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Vierkanttretlager - Krieg & Krieg

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22687

Registriert seit 08.01.2012

23.12.2014 - 21:52 Uhr
17.04. Vierkanttretlager "Krieg & Krieg". Habt ihr das auch alle mitbekommen? Die süße Band mit dem komischen Namen hat einen Knebelvertrag bei Buback unterschrieben. Wir sind saufroh, denn es ist so: das Album, welches diese 3 eingespielt und gemeinsam mit Olaf Opal produziert haben, ist phänomenal. Und das sagen wir nicht so blubberig dahin, denn wir sind in Sachen "Indiemusik mit deutschen Texten" nicht so schnell abgeholt…es ist wirklich…ein Gedicht!
Schaut mal hier
https://www.youtube.com/watch?v=pzp8igIqbEc

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22687

Registriert seit 08.01.2012

13.02.2015 - 21:49 Uhr
Video zu "Krieg&Krieg" ab sofort online!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

Anfang der Woche kündigten wir das neue Album "Krieg&Krieg" von Vierkanttretlager an. Ab sofort gibt es den Videoclip zur ersten, gleichnamigen Single zu sehen.

Hier geht es zu "Krieg&Krieg".

https://www.youtube.com/watch?v=h3zHJFjiLJk


Info:

"Krieg&Krieg" ist vielschichtig, eingängig und widerborstig, brutal und voller Mitgefühl. Es ist eine Liebeslieder singende Weltuntergangsmaschine, zugleich Schlag in die Magengrube und Finger in der eigenen Wunde. In Zeiten in denen unüberbrückbar scheinende Differenzen wieder rücksichtslos an die Oberfläche unserer täglichen Realität gelangen, ist "Krieg&Krieg" die kühle Antwort auf brennende Fragen.

Wenn "Krieg&Krieg" nun erscheint, dann ist es nicht nur das Werk von Max Richard Leßmann (Gesang), Christian Topf (Gitarre) und Leif Boe (Schlagzeug), sondern nicht zuletzt auch von Produzent Olaf O.P.A.L., der im Studio maßgeblich dazu beitrug, dass jeder Ton, jeder Akkord, jeder Beat sich in den Dienst der Sache stellt und die Musik vor Anspannung förmlich vibriert. Gemeinsam haben alle Beteiligten ein Klangbild erschaffen, das in Verbindung mit Leßmanns Texten, ebenso modern wie zeitlos klingt. Zeitweise treibend, dann fast psychedelisch, schließlich immer wieder umarmend - schmerzlich und versöhnend.

Schon im titelgebendem ersten Song des Albums greifen Text und Musik untrennbar ineinander, wie die Zahnräder eines Uhrwerks das über neun weitere Lieder die Tage bis zum Weltuntergang hinunterzählt. So grausam aktuell "Krieg&Krieg" auch ist, erfolgt die Antwort auf die schmerzliche Frage, ob die Menschheit eigentlich noch zu retten sei, nicht ohne diese zu hinterfragen — und erst recht nicht ohne Bedauern.

"Krieg&Krieg" in vielen Teilen eine Ode an das Schweigen, bricht eben jenes genau zur richtigen Zeit und tritt mit einem ungeheuren Maß an Hingabe den Beweis an, dass Inhalt auch in moderner Popmusik immer noch einen Platz haben kann und muss.


Live wird die Band bei folgenden Daten zu sehen sein:

13.05. CH-Zürich - Bar Rossi
14.05. AT-Wien - Rhiz
15.05. AT-St. Pölten - Freiraum
16.05. München - Milla
17.05. Heidelberg - Halle 01
18.05. Frankfurt - Nachtleben
19.05. Köln - Luxor
20.05. Hamburg - Molotow
21.05. Berlin - Bang Bang Club
05.06. Husum - Speicher

musie

Postings: 3346

Registriert seit 14.06.2013

27.03.2015 - 09:25 Uhr
richtig gutes neues lied:

https://www.youtube.com/watch?v=ZfHV4jqwLgI

Ituri

Postings: 272

Registriert seit 13.06.2013

14.04.2015 - 16:53 Uhr
Klingt alles gut...nur das Cover stört mich ein wenig.

Aber bin froh, dass es Neues gibt!

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2625

Registriert seit 14.06.2013

16.04.2015 - 11:04 Uhr
Was ich da höre, klingt fein.
Scholz
19.10.2015 - 21:24 Uhr
Ihre Texte, der beanspruchte expressionistische Tiefgang, diese ganze bemühte, mortale Punk-Attitüde wirken auf mich auf merkwürdige Weise angeklebt und durchkalkuliert. Leider: Der Gesang von Max Leßmann gibt mir nichts. Phonetisch geht's am Ohr vorbei, poetisch trifft es das Herz nicht, intellektuell fordert es das Hirn nicht - die Ironie zündet nicht, und die Rebellion nehme ich ihnen nicht ab.

musie

Postings: 3346

Registriert seit 14.06.2013

20.10.2015 - 08:13 Uhr
live wars leider schrecklich. entweder der sänger hat so getan als ob er betrunken wäre oder er war wirklich sternhagelvoll. gesanglich wars dann entsprechend. vielleicht wollen sie wie wanda sein, und waren ja auch schon vorher da. aber wanda kann nur aus wien kommen, so schauts aus.

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