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Coldplay - Ghost stories

User Beitrag

Mainstream

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Registriert seit 26.07.2013

08.02.2014 - 14:40 Uhr
So inhomogene Einschätzungen zu Alben, noch dazu welche, die vor allem Bewertungen in den niedrigsten und den höchsten Bereichen gegenüberstellen ... Selten gesehen.

captain kidd

Postings: 4079

Registriert seit 13.06.2013

08.02.2014 - 15:18 Uhr
@ nörtz

der vergleich mit arcade fire hinkt für meinen geschmack gewaltig. die haben ja letztlich null innovationskraft mit den ersten drei alben gezeigt und dann zuletzt versucht, auf den disko-zu aufzuspringen - zum glück mit mäßigem erfolg. bei coldplay hingegen klingt jedes album eigentlich anders. man muss es ja nicht mögen, aber sie haben eigentlich immer wieder neu facetten gezeigt. gut, viele alte fans haben sie damit vergrault - aber das machen künstler nun mal. andere bands liefern eben immer passgenau für ihre fans ab, so dass die diskografie dann immer schön mit 10/10 bewertet werden kann. um mal einen der lieblings-deppensprüche zu bemühen: coldplay polarisieren eben.

jo

Postings: 7865

Registriert seit 13.06.2013

08.02.2014 - 15:41 Uhr
Deppenspruch hin oder her: Kann dem captain hier nur zustimmen. Weiterentwicklung war - im Gegensatz zu "Arcade Fire" - hier bisher immer zu erkennen. Und dennoch scheinen sie sich nie verbogen zu haben und selbst hinter ihrer Musik zu stehen.

nörtz

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Registriert seit 13.06.2013

08.02.2014 - 16:34 Uhr
Pon de Replay, Don't stop the music, Umbrella usw.

Was genau ist an diesen Songs innovativ? Du sollst sie nicht nur nennen, sondern auch erklären, was an ihnen innovativ ist.


Und selbst wenn man den Songs ihre Innovativität abspricht, was man nicht tun sollte,


Warum man das nicht tun sollte, wirst Du ja sicherlich gleich ausführlich erklären.


dann sind sie allemal spannender als fast alles was von Coldplay in den letzten 10 Jahren so kam.


Das ist dann wohl Geschmackssache.

Demon Cleaner

User und Moderator

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Registriert seit 15.05.2013

08.02.2014 - 16:42 Uhr
der vergleich mit arcade fire hinkt für meinen geschmack gewaltig. die haben ja letztlich null innovationskraft mit den ersten drei alben gezeigt und dann zuletzt versucht, auf den disko-zu aufzuspringen - zum glück mit mäßigem erfolg. bei coldplay hingegen klingt jedes album eigentlich anders.

Hm, sorry, da kann ich leider bei fast nichts zustimmen.
Ich finde, beide Bands haben sich in ihrem Rahmen von Album zu Album weiterentwickelt, bis zum vorletzten Output zumindest.
Dann kam eine etwas tiefgreifendere Erweiterung - bei Coldplay mit noch klareren Pop-Elementen, bei Arcade Fire mit deutlich rhythmischerer Ausrichtung. Ich finds bei "Reflektor" gelungerer, bei "Mylo Xyloto" weniger, aber darüber kann man ja streiten.

Blödsinn finde ich den "Disko-Zug" - weder ist "Reflektor" ein Disko-Album (es entlehnt sich Elemente davon), noch fährt in die Richtung irgendein Zug. (Mäßiger Erfolg ist auch ne gewagte These.)

Das ist das gleiche, wie zu behaupten, Coldplay hätten es jetzt nötig sich an R&B-Püppchen anzubieder oder wie in "Teardrop" jetzt Bumskirmes in ihre Musik einzubinden. Nicht meine Meinung, nur zum Verständis, auf welcher Ebene ich deine Argumente sehe.

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

08.02.2014 - 16:45 Uhr
Der Hass hier gegen Rihanna ist doch nur wieder das altbekannte erzreaktionäre Schwarzweiß-Denken der kreuzbiederen Indiehörer-Meute (gute weiße handgemachte Indie-Gitarrenmusik vs. böse schwarze kommerzielle Drecksmucke).

Du bist die einzige Person, die hier so einen Unsinn von sich gegeben hat. Die guten weißen und die bösen schwarzen Musiker? Trollversuch?

Rihannas Musik oder ihre ganze Person ist, in meinen Augen, ein Produkt, dass am Reißbrett entworfen wurde und spricht mich in keinster Weise emotional an. Mit ihren Texten kann ich mich nicht identifizieren. Allenfalls kann ich ihr oder soll ich lieber sagen, ihren Produzenten, attestieren, ein paar gute Radio-Singles geschrieben zu haben. Umbrella fand ich jetzt nicht so übel. Der Rest besitzt für mich keine Relevanz. Vielleicht mag das ein Clubgänger, der zu dieser Musik tanzen geht, anders sehen. Das weiß ich nicht.

captain kidd

Postings: 4079

Registriert seit 13.06.2013

08.02.2014 - 16:48 Uhr
also für mich hat rihanna mehr soul als arcade fire.

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

08.02.2014 - 16:50 Uhr
@captain kidd

Um Innovationskraft ging es mir eigentlich gar nicht. Die sehe ich bei beiden Bands eher nicht so ausgeprägt.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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Registriert seit 10.09.2013

08.02.2014 - 17:58 Uhr
Arcade Fire haben eine klar erkennbare Entwicklung von Album zu Album gemacht, das kann man ihnen nicht absprechen.

@LOL: Was daran jetzt so lustig sein soll, dass Diamonds für mich einer der besten Chartspop-Songs aus dem letzten Jahr ist, musst du mir erklären.
Es ist raus
08.02.2014 - 18:09 Uhr
Rihanna >> Arcade Fire

jo

Postings: 7865

Registriert seit 13.06.2013

09.02.2014 - 15:16 Uhr
Ich fand "Arcade Fire" bis "Reflektor" gar nicht so übel, aber ne wirkliche Weiterentwicklung hatten sie zuvor kaum.
Vennart
09.02.2014 - 16:10 Uhr
Ich finde auch nicht, dass Arcade Fire sich bis Reflektor großartig entwickelt haben vom Sound her.
Nur mussten sie das auch nicht, da sie ja von jedem gefeiert wurden bis zum gehtnichtmehr. Warum, habe ich nie verstanden aber das ist ja nicht so wichtig.
Nach 3 Alben wollten die aber wohl auch mal ihre Soundpalette erweitern und hatten dann schon so ein Standing in der Musikwelt, dass sie für jede Änderung im Sound als bahnbrechend angesehen werden.
Reflektor ist von denen tatsächlich das erste Album, das ich wirklich gerne höre.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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Registriert seit 10.09.2013

09.02.2014 - 16:10 Uhr
Natürlich hatten sie die. Haben sich zwar immer innerhalb "klassischer" Indie-Rock-Grenzen bewegt, aber die ersten drei Alben hatten doch einen völlig verschiedenen Sound. Man hätte Songs wie Empty Room, Half Light II oder Sprawl II doch nicht ohne Weiteres auf die Funeral packen können, zum Beispiel.

jo

Postings: 7865

Registriert seit 13.06.2013

09.02.2014 - 17:12 Uhr
Aber "völlig verschiedener Sound" zwischen allen vorherigen Alben ist auch übertrieben.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 20417

Registriert seit 10.09.2013

09.02.2014 - 19:36 Uhr
Ok, dann streich von mir aus das "völlig". Ist aber mindestens genauso übertrieben zu sagen, sie hätten innerhalb der ersten drei Alben kaum eine Entwicklung durchgemacht.
@MopedTobias:
10.02.2014 - 15:28 Uhr
Stimmt schon, da liegt die Wahrheit wohl mal wieder in der Mitte.
zum thema
10.02.2014 - 15:32 Uhr
bidde
Ms Clarkson
11.02.2014 - 01:14 Uhr
Coldplay ist einfach so egal geworden.

Höre mal in das neue Album rein, aber Mylo Xyloto war ein solches Ärgernis.

Ich erinnere mich, dass Kelly Clarkson in der gleichen Woche ihr Album "Stronger" rausgebracht damals hat. Selbst DAS war besser.
:D
Ähhhmmmm...
11.02.2014 - 11:19 Uhr
... Nein!
edu
11.02.2014 - 11:20 Uhr
ruzdrdiidf
Arcade Fire die nerven
11.02.2014 - 11:56 Uhr
"Rihannas Musik oder ihre ganze Person ist, in meinen Augen, ein Produkt, dass am Reißbrett entworfen wurde und spricht mich in keinster Weise emotional an. Mit ihren Texten kann ich mich nicht identifizieren. Allenfalls kann ich ihr oder soll ich lieber sagen, ihren Produzenten, attestieren, ein paar gute Radio-Singles geschrieben zu haben."

Bei den heutigen so genannten "Indie-Bands" geht es mindestens ebenso sehr um Äußerlichkeiten, Geschichten und Gepose, das eigentlich nichts mit der Musik zu tun hat, wie bei Rihanna. Nur im Indiebereich ist mehr Heuchelei im Spiel.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 18470

Registriert seit 13.06.2013

11.02.2014 - 12:50 Uhr
Welche Bands meinst Du denn? Ein paar Namen auf Lager?
@nörtz
11.02.2014 - 12:57 Uhr
Nimm mal nur die ganze Retro-H&M-Indie-Welle der 00er, von Mando Diao über Franz Ferdinand bis zu den Libertines. Das kannst du jetzt auf einen Großteil der anderen vermeintlichen "Indie"-Bands ausweiten. All diese Bands sind nicht im geringsten "authentischer" und "echter" als Rihanna und Co., auch wenn die 20-jährige Zielgruppe dieser Produkte das glauben soll und auch verlässlich darauf "reinfällt". Tut der Qualität dieser Bands aber alles keinen Abbruch, weil Authentizität kein Qualitätsmaßstab für Musik ist.

ToniDoppelpack

Postings: 471

Registriert seit 14.06.2013

11.02.2014 - 13:07 Uhr
Naja, die sind schonmal insofern "echter", da sie ihre Musik selbst schreiben

Demon Cleaner

User und Moderator

Postings: 5645

Registriert seit 15.05.2013

11.02.2014 - 13:08 Uhr
Rihanna hat fast ein ganzes Album über die Beziehung mit Chris Brown rausgebracht. Davon mag man musikalisch und textlich halten, was man will, aber warum ist das nicht "authentischer" als "Mylo Xyloto" oder "Reflektor" oder oder...?
@ToniDoppelpack
11.02.2014 - 13:13 Uhr
Na wenn das schon alles ist. Elvis, Meat Loaf und Joe Cocker haben auch keine Zeile selbst geschrieben, werden aber trotzdem als authentischer und ehrlicher wahrgenommen als etwa Madonna und Lady Gaga, die ihre Songs selbst schreiben. Und warum? Einzig und allein durch ihr Weißer-Mann-macht-handfeste-Rockmusik-Image. Den Satz von "Arcade Fire die nerven" kannst du dir einrahmen: "Bei den heutigen so genannten "Indie-Bands" geht es mindestens ebenso sehr um Äußerlichkeiten, Geschichten und Gepose, das eigentlich nichts mit der Musik zu tun hat, wie bei Rihanna."
Wie bitte?
11.02.2014 - 13:24 Uhr
Madonna und Lady Gaga, die ihre Songs selbst schreiben

Das ist nicht dein Ernst, oder?

ToniDoppelpack

Postings: 471

Registriert seit 14.06.2013

11.02.2014 - 13:46 Uhr
ich kann mich nicht erinnern, dass ich über Elvis oder Meat Loaf geschrieben habe. Rihanna jedenfalls schreibt ihre Songs nicht selber. Und ich empfinde es als glaubhafter, wenn eine Band Songs selber schreibt und spielt.

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

11.02.2014 - 13:48 Uhr
Tut der Qualität dieser Bands aber alles keinen Abbruch, weil Authentizität kein Qualitätsmaßstab für Musik ist.

Für Dich nicht, für mich aber schon. Mit jemandem, der nur die lyrischen Ergüsse eines anderen raushaut und auch mit der musikalischen Inszenierung nichts zu tun hat, kann ich mich nicht vollends identifizieren. Das bleibt dann nur bloße Show, eine Illusion von Gefühlen. Darum kann ich auch mit sogenannten Interpreten/Interpretinnen nichts anfangen. Die mögen gut singen können, berühren mich aber nur oberflächlich. Elvis, Joe Cocker und wie sie alle heißen, geben mir auch nur nicht wirklich etwas.

Nimm mal nur die ganze Retro-H&M-Indie-Welle der 00er, von Mando Diao über Franz Ferdinand bis zu den Libertines. Das kannst du jetzt auf einen Großteil der anderen vermeintlichen "Indie"-Bands ausweiten.

Nimm mal die Libertines: Inwiefern waren die nicht authentisch?

Demon Cleaner

User und Moderator

Postings: 5645

Registriert seit 15.05.2013

11.02.2014 - 14:03 Uhr
Mit jemandem, der nur die lyrischen Ergüsse eines anderen raushaut und auch mit der musikalischen Inszenierung nichts zu tun hat, kann ich mich nicht vollends identifizieren. Das bleibt dann nur bloße Show, eine Illusion von Gefühlen.

Das heißt, mit Coverversionen kannst du generell nichts anfangen?

Stephan

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 998

Registriert seit 11.06.2013

25.02.2014 - 17:30 Uhr
Das kommt überraschend. Neuer Song:

http://www.spiegel.de/kultur/musik/coldplay-exklusive-videopremiere-von-midnight-a-955618.html

Herr Lehmann

Postings: 58

Registriert seit 24.11.2013

25.02.2014 - 18:01 Uhr
hatte ich so in dieser art jetzt nicht erwartet.

Andi

Postings: 87

Registriert seit 14.06.2013

25.02.2014 - 18:20 Uhr
Da hatte wohl Jon Hopkins wieder seine Finger im Spiel. Klingt sehr interessant!
Oceantoolhead
25.02.2014 - 18:43 Uhr
Ganz nett , aber leider n bisschen öde
Aber besser als der Crap den die auf den letzten 3 Alben verzapft haben.

Derp Derp

Postings: 51

Registriert seit 01.02.2014

25.02.2014 - 18:44 Uhr
besser als der Schmonz zuletzt
Talk Talk
25.02.2014 - 18:51 Uhr
Coldplay goes Talk Talk?

Schöner Song. Wird Langzeitwirkung entfalten.
xy
25.02.2014 - 18:53 Uhr
Nicht mehr so abgerotzter Pop wie Mylo Xyloto es war.
Finde ich sehr ansprechend, obwohl mir keine Band mehr auf die Nerven gegangen ist, also Chris Martin und seine Gefolgschaft.

Wenn das Album in diesem Stil ist, dann werde ich es mir auf jeden Fall anhören
bäääh
25.02.2014 - 18:59 Uhr
OMG widerliches Autotune..
hallodri
25.02.2014 - 19:06 Uhr
Positiv überrascht nach den letzten Katastrophen.

captain kidd

Postings: 4079

Registriert seit 13.06.2013

25.02.2014 - 19:28 Uhr
coldplay goes bon iver. guter song. sie können es einfach.

Mainstream

Postings: 1864

Registriert seit 26.07.2013

25.02.2014 - 19:30 Uhr
In a deep deep sleep of the innocent
Coldplay is born again

Andreas

Postings: 251

Registriert seit 29.12.2013

25.02.2014 - 19:31 Uhr
Hmmm, wären's nicht Coldplay, würde es kaum jemand beachten. Aber mutig und überraschend; vielleicht wird's ja auch noch...
Harleking
25.02.2014 - 20:03 Uhr
Da kommen die völlig unerwartet mit sowas um die Ecke. Muss ich noch ein wenig auf mich wirken lassen...
Katastrophe
25.02.2014 - 20:09 Uhr
coldplay goes bon iver.
Da spricht der Fachmann.^^
naja
25.02.2014 - 20:45 Uhr
Als Radiohead in den Wald gingen, war der wenigstens bunt.

Besser als der letzte Schrott, aber ein paar Jahre zu spät.

Mohoho.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 37578

Registriert seit 07.06.2013

25.02.2014 - 20:51 Uhr
Wird doch sicher eh nur das Intro zum dann doch wieder Stadion-Album.

Achim

Postings: 6286

Registriert seit 13.06.2013

25.02.2014 - 20:54 Uhr
coldplay goes bon iver. guter song. sie können es einfach.

was? klauen? imitieren? ne, noch nichtmal das können sie. grausam.
@naja
25.02.2014 - 20:56 Uhr
Also Coldplay mit Radiohead zu vergleichen verbietet sich von vorn herein aber ich finde das durchaus interessant. Wenn Martin lernt, seine Stimme etwas dosierter einzusetzen - wie in Midnight schon zu hören - und wenn die Songs einfach auch mal polarisieren anstatt von Kindergarten bis Altenheim alle bedienen zu wollen, dann sind die auf dem (imho) richtigen Weg. Ich habe sie seit X&Y massiv kritisiert aber jetzt hoffe ich, dass sie die Entwicklung entnehmen, die ich nach A Rush of eigentlich erwartet hätte.

Demon Cleaner

User und Moderator

Postings: 5645

Registriert seit 15.05.2013

25.02.2014 - 21:18 Uhr
Finde die Richtung von "Midnight" sehr schön. Klingt durchaus stark nach Bon Iver, aber ich finds gelungen.

Wird doch sicher eh nur das Intro zum dann doch wieder Stadion-Album.

Die Befürchtung habe ich leider auch (noch).
Alma Ata
25.02.2014 - 21:22 Uhr
...doch wieder Stadion-Album.

Dann könnte man zurecht sagen, dass sie ihr künstlerisches Talent bisher nie ausschöpfen konnten.

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