 Uhr
True love waits passt in dieser Version zigtausende Male besser auf dieses Album als die zuvor immer live gespielte. Ist weniger auf Schönheit sondern mehr auf Trauer ausgelegt und hat was von Resignation. Da ist nichts mehr zu machen. Und wie schon geschrieben wurde, knallt das ganze noch mehr rein aufgrund der Geschichte mit seiner Ex.
10/10

maxlivno

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31.12.2018 - 18:31 Uhr
Und jetzt der Abschluss. Die dritte 10. Gänsehaut vorprogrammiert

maxlivno

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31.12.2018 - 18:33 Uhr
Bei der Version hab ich tatsächlich schon mal ein paar Tränen verdrückt.

Old Nobody

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31.12.2018 - 18:34 Uhr
Kriegt mich auch jedesmal. Allein schon mit "I'm not living, i'm just killing time"

maxlivno

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31.12.2018 - 18:35 Uhr
Und jetzt ist der Song vorbei und da ist nur noch leere. Einer der besten Closer ever

Old Nobody

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31.12.2018 - 18:35 Uhr
Album als ganzes ne 9/10 für mich
An manchen Tagen auch mehr wenn die erdrückende Stimmung voll zur Entfaltung kommt. Guter Einstieg in den Silvesterabend :)

Old Nobody

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31.12.2018 - 18:36 Uhr
In diesem Sinne guten Übergang

maxlivno

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31.12.2018 - 18:37 Uhr
Für mich 8,5/10, leider nicht konstant auf topniveau für mich, aber mein Gott, das ist zu verzeihen bei so Monumenten wie True Love Waits und Daydreaming

maxlivno

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31.12.2018 - 18:37 Uhr
Guten Rutsch!

MopedTobias

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01.01.2019 - 12:22 Uhr
Schade, hätte ich außerordentlich gerne mitgemacht.

Burn the Witch 9/10
Daydreaming 10/10
Decks Dark 8/10
Desert Island Disk 6/10
Ful Stop 9/10
Glass Eyes 8/10
Identikit 8/10
The Numbers 10/10
Present Tense 8/10
Tinker... 7/10
True Love Waits 8/10
Knallkyrsche
01.01.2019 - 13:29 Uhr
True Love Waits 8/10

So wenig?

Affengitarre

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01.01.2019 - 14:33 Uhr
Dann will ich auch mal:

Burn the Witch 9/10
Daydreaming 10/10
Decks Dark 8/10
Desert Island Disk 7/10
Ful Stop 8,5/10
Glass Eyes 8,5/10
Identikit 8/10
The Numbers 9/10
Present Tense 8/10
Tinker... 8,5/10
True Love Waits 8,5/10

Huhn vom Hof

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01.01.2019 - 14:58 Uhr
Burn the Witch 9/10
Daydreaming 9/10
Decks Dark 7/10
Desert Island Disk 7/10
Ful Stop 10/10
Glass Eyes 8/10
Identikit 8/10
The Numbers 10/10
Present Tense 9/10
Tinker... 7/10
True Love Waits 9/10

MopedTobias

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01.01.2019 - 17:21 Uhr
Ne 8/10 würde ich jetzt nicht grade als "wenig" bezeichnen :) TLW ist wundervoll und hier auch in der besten Version, gibt aber Besseres.
is doch ente
01.01.2019 - 17:43 Uhr
10/10
ich
01.01.2019 - 18:02 Uhr
schliesse mich der mehrheit an und sage kid a und ok computer sind die besten alben der band, dann mache ich nichts falsch

The MACHINA of God

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11.01.2019 - 17:49 Uhr - Newsbeitrag
Das Outtake "Ill wind" ist seit heute vefügbar (z.B. auf Spotify).

Armin

Plattentests.de-Chef

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11.01.2019 - 18:23 Uhr - Newsbeitrag
Tommy
13.01.2019 - 23:31 Uhr
Burn the Witch 7/10
Daydreaming 9/10
Decks Dark 8/10
Desert Island Disk 8/10
Ful Stop 9/10
Glass Eyes 8/10
Identikit 7/10
The Numbers 7/10
Present Tense 9/10
Tinker... 8/10
True Love Waits 10/10
Jimmy
21.04.2019 - 16:57 Uhr
kenne nur die Live-Versionen der Songs, die sind 1000mal besser als die Studioversionen.

live 9/10
studio 7/10

The MACHINA of God

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21.04.2019 - 16:58 Uhr
Hä? Wie geht das?

The MACHINA of God

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20.05.2020 - 23:08 Uhr
Immer wenn die ersten milden Frühlingsabende kommen, zieht es mich zu diesem Album. Immer noch wunderbar. Einfach abtauchen.

dreckskerl

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20.05.2020 - 23:21 Uhr
spontane listening session?

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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21.05.2020 - 17:02 Uhr
Ich komme nach wie vor nicht richtig rein in das Album. Mag manche Songs sehr, allen voran "Burn the witch", "Daydreaming" und "The numbers" aber die Produktion ist mir hier insgesamt zu flach.

kingbritt

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21.05.2020 - 17:12 Uhr

. . . Sound auch nicht so dolle, nur mal so am Rande. Hatte erst einen download der ziemlich "flach" komprimiert war, dann die CD genaus so.

The MACHINA of God

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21.05.2020 - 20:33 Uhr
Hmm, flach klingt für mcih hier nichts. In der Hinsicht hat eher "Hail to the thief" bei mir Probleme.

kingbritt

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21.05.2020 - 20:58 Uhr
. . . subjektive Sache, The King of Limbs klingt da für mich schon um einiges dynamischer.

VelvetCell

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21.05.2020 - 21:40 Uhr
Mich lässt das Album leider auch immer noch kalt. Kein Radionhead-Album habe ich seltener gehört. Ist deswegen nicht schlecht. Aber alles andere als OK Computer, Kid A oder In Rainbows.

"Numbers" finde ich zum Beispiel nur in dieser Version richtig geil:

Numbers

Affengitarre

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21.05.2020 - 21:47 Uhr
Bei mir ist das Album seit Erscheinen sehr gewachsen. Das hat so eine schöne zurückgekehnte, melancholische Stimmung und die Songs entfalten sich größtenteils auf eine so herrlich unaufdringliche Art und Weise. Alleine wenn in "Decks Dark" die Chöre dazustoßen, traumhaft.

Fiep

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22.05.2020 - 13:38 Uhr
Bei mir ist es seit erscheinen eher gefallen. Hab die deluxe vinyl, artwork immer noch top.

Aber das album hat einfach stellen, die mir nicht ganz rund wirken, oder etwas...kitschig?


Burn the witch: top track, nur irgendwie nicht oft lust darauf.
Daydreaming: gefühlt um eine minute zu lang... (ich weiß, böse sowas zu sagen...)

Decks Dark: einen funken mehr drive hätte der song vertragen können.

Desert Island Disk: okay, ber irgendwie... zu unspannend. als ein 1-1:30 interlude okay, als song zu wenig dran.

Ful Stop: hätte noch viel wilder sein können. Vielleicht mein lieblingssong des ganzen albums. Die produktion hat ihm etwas an ...boshaftigkeit die er vorher hatte genommen. Langsamer, weniger rau, entspannter fast schon. Ich hätte so gerne ein krautrock album von ihnen gehabt ... und ein härteres radiohead album.

Glass Eyes: Sad song, aber gut. Dei streicher in der 2. hälfte sind etwas dick aufgetragen.

Identikit: hier find ich die album version besser, hat sich etwas eigenes erarbeitet, während die damalige live version etwas nach Atoms for Peace klang. Das Chor ist recht kitschig... dafür ein göttliches gitarrensolo. (hier werden viele anderer Meinung sein...weil harsch und nicht sehr technisch...a.ber einfahc songdienlich)

The numbers: preachy², und etwas stadion hymne... wirklich nicht meins. es stört nicht direkt...aber einer ihrer schwächten tracks für mich, auch wen die produktion mit dem klaviergeklimper im hintergrund interessant ist.

Present tense: etwas kitschig, aber alles in allem A+, mit dem hin und her tanzenden gitarren. Das chor ist wieder etwas dick aufgetragen, aber akzeptabel.
Tinker Tailor....: öhm... der track bleibt seit release einfach nicht hängen bei mir. Keine ahnung... find die gesammte ambient works vol 2 eingängiger und merkbarer als das hier..


True love Waits: tip top. Perfektes ende. Hätte nicht erwartet das dieser track nochmal so eine würdige version bekommt, nachdem ich nie verstanden habe wieso ihn alle so abfeiern.

In summe:8/10
Also weiterhin ein gutes Album.


MopedTobias

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22.05.2020 - 14:10 Uhr
Echt, The Numbers Stadion-Hymne? Finde den viel zu vertrackt, um hymnisch zu sein, und das Arrangement zu komplex und verästelt, um überhaupt im Stadion umgesetzt werden zu können.

Wo ich absolut zustimmen kann, ist "Tinker tailor". Einer dieser wundersamen Songs, von denen man sich überhaupt nichts in Erinnerung rufen kann, obwohl man sie schon im zweistelligen Bereich über mehrere Jahre hinweg immer wieder gehört hat.

The MACHINA of God

User und Moderator

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22.05.2020 - 14:58 Uhr
"The Numbers" ist für mich auch überhaupt keine Stadion-Hymne. Haben sie damals in Barcelona aber gespielt... war schön. :)

Wo ich absolut zustimmen kann, ist "Tinker tailor". Einer dieser wundersamen Songs, von denen man sich überhaupt nichts in Erinnerung rufen kann, obwohl man sie schon im zweistelligen Bereich über mehrere Jahre hinweg immer wieder gehört hat.

Geht mir auch so. Trotzdem mag ich den.
An sich ist das Album eh als Gesamtes mehr als die einzelnen Teile. Die Stimmung, der Fluss... find es einfach grandios.

Fiep

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22.05.2020 - 18:19 Uhr
ja gut. stadionhymne ist nicht das richtiges wort... aber irgendwas ist da das ich nicht besser umschreiben kann.

(und natürlich für radiohead verhältnisse betrachtet)

Anfangs war ich ganz bei dir mit "gesamtes mehr als die einzelnen teile"... aber desto länger das release her ist, desto zerfahrener wirkt es, auch wen die produktion ganz was eigenes ist und die tracks verbindet.

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