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Pink Floyd - The endless river

User Beitrag

Mr Oh so

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Registriert seit 13.06.2013

05.11.2014 - 12:32 Uhr
Hat mich auch ein wenig gewundert, dass die "Momentary lapse" besser bewerten als Division Bell. Aber egal, für mich ist der Unterschied nciht soo riesig, auch wenn ich DB vorne sehe.

Ansonsten ein ganz guter Artikel auf SpOn.

BVBe

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Registriert seit 14.06.2013

05.11.2014 - 13:46 Uhr
Yep, DIVISION BELL sehe ich auch vor MOMENTARY LAPSE. Letzteres hatte doch zu viel Füllmaterial ("Signs Of Life", "A New Machine/Terminal Frost/A New Machine", und "Learning To Fly" ist wirklich totgenudelt). Das Album liegt irgendwo bei uns auf dem Dachboden. Erschreckend ist viel mehr, dass das tatsächlich schon 27 Jahre her ist ...

ummagumma

User und News-Scout

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05.11.2014 - 14:52 Uhr
@BVBe: Ich bin in jeglicher Hinsicht bei Dir ;-)

Ich kann auch nicht verstehen wie spon momentary lapse vor DB sehen kann.
Aber die Rezi macht zumindest etwas Mut.
1 Stunde Pink Floyd Instrumental kann auch eigentlich nicht wirklich schlecht sein

afromme

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05.11.2014 - 17:28 Uhr
Das schlimmste an Momentary Lapse - neben On the Turning away - ist die 80er-Jahre-Hochglanzproduktion. Dass es mal das Projekt gab, das Album unter dieser Produktion freizulegen fand ich ganz spannend - und schade, dass es nichts geworden ist.

Ansonsten ein ganz guter Artikel auf SpOn.
Fand ich auch - der Vergleich von Pink Floyd mit einer Rakete, die ohne Barrett und Waters "nun da oben [schwebt]. Ausgebrannt und nutzlos, aber funkelnd." ist eigentlich ganz gelungen.
http://www.collectspace.com/images/news-121412d-lg.jpg

Nick Mason hat auch dem Rolling Stone (Englisch) ein Interview gegeben - ganz amuesant eigentlich (wie oft bei Mason):
http://www.rollingstone.com/music/features/nick-mason-im-not-entirely-sure-pink-floyd-is-over-20141031

It did cross my mind that if David [...] resigns from Pink Floyd, that leaves me in total control. God knows I'll be out on the road playing the entirety of Dark Side of the Moon, just the drum parts. It'll be quite dull. Please know that I'm joking.

I think I'll let David do the, "This is the last, this is the end." I now believe when I'm dead and buried my tombstone will read, "I'm not entirely sure the band's over."

Achja - zu U2's iTunes-Aktion hat er auch eine (nicht ganz ueberraschende) Meinung.
PTler
05.11.2014 - 17:34 Uhr
wir sind hier manchmal schon sehr von gestern.
laufen über 3 seiten einer PF platte hinterher.

Knackschuh

Postings: 3758

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05.11.2014 - 22:25 Uhr
Pink Floyd: In ihrer Relevanz kaum zu überbieten.
Relefant
05.11.2014 - 23:04 Uhr
Da hätte man auch die "Division Bell" als Experience Edition veröffentlichen können; es gab doch erst kürzlich ein Boxset zum 20jährigen!?

afromme

Postings: 452

Registriert seit 17.06.2013

06.11.2014 - 00:16 Uhr
Den Gedanken hatte ich auch schon, aber dann wiederum: Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mir eine TDB-Supersonderausgabe mit Endless River als Dreingabe für insgesamt 20€ aufwärts (eher: 30€ aufwärts) kaufe, ist doch nicht so groß.
Da bin ich wahrscheinlich nicht allein.

Insofern find ich's schon sinnvoller, das Album eigenständig zu veröffentlichen. Selbst damals war ja auch der Plan, neben TDB evtl. noch ein weiteres Album zu veröffentlichen, nicht bloß, TDB zu einem Doppelalbum zu machen.

BVBe

Postings: 617

Registriert seit 14.06.2013

06.11.2014 - 08:30 Uhr
Keine Rezi auf PLATTENTESTS? Hatte mich in diesem von mir favorisierten Internet-Forum besonders darauf gefreut. Was ist los, Redakteure?

Aber was die Marketing-Abteilung von PINK FLOYD betrifft: sie haben's ja echt drauf mit ihren homöopathischen Dosen an Informationen über das Album. Kleinste Soundschnipsel wecken das Interesse, machen neugierig, die Spannung ist kaum noch auszuhalten. Da wird es eine Deluxe-Edition geben, brauche ich die, was ist da an zusätzlichem Material drauf ...? Tausend-Milliarden Menschen haben das Album schon vorbestellt, es wird fast zu einem Mythos, obwohl es noch nicht veröffentlicht ist ... entweder wird es begeistern, weil es großartig ist, oder es reizt einen zumindest die Lust daran, es gnadenlos zu verreißen ... wenn es doch nur endlich, endlich auf dem Markt wäre.

Und dann steht es endlich daheim im Regal und wird mehr Staub als Patina ansetzen.

Ich bin dieser Veröffentlichungspolitik und meiner eigenen Neugier jedenfalls schon voll auf den Leim gegangen.
zu feige
06.11.2014 - 10:59 Uhr
zu feige

Rumhorster

Postings: 323

Registriert seit 04.03.2014

06.11.2014 - 11:17 Uhr
1 1/2 Sterne im Musikexpress.

Achim

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06.11.2014 - 13:31 Uhr
*hust*

Mr Oh so

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Registriert seit 13.06.2013

06.11.2014 - 13:38 Uhr
Da hätte man auch die "Division Bell" als Experience Edition veröffentlichen können; es gab doch erst kürzlich ein Boxset zum 20jährigen!?

Ja, stimmt irgendwie.

wir sind hier manchmal schon sehr von gestern.
laufen über 3 seiten einer PF platte hinterher.


Hehe, stimmt auch irgendwie ...

Mr Oh so

Postings: 2004

Registriert seit 13.06.2013

06.11.2014 - 13:43 Uhr
Das schlimmste an Momentary Lapse - neben On the Turning away - ist die 80er-Jahre-Hochglanzproduktion.

Das ist tatsächlich das Schlimmste. Hab gerade das Album gehört, finde weiterhin, da sind ein paar tolle Songs drauf. Tja, die Produktion, so war das halt in den 80ern.



Witzige Zitate von Mason ...

Lichtgestalt

User und Moderator

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Registriert seit 02.07.2013

07.11.2014 - 07:31 Uhr
So war das eigentlich _nicht_ in den 80ern.
Es waren in erster Linie die Altstars wie Bowie, Dylan, Neil Young oder eben Pink Floyd, die der Fehleinschätzung unterlagen, man müsse sämtliche neue Möglichkeiten im Studio ausreizen, um mit den neuen Bands mithalten zu können.
mistaken for mistakes
07.11.2014 - 07:35 Uhr
6/10 nach 2 Durchläufen... das Album ist nicht halb so furchtbar wie erwartet.
seeräuberjens
07.11.2014 - 10:09 Uhr
Die PR fand ich auch gigantisch – Gerade wenn man es mit dem Apple-Who-the-f*-is-U2-Desaster vergleicht. Die Floyd setzen nur einen kleinen Tweed ab, und die Welt steht Kopf.
Tingeltangelbobdylan
07.11.2014 - 10:43 Uhr
Die Floyd setzen nur einen kleinen Tweed ab

Die Floyd Die. It's German.

Btw: Tweed?

ummagumma

User und News-Scout

Postings: 693

Registriert seit 15.05.2013

07.11.2014 - 11:50 Uhr
Erster Eindruck:
Fängt sehr gut an.Es plätschert dann hier und da ein wenig vor sich hin,aber man kann es ohne weiteres durchhören.
Die große Magie kommt da jetzt aber nicht auf und ich habe auch nicht wirklich das Gefühl ein echtes vollwertiges Pink Floyd Album zu hören aber es gefällt. Die 6/10 kommt denke ich hin.Es ist jedenfalls nicht so ein zu kitschiger Schmonz wie die letzten Mike Oldfield Sachen
Dieter back in the Haus
07.11.2014 - 12:08 Uhr
Wär ja auch schlimm, wenns ne Quälerei wäre des zu hören.

Mir gefällt die Idee eines Instrumentalalbums. Kann man vielleicht im Hintergrund laufen lassen, wenn man die Wohnung oder seine Zähne putzt.
dreckskerl
07.11.2014 - 16:43 Uhr
spotify hats auch schon.

The MACHINA of God

User und Moderator

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07.11.2014 - 19:12 Uhr
Dudelt eher so vor sich hin. Hab aber nix anderes erwartet. Mal auf "Louder than words" warten.
Oliver
07.11.2014 - 20:05 Uhr
Was mich ja immer wieder wundert ist, dass die Momentary Lapse Of Reason so schlecht weg kommt! Kann doch nur daran liegen, dass ihr alle die Alben erst im Nachhinein gehört habt.
Also alle die wie ich damals im Erscheinungsjahr 1987 die Platte gekauft haben, waren hellauf begeistert.
Da hat sich keiner an eine gewisse "typische 80er Jahre" Produktion gestört, noch fanden wir dass da viele schwache Songs drauf waren.
Eher im Gegenteil, die Platte war vom Gesamtbild her ziemlich schlüssig.
Es war dann viel mehr so, dass allen dann die Division Bell im Jahre 1994 nicht gefallen hat.
Weil die quasi einfach nur ein einziges Highlight, nämlich High Hopes, hat und der Rest mehr oder weniger "nur" ok ist.
Die Division Bell wurde damals nur als müder Abklatsch der Momentary Lapse... gesehen.
Von daher ist es echt seltsam, dass dies heutzutage genau anders herum gesehen wird, allerdings aber auch nur von jungen Leuten, die die damaligen Zeiten gar nicht mitbekommen haben.... :-)

Mr Oh so

Postings: 2004

Registriert seit 13.06.2013

07.11.2014 - 20:11 Uhr
Mich wundert das auch immer. Ich sehe beide ungefähr gleich, naja, müst ich wählen, würde ich wohl doch Division Bell nehmen, nicht nur wegen High Hopes, sondern Marooned, What do you want from me...

Dass man in den 80ern 80er-Produktionen nicht so schlimm fand, ist natürlich wiederum klar.

The MACHINA of God

User und Moderator

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07.11.2014 - 20:21 Uhr
Ich mag "Lost for words" von der "Division bell" auhc sehr. Zusammen mit "High Hopes" ein fantastischer Abschluss.
dreckskerl
07.11.2014 - 20:23 Uhr
A contraire oliver!
"Also alle die wie ich damals im Erscheinungsjahr 1987 die Platte gekauft haben, waren hellauf begeistert.
Da hat sich keiner an eine gewisse "typische 80er Jahre" Produktion gestört, noch fanden wir dass da viele schwache Songs drauf waren."

Alle, nein definitiv nicht, du offenbar und dein Umfeld.

Ich denke und ich bin sicher viele andere auch, nicht alle, natürlich, sehen Pink Floyd nur bis einschliesslich The Wall für eine wenn nicht die größte band zu diesem Zeitpunkt, alles danach war Mittelmaß (Final cut anderes Thema)ich mag beide Alben nicht bis auf einige instrumentalpassagen und den ein oder anderen refrain.
Aber der Sound und die viel zu langen Songs.
Den Drumsound hätte Mason nicht zulassen dürfen.

Zu der neuen CD
klingt so wie es wohl auch war, sie haben rumgejamt oftmals zu offensichtlich auf den gleichen Harmonien der alten Großtaten.
Schwankt zwischen belanglos und echt fast schön zu hören, Bin sogar der Meinung hätte die Division bell aufgewertet damals, hätten sie 2 längere instrumentalstücke drauf geprestt und 4 schlechte songs gestrichen.



afromme

Postings: 452

Registriert seit 17.06.2013

07.11.2014 - 20:27 Uhr
Erster Durchgang auf Spotify (obwohl der physische Tonträger noch auch dem Weg ist).
Ehrlich gesagt... ich bin positiv überrascht. Das einzige Stück, auf das ich komplett verzichten könnte ohne etwas zu vermissen (sprich: der einzige Totalausfall) ist "Anisina".

Ansonsten ist das in weiten Teilen näher an dem, was die Band nach Barretts Weggang und vor Dark Side gemacht hat, als tatsächlich an TDB (obwohl einem Fragmente natürlich bekannt vorkommen) oder AMLOR. Viele Selbstzitate natürlich auch - "Eyes to Pearls" hat zum Beispiel einige Versatzstücke, die an "One of these Days" denken lassen.
Generell passt der Eindruck aus der Spiegel-Rezension schon: Ausgebrannt und nutzlos aber funkelnd.

Bisher 6/10, ich bin aber gespannt, wie sich das entwickelt - ob sich das Album eher abnutzt oder stabilisiert.

afromme

Postings: 452

Registriert seit 17.06.2013

07.11.2014 - 20:40 Uhr
Man kann sich bei Spotify aber auch ein bisschen ärgern wenn man kein Premium-Abonnent ist... da wird Endless River von Werbung u.a. für ONE DIRECTION unterbrochen. Argh.
dreckskerl
07.11.2014 - 21:06 Uhr
stimmt, ein Album was man öfter hören möchte ist ohne premium nicht akzeptabel.

Aber zum ein bild machen mit kopfhörer akzeptabel, aber warum haben sie side 1 und 2 und 3 nicht als einlanges stück eingepresst was soll die Unterteilung.

Aber egal, es gibt recht viel mehr "Reminiszensen" weitere Bespiele:
"Shine on.." side 1 part two, seeehr auffällig
"Brick in the wall " side 3 part 4
dreckskerl
07.11.2014 - 21:11 Uhr
Nach einmal Hören, nach noch mehr Hören wird einem noch mehr bekannt vorkommen.

Aber nach dem Cover bin erstmal auch positiv überrascht.
Hab im Urin dass sich das Ding ganz schön gut verkaufen wird.
@afromme
08.11.2014 - 01:05 Uhr
wer musik (und dann auch noch eine band wie floyd) auf spotify hört und diesem kraken auch noch geld in den rachen wirft, ist ewiggestrig.

frag mal thom yorke. (http://www.theguardian.com/technology/2013/oct/07/spotify-thom-yorke-dying-corpse)
mistaken for mistakes
08.11.2014 - 06:10 Uhr
TDB hat einfach schönere Songs zu bieten (und ist besser gealtert) als das Gilmour-und-zig-Aushilfsmusiker-Album AMLOR. Auf Letzterem wimmelt es nur so von Ausfällen, und das liegt u.a. am schwachen Songwriting und am Ideenmangel.
TER ist sicherlich schon mal besser als Pink Floyd's 80er Output.

captain kidd

Postings: 2953

Registriert seit 13.06.2013

08.11.2014 - 08:30 Uhr
anisina ist wirklich hübsch, der rest ist eigentlich nur eine aneinanderreihung von melodieskizzen ohne irgendein erkennbares muster. eine frechheit, das ding als album zu bezeichnen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

08.11.2014 - 10:59 Uhr
wer musik (und dann auch noch eine band wie floyd) auf spotify hört und diesem kraken auch noch geld in den rachen wirft, ist ewiggestrig.

Dir ist schon klar, dass afromme als Nicht-Premium-Kunde keinerlei Geld irgendwem in den Rachen wirft?
Und wie man, selbst im Fall dessen, ausgerechnet das Wort "ewiggestrig" als Bezeichnung verwendet, verstehe auch wer will.

afromme

Postings: 452

Registriert seit 17.06.2013

08.11.2014 - 11:05 Uhr
@@afromme
Ochott, die Spotify-Diskussion. Da muss man ja nicht Yorkes Meinung sein; Pink Floyd haben ungefähr zu dem Zeitpunkt, wo Yorke seinen Kram hat runternehmen lassen, ihren Kram freigegeben. Laut Mason kommt mit Spotify auch durchaus etwas rum für die Band.
Ich bin da ein bisschen pragmatisch, wie Mason: Klar ist Spotify nicht perfekt, aber machen wir uns nichts vor: Für die breite Mehrheit der Musikhörer ist Streaming die Zukunft. Dagegen anzukämpfen ist etwa so sinnlos, wie anno dunnemals Kopierschutz auf CDs und die ersten digitalen Downloads zu legen.
Was Yorkes Vertriebsmöglichkeitsauslotung per kostenpflichtigem Torrent betrifft: Diese Möglichkeit kommt ca. 5 Jahre zu spät und erreicht aus dem Stand nur eine sehr begrenzte Klientel. Aber das ist vll ein Thema für nen anderen Thread.

Was nun übrigens das neue PF-Album und Spotify betrifft: Lies mal meinen Beitrag richtig und du wirst sehen, dass der physische Tonträger natürlich noch auf dem Weg ist. Aber egal.
Großer Name, nix dahiner
08.11.2014 - 13:08 Uhr
Kitsch, Pathos und Schwulst. Wer's mag wird dieses Album lieben. Geschmackvoll ist es wie das Cover-Artwork: Gar nicht.

Pink Floyd demontieren sich selbst. Andererseits sicher gut geeignet als Hintergrunddudelei für Bandansagen bei einem Call Center o.ä.

2/10

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

08.11.2014 - 13:19 Uhr
eine frechheit, das ding als album zu bezeichnen.

Dem muss ich aber schon zustimmen. Hab ich mir schon während der Promo gedacht. Da war die U2-Aktion nicht unbedingt peinlicher... die hatten wenigstens ein wirkliches Album.

ummagumma

User und News-Scout

Postings: 693

Registriert seit 15.05.2013

08.11.2014 - 14:04 Uhr
Gelungene Rezi und das bei laut.de,erstaunlich:
http://www.laut.de/Pink-Floyd/Alben/The-Endless-River-94706

Das Werk hat seine Momente.Ich tu mich immer noch schwer, das als vollwertiges Pink Floyd Album zu bezeichnen aber schlecht ist das nicht. Anisina bleibt auch bei mir hängen mit einem Hauch von Us and them und Side 1 könnte ich mir wirklich gut als Anhang zu crazy diamond vorstellen.Das ist natürlich kein neues crazy diamond,eben nur ein Anhang aber das wird in der Rezi schon ganz treffend eingeordnet:
"Der Einfluss Wrights hingegen schimmert an allen Ecken und Enden durch, egal ob an Keyboard, Piano oder Orgel. Wer die von ihm maßgebend geprägten "Shine On You Crazy Diamond" ("Wish You Were Here", 1975) oder "Us And Them"/"The Great Gig In Th Sky" (Beide von "Dark Side Of The Moon", 1973) liebt, wird die zusammen gehörenden ersten drei Songs ("Things Left Unsaid", "It's What We Do", "Ebb And Flow") sicherlich als gelungene Fortsetzung dieser Periode genießen."


Insgesamt kommt das aber nach wie vor nicht wirklich über eine 6/10 hinaus, dazu sind mir manche Passagen zu kurz und die Sides 2-4 tun zwar nicht weh und kann man ohne weiteres durchhören,packen mich aber stimmungs- und melodiemäßig bis auf Ausnahmen nicht so wirklich und schon gar nicht durchgehend.Louder than words ist auch etwas fade als Abschluss.

Herr

Postings: 1526

Registriert seit 17.08.2013

08.11.2014 - 18:52 Uhr
Da mich das Pink Floyd-Album ebenfalls nicht gepackt hatte, packte es mich plötzlich und ich packte das Album ein für den Ebay-Versand. Der Käufer hat es bestimmt schon aus der Packstation geholt. Eine packende Geschichte.

ummagumma

User und News-Scout

Postings: 693

Registriert seit 15.05.2013

08.11.2014 - 19:18 Uhr
In der Tat packend,jedenfalls packender als die beiliegende Bluray.Die ist nämlich ein echter Flop.Unter 6 Videos hab ich mir was anderes vorgestellt als ne Fotoshow und schwarz-weiß
Ich glaub ich werd das auch reinstellen und wenn überhaupt allenfalls nochmal nur das Album holen...
Teresa Kleinschmidt
09.11.2014 - 00:52 Uhr
P V C!

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21765

Registriert seit 08.01.2012

09.11.2014 - 23:47 Uhr
Ich bin gerade irgendwo mittendrin. Und ein wenig überrascht (nachdem ich vorher wenig darüber gelesen habe), dass da gar keiner singt. Puh.

Watchful_Eye

User

Postings: 2597

Registriert seit 13.06.2013

10.11.2014 - 03:17 Uhr
"Dir ist schon klar, dass afromme als Nicht-Premium-Kunde keinerlei Geld irgendwem in den Rachen wirft?."

Mit deinem Grundtenor hast du ja recht, aber natürlich wird mit werbefinanzieren Websites genau so Kohle gemacht wie mit anderen - Google und Facebook verschenken ihre Dienste ja auch nicht.. ;)

Ich bin aber einer der Geld-in-den-Rachen-werfer, fühle mich moralisch aber eigentlich ziemlich gut dabei. Ich sehe Spotify nämlich nicht als Ersatz für den Kauf von CDs, sondern als Ersatz für das Anschauen über Grooveshark und Youtube. Nur ist dort die Qualität halt besser und man hat alles säuberlich geordnet. Und obwohl dabei sehr wenig bei den Künstlern ankommt, ist es halt immer noch mehr als nichts. Ich habe so ziemlich jedes Album, was ich mehr als 5x über Spotify gehört habe, mit der Zeit auch gekauft.

Demon Cleaner

User und Moderator

Postings: 5646

Registriert seit 15.05.2013

10.11.2014 - 09:23 Uhr
Ich habe so ziemlich jedes Album, was ich mehr als 5x über Spotify gehört habe, mit der Zeit auch gekauft.

Dito. Ich kaufe nicht weniger Alben dadurch als früher, ich kaufe nur "die richtigen". ;-)

Kamm

Postings: 323

Registriert seit 17.06.2013

11.11.2014 - 02:06 Uhr
Bin ich eigentlich der einzige, der ob der Qualität der Beiträge des Herrn vermutet, dass es sich um einen gewissen Herrn Goldt handelt?

Hogi

Postings: 439

Registriert seit 17.06.2013

11.11.2014 - 07:32 Uhr
gar nicht so übel wie befürchtet. Nach dem Steve Rothery-Soloausflug das zweite schöne Instrumental-Album in den letzen Wochen.

musie

Postings: 3249

Registriert seit 14.06.2013

11.11.2014 - 07:50 Uhr
ich finde, das album funktioniert erstaunlich gut. gefällt mir sogar besser als Division Bell, das ich auch wieder rausgekramt habe. bin positiv überrascht.

afromme

Postings: 452

Registriert seit 17.06.2013

12.11.2014 - 23:27 Uhr
Hmm - Rezension hier ist eher... mau. Nicht wegen der Bewertung (ich würde momentan selbst bloß eine sehr solide 6/10 geben, bin also nicht meilenweit von der 5/10 entfernt), sondern, weil sich die Rezension in albernen Oberflächlichkeiten ergeht... und obendrein im letzten Absatz völlig daneben greift:

Das Erbe einer der wichtigsten Bands der Musikgeschichte hätte würdiger verwaltet werden können, wenn die Streithähne Gilmour und Waters auf ihre alten Tage gemäß dem versöhnlichen Abschluss "Louder than words" doch noch das Kriegsbeil hätten begraben können.

Das ist deshalb völlig daneben gegriffen, weil sie das Kriegsbeil schon längst begraben haben, Gilmour anno 2010 Waters eingeladen hatte, mit ihm gemeinsam einen kleinen Benefiz-Gig zu spielen, und dafür anno 2011 in London bei einem Konzert von Waters' The Wall-Tour gespielt hat.
Rick Wright hingegen... etwas andere Geschichte. Laut Mason war zwischen Wright und Waters die Stimmung immer noch, äh, schwierig. Schließlich hatte der eine den anderen anno 1979 aus der Band geschmissen.

Kurz: Dieses ganze Streithähne-Geschreibe finde ich etwas nervig, weil's die Diskussionen von anno 1987 noch einmal aufwärmt. Schon nervig genug in der Tageszeitung, aber noch nerviger (weil deplatzierter) auf einer Musikseite.

Dazu kommt: Klar wäre es symbolisch nett gewesen, wenn Waters auf einem Lied noch den Bass beigesteuert hätte.
Aber mal im Ernst: Das wär's dann auch schon gewesen. Was den Klang und die Ausrichtung der Platte betrifft, hätte sich damit absolut nichts geändert. Die Grundaufnahmen - insbesondere alle Parts von Wright - sind schließlich knapp 20 Jahre alt, und damals war Waters nicht dabei.

Kurz: Da wurde in der Rezension ein kompletter Absatz darauf verschwendet, die Platte im Licht eines herbeigeschriebenen Kriteriums zu beleuchten, das überhaupt nichts an der Qualität des Albums geändert hätte.
jedem seine Meinung
13.11.2014 - 01:15 Uhr
"More" und OBC sind kein Schrott!
jedem seine Meinung
13.11.2014 - 06:55 Uhr
@M. Bellmann
Bitte nochmal folgende Songs anhören:
Cirrus Minor
The Nile Song
Cymbaline
Main Theme
Obscured By Clouds
Wot's... Uh The Deal?
Childhood's End

Das Wörtchen "Schrott" könnte man in der Rezension ja durch "Ausrutscher" ersetzen ;) Muss man freilich nicht...

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