Conor Oberst - Upside Down Mountain

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humbert humbert

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11.02.2014 - 18:38 Uhr
Neues Album am 20. Mai.

Hier ein Lied im Stream. Klingt ziemlich beschwingt. Das schwedische Gesangsduo First Aid Kit hört man im Hintergrund mituuhhn. Hat für mich auch einen kleinen Paul-Simon-Vibe. Trotz allem bläst mich das Lied nicht gerade um. Freue mich aber nichtsdestotrotz sehr auf das neue Album.

humbert humbert

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11.02.2014 - 21:11 Uhr
Hallo, wo sind die Oberst-Fans?!

Herder

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11.02.2014 - 21:40 Uhr
Hallo hier ist einer, humbert humbert!

Ich bin schon sehr auf das Album gespannt, "Hundreds of Ways" (danke für den Link!) finde ich bisher ganz okay, die Bläser und die vielen UUUU-AAAAHHHHs finde ich noch etwas gewöhnungsbedürftig. Das könnte aber trotzdem 'was werden.

chocolat ideal

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11.02.2014 - 21:53 Uhr
Hier auch!

Freue mich auch sehr auf ne neue Platte; bei den Solokonzerten letztes Jahr waren ja First Aid Kit schon bei einigen Songs als Unterstützung dabei und das klang schon sehr nice. Auch der Song gefällt nach ein paar Läufen, erwarte sowas wie die 'Wide Awake' in Dur - und so ne richrige Sommerplatte von Conor fehlt ja eigentlich auch noch ;-)

humbert humbert

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11.02.2014 - 21:53 Uhr
@ Herder
Ja, der Sound ist etwas ungewohnt & die Frauen-Uuuhs erinnern mich etwas ungut an die überladene Produktion von 'Cassadaga'. Ich hoffe nicht in allen Songs uhhhen die First Aid Kid-Schwedinnen im Hintergrund. Freue mich aber doch sehr auf 'Upside Down Mountain', mehr noch als wenn es ein neues Bright Eyes-Album wäre, da mich die letzten Beiden doch sehr enttäuschten.
Wie du schreibst: Das könnte 'was werden.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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11.02.2014 - 22:10 Uhr
Klingt viel besser als erwartet! Die UUUHS und das Saxophon sind aber schon hart an der Grenze.

Dennoch ein schöner Song.
Fräger
11.02.2014 - 22:17 Uhr
Ist der Herr Oberst immer noch so ein weinerlicher Waschlappen?

Herder

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11.02.2014 - 22:49 Uhr
Ja, "The People's Key" hat mich auch nicht so überzeugt, "Cassadaga" hatte aber für mich schon einige gute Momente, wenn es auch in der Tat stellenweise etwas dick aufgetragen war. "Lifted" bleibt für mich in seiner Zerrissenheit/Abründigkeit das BrightEyes-Highlight schlechthin; da wird "Upside Down Mountain" aber sicherlich nichts mit damit zu tun haben. Muss aber auch nicht unbedingt, um gut zu werden...

Eine richtige Sommerplatte wäre aber wirklich mal ganz interessant: Mit Oberst am Baggersee, oder so...
Giraffeninzucht
12.02.2014 - 13:43 Uhr
Wird dann wohl ein handwerklich solides Stück Folk mit netten Melodien und klugen Metaphern.
Trotzdem fehlt einfach etwas die Magie von früher.
Ich hab erstmal nix gegen seine neuen Lieder mit Wohlfühlcharakter, aber ich finde bei der ganzen Weiterentwicklung hat seine Experimentierfreude zu sehr abgenommen.
Alain
12.02.2014 - 14:16 Uhr
Also ich fand gerade die People´s Key ziemlich geil!
Da hat Mr. Oberst endlich auch mal gezeigt, dass er rocken kann! :-)
Mal im Ernst, seine früheren Platten waren doch teilweise wirklich zu ruhig.
Die Abwechslung fehlte irgendwie. Ne ganze Platte nur stilles ruhiges Zeug zu hören, war schon echt hart an der Grenze zur Langeweile.
Von daher war doch gerade die People´s Key ne ganz andere Nummer, einfach besser.
Hoffe, er knüpft an diese Platte an, wenn er eines Tages wieder mit Bright Eyes Musik macht.
Sternensinger
12.02.2014 - 15:43 Uhr
Ja da hast du Recht. Peoples Key ist definitiv ein Highlight in der Bright Eyes Discographie.
Ich fand das Album gegenüber der Cassadaga auf jeden Fall auch viel besser.
Als die Platte damals rauskam waren alle begeistert, jetzt auf einmal wird drüber abgelästert.
Schon crazy.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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12.02.2014 - 16:11 Uhr
Dass er rocken kann, hat er damals schon mit dem leider ziemlich in Vergessenheit geratenen Desaparecidos-Album gezeigt.
Auch auf der "Digital ash in a digital urn" waren einige rockige Sachen drauf.

"The people's key" fand ich stellenweise cool, im Großen und Ganzen war sie mir aber zu bemüht. Ne typische 6/10 für mich.

Herder

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12.02.2014 - 16:33 Uhr
Naja, gerade die "Lifted" ist ja nun wirklich nicht "nur stilles ruhiges Zeug". Da gibt es schon auch lautere Stücke, mit ziemlich gelungenen emotionalen Ausbrüchen ("Lover I don't have to love", "Let's not shit ourselves"... oder auf der "I'm wide awake it's Morning" etwa "Road to Joy"). Ob das jetzt im klassischen Sinne "rockt" weiß ich nicht, ist mir aber auch nicht so besonders wichtig...

Ein Highlight in der Bright Eyes-Diskographie ist "The People's Key" für mich jedenfalls nicht, als totalen Reinfall empfinde ich das Album aber auch nicht... Im Vergleich zu den anderen Alben lege ich es jedenfalls deutlich seltener auf.

humbert humbert

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12.02.2014 - 18:23 Uhr
Pff, wer will den bei Conor Oberst rockige Stücke. Ich will Texte von ihm, die mein Herz berühren & davon fand sich bisher auf jedem Album mit seiner Beteiligung mind. ein Stück.
Am besten funktionieren seine Song meiner Meinung nach mit einfachen Folk-/Countryarrangements.
Bei 'The People's Key' hat er zwei der besten Songs der Aufnahmesession - 'Singularity' & 'In the Real World' - "nur" als Single veröffentlicht, statt sie mit auf das Album zu packen. Ansonsten finde ich das Album nur so lala. Es gibt High-, aber auch genauso viele Lowlights
joni.d
14.02.2014 - 00:02 Uhr
"Hundreds of Ways" klingt schon mal gut....
Das neue Album bestimmt auch...!
joni.d
14.02.2014 - 00:08 Uhr
Wo ist "Lifted"denn langweilig?
Für mich sein bestes Album!

Armin

Plattentests.de-Chef

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20.02.2014 - 22:21 Uhr
Jetzt offiziell für den 16.5. angekündigt.

humbert humbert

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31.03.2014 - 19:30 Uhr
Tracklist:

1. Time Forgot
2. Zizzagging Toward the Light
3. Hundreds of Ways
4. Artifact #1
5. Lonely at the Top
6. Enola Gay
7. Double Life
8. Kick
9. Night at Lake Unknown
10. You Are Your Mother's Child
11. Governor's Ball
12. Desert Island Questionnaire
13. Common Knowledge

Paar Infos zum Album vom Meister selbst: “This is a return to an earlier way I wrote,” Oberst says of the songs on Upside Down Mountain. “It’s more intimate or personal, if you will. Even it all my songs come from the same place, you make different aesthetic decisions along the way. For me, language is a huge part of why I make music. I’m not the greatest guitar player or piano player—I’m not the greatest singer, either—but I feel if I can come up with melodies I like that are fused with poetry I’m proud of, then that’s what I bring to the table. That’s why I’m able to do this.”

Quelle: http://exclaim.ca/MusicVideo/ClickHear/conor_oberst-governors_ball

The MACHINA of God

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01.04.2014 - 12:01 Uhr
Na klingt doch gut. Bisschen persönlicher...

Derp Derp

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01.05.2014 - 15:01 Uhr
einige Songs vom neuen Album

http://soundcheck.wnyc.org/story/gigstock-day-two-conor-oberst/

Mixtape

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07.05.2014 - 06:15 Uhr
Rezension: "Auf "Upside down mountain", seinem nunmehr neunten Solo-Album" - Habe ich da welche verpasst? Denn aus meiner Sicht ist es sein drittes.

The MACHINA of God

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08.05.2014 - 19:36 Uhr
Wahrscheinlich zählen da Bright eyes mit rein... obwohl das nich wirklich korrekt wäre.

Ansonsten klingt die Rezension aber gut.
Vee
10.05.2014 - 13:23 Uhr
Schätze die meinen eher diese Kassettendinger die Conor als Teenager aufgenommen hat-

Quirm

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12.05.2014 - 15:32 Uhr
Hier im Stream zu hören:

http://www.npr.org/2014/05/11/310087950/first-listen-conor-oberst-upside-down-mountain?utm_source=facebook.com&utm_medium=social&utm_campaign=nprmusic&utm_term=music&utm_content=20140511
Platten-blog.de
15.05.2014 - 17:27 Uhr
Passende Rezi. Kommt nicht an die alten Sachen ran, aber deutlich angenehmer als seine letzten Veröffentlichungen.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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16.05.2014 - 10:07 Uhr
Bestes Album von ihm seit "Conor Oberst". Schön, dass es wieder bergauf geht.

The MACHINA of God

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16.05.2014 - 11:00 Uhr
Ja, klang bei zwei Durchgängen ganz angenehm. Auch die Texte wieder.

The MACHINA of God

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16.05.2014 - 17:53 Uhr
Bei "Governor's Ball" gefällt mir das opulente, musikalische Beiwerk. Das fehlt mir in seinem späteren Schaffen sehr (die South Valley Band ist ja auch eher stripped down). Wie er bei früheren Bright Album mit Bläsern und Streichern gearbeitet hat, das fand ich immer sehr passend zu seinem Pathos.

humbert humbert

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17.05.2014 - 00:26 Uhr
Erster Eindruck: Leicht enttäuscht.
Mir geht es genau andersrum wie MACHINA. Die Produktion ist für mich ein Schwachpunkt: Viel zu glatt, zu überladen, teilweise manchmal auch zu viel Hall auf der Stimme für mein Geschmack. Ansonsten brauche ich erst mal paar Durchgänge um das Album einzuordnen.

The MACHINA of God

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17.05.2014 - 01:49 Uhr
Nee nee, ich lobte keinesfalls die Produktion des Albvums. Eher war der eine Track eine Erinnerung wie toll es bei ihm opulenter sein kann. Der Rest ist ja leider sehr reduziert.
fookmianus
17.05.2014 - 06:53 Uhr
Sein Zauber ist schon längst verflogen, der Typ ist seit Ewigkeiten sterbenslangweilig und uninspiriert.

humbert humbert

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17.05.2014 - 10:16 Uhr
@ The MACHINA of God
Jedenfalls bescheibst du das Album oben sehr gut: Ja, klang bei zwei Durchgängen ganz angenehm.
& genau das will ich gerade nicht.
dreckskerl
17.05.2014 - 10:51 Uhr
Mir gefällt die Produktion und das Arrangement eher nicht. Und es ist kein bischen reduziert, es ist in fast jedem song mir persönlich zu viel. Hier noch ne slide guitar und noch ein backgroundchor und ....
Und bei einigen nummern wirds fast schon cheesy.

Pluspunkt: die Songs an sich sind besser als zuletzt.

Herder

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17.05.2014 - 14:22 Uhr
Ich bin mir auch noch nicht so ganz sicher, was ich von dem Album halten soll. Gegen reichhaltige Arrangements und Instrumentierung habe ich eigentlich per se nichts einzuwenden, nur könnten diese für meinen Geschmack etwas anders eingesetzt werden. Ich mag irgendwie insbesondere die etwas "kaputteren" Bright Eyes-Stücke und die waren oft ja auch mit mehr als nur einer Akkustikgitarre arrangiert.

Naja, ich muss das Ganze wohl noch ein wenig öfter hören.

humbert humbert

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17.05.2014 - 14:46 Uhr
Mich lässt das erste Album von Oberst seit drei Jahren auch etwas ratlos zurück. Irgendwie will der Funke nicht überspringen im Gegensatz zu den deutschen Medien. Dort wird das Album jedenfalls größtenteils sehr wohlwollend angenommen. Ich selbst finde mich eher bei der Kritk vom Tagesspiegel wieder.

mispel

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17.05.2014 - 15:05 Uhr
Ich mag irgendwie insbesondere die etwas "kaputteren" Bright Eyes-Stücke.

Solche Songs wird er wohl nicht mehr schreiben, da seine "kaputten" Zeiten anscheinend vorüber sind.

Herder

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17.05.2014 - 18:04 Uhr
@mispel: Ja, kann sein und das sei ihm ja auch gegönnt :)

humbert humbert

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20.05.2014 - 15:53 Uhr
Coole Liveversion von 'Old Soul Song' mit experimenteller Rewindtechnik am Anfang.
Ach ja, & Conor erzählt von seinem ersten Mal.
DOS
23.05.2014 - 22:44 Uhr
" Sein Zauber ist schon längst verflogen, der Typ ist seit Ewigkeiten sterbenslangweilig und uninspiriert. "

Ich nehme mal ein Zitat von oben... Ich finde das Album sehr großartig! Bin TOTAL positiv oberrascht. Eine klare 8,5 für mich! Gerade der besagte Zauber ist da, die Kompositionen wieder um ein vielfaches stärker als auf seinen letzten VÖs.

Herder

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25.05.2014 - 17:29 Uhr
"Artifact #1" oder "Common Knowledge" sind dann aber doch richtig schöne Songs, wie ich finde.

The MACHINA of God

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25.05.2014 - 18:13 Uhr
Mir gefällts bis jetzt eigentlich auch sehr gut.

Herr Lehmann

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27.05.2014 - 19:44 Uhr
Hab jetzt schon mehrmals gelesen, dass das Album zumindest teilweise in Richtung der "I'm wide awake..." gehen soll. Wie sind denn eure Eindrücke dahingehend? Ist immer noch eine meiner Lieblingsplatten, mit den letzten Platten vom Conor konnte ich aber nicht mehr so viel anfangen...

Herder

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27.05.2014 - 20:36 Uhr
Hm, ich würde das Album so spontan eher in der Nähe von "Cassadaga" verorten.
Mein Favorit bleibt eindeutig "Lifted".

chocolat ideal

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27.05.2014 - 22:08 Uhr
@ humbert humbert: Großartige Rezension im Tagesspiegel, selten so ertappt gefühlt nach dem Lesen einer Plattenkritik ;-)
Nach mehrmaligem Hören mag ich die Neue doch ganz gern, passt sehr gut in das Bild, das ich von Conor schon bei den letzten Konzerten (Bright Eyes 2011, Conor solo 2013) gewinnen konnte: aufgeräumt und gelassen. Die Produktion finde ich auch nicht so doll, aber das Potenzial einiger Songs lässt sich ja noch erkennen. Heraus stechen momentan 'Night at Lake Unknown' und 'Common Knowledge'. Freue mich auf jeden Fall auf die Tour!

humbert humbert

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27.05.2014 - 23:14 Uhr
@ chocolat ideal
Fands auch eine tolle Review. Ansonsten geht es mir wie dir. Langsam habe ich mich auch mit dem Album angefreundet.
Mein Favorit ist das fiese 'Enola Gay'.
In plattentests.de-Sprech ist das Album für mich eine 6/10 bisher.
Würde mich auch auf die Tour freuen, wenn er nur mal wieder nach Stuttgart käme, so wie 2003 - immer noch eines der besten Konzerte in meinem Leben. Bei den Videos zur aktuellen Tour die ich auf youtube anschaute, schreit Oberst jedenfalls rum wie zu besten Zeiten. Irgendwie fehlt mir das auch bei dem Album: Das Geschreie oder diese nervöse Angespanntheit in der Stimme.

Mich würde mal die Meinung von Mixtape interessieren, als Bright Eyes-Fan der ersten Stunde.

The MACHINA of God

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26.06.2014 - 14:14 Uhr
Echt ein richtig gutes Album geworden.

Triumph of Our Tired Eyes

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26.06.2014 - 14:48 Uhr
Bin überrascht wie gut es geworden ist. Favorit ist eindeutig Artifact #1. Solch einen schönen Song hat er schon lange nicht mehr geschrieben.

Gordon Fraser

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26.06.2014 - 15:32 Uhr
ToOTE lebt? Sehr schön. :)

Triumph of Our Tired Eyes

Postings: 54

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26.06.2014 - 16:12 Uhr
Anscheinend:)

Ausserdem noch ein Highlight: Time Forgot. Wie er die Zeile "I'm gonna work for my sanity, give it everything I've got" singt, das hat viel von seinen besten Tagen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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26.06.2014 - 16:52 Uhr
Artifact ist besonders vom Text her auch mein liebster.
UNd schön, dass du mal wieder da bist! :)

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