Finch - Back to oblivion

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Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

12.08.2014 - 21:09 Uhr
FINCH to release new album Back To Oblivion on September 29






Listen to first single “Two Guns To The Temple” here at Vevo
“Two Guns To The Temple” will be available to download from August 18th.

Back To Oblivion marks the return of Finch with the band’s first full length album in over nine years. The Southern California band has undeniably created a lasting, formidable body of work with their two studio albums and EPs - singer Nate Barcalow acknowledges that 2002’s What It Is To Burn all but “defined post-hardcore early in the decade”, while 2005’s Say Hello To Sunshine continued to shape its direction. The band dignified the demand for a celebration of What It Is To Burn’s 10th anniversary by reforming after a hiatus and playing select sold-out shows across the country in 2013. Inspired by the creative surge brought on by these shows, Finch rendered these contradictions moot with Back To Oblivion, their long-awaited third LP and a new, bold chapter in the band’s legacy. Back To Oblivion itself is a paradoxical idea. This is Finch reinvigorated, brimming with the inspiration of their earliest days; the opposite of the negation implied by “oblivion”. But as a songwriting unit, they’re challenging themselves by going deep into the unknown - this is by far Finch’s most introspective and demanding work from a lyrical standpoint.

The new album was produced by Brian Virtue (Deftones, 30 Seconds To Mars, Jane’s Addiction, Audioslave).

This past summer, Finch returned to the Warped tour as a respected veteran; this was once a scene where they had been the newcomer with something to prove. Finch will play the following UK shows this week:

Wednesday 13th August - London Underworld
Thursday 14th August - Kingston Banquet Records (Acoustic Set)
Friday 15th August - Hevy Festival (headline set)




Finch – Back To Oblivion
29/09/14

1. Back To Oblivion
2. Anywhere But Here
3. Further From The Few
4. Murder Me
5. Picasso Trigger
6. Play Dead
7. Two Guns To The Temple
8. The Great Divide
9. Us vs. Them
10. Tarot
11. Inferium
12. New Wave

finch-music.com
facebook.com/officialofficialfinch
twitter.com/officialfinch




www.spinefarmrecords.com

pfzt

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Registriert seit 14.06.2013

23.09.2014 - 18:47 Uhr
Kann immer noch nicht fassen das die Großtaten der gesamten 2000er Generation schon wieder ein Jahrzehnt zurückliegen. Finch waren damals sehr gut und ich bin trotz eurer Wertung gespannt auf das Album.

pfzt

Postings: 20

Registriert seit 14.06.2013

24.09.2014 - 18:02 Uhr
Das sehe ich nicht so. Aber ich mag auch Bands die etwas gefälliger klingen wollen. Mit der Vorliebe ist man in Indie Kreisen natürlich immer etwas alleine.
ich
27.09.2014 - 09:23 Uhr
das ist wohl die mieseste Rezension auf der Seite. Habt ihr das Album überhaupt angehört?
curt
01.10.2014 - 21:41 Uhr
Kann die Rezension und vor allem die Bandvergleiche (ich meine... Hoobastank?!) auch nicht ganz nachvollziehen. Sicher kein Überknaller-Album, aber auch nicht so schlecht, wie der Text vermuten lässt (eher 6/10*). Scheint mir mit relativ wenig Lust verfasst zu sein.

* Wenn man davon ausgeht, dass die SHTS hier zwei Punkte zu wenig bekommen hat, passen die Relationen dann auch.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2016

Registriert seit 14.06.2013

02.10.2014 - 11:40 Uhr
Scheint mir mit relativ wenig Lust verfasst zu sein.

Zumindest war wenig Lust vorhanden, das Album mehr als fünf, sechs Mal zu hören. Ist mir zu glatt und mutlos. (Und jepp, durchaus nah am Nu-Rock der frühen 2000er.) Aber ist ja nur meine Meinung. :-)

zote

Postings: 12

Registriert seit 21.06.2013

02.10.2014 - 15:33 Uhr
Also gerade für eine Band die nach dem Debüt ihren Sound änderte, weil sie -nicht wie jede andere amerikanische Dorfband klingen wollte- ist dieses Album schon eine Überraschung. Das mit Hoobastank ist wirklich nicht weit hergeholt. Musste oft an deren erste Platte denken, beim hören der Songs. Oft auch an die Deftones nur mit weniger Druck. Und das finde ich auch so schade an dem Album. Die Songs sind oft nicht schlecht, aber brechen auch nie aus. So leiert irgendwie alles vor sich hin. Von Finch habe ich leider mehr Energie erwartet.
Beefy
04.10.2014 - 16:37 Uhr
Schade, dass sie sich nicht für die Gitarrenwucht von "What It Is To Burn" entschieden haben. Die Songs wären ja teilweise ganz gut, aber viel zu glatt produziert.
finch
04.10.2014 - 16:43 Uhr
back to oblivion trifft den nagel auf den kopf: die gehören schnell wieder zurück in die vergessenheit.

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