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Steven Wilson - Hand. Cannot. Erase.

User Beitrag
Renny
20.02.2015 - 10:13 Uhr
@Peter Schulz
Weinerlich?

Im Vergleich zu Everythiiiiiiiiiiiiiing-Yorke klingt Wilson wie die Testosteronschleuder vor dem Herrn.

Die einzige Ausnahme, die mir aus dem Stehgreif einfällt, wo Wilsons Stimme für mich unangenehm whiny klingt, ist The Pin Drop.

Trenches

Postings: 69

Registriert seit 14.06.2013

20.02.2015 - 10:30 Uhr
Naja, ich finde, man sollte schon realistisch bleiben. Wilson hat schon ein zartes Stimmchen. Mir gefällt sie zwar auch, dass jemand anderem die Stimme aber zu "weinerlich" ist, kann ich schon nachvollziehen.
Gleiches gilt für Yorke. Ich liebe seine Stimme. Einen gewissen Jaul-Faktor kann ich da aber auch nicht verleugnen.
Renny
20.02.2015 - 10:41 Uhr
Ja, stimmt schon, dass er (dem Songwriting entsprechend) eher leisere Töne von sich gibt. Unter weinerlich versteh ich trotzdem was anderes, aber das ist wohl wirklich Geschmackssache.

BVBe

Postings: 653

Registriert seit 14.06.2013

20.02.2015 - 11:14 Uhr
Was soll er denn machen, der Gutste? Gastsänger engagieren? Ich finde seine Stimme in Ordnung, gehört einfach dazu. Was soll man dagegen erst über Billy Corgan sagen?
Äh...
20.02.2015 - 11:33 Uhr
Wer ist Billy Corgan?

Mr Oh so

Postings: 2156

Registriert seit 13.06.2013

20.02.2015 - 11:50 Uhr
Weinerlich singt Wilson nicht. Klar, ein großer Sänger ist er nicht, aber auch mir gefällt die Stimme.

Gastsänger engagieren - das Modell gibt es ja auch, aber das ist imho doch immer eine Notlösung. Schon gut so.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22687

Registriert seit 08.01.2012

20.02.2015 - 23:01 Uhr
Plattentests.de- Album der Woche - CDstarts.de 9,5/10 - Visions: "...eine Geschichte, die zu Tränen rührt und aufwühlt." - Guitar: "...weiß HCE als Gesamtkunstwerk zu überzeugen…" - Grand GTRs: "...Wilsons Opus magnum..." - Südwestpresse 5/5: "...eine Platte voller Überraschungen... Anspruchsvolle Songs für Genießer..." - Audio: "...ein melancholisches, stilistisch vielfältiges Meisterstück..." - Legacy: "“Hand. Cannot. Erase.” wird Ende 2015 und darüber hinaus noch spannend sein und überzeugt durch Inhalte wie verboten viel Klasse..." - Deaf Forever 10/10: "Was dabei Wundervolles entstehen kann, zeigt er uns ein weiteres Mal eindrucksvoll mit dem vorliegenden Kunstwerk..." - Break Out: "Ein unglaubliches, wunderbar kraftvolles Werk voller Wirrungen, schöner Momente und unbeschreiblich viel Kreativität und Musikalität!" - The-pit.de 10/10: "Zehn Punkte sind für dieses absolute Meisterwerk nicht mal ansatzweise ausreichend..." - eclipsed - ALBUM DES MONATS: "...ein weiterer wunderbar funkelnder Juwel... Modern, aufwühlend, brillant!." - Musikexpress: "Mal atmosphärisch, düster, beklemmend, dann wieder leichtfüßig, euphorisch, exaltiert... In Zeiten des grassierenden Aufmerksamkeitsdefizits ein mutiges, geradezu missionarisches Unterfangen." - Intro: "Steven Wilson müsste niemandem mehr etwas beweisen, übertrifft sich aber trotzdem wieder selbst..." - Metal Hammer 6/7: "Eine erneute Meisterleistung." - Rock Hard: "...wertvolle Juwelen, die inspiriert und elegant 50 Jahre Musikgeschichte zusammenfassen." - Classic Rock 9/10: "...Meisterwerk..." – Oxmox: "Ein Progressive-Rock-Meisterwerk." - Powermetal.de 10/10 - Stereoplay: "Sein Prog Rock strotzt vor Kraft..."

Das Wilson zu einem der spannendsten Künstlern im Rock zählt, ist mittlerweile unbestritten. Die kommende Tour ist so gut wie ausverkauft.
Letztes Album auf #3 in den deutschen Charts… Vier Grammy Nominierungen und Remix Arbeiten an den Katalogen von Bands wie Tears For Fears, Yes, Jethro Tull.
Genre-, und altersübergreifend relevant. Wilson zieht ein Publikum quer durch alle Bevölkerungsschichten.

Das neue Album des Progressive Rock- und Soundmeisters Steven Wilson ist ein Konzeptalbum inspiriert von der wahren Geschichte Joyce Vincent`s.
Eine junge, attraktive, beliebte Frau, die fast drei Jahre lang tot in ihrer Londoner Wohnung lag, bevor man sie vermisst hat. Ihr Fall ging seinerzeit durch die Weltpresse.
Wilson kreierte für das neue Album eine Story um einen weiblichen Charakter und beschreibt wie sie langsam aus dem Leben "verschwindet".
Er erschuf damit ein exemplarisches Drama für die zunehmende Anonymität und Vereinsamung in Großstädten.

Erste offizielle Video Auskopplung aus dem neuen Album:
Steven Wilson - "Perfect Life"
http://vimeo.com/118701332


Steven Wilson Autogrammstunden
präsentiert von Classic Rock
27.02. – 18.00 Uhr Hamburg - Saturn (Mönkebergstrasse)
28.02. – 13.00 Uhr Köln - Saturn (Hansaring)
01.04. – 18.00 Uhr München – Saturn (Schwanthalerstr.)

Steven Wilson Tour
präsentiert von Visions, eclipsed, Kulturnews, laut.de
20.03. Köln - E-Werk
22.03. Stuttgart - Theaterhaus
28.03. Neu Isenburg (Frankfurt) - Hugenottenhalle
29.03. CH - Pratteln - Konzerfabrik Z7
02.04. München - Kongresshalle
04.04. AT - Wien - Ottakringer Brauerei
09.04. Berlin - Columbiahalle
10.04. Hamburg - CCH2

- #3 der deutschen Albumcharts in 2013
- Steven Wilsonwar seit den 80ern der erste Progressive Rock Act, der so hoch in die deutschen Charts ging
- unzählige ausverkaufte Shows in Deutschland (seated Concerts in Theatern)
- Live 5.1 Sound Produktion
- 4fach Grammy nominiert
- Produzent und Mastering Koryphäe (Stereo und 5.1 Mixe für Roxy Music/Yes/Jethro Tull/King Crimson/Tears For Fears u.v.a.)
- Rolling Stone 4/5: "…fabelhaft…"
- Stereoplay (Sound 9/10): "...virtuos, wuchtig, highendig..."
- eclipsed – Künstler und Album des Jahres (2013)
- Visions: "Steven Wilson ist das größte Prog-Genie seiner Zeit."
- KulturSPIEGEL: "Steven Wilson erneuert den Progressive Rock."
- Guitar 5/5: "Die Lichtgestalt des modernen Prog..."

Informationen zum Fall Joyce Vincent:
http://en.wikipedia.org/wiki/Joyce_Vincent
https://www.youtube.com/watch?v=e-p2yH5yKFQ

You Tube Teaser/making of:
www.youtube.com/watch?v=49HxZ8yVpqk
www.youtube.com/watch?v=dlHxl5Q3pIA
http://youtu.be/nW23Ck372SU
...
20.02.2015 - 23:07 Uhr
autogrammstunden im saturn, man der junge ist ja so richtig indie

Guevara

Postings: 147

Registriert seit 18.02.2015

20.02.2015 - 23:23 Uhr
wenn ich diesen Promo-Artikel schon lese... ist halt Altherrenmusik.

Hogi

Postings: 474

Registriert seit 17.06.2013

21.02.2015 - 09:45 Uhr
Die miese Stimme ist auch mein Hauptproblem bei Herrn Wilson...wenn ich da zB an Steve Hogarth denke, liegen da Welten zwischen.
Günther
21.02.2015 - 12:36 Uhr
Wenn er nach wie vor und ausschließlich dieses bauchfreie T-Shirt tragen würde, könnte ich über sein dünnes Stimmchen hinwegsehen.

www.youtube.com/watch?v=kuPW7k20m2E
minga libertatia
21.02.2015 - 17:03 Uhr
Der Refrain von Porcupine Trees "The sound of Muzak" klingt durch sein dünnes Stimmchen wie Münchner Freiheit. ^^
yep
21.02.2015 - 17:10 Uhr
da ist was dran. :D

nörtz

User und News-Scout

Postings: 10490

Registriert seit 13.06.2013

21.02.2015 - 17:20 Uhr
http://www.babyblaue-seiten.de/album_14857.html#oben
Günther
21.02.2015 - 17:26 Uhr
Der Vergleich mit der "Münchener Freiheit" ist sehr treffend, auch wenn ich Wilson nicht zutraue, jemals so 'ne große Nummer wie "So
lang' man Träume noch leben kann" rauszuhauen.

Obrac

Postings: 1476

Registriert seit 13.06.2013

21.02.2015 - 17:34 Uhr
Jetzt erreicht Wilson schon das PT-Trolluniversum. Herzlichen Glückwunsch.
Wolfgang
22.02.2015 - 01:43 Uhr
Und jetzt komm auch noch ich und liebe die outputs von Münchener Freiheit und Steven Wilson zugleich. Das Leben ist hart...

Sroffus

Postings: 435

Registriert seit 25.07.2013

22.02.2015 - 07:38 Uhr
Kleine Info zu Stefan Zauner (Sänger der Münchener Freiheit):

Wikipedia:
Zauner war in den 1970er Jahren Mitglied der legendären Krautrock-Formation Amon Düül 2. In den 1970er Jahren entstanden auch erste Soloalben, darunter das derzeit nicht als CD erhältliche "Prism & Views", das der Keyboarder der legendären Progressive-Rock Band Dream Theater, Jordan Rudess, in einem Feature der Musikerseite Musicradar im Mai 2012 zu den zehn besten Progressive-Rock-Alben aller Zeiten rechnete.

www.youtube.com/watch?v=VWjf53ePmXs

Die Angabe dort, dass dieses Album von 1987 ist, ist falsch. Es ist von 1978.

Hier noch drei Songs von Zauners erstem Soloalbum von 1976:

www.youtube.com/watch?v=oFIERFnhybI
www.youtube.com/watch?v=wI4oyhTHCaU
www.youtube.com/watch?v=aRnlQae4KX8

Zauner hat also schon Progrock gemacht, als Wilson gerade mal 9 Jahre alt war.
Und dann auch noch besseren, als ihn Mister Bauchfrei etwa 40 Jahre später raushaut.

Zauner > Wilson!

Grüße aus dem "Trolluniversum"...

hexed all

Postings: 238

Registriert seit 15.06.2013

22.02.2015 - 15:00 Uhr
So weit entfernt von The Raven ist HCE aber dann doch nicht.

Das Album ist randvoll mit Verweisen und klingt viel zu steril und poliert.
Eine EP mit Ancestral und 3YO hätte locker ausgereicht, am allerbesten wärs wenn Steven endlich Schluss machen würde.

Der Mainstream feierts natürlich, aber für den PT/SW-Stammhörer bleibt nicht viel übrig.
progger
22.02.2015 - 17:42 Uhr
Ödester Konzeptquatsch, wieder aus der gesamten Proghistorie zusammengeklaut.
Richtig
22.02.2015 - 19:58 Uhr
Steven Wilson kann gar nix. Überbewertete, gehypte Nulpe. Die wahren Prog-Größen wohnen bei mir um die Ecke. Die haben bisher 2 Demos auf den Kadavern ihrer Kühe eingespielt und können 4 1/2 Fans vorweisen. Das ist noch echter Prog!

Yersinia

Postings: 517

Registriert seit 27.06.2013

23.02.2015 - 00:41 Uhr
Kann man den Thread nicht einfach dicht machen? Ist ja nicht mehr auszuhalten.

Schlimm, wenn eine Band oder ein Künstler eine gewisse Bekanntheit erreicht hat...

Freue mich sehr auf das neue Album.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 10490

Registriert seit 13.06.2013

23.02.2015 - 01:12 Uhr
Einfach die Trolle ignorieren.

BibaButzemann

Postings: 104

Registriert seit 15.06.2013

23.02.2015 - 12:21 Uhr
Bin bisher nur bis zur Hälfte gekommen, diese war nach ersten unkonzentrierten Zuhören während des Lesens in der UBahn ziemlich stark.

Produktionstechnisch das beste was man finden kann. Teils eingängig, teils gefrickelt, wobei das Gefrickel immer auch eine zuckersüße Grundmelodie aufweist.

Bin bisher sehr überzeugt.

Steev Mikki

Postings: 743

Registriert seit 07.08.2013

23.02.2015 - 12:36 Uhr
Interessanter als Wilson ist noch der Titel des Albums, der wie Alptraum und drohender Zusammenbruch eines Usermods klingt, nachdem er nicht nur auf ein seiner Meinung nach problematisches Posting, sondern auch auf Probleme bei der Beseitigung gestoßen ist.
Vollidiot
23.02.2015 - 18:03 Uhr
Wilson = Gott
Kritik an Wilson = Getrolle
Sophos
23.02.2015 - 23:34 Uhr
Steven Wilsons Schaffen habe ich über all die Jahre mit wirklich großem Interesse verfolgt. Spätestens mit "Fear of a Blank Planet" hat er für mich allerdings seinen Zenith überschritten. Die immer distanzierteren, produktionstechnisch und instrumental zwar perfekteren, melodisch und kompositorisch aber immer beliebigeren Songs empfand ich als jemand, der "Stupid Dream" für Wilsons unübertroffenes Meisterwerk hält, als Ärgernis. Die Hinwendung zum Progressive Rock der 60er und 70er auf seinen letzten beiden Soloalben konnte ich dann endgültig nicht mehr nachvollziehen. Warum muss ein so außergewöhnlich kreativer Musiker, der in "seiner" bisherigen Stilecke nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Entfaltung hat, Althergebrachtes unbegingt (in leicht erneuertem Gewand) nochmal präsentieren? Die nahezu messianische Sphäre, in die Wilson genau aus diesem Grund häufig erhoben wird, ist für mich nicht nachzuvollziehen.

Der "Rabe", Wilsons letzter Solostreich, hatte neben einer furios aufspielenden Band auch einen Sound zum Niederknien auf der Habenseite (das muss man ihm lassen). Diese großen Pluspunkte sind allerdings auch die Krux des Albums, denn weder Wilsons irgendwie indifferenter Gesang sowie die eigentlichen Songs sind dieser Übermacht auch nur annähernd gewachsen. Speziell beim Songwriting hat man das Gefühl, alles schonmal dezidiert genauso bei Wilsons Seventiesvorbildern gehört zu haben, was die ausladenden Instrumentaljams eher noch hervorheben als verschleiern. Auch der beste Song, "The Watchmaker", verleitet einen eigentlich nur dazu, mal wieder "The Cinema Show" aufzulegen.
Phil Collins
23.02.2015 - 23:59 Uhr
So ist es!

BibaButzemann

Postings: 104

Registriert seit 15.06.2013

24.02.2015 - 11:32 Uhr
Und was hat das nun mit dem aktuellen Album zu tun?

BibaButzemann

Postings: 104

Registriert seit 15.06.2013

24.02.2015 - 11:34 Uhr
Zudem ist nicht jeder 60 Jahre alt und hat die 70s Vorbilder gehört, oder will dies überhaupt ob der schwächeren Produktion.

ummagumma

User und News-Scout

Postings: 693

Registriert seit 15.05.2013

24.02.2015 - 11:48 Uhr
Raven fand ich richtig stark,kratzt nach wie vor an der 10 für mich.Da passte alles,hatte zwar auch sein "Gewichse" aber da war das eben auch mit starken Melodien unterlegt und dann ist das halt wieder geil.Außerdem mit Drive home und dem Titelstück unfassbare Gänsehaut-Highlights.Dann noch die beiden großartigen Videos oben drauf, die ihr übriges tun.


In das neue Album komm ich noch nicht ganz rein, weiß noch nicht was ich davon insgesamt halten soll.
Es fängt aus meiner Sicht nicht wirklich stark an.
3 years older hat zwar einen starken Gesangspart, bleibt aber ansonsten melodisch etwas zu harmlos.Ich will aber nicht ausschließen, dass das noch wächst.

Das Titelstück gibt mir erst mal nichts, mag ganz nett sein und würde zwischen 2 stärkeren Stücken nicht allzu weh tun aber nach dem schon nicht packenden 3 years older macht das für mich den Einstieg schon etwas schwer.
Perfect Life hingegen mochte ich schon beim ersten Mal.Das ist ein starkes Stück und das trotz der ewigen Wiederholung des einen Satzes in der zweiten Hälfte. Wunderbar melancholisch,kriegt mich immer wieder

Routine hat sehr starke anderthalb Minuten zu Beginn des Mittelteils, verliert sich dann leider wieder in der mäßigen Melodie.Zudem hab ich leider ein Problem mit der Frauenstimme.Allerdings dann wiederum ein Gänsehaut-Ende.

Tja,dann kommen meine echten Problemfälle:
Home Invasion hat einen starken Refrain,starkes Ende.Aber bis man mal da ist; naja.Und dann kommt auch noch Regret#9, dass auch fast ausschließlich aus Gewichse besteht.Das kann das Ende dann auch nicht mehr retten.Puuh,bei ner starken Melodie im Hintergrund find ich das ja auch nicht schlimm oder sogar geil siehe Luminol, aber das hier ist einfach harmlos und nichtssagend.Bei diesen beiden Stücken kann ich den Vorwurf der Beliebigkeit vollkommen verstehen.


Dann fängt mit Transience aber die gute Einleitung in den dann doch großartigen Schlussteil des Albums an
Weil Ancestral ist genau das was ich am Großteil des Albums bisher vermisst hatte.
Ein Hammer mit Wahnsinns-Steigerung und klasse Melodien,Gänsehautmomenten und dann noch mit Ausbrüchen.Hier passt einfach alles.Geht doch,verdammt nochmal!

Happy returns hat dann trotz Tralala-Refrain ein mehr als solider Pop-Song auch weil die Melodie da einiges raushaut.
Ascendant ein schöner Ausklang

Zu einer Abschlussbewertung bin ich absolut überhaupt nicht in der Lage,keine Ahnung.Jedenfalls sicherlich nicht sein stärkstes Album.





Fräger
24.02.2015 - 11:50 Uhr
Was macht Marusha auf dem Cover?

BibaButzemann

Postings: 104

Registriert seit 15.06.2013

24.02.2015 - 12:54 Uhr
Regret#9 ist bei mir bisher am stärksten hängen geblieben.
Gerade hier empfinde ich, dass das "Gewichse" eine fantastische unterliegende Melodie aufweist, deutlicher als bei allem auf Raven. Erstaunlich wie die Wahrnehmung abweichen kann.

Bonzo

Postings: 2278

Registriert seit 13.06.2013

24.02.2015 - 16:47 Uhr
Erster Durchlauf war ziemlich enttäuschend.

Yersinia

Postings: 517

Registriert seit 27.06.2013

24.02.2015 - 17:20 Uhr
Das erste mal Sex ist auch oft enttäuschend und dann...?!

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 28104

Registriert seit 07.06.2013

24.02.2015 - 17:55 Uhr
Ich find seine Stimme leider so unfassbar langweilig. :/
_vinifera
24.02.2015 - 22:49 Uhr
Haut mich gerade total um. Erklären kann ich das leider (noch) schlecht...
Günther
24.02.2015 - 22:50 Uhr
Hab' die Erklärung. Scheiß Musikgeschmack.
_vinifera
24.02.2015 - 22:56 Uhr
Mh! Jetzt ergibt alles einen Sinn!
Günther
24.02.2015 - 22:58 Uhr
Gern geschehen.
Pivo
25.02.2015 - 08:19 Uhr
Unabhänig davon was jeder persönlich von diesem Album hält, finde ich eines doch sehr verwunderlich: Wenn ich mir die Plattentest-Kritik durchlese finde ich nur positives. Es fallen selbst Sätze wie "der Superlative wäre eine Beleidigung" und "Meisterwerk". Was ich mich frage: Wieso gibt es dann für dieses Werk nicht die 10/10 ???? Was hat der Künstler falsch gemacht, wenn selbst ein "Meiserwerk" nicht mit der Topnote bewertet wird ????

Ich selbst warte im Moment noch auf meine CD und bin natürlich sehr gespannt, zumal mir "Perfect Life" schon einmal richtig gut gefällt. Ich mache mir dann ein eigenes Bild, finde nur die "Abwertung" auf 9/10 merkwürdig, weil ich der Plattentest-Kritik keine einzige Schwachstelle entnehmen konnte...... Subjektiv empfunden liest sich die Kritik an der Alt-J Platte nicht ganz so euphorisch und da gab es 10/10....??!!? Ich bin verblüfft und frage mich so langsam wie viel Geld geflossen sein muss (oder Alkohol) um damals die Höchstnote zu geben... :-)

nörtz

User und News-Scout

Postings: 10490

Registriert seit 13.06.2013

25.02.2015 - 08:30 Uhr
Hier ein aktuelles Interview mit ihm zum Album und auch zu PT:

https://www.youtube.com/watch?v=CfdUSz0Bq0o

nörtz

User und News-Scout

Postings: 10490

Registriert seit 13.06.2013

25.02.2015 - 08:41 Uhr
Ancestral:

https://www.youtube.com/watch?v=B6bF6oKJKKQ

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 28104

Registriert seit 07.06.2013

25.02.2015 - 10:26 Uhr
Subjektiv empfunden liest sich die Kritik an der Alt-J Platte nicht ganz so euphorisch und da gab es 10/10....?

Ja, das finde ich auch sehr eigenartig. Gab schon einige solcher Platten. Und nun ja... die Alt-J hätte auch keine 10 bekommen, wenn es den Vorgänger nicht gegeben hätte, behaupte ich mal dreist. :)

ummagumma

User und News-Scout

Postings: 693

Registriert seit 15.05.2013

25.02.2015 - 10:34 Uhr
Ich könnte mir vorstellen, dass Bellmann das neue Album nicht 2 Punkte besser bewerten wollte/konnte als den Raben, den er ja auch bewertet hat, m.M. zu Unrecht halt nur mit ner 8.

Wenn ich aber mit so einer Formulierung aufwarte wie der zitierten mit dem Superlativ als Beleidigung, muss ich auch soviel Ei haben und die 10 raushauen.Was will er denn dann schreiben, wenn die nächste Wilson das tatsächlich nochmal für ihn toppt?

keenan

Postings: 4554

Registriert seit 14.06.2013

25.02.2015 - 11:16 Uhr
bzgl. der rezi :

...beim in der Rückschau zu verkopft geratenen Porcupine-Tree-Album "The incident" ...

:-O wo war the incident den verkopft? war doch luftigleicht und hat zu alter stärke ala stupid dream oder in absentia zurückgefunden. vor allem im vergleich zu deadwing und besonders fear of a blank planet, welche beide deutlich "kopflastiger" waren ;-)

Oceantoolhead

Postings: 2066

Registriert seit 22.09.2014

25.02.2015 - 15:28 Uhr
bei Visions bzw. auf Soundcloud kann man nun auch 3 years older+first regret hören : http://www.visions.de/news/22252/Steven-Wilson-streamt-neuen-Song-First-Regret-3-Years-Older-vom-Album-Hand-Cannot-Erase
prog-rocker mit elfenohrn
25.02.2015 - 15:35 Uhr
Hier ein aktuelles Interview mit ihm zum Album und auch zu PT:

schade! jetzt dachte ich, er äußert sich zur plattentests-rezi. ;)
Ian
25.02.2015 - 16:08 Uhr
Gab wohl eine 10/10-Sperre vom Chef, weil diese Bewertung exklusiv sein und nur alle Jubeljahre mal vorkommen soll. Zwei 10er in recht kurzer Zeit, das ginge nun gar nicht. Da kann sich Steven Wilson strecken wie er will, er wird nie die 10 bekommen, wenn es die Plattentests-Prinzipien nicht wollen.

Lächerlich ist es natürlich. Es kann nicht erklärt werden, warum eine Rezension, die nicht den Hauch von Kritik übt und nicht mal vor Aussagen wie "jedes Superlativ wäre eine Beleidigung" Halt macht, nicht zur Maximalwertung führt. Es sei denn, der Rezensent ist ein Feigling.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 10490

Registriert seit 13.06.2013

26.02.2015 - 22:09 Uhr
http://www.babyblaue-seiten.de/album_14857.html#23434

Rezi 2 ist gut! :P

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