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Abay - Everything is amazing and nobody is happy

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

30.04.2014 - 01:26 Uhr
ABAY
"I Have A Dream" als erstes Lebenszeichen von Aydo Abay und seiner neuen Band ABAY






Liebe Medienpartner,

es war damals für viele ein herber Verlust, als Aydo Abay bei Blackmail das Handtuch schmiss. Mit KEN und Crash:Conspiracy folgten zwei Nachfolgeprojekte des umtriebigen Sängers, die jedoch nie über einen gewissen Geheimtippstatus hinauskamen. Nun holt der Wahlkölner zu einem neuen Rundumschlag aus und präsentiert gemeinsam mit Juli-Gitarrist Jonas Pfetzing sein neues Projekt ABAY.

Mit "I Have A Dream" gibt er einen ersten Einblick in seine neue Band und zugleich ein extrem mutiges Cover zum Besten. Niemand geringeres als Björn Ulvaeus von ABBA höchstselbst erteilte Abay die Freigabe dafür, sogar David Letterman ist begeistert. Die Kollegen von noisey hatten gestern anlässlich von 40 Jahren ABBA die Premiere (http://noisey.vice.com/de/music-video-premieres/exklusive-video-premiere-abay-i-have-a-dream-abba-cover), seit heute gibt es den Clip auch an dieser Stelle (https://www.youtube.com/watch?v=2HxvijNqD0Y).

"Ende letzten Jahres habe ich mit Pianist Benedikt Filleböck und Felix Scharlau das Hörbuch zu Scharlau´s Erstlingsbuch "501-Ein DJ auf Autopilot" aufgenommen. Während der Aufnahmen haben Benedikt und ich den Entschluss gefasst, bei den ersten Schneeflocken "I have a dream" von ABBA in Moll und nur vom Piano begleitet aufzunehmen. Textlich ist das Ganze in Betrachtung meiner Situation derart auf die Kitsch-Spitze getrieben, dass es keinen besseren Song geben konnte, um musikalisch wieder an die Öffentlichkeit zu treten."

Aydo Abay

Als B-Seite der Single setzt Abay noch eine Schippe drauf und beschert den Herrschaften von Scooter mit dem Medley "Always Hardcore" eine liebevolle Hommage. Wer hier jedoch an Trash denkt, liegt bei weitem falsch. Es sind sein Händchen für Melancholie und seine berührende Stimme, die aus den Perlen des Happy Hardcore eine wunderschöne Ballade machen - nachzuhören gibt es den Song hier (https://www.youtube.com/watch?v=rWmI6uAe_L8).

Das Debütalbum von ABAY ist für den Herbst einhergehend mit einer Tour in Planung. Aydo steht ab sofort für Interviews in Berlin zur Verfügung, sowie auch für Phoner und Mailer. Meldet Euch bitte bei Interesse.

Thanksalot

Postings: 464

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30.04.2014 - 14:11 Uhr
Klingt beides nicht schlecht. Hab ich jedenfalls so noch nicht vom Aydo gehört.
usound
19.10.2014 - 19:47 Uhr
aydo sei dank!

afromme

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Registriert seit 17.06.2013

25.12.2014 - 14:05 Uhr
Gerade erst mitbekommen: Abay - Blank Sheets ist als erstes Album (z.T. auch als EP bezeichnet - wobei 9 Stücke zu insgesamt 39 Minuten schon mehr als EP sind finde ich) schon seit Oktober draußen. Augenscheinlich nur als Vinyl erhältlich - und auch auf Spotify anhörbar.

afromme

Postings: 451

Registriert seit 17.06.2013

25.12.2014 - 14:45 Uhr
Überraschend akustische Veranstaltung, muss ich zugeben. Neben neuen Stücken findet man auch Neuaufnahmen von Wrong (vom Crash:Conspiracy-Album) und The Good Part (vom letzten Blackmail-Album mit Abay). Insgesamt ganz nett, aber ich würde noch auf mehr und spannenderes hoffen, muss ich zugeben.
Schlanker Junge
30.12.2014 - 10:46 Uhr
Das war alles schonmal so viel spannender. Zahnlos, bocklos und irgendwie fürchterlich egal. Der Ebelhäuser'sche Wahnsinn fehlt. Diese ganzen Reibungspunkte, die das Ganze so spannend gemacht haben, siehe erstes KEN-Album z.B. Bockt mich überhaupt nicht.
usound
26.01.2015 - 18:16 Uhr
http://www.spex.de/2015/01/26/exklusive-video-premiere-abay-the-boat/

Mr Oh so

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Registriert seit 13.06.2013

26.01.2015 - 19:13 Uhr
Gibt es Ken nicht mehr? Fand die "Yes, we KEN" ziemlich klasse damals. Das Abba-Cover find ich eher nicht so prall.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

26.01.2015 - 22:35 Uhr



Aydo Abay gibt mit seinem neuen Projekt ABAY ein weiteres Lebenszeichen von sich. Nach dem Release der Album-EP "Blank Sheets" Ende letzten Jahres folgt nun bereits am 6. Februar mit "The Boat" ein kleiner Nachfolger. Der Song hat außerdem ein ganz frisches Video bekommen, das die Kollegen von der SPEX heute in der Premiere präsentierten. Den Weg zum Clip findet Ihr an dieser Stelle: https://www.youtube.com/watch?v=_-MiUI92yig



Abay selbst äußert sich zum Hintergrund von "The Boat" wie folgt: "Es gibt Menschen, die lieber im Dreck der anderen herumwühlen, um sich der eigenen Verantwortung dem Leben gegenüber zu entziehen. Ich möchte ganz klar festhalten, dass wir weder eine politische Band sind, noch in irgendeiner Art und Weise beurteilen können, was eigentlich wann und wo falsch gelaufen ist. Wir sind jedoch gesellschaftlich an einem Punkt angekommen, wo es allerhöchste Zeit ist, wieder aufeinander zuzugehen. Das muss ich wahrscheinlich niemandem erzählen. Möchte ich auch nicht. Ich möchte nur nicht "nichts" sagen. Deshalb haben wir dieses Lied geschrieben. Ich hoffe inständig, dass wir das alle hinbekommen."



Mit ABAY beschert sich Aydo sich sein eigenes 2.0. Der ehemalige Blackmail-Sänger hat alte Grenzen abgebaut, sich neu sortiert und es in den letzten Monaten überaus spannend gemacht. ABAY ist die Essenz, ein Neuanfang, die Kernkompetenz, Leidenschaft und musikalische Spielwiese des Wahlkölners, der nach seinem Live-Debüt in akustischem Gewand nun auch wieder verstärkt auf elektrische Gitarren und klassische Bandbesetzung setzen wird. Einen Vorgeschmack gibt es direkt morgen im Berliner Lido zu erleben:



ABAY - Live 2015:

27.1. Berlin - Lido (Pure&Crafted Festival)



Hinter der EP "The Boat" verbergen sich neben dem Albumsong noch zwei unveröffentlichte Tracks inklusive einer Acoustic Version der Single "All Sorrow". Gemeinsam mit Juli-Gitarrist Jonas Pfetzing stellt Abay schon jetzt neues Material in Aussicht und wird in diesem Jahr auch wieder verstärkt live spielen. Mehr Infos dazu in Kürze.
derdiedas
06.03.2015 - 10:27 Uhr
Sehr geile Liveversion von Same Sane. Find ich schön, dass Aydo auch bei seinem neuen Projekt ein paar Blackmail-Songs einbaut

http://www.putpat.tv/video/YXNzZXQ9ODI4MzkmZGlnZXN0PTcxZjVjNWQ3NjljYzZjNzMxZDI4MGM2N2NmYzk2NWMz
DEIN DEIN NAME NAME
31.03.2015 - 18:46 Uhr
HABE MIR ABAY UEBER SPOTIFY GEGEBEN MEIN GOTT IST DAS LANGWEILIG KEIN HERZ KEINE SEELE EINFACH NUR LANGWEILIG SCHADE EIGENTLICH

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.06.2016 - 18:29 Uhr
"Everything is amazing and nobody is happy" wird das Album heißen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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14.06.2016 - 18:28 Uhr
Und am 12. August erscheinen.



13. September, 2016 Berlin - Privatclub

14. September, 2016 Hannover - Lux

15. September, 2016 Leipzig – Naumanns

16. September, 2016 München – Kranhalle

17. September, 2016 Bern – Rössli

18. September, 2016 Augsburg – SOHO

19. September, 2016 Wien – Chelsea
20. September, 2016 Stuttgart – Goldmark’s

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

15.06.2016 - 11:23 Uhr
Aydo Abay sang 14 Jahre bei Blackmail, einer der einflußreichsten Gitarrenbands, die in den vergangenen zwanzig Jahren überhaupt aus Deutschland kamen, stieg überraschend aus, betrieb seit 2009 Projekte wie KEN, Crash:Conspiracy und zahlreichen weitere, war nie ganz weg, aber auch nie mehr so da wie zu Blackmail-Zeiten. Bis jetzt.
Am 12. August erscheint das erste ABAY Album "Everything's Amazing And Nobody Is Happy", im September findet die erste Headline-Tour des neuen Projekts statt.

ABAY ist dabei kein Solo-Projekt, sondern ein Duo mit Band. Zweiter Teil des Duos Jonas Pfetzing, der als Gitarrist und Songwriter von Juli für ein paar der kommerziell erfolgreichsten deutschen Pop-Songs der vergangenen Dekade verantwortlich ist. "Everything's Amazing And Nobody Is Happy" ist aber alles andere als ein "Radio-Album" geworden: die Platte ist ein Indie-Rock Monster mit viel Pop-Appeal und voll von den Melodien für die man Aydo Abay lieben gelernt hat. Vom 8-minütigen noisigen Titeltrack bis hin zum New-Wave-inspirierten Song für die Indie-Disco bietet das Album eine eindrucksvolle Kulmination seines bisherigen Schaffens.

"Everything's Amazing And Nobody Is Happy" erscheint am 12. August 2016 über das Kölner Indie-Label Unter Schafen Records. Das Album ist ab jetzt als farbige LP, CD im Digipack und digital vorzubestellen.


ABAY auf Tour
Bevor es nächste Woche die erste Single "The Queen Is Dead" inklusive Musikvideo zu sehen geben gibt, kündigen ABAY heute den ersten Teil der "Everything's Amazing" Tour an. Bei acht Club-Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz stellt ABAY das Album im September vor. Tickets sind ab jetzt im Vorverkauf. Aydo selbst freut sich darauf, endlich wieder richtig auf Tour zu gehen:

"Meine letzte richtige Tour ist jetzt mittlerweile sechs Jahre her. Da hat sich einiges angestaut, vieles wurde verlernt und muss neu angelegt werden. Obwohl es echt besseres gibt als den ganzen Tag mit fünf Typen in einem kleinen Bus durch die Lande zu fahren, weiß ich dass die eine Stunde auf der Bühne alles andere vergessen macht. Wir freuen uns auf euch."

Live treten ABAY natürlich als volle Live-Band auf. Eindrücke der Shows vermitteln die Live-Videos zum Album-Closer "Into The Sun" und dem Blackmail-Klassiker "Same Sane" vom Pure&Crafted Festival 2015 in Berlin.

ABAY - "Everything's Amazing" Tour 2016
präsentiert von VISIONS, ByteFM, tape.tv & Pretty In Noise

13.09. - Berlin, Privatclub (Tickets)
14.09. - Hannover, Lux (Tickets)
15.09. - Leipzig, Naumanns (Tickets)
16.09. - München, Kranhalle (Tickets)
17.09. - CH - Bern, Rössli (Tickets)
18.09. - Augsburg, SOHO (Tickets)
19.09. - AT - Wien, Chelsea (Tickets)
20.09. Stuttgart, Goldmark's (Tickets)

https://www.facebook.com/ABAYofficial/
http://www.abay.me
René
15.06.2016 - 11:39 Uhr
Sehr vorfreudig- blackmail Alben seit Aydo waren eher Mittelfeld, die Ken/C:C Sachen auch immer nur so halb gut von Aydo.
vielleicht ja diesmal eine Rückkehr zur alten Form!
Hab keinen
15.06.2016 - 22:30 Uhr
Och nö, keine Termine in HH??
Christian G.
16.06.2016 - 20:07 Uhr
Yeah... Aydo ABAY! Endlich... ich freue mich auf das Album.

derdiedas

Postings: 676

Registriert seit 07.01.2016

16.06.2016 - 21:42 Uhr
Ich muss mich wirklich mal durch Aydos Nebenprojekte-Diskographie hören. Hab nach seinem Weggang komplett das Interesse an Blackmail verloren (gut, Tempo Tempo hatte auch schon so einige Durchhänger) und kam nie dazu, mich näher Ken oder crash:conspiracy zu beschäftigen, aber die paar Songs, die ich kenne, sind super (Get a Life, Wake City, Wright...)
Und in den Tiefen dieses Forums liegen eine Menge begeisterte Posts über Dazerdoreal

Wo ich dabei bin, crash:Conspiracy haben im Mai kryptisch "2017" auf ihrer Facebookseite gepostet, vielleicht kommt da ja noch was
yeswe
17.06.2016 - 13:33 Uhr
aydos projekte sind schon hörenswert, vor allem ken!

afromme

Postings: 451

Registriert seit 17.06.2013

17.06.2016 - 19:55 Uhr
@derdiedas
Crash:Conspiracy und Dazerdoreal sind meine Lieblingsprojekte von Abay.
Bzgl. C:C - 2017 als Jahr, in dem doch noch was kommt, würde ja insofern auch Sinn ergeben als der Film, zu dem C:C den Soundtrack gemacht hat, im Jahr 2017 spielt.

ummagumma

User und News-Scout

Postings: 693

Registriert seit 15.05.2013

23.06.2016 - 17:00 Uhr
The Queen is dead gefällt mir ziemlich gut. Sehr erfreulich,macht Bock aufs Album

http://www.visions.de/news/25162/VISIONS-Premiere-Abay-praesentieren-Video-zu-The-Queen-Is-Dead
René
23.06.2016 - 17:33 Uhr
Sehr starker Einstieg mit "Queen" heute, ist auch der Album-Opener. Vinyl gibt es auch in weiß übrigens..

derdiedas

Postings: 676

Registriert seit 07.01.2016

23.06.2016 - 18:02 Uhr
Super Song, vor allem das post-rockige ist cool, hab ich so gar nicht erwartet

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

24.06.2016 - 19:47 Uhr
Am 12. August veröffentlicht ex-blackmail Sänger Aydo Abay das erste Album seines Projekts ABAY, dass er gemeinsam mit JULI-Gitarrist Jonas Pfetzing betreibt. Heute erscheint die erste offizielle Single inklusive Musikvideo aus dem Album - mit dem traurigerweise heute viel zu passenden - Titel "The Queen Is Dead".

"The Queen Is Dead" ist die erste Single aus "Everything's Amazing And Nobody Is Happy", dem ersten Album von ABAY, dass am 12. August über das Kölner Label Unter Schafen Records erscheint. Das Video zum Song feierte gestern Premiere über VISIONS.de und ist jetzt auch öffentlich zu sehen.

Der Song, der laut Aydo eigentlich davon handelt dass "der Mensch komplett versagt hat" steht am Morgen nach dem Brexit-Entscheid in einem traurigen Kontext:

"Das Unfassbare ist geschehen. Auch wenn die Hoffnung zuletzt stirbt, wird sie sterben. Leider wurde dies an diesem schwarzen Freitag bewiesen. Warum und wieso das so passiert ist, kann ich mir irgendwie errechnen - was nun kommen wird, will ich mir erstmal nicht vorstellen. Ein weiterer Sieg für den Hass. Eine dumme Entscheidung, die als allererstes die treffen wird, die diese getroffen haben und alle anderen direkt mit. Als wir dieses Lied geschrieben haben, stand ein Brexit überhaupt nicht zur Debatte - jetzt ist er da und der Text passt sich an. Als ob er dies vorhersagen wollte. Bin ich nun ein Prophet? Ich hoffe nicht - denn dann wird alles noch viel schlimmer" sagt Aydo Abay heute morgen zu den Ergebnissen das Referendums.

Das von Iconographic produzierte Video zu "The Queen Is Dead" darf ab jetzt über eure Kanäle geteilt werden. Der Song ist ab heute ebenfalls als Download und Stream überall erhältlich.

ABAY - "The Queen Is Dead" (Official Video)
https://www.youtube.com/watch?v=tdXj41199oI
Sascha
01.07.2016 - 14:25 Uhr
Der neue Song und Video "The Queen is dead" klingt ja schonmal großartig! Hit! Und die ersten Streaming-Snippets lassen erahnen das es rockiger als zuletzt zu geht.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 27181

Registriert seit 07.06.2013

01.07.2016 - 20:06 Uhr
Bin vom Sound sehr positiv überrascht.

derdiedas

Postings: 676

Registriert seit 07.01.2016

01.07.2016 - 20:55 Uhr
Ja, ich war skeptisch was den Juli-Typen angeht, aber wenn der Rest auf dem Niveau von 'The Queeen is dead' ist... Hut ab!

Achim

Postings: 6289

Registriert seit 13.06.2013

06.07.2016 - 16:51 Uhr
Ein weiterer neuer Track, "1997" ist zwar wieder etwas poppiger geraten, aber ebenfalls sehr vielversprechend. Ich freue mich auf das Album.

Etwas merkwürdig finde ich, dass er seine kölsche Wahlheimat bei der Tour außen vor lässt.

Achim.

Cocoon

Postings: 34

Registriert seit 09.06.2014

06.07.2016 - 17:11 Uhr
Wo kann man denn den neuen Song hören?

Achim

Postings: 6289

Registriert seit 13.06.2013

06.07.2016 - 17:17 Uhr
Noch gar nicht öffentlich, wie ich gerade sehe :-( Habe ich digital als Promo bekommen. Der Sound ist auch hier sehr frisch, etwas melancholisch, könnte gut in die Aerial-View-Phase passen.

Gruß,
Achim.

8hor0

Postings: 612

Registriert seit 14.06.2013

12.07.2016 - 14:23 Uhr
Das Album wird mit Spannung erwartet! :)
krass
12.07.2016 - 14:46 Uhr
wie dreist die neue radio-single bei the cure (ich glaube so die richtung 'just like heaven') abgekupfert ist...:D
Erpressung
09.08.2016 - 13:52 Uhr
Klasse! Freue mich wahnissing aufs Album, gleich noch ein paar Konzert Tickets dazu geordert!

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 4585

Registriert seit 14.05.2013

10.08.2016 - 21:15 Uhr
Frisch rezensiert.
Meinungen?

rainy april day

Postings: 556

Registriert seit 16.06.2013

11.08.2016 - 17:13 Uhr
Schnell, an welchen Song erinnert mich "1997"?
Alex
12.08.2016 - 12:53 Uhr
"Beginnen wir diese Rezension mit einem kleinen Exkurs in die Philosophie der griechischen Antike"

Review nicht gelesen, ich will wissen, wie die Musik klingt, nicht, wie sehr der Autor das Stigma des eigenen Vornamens kompensieren muss.
Schwarz
12.08.2016 - 13:10 Uhr
Das ist wirklich die ödeste Einleitung, die man sich so ausdenken kann. Altphilologenstyle!
Alex
12.08.2016 - 13:52 Uhr
Es ist primär die wichtigtuerischste. Da vergeht mir schon maximal die Lust auf den Rest vom Text, vor allem, weil man solche Stories auch mit weniger "ich bin voll schlau"-Gestus bringen kann. Offenbar hat man genau den aber nötig.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 27181

Registriert seit 07.06.2013

12.08.2016 - 13:58 Uhr
Lol. Da kommmt in der Einleitung eine kleine Analogie mit altgriechischem Bezug und sofort wird hier das Lesen der Rezension abgebrochen. Das bedeutet dann nämlich sofort "ich bin so schlau"-Gestus. Wie unschlau muss man sein, um von sowas schon im tiefsten Anti-Elitarismus verletzt zu sein.
Alex
12.08.2016 - 14:06 Uhr
Das hat nix mit anti-Elitarismus zu tun, aber gerade die entsprechende Fachliteratur lässt den "check aus meine Anekdote"-Dödel nicht so raushängen, sondern baut das selbstverständlich, nicht mit Tamtam, ein.

Wenn ich den Eindruck habe, der Autor will jetzt lieber über sich selbst als die Musik schreiben, hab ich halt keinen Bock mehr.

Und falls es dich beruhigt: Studienabschluss vorhanden.
Schwarz
12.08.2016 - 14:24 Uhr
Wie unschlau muss man sein, um von sowas schon im tiefsten Anti-Elitarismus verletzt zu sein.

Dem Gegenüber gleich Dummheit zu unterstellen, weil er den zeilenschindenden Deutschlehrer-Stil nicht feiert, ist natürlich auch die ganz feine Art.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 27181

Registriert seit 07.06.2013

12.08.2016 - 15:10 Uhr
Tamtam? Wo ist denn da Tamtam? Les doch mal paar Musikrezensionen, da kommt doch sowas immer wieder vor. Die Anekdote selbst ist doch vollkommen klar und bodenständig. Einzig der "altgriechische" Faktor wird von dir hier als Grund gesehen, irgendwas elitäres reinzulesen. Hui.

Und jetzt mal zum Album:
Ganz nett aufs erste Ohr. Bin halt nicht der Riesenfan seiner Stimme. Die Gitarrenpassagen gefallen mir erwartungsgemäß am besten.

rainy april day

Postings: 556

Registriert seit 16.06.2013

12.08.2016 - 15:19 Uhr
Aber jetzt noch mal im Ernst: woran erinnert mich 1997? Ich komm einfach nicht drauf...

Achim

Postings: 6289

Registriert seit 13.06.2013

12.08.2016 - 15:23 Uhr
Der Rezensent hat hier über 300 Reviews geschrieben. Dass da die ein oder andere Einleitung nicht gelungen ist (was ich hier überhaupt nicht sehe), ist da zwangsläufig.

A.
Ach Achim
12.08.2016 - 15:39 Uhr
Vielen Dank für diese Nullaussage.

B.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21688

Registriert seit 08.01.2012

12.08.2016 - 19:22 Uhr
Nach seinem Ausstieg bei blackmail im Jahre 2008 machte Aydo Abay zwar ständig weiter Musik, fand jedoch nie in eine feste Band-Besetzung zurück. Bis jetzt: gemeinsam mit Juli-Gitarrist Jonas Pfetzing gründete er ABAY. Das Debütalbum "Everything's Amazing And Nobody Is Happy" erscheint heute über Unter Schafen Records & ist eine Rückkehr zu alter Stärke.

Anfang der Woche veröffentlichten ABAY noch das Video zur aktuellen Single "1997 (Exit A)", in dem Tatort-Kommissar Axel Prahl die Hauptrolle spielt. Vorher war der Clip zum Album-Opener "The Queen Is Dead" erschienen. Das Album erscheint auf limitiertem weißen 180gr Vinyl im Gatefold Cover, sowie als CD und Download.

ABAY - "1997 (Exit A)"
https://www.youtube.com/watch?v=-MXlf0HFEdE

ABAY - "The Queen Is Dead"
https://www.youtube.com/watch?v=tdXj41199oI

Ab dem 13.09. gehen ABAY erstmals auf Headline-Tour.

"Everything's Amazing" Tour 2016
präsentiert von VISIONS, VEVO, ByteFM & Pretty In Noise

20.08. Köln, Gamescom Festival
13.09. Berlin, Privatclub
14.09. Hannover, LUX
15.09. Leipzig, Naumanns
16.09. München, Kranhalle
17.09. CH - Bern, Rössli
18.09. Augsburg, SOHO Stage
20.09. Stuttgart, Goldmarks
21.09. Frankfurt, Nachtleben

„’Everything’s Amazing And Nobody Is Happy' ist nach all den Jahren nun tatsächlich DAS Solo-Album geworden.“
- Kaput Magazin / Linus Volkmann

„Der deutsche Meister der Melancholie kehrt zurück und wirkt stimmiger als jemals zuvor.“
- Westzeit

„Richtig schön episch“
- 1LIVE

"Herrlich unprätentiöser Indierock, der ohne Manierismen und unnötiges Zubehör auskommt und sich stattdessen auf seine Stärken konzentriert."
- plattentests.de

Petr

Postings: 74

Registriert seit 14.06.2013

12.08.2016 - 21:11 Uhr
rainy april day: ich nehme mal an The Cure - Just like Heaven...

mag 1997 aber sehr gerne, kommt gut in den Tagen

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2556

Registriert seit 14.06.2013

13.08.2016 - 12:05 Uhr
"1997 (Exit A)" ist super. Von der Stimmung her hat's irgendwie auch was von Notwists "Kong".

rainy april day

Postings: 556

Registriert seit 16.06.2013

13.08.2016 - 13:43 Uhr
Ich mag den Song auch. Hat auf jeden Fall was von Just like heaven, die Basslinie, die Synthesizer und die Gitarrenmelodie ab ca. 2:15 erinnern mich aber auch extrem an Sufjan Stevens im Allgemeinen und Chicago im Speziellen, fällt mir gerade ein.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21688

Registriert seit 08.01.2012

30.08.2016 - 22:19 Uhr
Best Of Fernsehgarten!



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