Pianos Become The Teeth - Keep you

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MartinS

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29.08.2014 - 16:35 Uhr
Neues Album. Braucht natürlich einen Thread:
Erster Song klingt komisch:

https://www.youtube.com/watch?v=47M6dAUK6Sk
tuuusch amuuusch
21.10.2014 - 04:03 Uhr
finde es recht stark so nach dem ersten durchgang. haben ihren sound radikal geändert. schön, dass sich diese bands nicht so abstempeln lassen un man nicht wirklich weiß, wie das nächste album klingen wird. hören sich hier nun jedenfalls wie eine völlig andere band an. werden da wohl bei einigen anecken. mich stört es nicht wirklich. etwas schade nur, dass das signature-screaming komplett aufgegeben wurde. so auf dauer wirkt das cleane gesinge doch recht monoton. schön dagegen, dass dem postrock-melodien nun mehr achtung geschenkt wurde und nicht nur sinnlos riffs runtergemessert wurde wie noch auf den alben zuvor. bin recht gespannt, ob es hier eine rezension geben wird.

bisher bei mir 7/10
tuuusch amuuusch
21.10.2014 - 04:14 Uhr
hört euch den stream an und macht euch selbst ein bild:

http://pitchfork.com/advance/575-keep-you/

Eliminator Jr.

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22.10.2014 - 22:23 Uhr
Heute die 180g-Platte mit Heim genommen. Mit deutlichem Abstand ihr bestes Album.
chubby Alonso
23.10.2014 - 12:05 Uhr
Geile Platte, auch ohne Geschrei
H. K.
24.10.2014 - 00:00 Uhr
Masterpiece!

Nicht mehr und nicht weniger!

10/10
H.orst
25.10.2014 - 00:57 Uhr
Auf dauer arg eintönig. Und der cleane Gesang steht dem Sänger überhaupt nicht.

Logarythms

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25.10.2014 - 21:33 Uhr
Say Nothing ...wow.
Sehr gutes Herbstalbum
tuuusch amuuusch
26.10.2014 - 01:06 Uhr
muss mich hier doch noch mal zu wort melden. das album ist extrem gewachsen. würde mittlerweile sogar die 9 zücken. hätte selbst nicht erwartet, dass mir das album dermaßen zusagen wird. late lives, traces, say nothing...weiß nicht was ich als highlights setzen würde. das album funktioniert als ganzes einfach wunderbar. und ja, für diese jahreszeit ist es wirklich perfekt. was das emorevival/screamo-genre betrifft, ist es für mich auch das beste album in diesem jahr. gibt mir jedenfalls mehr als die rooms of the house von la dispute (wobei das natürlich auch ein starkes album war).

für alle, die hier in den thread reinschnuppern: lasst euch nicht von dem blöden bandnamen abschrecken, bei dem man irgendwelchen schrecklichen metalcoremüll vermutet. habe die band selbst lange deswegen gemieden, was ein großer fehler war.
Eclipse
27.10.2014 - 01:00 Uhr
PBTT widerlegen mit diesem Album übrigens die allgegenwärtige These, dass Schreihälse überhaupt nicht vernünftig singen können bzw. über keine Singstimme verfügen.

Die ganzen Hater übrigens sollen sich bitte ab sofort eine andere Band suchen und aufhören ihre peinlichen Kommentare abzugeben.

PBTT spielen mittlerweile über eurem Niveau.
chubby Alonso
04.11.2014 - 13:48 Uhr
Warum gibt's denn hier keine PBTT Rezensionen? Selbst Süddeutsche.de hat das neue Album besprochen :-)

The MACHINA of God

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02.12.2014 - 13:01 Uhr
Mien Mitbewohner - der mir den Vorgönger schon empfohlen hatte - hat es ganz gut zusammengefasst: Wieso können solche Bands immer nur entweder laut oder leise. Warum nich ein Album, welches beide Welten zusammenbringt. Hätte ich auch interessant gefunden.
Trotzdem gefällt es ganz gut.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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02.12.2014 - 13:12 Uhr
Das bringt das Problem von "Keep you" eigentlich ganz schön auf den Punkt. Ein mutiges und gutes Album, dem es aber auf lange Sicht merklich an Abwechslung fehlt.

Vennart

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02.12.2014 - 16:45 Uhr
Das emotionalste Album, das ich dieses Jahr gehört habe. An manchen Stellen ist die Trauer in den Liedern nur schwer zu ertragen. Darüber hinaus ein ziemlich perfekter Albumflow, wobei sich hervorragende mit guten Liedern abwechseln und auf das große Finale “Say Nothing“ hinsteuern:
ein Monument, das einen sprachlos und den Tränen nahe zurücklässt.

The MACHINA of God

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02.12.2014 - 16:47 Uhr
Ist da eigentlich was passiert oder wieso ist das Album so traurig? Denn mich zieht es komischerweise auch immer runter.

Vennart

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02.12.2014 - 17:11 Uhr
Also meines Wissens hat Sänger Kyle Durfey seinen Vater verloren, der an Multipler Sklerose erkrankt war.
Auf “Old Pride“ versucht er mit der zerschmetternden Nachricht umzugehen, dass sein Vater diese Krankheit hat.
Auf “The Lack Long After“ versucht er, seinen Tod zu verarbeiten, wobei Wut und Verzweiflung seine Emotionswelt bestimmen, während auf “Keep You“ die Wut mehr einer tiefen Trauer gewichen ist und der Erkenntnis, dass das Leben irgendwie weitergehen muss.
Im ersten Song “Ripple Water Shine“ heißt es:
“And I'm still always slowly waiting for what follows
For what I've learned about being so defined
By someone dying
And for thinking before I speak
And hoping for something bigger.“

Vennart

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02.12.2014 - 17:25 Uhr
Was ist daran unerwünscht, wenn ein Album hauptsächlich ruhige Elemente hat?
Siehe zum Beispiel “Trouble Will Find Me“ von The National.
Kommt meiner Meinung nach eher darauf an, wie gut das umgesetzt wird.
Meiner Meinung nach haben sie auf dem Album den perfekten Sound gefunden, um die tiefe Trauer von Durfeys Texten so bewegend wie möglich mithilfe der Musik zu transportieren.

Außerdem gibt es durchaus laute Stellen, etwa als in “Say Nothing“ so etwas wie der Ausbruch der Emotionen, die sich das gesamte Album über angesammelt haben, erfolgt.

The MACHINA of God

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02.12.2014 - 19:08 Uhr
Was ist daran unerwünscht, wenn ein Album hauptsächlich ruhige Elemente hat?
Siehe zum Beispiel “Trouble Will Find Me“ von The National.


Dert Vergleich hinkt ja, da The National ja eine durchweg ruhigere Band sind und PBTT mit diesem Album einen weitaus höheren Härtenunterschied hingelegt haben, als The National es je haben werden.
Wie gesagt, ich mag das Album. Aber ich hätte es interessanter gefunden, wenn ein paar alte Elemente mit eingeflossen werden. Aber nada.

Eliminator Jr.

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02.12.2014 - 21:28 Uhr
Ich nehme das Album gar nicht als den großen Stilbruch war, zu dem es allerorts gemacht wird. Bis auf das Geschrei, welches wohl dosiert und in den genau richtigen Momenten vorhanden ist, sind alle vorigen Elemente zu finden. Nur auf 'Keep You' so viel besser als zuvor.

whitenoise

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02.12.2014 - 22:08 Uhr
Ich finde das Album gar nicht so traurig. (Auf die Gefahr hin, das ständig zu schreiben:) Die VISIONS hat die Platte mit Dredgs "Catch Without Arms" verglichen, was meines Erachtens nach vor allem für den Gesang gilt. Der ist jetzt nicht technisch perfekt, aber doch was besonderes.

Echt eine Überraschung, auch wenn es jetzt nix absolut Neues mehr sein sollte, wenn eine Band ihren Härtegrad stark hinunterschraubt. (Zumindest was die Vocals angeht).

Vennart

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02.12.2014 - 22:48 Uhr
Machina das stimmt, der Vergleich ist etwas unglücklich gewählt.

Ich wundere mich aber dass du geschrieben hast, „dass solche Bands immer nur entweder laut oder leise“ klingen.
Auf den ersten beiden Alben von PBTT gibt es wütende Passagen und immer wieder die ergänzenden post-rockigen, ruhigen Teile dazwischen.

Und aus diesem Genre haben doch zum Beispiel auch die in diesem Jahr erschienenen Alben von La Dispute und Tidal Sleep ebenfalls eine schöne Mischung aus laut und leise zu bieten.

whitenoise

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02.12.2014 - 23:09 Uhr
Gerade La Dispute haben sehr behutsam den Regler nach unten gedreht

seno

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05.12.2014 - 07:35 Uhr
Mag an meiner Spießigkeit liegen, aber ich habe ja ein kleines Problem mit Bands wie La Dispute und Konsorten, weil mir das Geschrei und Gewimmer zuwider sind. Musikalisch fand ich das immer gut, aber mit dem Jammergesang kann ich absolut nichts anfangen. So kam mir dieses Album gerade recht.

Nach den Lobeshymnen hier und diversen positiven Rezensionen habe ich mir "Keep you" zugelegt, ohne viel reinzuhören. Und ich bereue es nicht. Ein ganz starkes Album! Favoriten sind bisher April, Old Jaw, Late Lives und Say Nothing.
Man mag mich jetzt steinigen, aber mich erinnert der Gesang oftmals an Roddy Woomble. Gerade "Late Lives" könnte auch von den früheren Idlewild stammen.


The MACHINA of God

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05.12.2014 - 08:13 Uhr
Ich denke für einen Idlewild-Vergleich wird hier niemand gesteinigt. :)
UNd ich kann dir beim Gejammer zustimmen. Grad La dispute ertrag ich auf längerer Strecke auch nur an ausgewählten Tagen.

seno

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05.12.2014 - 08:30 Uhr
Och, du hast ja keine Ahnung, für was mich hier so einige steinigen möchten. Da wählt man seine Worte lieber mit Bedacht, um die Stalker nicht aufzuschrecken.;-)

Ich habs mit La Dispute versucht, aber ich ertrage noch nicht mal ein Lied. Mich macht der Gesang da echt aggressiv. Wie erwähnt, musikalisch fand ich das alles toll, aber gesangstechnisch...

Gibt es denn auf den Vorgängeralben von PBTT ein paar Songs, die denen auf "Keep you" von der Art her ähneln oder ist da wirklich nur Geschrei?

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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06.12.2014 - 12:49 Uhr
Also auf der letzten PBTT sind jedenfalls mit "Liquid courage" und "I'll get by" 2 Songs, die ein wenig ähnlich sind. (Gerade letzteres ist auch besser, als vieles auf "Keep you")

The MACHINA of God

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09.01.2015 - 19:08 Uhr
8/10, hui.

Logarythms

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13.04.2015 - 18:29 Uhr
Neuer Song '895':

https://www.youtube.com/watch?v=_eY__dbBokA

Affengitarre

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18.09.2015 - 14:04 Uhr
Ich empfand das Album anfangs fälschlicherweise für mittelmäßiges Indiecoregeschrammel, aber mittlerweile erschließen sich mir diese unglaublichen Emotionen. Zur Zeit bin ich total in "April" verliebt. Wunderschönes und todtrauriges Album!

The MACHINA of God

User und Moderator

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18.09.2015 - 14:12 Uhr
Wollt es mir auch immer nochmal anhören.

eric

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18.09.2015 - 14:17 Uhr
Im Nachhinein in meine Top 20 des letzten Jahres gerutscht. Großartige Platte!

The MACHINA of God

User und Moderator

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12.10.2015 - 23:01 Uhr
Die Rezension trifft es wirklich wunderbar. Ein fast schon hintertriebener Grower. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige es zu früh wegstellen. Hätte es auch fast getan. Aber das ist schon ziemlich klasse. Highlgihts sind für mich die ersten drei, "Enamor me" und natürlich "Say nothing". Derzeit noch 7,5/10, aber die Tendenz geht gen oben.

The MACHINA of God

User und Moderator

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12.10.2015 - 23:01 Uhr
Und natürlich hat der Herbst dazu geführt, dass ich das so empfinde. :D

Logarythms

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24.10.2015 - 15:42 Uhr
Ist bei mir mittlerweile bei einer 10/10 angekommen. Das Album ist gelebte Herbstdepression

Affengitarre

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13.12.2015 - 23:11 Uhr
Ich kenne echt wenige Alben, die so unscheinbar sind wie das hier. Ich kann auch schwer sagen, was hier genau so großartig ist. Irgendwer meinte mal in einem "Justin Bieber"-Thread, dass es eigentlich egal ist, ob die Gefühle echt sind oder nicht, solang diese gut vorgespielt werden. Aber hier habe ich den Eindruck, dass Kyle Durfey alles was er sagt toternst meint und jede Silbe fühlt. Und vielleicht macht die Ehrlichkeit die Platte so fantastisch.

Der Untergeher

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13.12.2015 - 23:39 Uhr
Verdammt. Ich bin einer von denen der sie zu früh wegstellt hat. Einige mal kurz nach dem Erscheinen gehört, für nett befunden und nie wieder gehört. Das war wohl ein vorschneller Fehler. Der Platte wird in den nächsten Tagen noch mal zeit gewidmet, sie scheint es verdient zu haben.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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14.12.2015 - 09:42 Uhr
Ja, gehört mit zum Besten aus 2014.

The MACHINA of God

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14.12.2015 - 21:51 Uhr
Hab sie heute auch gleich mal wieder aufgelegt und wieder gefällt sie mir ein Stück besser.

eric

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15.12.2015 - 12:34 Uhr
Leider damals nicht in meinen Poll mit reingekommen, zu spät angehört. ;) Genau wie die letzte Rural Alberta Advantage, die gehört heut auch zu meinen Favoriten 2014. Wird mir sicher auch mit Platten aus 2015 im nächsten Jahr so gehen.
Atü
15.12.2015 - 12:57 Uhr
Wer schaut sich denn noch deinen Poll von Ende 2014 an? Nehme doch an, dass du deine Jahresbestenliste "intern" stets aktualisierst, oder?

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

15.12.2015 - 14:39 Uhr
Nehme doch an, dass du deine Jahresbestenliste "intern" stets aktualisierst, oder?

Nein, zu wenig Nerd, zu wenig Zeit. ;)
Mit einer hohen Nennung meinerseits hätte das Album es im Redaktions-Poll 2014 vllt. in die Top 10 geschafft. Hatten andere Schreiber in ihren Listen.

Der Untergeher

User und News-Scout

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14.01.2016 - 15:27 Uhr
Verdammte Scheiße, das ist tatsächlich absolut großartig! Ich kann mittlerweile gar nicht mehr begreifen, wieso ich nicht schon beim Erscheinen Feuer und Flamme für das Album war. Eigentlich bin ich recht hartnäckig und gebe nicht einfach so nach, nur weil mir ein Album nicht auf Anhieb gefällt.
Ist 2014 wahrscheinlich einfach untergegangen in meiner Euphorie der "Plowing Into The Field Of Love" von Iceage gegenüber. Das ist dermaßen gut, dass ich es nicht fassen kann. Und so unfassbar emotional...

Von mir nochmal ein riesiges, ausdrückliches, nachträgliches Danke, an die Beteiligten hier im Thread. Hätte sonst vermutlich nie wieder reingehört und mir wer eins der unterschätztesten und besten Alben der letzten Jahre entgangen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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15.08.2016 - 23:33 Uhr
Meine Güte, bläst einen das Album in der richtigen Stimmung um. Wir sind uns wohl alle einig: unfassbarer Grower. 8,5/10

Affengitarre

User und News-Scout

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15.08.2016 - 23:39 Uhr
Heute erst wieder daran gedacht. Das ist so todtraurig und tonnenschwer, ohne irgendwie auf Härte setzen zu müssen. Man hört schon, dass den Anwesenden etwas Schlimmes passiert ist. Habe es, wie so viele andere hier ja auch, anfangs etwas unterschätzt, weil es irgendwie nicht so direkt und offensichtlich ist, aber wenn es dann zündet, dann auch richtig. Ein Grower wie er im Buche steht, da hast du recht.

Euroboy

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Registriert seit 14.06.2013

05.11.2016 - 00:28 Uhr
Die Platte passt wieder perfekt in den trüben Herbst. Unglaublich tolles, trauriges unprätentiös Werk. Mit dem Übersong "Say Nothing" hat die Platte auch ihren perfekten Abschluss.

Bin mal gespannt wohin die Reise auf der nächsten "Pianos become the teeth" Platte geht.

ms nobody

Postings: 104

Registriert seit 28.04.2014

07.11.2016 - 15:18 Uhr
Ich glaub ich hab das einfach beim ersten mal glücklicherweise direkt in der richtigen Stimmung gehört weil schon da hat es mich gefangen genommen. Irgendwie ganz unaufgeregt und trotzdem unglaublich intensiv und schön.
Aber ganz so traurig und runterziehend finde ich das Album gar nicht, vielmehr löst das für mich eine tiefe Ruhe aus.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1203

Registriert seit 04.12.2015

08.11.2016 - 22:06 Uhr
Aber ganz so traurig und runterziehend finde ich das Album gar nicht, vielmehr löst das für mich eine tiefe Ruhe aus.

Bei mir schwankt die Scheibe in ihrer Wirkung zwischen zu tiefst melancholischer, kotemplativer Ruhe und bis in die Knochen dringende Schwermut, die mich aufgewühlt zurücklässt. Ruhe und zu tiefst erschütternde Traurigkeit gehen hier d'accord.

seno

Postings: 3398

Registriert seit 10.06.2013

28.02.2018 - 10:48 Uhr
Immer noch ein unfassbar schönes Album. Gerade die letzten Tage wieder viel gehört. Und es erwischt einen immer wieder. Mich diesmal sogar noch heftiger als zuvor.
Donti
28.02.2018 - 11:02 Uhr
Ich hab es mir aufgrund des wunderbaren Wait for love nun auch bestellt und freue mich sehr!

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

28.02.2018 - 23:18 Uhr
Berichte mal.

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