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Alben Paul McCartneys

User Beitrag

maccafan96

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Registriert seit 03.12.2014

03.12.2014 - 14:25 Uhr
Hallo an alle,
Mich würde es brennend interessieren, auf welche Position ihr welches Album von McCartney setzen wurde.
Also ich hab folgende:
1. Driving Rain(ich mag den etwas raueren sound an der platte, vielleicht auch die Verwandtheit mit Press To Play, das ja auch nicht so eindeutig nach Pop oder Rock klingt, sondern ein guter Kompromiss gefunden wurde(im vergleich zu Pipes of
peace oder.London Town). Mein Lieblingshit ist "Form a Lover to a Friend" vor "She's given up talking"
2. Memory Almost Full(besonders gefällt mir "vintage clothes", das für sowohl inhaltlich, bzw. textlich, als auch melodisch eine perfekte Komposition darszellt, eigentlich beatleslike. Die Steigerung des Refrains "a little worn, a little tore, check tje wrack, what went out is coming back" ist einfach genial. Auch gut finde ich den Song "Only Mama knows",  der beispielhaft für die tolle Instrumentierung des Albums ist.
Insgesamt ist es für mich das "Beatles in modern" Album, noch viel mehr als Fläming Pie.
3. Back to the Egg(dieses Album ist vielleicht etwas überproduziert, das merkt man z.B. am Ende von "So glad to See you here", als McCartney einen Rückbezug zu seinem teilweise umgesetzten Motto "We're open tonight(for fun)" schafft.
Aber ich mag diesen "abgehackten", rockigen 70er Sound der Platte, wie z.B. bei "Spin it On". Und stimmlich ist McCartney hier quasi in bestform, besser als in "Zug Oft War"(z.B. bei "We're open tonight"
4. Press To Play(dieses Album hat diesen oben beschriebenen Kompromiss zwischen Rock und Pop, und beinhaltet die schöne Ballade "Footprints", bei dem eine Geschichte eines Mannes bildhaft erzählt wird. Allerdings zeigt sich erst bei mehrmaligem Hören, wie z.B. bei "However Absurd", "Angry", oder "Footprints" McCartney z.B. öfter einfach den Charakter einer Person rüberbringen möchte, indem er sich in diese hineinversetzt. Und das gelingt ihm gerade hier excellent. Andere bsple sind "Rocky Raccoon" oder "Fläming Pie" vom Album "Fläming Pie", sowie bei "Temporary Secretaty". Auch wieder sehr gut gefällt mir an diesem Album die Instrumentierung, dieser etwas "kältere" Sound.
5. Pipes Oft Peace(für mich ist es eine Art Gejeimtipp für jeden McCartney-Fan, da es so total unterschätzt wird. Ich mag ja deshalb die Platte so gerne, weil sie so soft und harmlos rüberkommt, und weil sie deshalb in sich komplett stimmig ist
"The man" z.B. erscheint für so manchen als ziemlich banaler pop song, doch hör wird die message dieses Mannes der auf einmal frei kommt, perfekt rübergebracht, vor allem durch die oftmalige Wiederholung des Refrains. Eine klare Anlehnung an das "Birthday" von 1968 findet sich in dem "hey hey" auf der 2. Seite, das doch ziemlich chillig rüberkommt.
Insgesamt ist es für mich eine Album zum Träumen, vor allem durch das Titellied und "Through out Love". "Rupert and the Frog Song", auch aus der Zeit, erinnert auxh ganz stark an dieses Verträumte. Der einzig etwas nervige Song ist für mich "Average Person", bei dem viele Lückenfüller auftauchen, und der Refrain auch nicht so toll ist.
6. Wild Life(dieses doch sehe stark unterschätzte Album McCartneys beinhaltet wirklich nur gute Songs und eine unglaubliche Ausdrucksstärke, wie z.B. bei "Wild Life", bei dem McCartney eine etwas gedrückte Stimmung, nämlich im Grunde die Einsamkeit und Isoliertheit der Tiere im Zoo darstellen möchte, indem er sich sozusagen die Seele aus dem Leib schreit, ein bisschen wie bei Abbey Roads "Oh Darling". Auch die Länge dieses Songs hat einen Sinn: hier soll wohl das etwas depressive ausgedrückt werden. Auch sehr gut gefällt mir "Tomorrow", das eigentlich schon als beatleslike durchgehen sollte, da es sehr viel Caharkter aufweist, einen sehr schönen Refrain hat und dies durch seine hohe, unverwechselbare Stimme hervorgehoben wird.
Auch das scheinbar so banale "Bip Bop" hat seinen Scharm, da es einfach perfekt seine Aussage trifft, die im Unaussprechlich en liegt und nur durch wenige Worte wieder gespiegelt wird.
Insgesamt zeigt sich durch dieses Album erneut, wie z.B. bei "Driving Rain", oder "Press Tod Play" dass mir seine spontaneren, rauer wirkenden Kompositionen besser gefallen.Vielleicht sollte er dies in Zukunft fortführen.

6. Chaos and Creation in the Backyard(hier gefällt mir dieses besonderserwachsende" an dem Album, und die Beschäftigung mit ernsthaften Themen. Das Klavier als Hauptinstrument, vielleicht aber auch die Melodien an sich haben auch etwas trauriges, und vielleicht auch einen Hauch an Pessimismus an sich,was ich aber nicht schlecht finde. Insgesamt ist hier ein richtiges Kunstwerk entstanden, also perfekt ausgefeilte Kompositionen. Meine Lieblingskomposition ist hier "Frienfs to Go". Nicht mein Lieblingsalbum von ihm, da man sich diesem Album wohl sehr viel Konzentration widmen muss, damit es sich einem komplett erschließt. McCartney hätte auch den Stil con Driving Rain weiterverfolgen können, aber ich denke aufgrund det sxhlechtem Verkaufszahlen des vorherigen Albums wollte McCarzney zu einer altmodischeren, McCartney-ähnlicheren Art des Komponierens zurückkehren.
7. New(bei diesem Albm hat McCartnry viele Aspektenpergekt beachtet: seine Musik ist in etwa so anspruchsvoll komponiert wie bei Chaos, was man z.B
am Song "Hosanna" merkt(mein Lieblingssong auf dem Album). Deshalb muss man es auch mit Aufmeksamkeit, bzw.öfters hören. Außerdem hat das Album dieses Trug Oft War"- artig abwechslungsreich. Bei diesem Album sind es klassisch moderne, schnelle Pop Songs wie "Save US" und traditionelle Pop-Songs.wie "Early Days". Zudem musste McCartney darauf achten, dass dieses Album sich einmal wieder hauptsächlich von seinen restlichen Alben unterscheidet, aber dennoch gut in seinen back-catalouge passt. ist nur auf Nr. 6, weil mir die Songs einfach zu unterschiedlich sind, genauso wie bei "Tug Of War" und es doch ziemlich unpersöhnlich ist, also auch ein bisschen kommerziell angehaucht, geprägt ist. Nur schade, das seine weniger kommerziell und frischer wirkenden Stücke "Turner Out" und "Get me out of here" nur die Bonustracks darstellen
Insgesamt ist es finde ich auch eine Art Mix aus dem Stil aller bisher veröffentlichten Alben.
8. Run, devil Run (hier zu erwähnen vor allem eines meiner Lieblingslieder, das gefühlsvolle "Lonesome Town", und das "No other Baby", sowie den Titelsong "Run, Devi, Run"
9. McCartney
10. Band In the Run
11. Fläming Pie
12. Ram
13. London Town
14. Ahe Speed of Sound
15. Flowers in the Dirt
16. Red Rose Speedway
17. Tug Oft War
18. Choba B CCCP(an sich nicht schlecht, enthält aber nur cover-songs)
19. Give my Regards to Broadstreet

Es kann sein, dass sich durch die Autokorrektur bei meinem Handy viele Fehler eingeschlichen haben.

maccabee
03.12.2014 - 14:28 Uhr
Perfekt. Ich hätte nichts anders geschrieben, ausser vielelicht, Nr. 13 und Nr. 12 getauscht.
heather mills
03.12.2014 - 15:03 Uhr
wo ist "venus & mars"? (bei mir unter den top 5)

maccafan96

Postings: 3

Registriert seit 03.12.2014

03.12.2014 - 16:30 Uhr
Stimmt, hab ich vergessen,, das kommt bei mir nach RAM.
McCartney 2 fehlt auch: es wäre nach venus and mars
McMac
03.12.2014 - 17:07 Uhr
Es kann sein, dass sich durch die Autokorrektur bei meinem Handy viele Fehler eingeschlichen haben.

Das kann sein.

rollator

Postings: 665

Registriert seit 14.06.2013

03.12.2014 - 17:38 Uhr
Merci für die Mühe - meine Reihenfolge wäre wohl anders (BotR weiter oben, RAM auch), wiewohl ich nicht alle hundertproentig einsortieren könnte, zu der Zeit ihres Erwerbs waren die für mich alle wichtig. Aus der mittleren Phase fehlen mir auch ein paar. Schade, MCII fehlt leider (obwohl Du auf Temporary Secretary eingehst), wobei die auch ziemlich outstanding ist.
Eine Meinung zu Wings over America?

maccafan96

Postings: 3

Registriert seit 03.12.2014

03.12.2014 - 18:32 Uhr
Ich muss zugeben, dass ich nur die wenigsten live-stücke davon kenne. Maybe I'm amazed finde ich auf jeden Fall ziemlich gut.
heather mills
03.12.2014 - 21:28 Uhr
"off the ground" (nicht gelistet) setzte für mich noch mal ein ausrufezeichen, danach würde macca zu beliebig!
ich sehe es folgendermaßen: mit jedem jahrzehnt wurde er "schwächer"
platz 1: die 60er
platz 2: die 70er
etc pp
mit "wings over america" hatte Paul seinen zenit erreicht, er sang nie besser als auf dieser tour bzw hatte ne bessere band...fantastisches live-album, welches die studioaufnahmen der darauf enthaltenen songs überflüssig macht
"london town" finde ich stärker als platz 13 (top 5 bei mir)
was du zu "piepes of peace" sagst unterschreibe ich total...finde "the man" um einiges besser als "say say say"
würde noch "dear friend" von wild life erwähnen, welches ich sehr anrührend finde, bes. mit dem hintergrund das es möglicherweise(?) ne botschaft an lennon war^^

Knackschuh

Postings: 3758

Registriert seit 20.08.2013

03.12.2014 - 21:36 Uhr
George Harrisons Geist möge euch verfolgen!
heather mills
03.12.2014 - 21:41 Uhr
all things must pass ist grandios, aber danach kam nicht mehr viel
Catweazle
03.12.2014 - 23:00 Uhr
Also für mich ist 'Ram' das mit Abstand beste Solo-Album von Macca - das einzige, das ich immer wieder von vorne bis hinten sehr gerne komplett höre. 'Flaming Pie' ist auch noch sehr gut, und auch das verpönte 'Wild Life' hat seine Momente. Ansonsten mag ich eher die "schrägen" Alben wie 'Press to Play' oder 'Back to the Egg'. 'McCartney II' geht dagegen gar nicht, und 'New' fand ich leider ziemlich schwach (vor allem Pauls dünner Gesang geht gar nicht mehr). Just my two cents.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2601

Registriert seit 12.12.2013

03.12.2014 - 23:54 Uhr
new war für so ein alterswerk erstaunlich gut hörbar. lag natürlich auch daran, dass paul sich stark von den produzenten hat helfen lassen, ich bezweifle, dass er so nen frischen sound auf dem schirm hatte, als er die songs geschrieben hat. dennoch sind da schon einige hübsche songs drauf, "on my way to work" mag ich z.b. sehr.

paul ist der beatle, mit dem ich meine größten probleme habe - was v.a. an seinem hang zu kinderliedern und kitschigen monsterschnulzen liegt. für 2 - 3 klassesongs pro beatles-album und einige tolle lieder solo war er aber immer gut. für "ebony & ivory" gehört er sich aber noch heute geteert und gefedert.
Catweazle
03.12.2014 - 23:58 Uhr
Ja stimmt - aber noch schlimmer ist 'Wonderful Christmas Time'!

rollator

Postings: 665

Registriert seit 14.06.2013

04.12.2014 - 10:26 Uhr
Lustigerweise habe ich mit Paul die allerwenigsten Probleme. Ich hielt ihn immer für den besseren Songschmied (im Sinne von Melodien und Akkorddrechselei) als Lennon (und Lennon für den größeren RocknRoller). Das Solowerk von Lennon ist echt vergleichsweise dürftig bis durchwachsen mit einigen vereinzelten Songperlen. McCartney hat sich zudem echt mehr getraut (sowas wie MCII), muss man in der Nachlese sagen und hat auch nicht - wie Lennon - auf seinen LPs nachgetreten.
Das weichgespülte war idR auch immer ein grandios auskomponiertes Weichgespültes.
jetzt mal ehrlich
04.12.2014 - 10:51 Uhr
Mal ehrlich, Paul mag der biedere Schwiegersohntyp sein, aber Lennon wurde immer glorifiziert und war ein Heuchler. Dieser peinlichen Gutmenschinszenierungen und das aufgesetzte Hippiegehabe sind doch zum Kotzen. Lennon war ein Tyrann, der sein Umfeld und Mitarbeiter regelrecht schikanierte. Give peace a chance? Zur Hölle mit dem Typ! (was ja wahrscheinlich schon seit 40 Jahren der Fall ist!)

Ringo ist der einzig wahre Beatle!
maccafan69
04.12.2014 - 10:52 Uhr
Mein Bausparvertrag! Meine Häkeldeckchen! Meine Paul-McCartney-Sammlung!!!
najaa
04.12.2014 - 12:41 Uhr
Ringo ist der einzig wahre Beatle?

George Harrison ist der eher Einzige, der den Namen Genie zu Recht trägt und dessen Nach-Beatles-Werk besonders in späteren Jahren alles überragt. Man denke an die grandiosen Traveling Wilburys...

Harrison war vielleicht die Seele der Beatles, wer weiß das schon..?

Nichts gegen Ringo, aber Lynne und Harrison mussten ihn aus dem Suff holen, bis er wieder mitmischte und ein solideres Alterswerk darbot.
Widerlich
04.12.2014 - 14:04 Uhr
Wer mit dem Akustikschleimproduzenten Jeff Lynne gemeinsame Sache macht, hat sich als Mensch disqualifiziert.
heather mills
04.12.2014 - 14:17 Uhr
oh man wird hier ein mist gelabert!
lennon gründete die beatles und holte den rest an bord!
er war der kopf und ohne ihn würden george und ringo gar nicht "existieren"

rollator

Postings: 665

Registriert seit 14.06.2013

04.12.2014 - 15:16 Uhr
Wieso Mist?
McCartney hat Lennon das Gitarrespielen quasi beigebracht. Ohne Macca als Ansporn im Songwriting wäre John im Mittelmß versunken.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2601

Registriert seit 12.12.2013

04.12.2014 - 15:25 Uhr
vom "mein lieblingsbeatle ist cooler als deiner"-gerede absehend: harrison stellt für mich den interessantesten beatle dar. die wenigen songs, die er für die band geschrieben hat, waren fast alle beängstigend gut. lennon und mccartney sind beide auf ihre weise toll, aber jeder hatte eben auch schwächen, die besonders auf den letzten beatles-alben deutlich hervortraten.

dadurch dass so wenige harrison-songs auf alben landeten, gibts auch weit weniger peinlichkeiten...gibts eigentlich überhaupt welche? selbst schwächere nummern wie "blue jay way" haben unbestreitbar ihren reiz.
heather mills
04.12.2014 - 18:14 Uhr
@rollator
um das gings doch gar nicht, sondern um die (satirische?) überhöhung der beiden "unwichtigsten" beatles!
das du spießer sir-paulchen-fan bist ist ja sonnenklar, also lohnt sich keine diskussion über wahre größe mit dir!

@christopher
grade auf den LETZTEN (gehts etwas konkreter?)
abbey road war das letzte und gilt laut RYM als ihr bestes album VOR revolver! DEUTLICHE SCHWÄCHEN? also was du hier redest tztz

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2601

Registriert seit 12.12.2013

04.12.2014 - 18:50 Uhr
zu der Sache mit den letzten Alben: Auf dem weißen Album und "Let it be" sind etliche streitbare Songs von McC. und Lennon drauf. Beispiele: "Obladi-oblada", "Rocky Raccoon" (das ne tolle Dylan-Verarsche ist, aber mich musikalisch langweilt), "Birthday", "Dig a pony", "Dig it" (uninspirierter Gag)

"Abbey road" vergöttere ich. Da passen selbst die merkwürdigen Songs irgendwie in den Flow. Da stört mich eigentlich nur "Sun king", aber das auch nur ein kleines bisschen. Eines meiner absoluten Lieblingsalben.

Auf RYM und ähnliche Meta-Seiten ist allerdings gepfiffen. Musik ist subjektiv und das ist gut so.
dummbatz
04.12.2014 - 19:07 Uhr
Mal ehrlich, Paul mag der biedere Schwiegersohntyp sein, aber Lennon wurde immer glorifiziert und war ein Heuchler. Dieser peinlichen Gutmenschinszenierungen und das aufgesetzte Hippiegehabe sind doch zum Kotzen.


aufgesetzt? lennon wurde im gegensatz zu macca (der alte queen-arschkriecher und establishment-schleimer) von amerikanischen geheimdiensten verfolgt und drangsaliert und das ist ne auszeichnung! der typ hat seinen kopf hingehalten, mutiger mann.
heather mills
04.12.2014 - 20:10 Uhr
@christopher
"streitbare" songs gab es von der ersten bis zu der letzten beatles-platte!
komisch das du jetzt ne kehrtwende machst und abbey road vergötterst, aber kurz vorher noch deutliche schwächen konstatiert hast?!
aber lassen wir die kaffeesatzleserei :P

@dummbatz
ja leider hatte dieser gewonnene kampf iwo was ungutes im nachhinein, wäre er ausgewiesen worden würde er vlt noch leben!
leider will ich mir lennon nicht mehr als hausmann vorstellen welcher unter der fuchtel von yoko stand, dann fast noch lieber so wie es ist!

einbeinig, aber trotzdem schlecht drauf
04.12.2014 - 20:20 Uhr
LEUTE!!
Es geht hier nicht darum, wer der bessere Beatle war, sondern um McCartneys Soloalben!

Knackschuh

Postings: 3758

Registriert seit 20.08.2013

04.12.2014 - 22:49 Uhr
Ist doch schon alles geklärt: wir haben uns darauf geeinigt, dass Harrison das kongeniale Genie bei den Fabfour war und auch danach.

Plattentests. Wo Eintracht groß geschrieben wird.

rollator

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Registriert seit 14.06.2013

05.12.2014 - 09:52 Uhr
Ich mach jetzt mal einen Thread dazu auf...

rollator

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Registriert seit 14.06.2013

05.12.2014 - 09:53 Uhr
.neee, ich hol den bestehenden hoch...
heather mills
05.12.2014 - 10:11 Uhr
meine top 10:
wings over america
mccartney
band on the run
london town
venus and mars
ram
piepes of peace
tug of war
red rose speedway
off the ground

rollator

Postings: 665

Registriert seit 14.06.2013

05.12.2014 - 10:18 Uhr
da sind wir nah beieinander, heather.
Anna
05.12.2014 - 13:33 Uhr
1. John: Er war zynisch und hatte Witz (ich hätte doch beinahe im Präsens geschrieben ...). Außerdem war er ziemlich intelligent und hatte so ein bisschen was von wegen: Ich bin hier der Boss. Das finde ich irgendwo erstaunlich. Zudem war ein echt guter Texter. Er hat zwar die ein oder anderen wirklich sinnlosen Texte geschrieben --> I'm the walrus, aber gleicht das mit Sachen wie Help wieder aus.
2. Paul: Er ist der "cute" Beatle wie es so schön heißt. Für mich als weibliche Person natürlich dann DER Grund ihn zu mögen . Nein, er ist auch einer der besten Komponisten, die ich kenne und soll sehr nett sein. Auch ein wirklich guter Sänger und Texter steckt in ihm. Sein Yesterday gefällt mir von allen Beatles-Liedern noch am allerbesten.
3. George: Der stille Beatle. Hat sich bei den ein oder anderen Pressekonferenzen sehr schlagfertig und witzig präsentiert, was ich sehr mag. (Hatte außerdem ein sehr strahlendes Lächeln auf den Lippen *schwärm*) Außerdem ist sein Something auch ein super, super Lied, was mir auch sehr gefällt. Was ich auch gut finde, ist, dass die Beatles wegen Harrisons sehr eigenem Style eine sehr abwechslungsreiche Musik produzierten.
4. Ringo: Der gilt ja als nett und witzig, einfach gestrickt. Außerdem spielt er sein Schlagzeug fest und solide und hat die Band damit bis zu letzt bestens unterstützt. Seine Stimme war in der Tat nicht die beste. Seine Schlagzeugeinsätze dafür um so besser.

Wie ihr seht.... ich kann mich nicht wirklich entscheiden.... aber ich gehe dann doch eher in Richtung Paul McCartney.
Applescruff
05.12.2014 - 13:37 Uhr
Ganz klar John. Nicht nur wegen seine tollen Stimme, seinen Texten (Strawberry Fields), seinem Humor, seiner aRt zu denken und seinem Glaube ner wär ein Genie (die ersten seiten vpn anthology... ) sondern auch wegen seiner sagenhaften Kunst.
Ich liebe In His Own Write und A Spaniard In The Works, und sein Selbstportrait
Ich find auch dass er und Yoko ein super Team sind (Yoko wird ja häufig beschimpft und so weiter)
Listensepp
05.12.2014 - 14:55 Uhr
1. John
2. Ringo
3. Paul
4. George

Takenot.tk

Postings: 1737

Registriert seit 13.06.2013

05.12.2014 - 16:35 Uhr
Um auf die usprüngliche Thread-Idee zurückzukommen:

Mit der Liste weiter oben würde ich so absolut gar nicht konform gehen (Driving Rain für mich mit das schwächste was Paul aufgenommen hat).

Ich sehe RAM ganz weit oben, gefolgt von (erst mal ohne Reihenfolge) Flowers In The Dirt, Flaming Pie, Off The Ground (ja! Trotz ein paar Schwächen), Chaos And Creation.
marianne rosenberg
06.12.2014 - 23:44 Uhr
ich sag einfach mal: mister paul mccartney.

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