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Zola Jesus - Taiga

User Beitrag

Leatherface

Postings: 1652

Registriert seit 13.06.2013

23.06.2014 - 22:06 Uhr
Kommt am 6. Oktober. Erste Single Dangerous Days ist super und möglicherweise das Beste, was sie je gemacht hat (mal abgesehen von "Night" und dem David Lynch-Remix von "In Your Nature", nichts schlägt diese Beiden).

Kabelitz

Postings: 86

Registriert seit 16.05.2014

24.06.2014 - 10:50 Uhr
Ich bin von der ersten Single eher weniger angetan. Mir einfach zu poppig. Klingt wie Katy Perry, die auch mal düster sein mag. Da kenne ich einige Songs, die mir von Frau Jesus besser gefallen. Hoffe, dass Taiga mehr zu bieten hat.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21456

Registriert seit 08.01.2012

24.06.2014 - 16:15 Uhr
ZOLA JESUS
UNTERSCHREIBT BEI MUTE UND KÜNDIGT NEUES ALBUM AN.
TAIGA ERSCHEINT AM 02.10.2014
„DANGEROUS DAYS“, DIE VORAB-SINGLE IST HIER ZU HÖREN: http://bit.ly/1pan7HA
EIN ALBUM TRAILER HIER ZU SEHEN: http://vimeo.com/98428360

Liebe Leserinnen und Leser,

Taiga, das jüngste Studioalbum von Zola Jesus erscheint am 02.102104 weltweit via Mute.

Zola Jesus ist die 25-jährige Sängerin, Songschreiberin und Produzentin Nika Roza Danilova, unnötig, sie an dieser Stelle groß vorzustellen. Geschrieben in Vashon Island in Washington State und gemischt in Los Angeles von Dean Hurley, folgt Taiga den gefeierten Alben Versions (2013) and Conatus (2011). Es ist ihr viertes Album, die Single „Dangerous Days“ kann hier bereits gehört (und geteilt) werden: http://bit.ly/1pan7HA


ZJ_DD_Cover

Zum Albumtitel erklärt Nika: “Taiga ist der russische Name für den borealen Wald. Der sich für mich sehr lebendig anfühlt…. Sehr expansiv. Er repräsentiert eine wilde, unerschlossene Welt, die fröhlich ohne uns existieren könnte. Es gibt sie in Nord Wisconsin, wo ich aufgezogen wurde, aber auch in Russland, wo meine Vorfahren herkommen… so gesehen fühlt sich der Titel sehr heimisch an.“

In der Gegenwart stehend und doch verbunden mit der Vergangenheit, beschreibt das vorliegende Album einen Wandel. Kompositionen türmen sich auch, baden in ihrer wohlvertrauten Stimme und formulieren ein neues künstlerischen Selbstvertrauen: “For me, it feels like my true debut, because it is the first time I have felt so open and liberated.”


Web:
Dangerous Days im Stream: https://soundcloud.com/zolajesus/zola-jesus-dangerous-days-official-audio
http://www.zolajesus.com
https://twitter.com/ZOLAJESUS
https://www.facebook.com/zolajesusofficial / https://www.youtube.com/user/ZolaJesus/videos
https://soundcloud.com/zolajesus
http://instagram.com/zolajesus

Randwer

Postings: 1857

Registriert seit 14.05.2014

24.06.2014 - 16:49 Uhr
Auch mir gefällt ihr altes Zeug besser. Der Beat ist in diesem Song vor allem zu Beginn viel zu prominent und geht mir deshalb gehörig auf den Senkel. Hinten raus wird es zwar ein wenig angenehmer, aber insgesamt bin ich von Dangerous Days leider sehr enttäuscht.

Castorp

Postings: 2788

Registriert seit 14.06.2013

24.06.2014 - 19:33 Uhr
It's a hit! :)

Castorp

Postings: 2788

Registriert seit 14.06.2013

31.07.2014 - 00:43 Uhr
http://pitchfork.com/features/update/9455-zola-jesus/

Nika Rosa Danilova: [...] I feel like humans are a disease. It's a hard thing to communicate in a pop song. [laughs] I mean, who wants to hear that? We fight against the world and we're not trying to live within it. There's no progression without destruction, but this world was one thing and then we came, and it became another. It's going to become so uninhabitable. We're writing ourselves out of the world. But this isn't an environmentalist record. It's not about trying to save anything. It's about trying to understand why we're doing these things—to question how we view nature and why we feel so alienated from it. [...] This record is about figuring out your path and not letting anything get in the way of that. I'm going to sound like Oprah, but—you can dream. You can do whatever you want! People forget that. I forgot that for a while, too. And if you think you can't do whatever you want—that's a corrupt idea. It's a disservice to humanity to not do what you want to do. That's why I wanted to make such a big record. I wanted to synthesize these ideas and show that you can still make a big statement, and you shouldn't be afraid to.
"Dangerous Days" is about standing up for what you believe in and remaining skeptical about what a civil world is telling you. So many people assume the world is according to what they're told. I wanted to make a huge pop song that would break in and reach people I've never been able to reach, so I can tell them this. How exciting would it be to hear a pop song on the radio that's actually saying something? It's saying, "Wake up!"

Randwer

Postings: 1857

Registriert seit 14.05.2014

02.08.2014 - 12:00 Uhr
Ob ich Taiga in meine Sammlung hole, wird sich wohl erst im November entscheiden, wenn ich sie live on stage erlebt habe.
Öhm
02.08.2014 - 13:08 Uhr
Live ist doch eh manchmal anders als auf dem Album. Komische Vorgehensweise.
An die Moderatoren
04.08.2014 - 18:04 Uhr
Liebes Moderatorenteam... bitte löscht doch einfach diese Copy&Paste-Beiträge von Castorp. Zum einen können sie Armin in eine rechtlich problematische Situation bringen, zum anderen sorgen sie einzig für Stress im Forum. Und da der werte Herr eh komplett darauf scheiß, welche Konsequenzen "seine" Ergüsse haben, kann der Mist auch einfach ganz entfernt werden.

Vielen Dank.
y?
04.08.2014 - 19:27 Uhr
verträgst du die bittere wahrheit nicht?!

Nachtfalter (edit)
04.08.2014 - 20:09 Uhr
Castorp kann ja bekannterweise kein Englisch, deshalb reizt ihn das Unbekannte dieses Textes.
US E.C.W.C.S. Gore
04.08.2014 - 22:00 Uhr
In der Ostzone haben sie ja kein Englisch gelernt. Da war Russisch angesagt. Deshalb ist es ja immer erstaunlich bis belustigend, dass sich Castorp an der Sprache des imperialen Klassenfeinds seine Zähne ausbeißt und sein zartrosa Zahnfleisch nachhaltig gefährdet.
Nacktfalter (edith)
05.08.2014 - 00:02 Uhr
Zola Jesus kann ja bekannterweise Englisch, kommt aber trotzdem aus Russland. Reizvolle Person.
Blackmail Louie
05.08.2014 - 08:49 Uhr
Nika Roza Danilova ist russischer Herkunft (mütterlicherseits), kommt aber nicht aus RRussland, sondern ist in Merrill, Wisconsin, aufgewachsen, wo sie von Geburt an die Sprache des imperialen Klassenfeindes lernte, bevor sie nach Brooklyn ging, einem kreativen Zentrum des imperialen Klassenfeindes in der Agglomeration New York.

Blackmail Lou
05.08.2014 - 11:31 Uhr
Ich glaube wirklich, dass das irgendjemanden interessiert.

Bitte beachtet mich!!1
Ricky Joe Shoemmeldoetch
05.08.2014 - 11:40 Uhr
Die Jesus ist sehr talentiert, hat zwei flinke Händchen, die gern Rabatz machen, und einen Mund, aus dem Wunderworte widerhallen und dem man gern lauscht, wenn er denn zu singen beginnt. Die Jesus schreibt einwandfreie Songs, die durchaus kreatives Potenzial zeigen, das jedoch nicht immer hundertprozentig ausgeschöpft wird. Der Klang ihres Album ist frisch und klar, jedoch zuweilen von einer leichten Dumpfheit beeinträchtigt. Dies ist jedoch hausgemacht und sollte nicht davon ablenken, dass das insgesamt ein sehr rundes Ding ist, egal ob auf Vinyl oder CD. Kurz gesagt: Für mich DAS Sommeralbum des kommenden Herbstes und ein Rausch, der die Sinne belebt und die Emotionen erbeben lässt - so man sie denn zulässt. 7.4/10

Plattenbeau

Postings: 963

Registriert seit 10.02.2014

25.09.2014 - 10:41 Uhr
"Dangerous Days" erinnert mich auch zu sehr an Radio-Pop á la Florence, Marina oder Gaga. Schade. Werde bei nächster Gelegenheit dennoch in das Album reinhören.

Achim

Postings: 6289

Registriert seit 13.06.2013

25.09.2014 - 10:57 Uhr
der rest ist - teilweise deutlich - eckiger. gutes album.

Achim.
PT hat versagt
25.09.2014 - 13:33 Uhr
Das "eigentliche" Album der Woche.
yeah
07.10.2014 - 00:59 Uhr
in den pt-leser-charts derzeit zurecht ganz oben!

Castorp

Postings: 2788

Registriert seit 14.06.2013

16.10.2014 - 03:05 Uhr
Schon der Titeltrack ist toll: da treffen quasi Julianna Barwick und Aphex Twin aufeinander. :D

Und ich finde, dass man sehr gut raushört, dass sie an ihrem Gesang gearbeitet hat. Packt mich jetzt noch mehr als früher.
Peter Silie
17.10.2014 - 15:20 Uhr
Mir klingt das zu oft nach glatter R'n'B-Produktion moderner Prägung und stimmlich zu oft zu sehr nach Rihanna - wie konnte das passieren? Bin leider enttäuscht.

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