Crippled Black Phoenix - White light generator

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Armin

Plattentests.de-Chef

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28.01.2014 - 17:55 Uhr
Crippled Black Phoenix veröffentlichen am 14.03.2014 ihr brandneues Studioalbum „White Light Generator“ bei Cool Green Recordings / Mascot Label Group. Es wird als CD, limitiertes Vinylset (2LP + 7“) sowie als einfache und Deluxe Edition bei iTunes erhältlich sein.



Nach dem 2012 erschienenem Studioalbum „(Mankind) The Crafty Ape“, der EP „No Sadness Of Farewell“ (2012) und der Live-CD „Live Poznan“ (2013) markiert „White Light Generator“ pünktlich zum zehnten Geburtstag den Beginn eines neuen Kapitels in der faszinierenden Geschichte von CBP.



Neben den üblichen Verdächtigen Justin Greaves (Gitarre, Gesang), Mark Furnevall (Keyboard, Gesang), Christian Heilmann (Bass), Ben Wilsker (Schlagzeug), Karl Demata (Gitarre, Gesang) und Daisy Chapman (Keyboard, Gesang) hat sich das Line Up um den neuen Sänger und Gitarristen Daniel Änghede erweitert.

Auch Belinda Kordic (die bereits auf den letzten beiden Alben zu hören war und mit Justin Greaves in der Band Se Delan spielt) und Chrissie Caulfield (Violine), die die Band regelmäßig auf ihren Tourneen begleitet, sind als Gastsänger und –musiker wieder mit von der Partie.



Auf den neuen Songs spiegelt sich sowohl das vergangene, von Umbrüchen geprägte Jahr wieder, als auch das Markenzeichen der Band: progressive Schwere und Verrücktheit. “White Light Generator” ist in zwei Hälften unterteilt: auf der ersten (Black Light) ist die schwere Seite der Musik zu hören. Die zweite (White Light) enthält die einfacheren, dunkleren und melodischeren Songs.



„Ich wollte ein klanglich einfacheres Album machen“, so Bandgründer Justin Greaves. „Gute Songs, die sich mehr um das Gefühl drehen als um musikalisches Können. Ein Album, das auf dem natürlichen Analogsound aufgebaut ist. Wir haben zwar schon immer auf diese Art und Weise gearbeitet, doch dieses Mal haben wir uns noch weniger in die Produktion eingemischt. Ich denke, das Ergebnis ist sehr gut geworden. Wenn Ihr die älteren, weicheren und weniger sauberen Sounds mögt, wird Euch das gefallen.“



Wie die beiden letzten Alben wurde auch „White Light Generator“ im Chapel Studio im tiefsten Lincolnshire aufgenommen. Als Toningenieur und Produzent waren erneut Ewan Davies sowie Justin Greaves persönlich verantwortlich. „Dieses Album zeigt das tiefste Innere von CBP, ohne all die schrille Glockenpracht… nun ja, etwas weniger davon zumindest.“ schmunzelt Greaves.



Crippled Black Phoenix sind zu Recht Wegweiser des Alternative-Progressive-Genres und „White Light Generator“ ist ein weiterer wichtiger Beitrag der immer bedeutsameren britischen Band.





Tracklisting:



[BLACK SIDE]
1 Sweeter Than You
2 NO! [Pt.1]
3 NO! [Pt.2]
4 Let’s Have An Apocalypse Now!
5 Black Light Generator
6 Parasites
7 _______



[WHITE SIDE]
8 Northern Comfort

9 Wake Me Up When It's Time To Sleep
10 Caring Breeds The Horror
11 You’ll Be Murdered
12 We remember You
13 A Brighter Tomorrow

[BONUS TRACKS]
1 Now You’re Gone*
2 Self Seeking Man*



* nur auf der 7” Vinylsingle und der digitalen Deluxe Edition erhältlich

www.mascotlabelgroup.com
www.crippledblackphoenix.co.uk





Crippled Black Phoenix Live:

06.05. Hannover - Musikzentrum

07.05. Essen - Turock

08.05. Hamburg - Fabrik

09.05. Berlin - Kesselhaus

14.05. München - Backstage Werk

15.05. Frankfurt - Batschkapp

16.05. Köln - Kantine

Weitere Tourdaten in Planung!

Veranstalter: Mascot-Provogue Records GmbH

www.mascotlabelgroup.com

Tickets u.a. unter : http://www.adticket.de/Crippled-Black-Phoenix.html



Clown_im_OP

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Registriert seit 13.06.2013

28.01.2014 - 18:03 Uhr
Ich will Joe Volk zurück :(
Die Beschreibung von Greaves klingt ganz gut. Und immerhin ist Daisy Chapman wieder dabei

noise

Postings: 608

Registriert seit 15.06.2013

28.01.2014 - 21:55 Uhr
Eigentlich ist ein neues Album eine gute Nachricht. Bin selber aber etwas Skeptisch, da
die EP "No Sadness Or Farewell" von 2012 ein Schnellschuss war. Ist für mich ihre absolut schwächste Scheibe.
Hoffentlich haben sie ihr Pulver nicht schon verschossen bei dem Tempo ihrer herausgebrachten Veröffentlichungen.

Clown_im_OP

Postings: 233

Registriert seit 13.06.2013

07.02.2014 - 17:33 Uhr
Neuer Song "A Brighter Tomorrow"
https://soundcloud.com/mascotlabelgroup/crippled-black-phoenix-a-1/s-McWNZ

Ist ja sehr gut, wow. Da aber schon versichert wurde, es gäbe auf dem Album "plenty of rock action" wird's wohl nicht komplett auf der Schiene des Debuts weitergehen.

De_dirty_D.o.e.r.t.e

Postings: 29

Registriert seit 13.06.2013

07.02.2014 - 21:01 Uhr
Da werden mir wohl die wenigsten zustimmen, aber ich muss leider sagen dass Crippled Black Phoenix für mich abgebaut hat wie kaum eine andere Band.

A Love of Shared Disasters 8/10
Night Raider/The Resurrectionists 9/10
I, Vigilante 9/10
Mankind 4/10
No Sadness or Farewell 6/10

Das erste Album ließ schon großes erahnen, war für mich aber doch noch etwas zu behebig. Der Nachfolger hat genau das richtige Tempo, aber immernoch genausoviele Songideen und Herz. I, Vigilante ist für mich wohl das Highlight von CBP, weil es so kompakt ist.

Doch ab da geht es wie gesagt steil bergab. Ich habe wohl kaum einem Album so viele Chancen eingeräumt wie Mankind. Aber die Songs, von dem kein einziger zündete, nutzten sich sogar noch mehr ab. Wie noise es schon gesagt hat, No Sadness or Farewell war dann irgendwie noch der Schnellschuss hinterher. Zwar immerhin zwei brauchbare Lieder für mich dabei (Hold On und Long Live Independence), aber trotzdem ziemlich schwach.

A Brighter Tomorrow stimmt mich da bisher auch nicht besser. Klingt nach dem üblichen Programm, relativ lustlos heruntergedudelt. Es ist, als hätte die Band die tolle Schwermütigkeit von früher gegen relativ einfaches Rockgebolze mit ein paar alten CBP-Trademarks und Oh-Ooh-Chören eingetauscht. Hoffnung habe ich natürlich immernoch, aber die ist schon sehr gering.

Clown_im_OP

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07.02.2014 - 21:12 Uhr
Stimme tendenziell zu. Mit Mankind (6/10, hat auch wegen meines Volk-Fanboytums ziemlich viele Chancen bekommen) bin ich nie auch nur ansatzweise so warm geworden wie mit den Vorgängern (allesamt mindestens 9/10), No Sadness or Farewell hat mir anfangs ganz gut gefallen, mittlereile aber noch unter Mankind-Niveau halt gemacht.
Ich weiß nicht wie viel Einfluss Volk nun wirklich auf den Sound der ersten zweieinhalb Alben hatte, und wie viel er dann noch auf Mankind mitgeredet hat, ich mache aber durchaus auch sein Weggehen für den überschwappenden Rockismus und die weggefallene Schwermut der letzten Veröffentlichungen verantwortlich. Greaves' alleinige Vision davon, wie CBP zu klingen haben, liegt mir anscheinend einfach nicht.

zurueck_zum_beton

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07.02.2014 - 21:30 Uhr
Gute Einschätzung von euch beiden. Die drei Stücke zu Anfang von Vigilante sind wohl die Essenz dessen gewesen, wozu sie in der lage sind. Die beiden Vorgänger waren ja überbordend ideenreich und wirklich gut, aber mit einigen Längen bestückt, die fast jedes Album über 60min. aufweist.
Danach geht's bergab. Und die Wahnsinns-Shows von vor 2,5 Jahren ca. kriegen sie ohne Joe Volk vermutlich auch nicht mehr hin.

noise

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Registriert seit 15.06.2013

07.02.2014 - 23:05 Uhr
Mit der Mankind kann ich eigentlich noch ganz gut leben. Obwohl die Frühwerke besser sind.
Aber sollte "A Brighter Tomorrow" repräsentativ für das neue Album stehen, dann hat sich das für mich erledigt. Schwülstiges lahmes Stück. Ohne Elan. Klingt irgendwie bemüht pathetisch. Wie eine schlechte Kopie von sich selbst.
wissenwoller
08.02.2014 - 09:06 Uhr
der wievielter sänger ist das jetzt eigentlich? Ich hab mich seit kurz nach der Mankind nicht mehr mit CBP beschäftigt, aber wenn es irgendwelche news zur Band gibt, ist das ja meistens "neuer Sänger"

Clown_im_OP

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08.02.2014 - 12:38 Uhr
Der vierte, mit Matt Simpkin, der Volk nach dessen Ausstieg live ersetzt hat.

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

09.02.2014 - 16:09 Uhr
Ich kenne die älteren Scheiben nur oberflächlich, halte aber gerade die "Mankind" für ein großartiges Album. :) Vor allem "Chapter I" killt alles.

Ich muss aber auch sagen, dass es vom Stil her wie für mich geschrieben ist. Von daher habe ich kaum Hoffnung, dass mir da noch irgendwas anderes genauso gut gefällt oder gefallen wird.

Wobei der neue Song auch stark ist.

Walenta

Postings: 271

Registriert seit 14.06.2013

09.02.2014 - 17:01 Uhr
Haut mich zwar jetzt nicht aus den Socken der neue Song, aber doch besser als das was die Band seit Volk zustande gebracht hat (wobeis vielleicht ja daran liegt dass das gesanglich schon arg auf Volk getrimmt klingt)...mal abwarten.

FloydPhoenix

Postings: 1

Registriert seit 20.02.2014

20.02.2014 - 21:51 Uhr
Eines vorweg:
Joe Volk hatte auch nicht das geringste mit dem Songwriting zu tun gehabt und hatte auch nie seine Finger im Spiel gehabt: nur was Lyrik anging. Dies hat Justin Greaves schon MEHRMALS betont. Somit ist es so ziemlich egal ob Joe Volk nun gegangen ist oder nicht. Er hatte keinen Einfluss auf das Songmaterial.
Ich persönlich finde den neuen Sänger sehr gut, da ich sie letztes Jahr im Sommer auch live sehen konnte.
Meines Erachtens ist '(Mankind) The Crafty Ape' eines der besten Alben überhaupt. Bishar finde ich alle Alben und EP's von CBP grandios, obwohl eben die Soundvielfalt und das Bombastische einfach bei '(Mankind) The Crafty Ape' mit am größten ist.
Wahrlich haben CBP eher an Großartigkeit im Soundkomplex von Album zu Album dazugewonnen.

Und nun mal so: Da man CBP oft mit Pink Floyd (meine "Alltime Favorit-Band") vergleicht; Als 'The Dark Side Of The Moon' erschienen war, hatte es teilweise auch vernichtende Kritiken wegstecken müssen (sowie nachfolgende Alben). Es war von "künstlerischem Stillstand" usw. die Rede. Ich glaube, dass eine Band (wie PF es getan hatte oder CBP es vollbringt und noch vollbringen wird) grundsätzlich experimentieren und sich nicht auf einen Sound verharren sollte. Möchte man dies wie in den vorigen Kommentaren teilweise schon angedeutet, kann man genauso gut den Mainstream-Pop hören: die entwickeln sich zum Beispiel nicht weiter; weshalb sich dann der Großteil immer sehr ähnlich anhört.

MfG FloydPhoenix
finder
20.02.2014 - 22:23 Uhr
Joe Volk hatte auch nicht das geringste mit dem Songwriting zu tun gehabt und hatte auch nie seine Finger im Spiel gehabt: nur was Lyrik anging. Dies hat Justin Greaves schon MEHRMALS betont. Somit ist es so ziemlich egal ob Joe Volk nun gegangen ist oder nicht. Er hatte keinen Einfluss auf das Songmaterial.

Er hat durch seinen Gesang trotzdem viel zum typischen Crippled Black Phoenix-Stil beigetragen, und war ja mit drei Alben und einer EP auch vergleichsweise lange dabei.
Für mich ist und bleibt er DER Sänger von CBP, die neuen können nicht mal ansatzweise mithalten, und werden ja sowieso am laufenden Band ausgetauscht...

Naja, CBP ist immer noch eine sehr gute Band, aber das besondere der ersten Alben ist einfach weg.

Clown_im_OP

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04.03.2014 - 21:40 Uhr
Guter Text, Herr Hinrichs. Bin schon gespannt.

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

04.03.2014 - 22:38 Uhr
Fand den Text auch sehr gut. Meistens braucht man heuzutage ja gar keine Rezi mehr, weil man das Album schon irgendwo hören kann, aber in diesem Fall war ich wirklich mal gespannt drauf.

Und passend zur Band wurde hier nur wenig geschwafelt, sondern viel über Songs gesagt. So muss das sein:)

Walenta

Postings: 271

Registriert seit 14.06.2013

14.03.2014 - 17:54 Uhr
Hm...leider packt mich das Album nicht wirklich. Die zweite Seite noch deutlich mehr als die erste, allerdings fällt da halt auch noch deutlicher auf dass der neue Sänger (obwohl besser als Vidic passend) einfach nicht über die Klasse eines Joe Volk verfügt (auch wenn er sich schon wirklich Mühe gibt die gleiche Kerbe zu beackern).

BTW.: Im neuen Visions erzählt Greaves übrigens dass Daniel Änghede scheinbar immer schon die erste Wahl für den Sängerposten war, es aber eben erst jetzt auch wirklich geklappt hat....

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

15.03.2014 - 00:17 Uhr
"BTW.: Im neuen Visions erzählt Greaves übrigens dass Daniel Änghede scheinbar immer schon die erste Wahl für den Sängerposten war, es aber eben erst jetzt auch wirklich geklappt hat...."

Einerseits fand ich den Sänger Live stark und auf der EP erledigte er seinen Job gut. Andererseits war Joe Volk ebenso großartig. Vielleicht war es wirklich so, aber was sollen sie auch sonst sagen, wenn es nicht so wäre? Ich schätze, dass das eher eine Mischung aus Marketing und Respekt vor Änghede darstellt. Wäre ja nicht nett ihm gegenüber, ihn als "Ersatz" darzustellen.

Walenta

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Registriert seit 14.06.2013

15.03.2014 - 00:35 Uhr
Naja - es ist aber auch nicht nett Joe Volk nun als Notlösung darzustellen. ;-)
Und im Endeffekt kann mans drehen und wenden wie man will - Änghede ist nunmal ein "Ersatz"....

Wie gut Änghede live funktioniert weiß ich nicht (hab die Band nur mit Volk bzw. Simpkin gesehen) und dasss es eine EP mit Änghede gibt wäre mir ehrlich gesagt neu - oder meinst du die 'Sadness' mit Vidic? Stehe da jetzt gerade ein bisschen auf der Leitung...

Timothy

Postings: 20

Registriert seit 16.01.2014

15.03.2014 - 15:05 Uhr
Vistic, John E. Vistic heißt der. ;-)

Diese Sänger Diskussion führt doch zu nichts. Justin hat Joe raus geschmissen, damals nicht gerade mit freundlichen Worten ("Er hat eigentlich nie verstanden, was wir wollen, alles mussten wir ihm erklären"). Darüber hinaus zeigt die ganze Band sich ziemlich genervt wenn irgendwelche Fans oder Journalisten nach dem Sänger fragen. Verständlich. 1. ist es nicht die erste Band die einen Sänger austauscht, & 2.ist ein Lineup Wechsel gerade bei CBP nichts ungewöhnliches.

Dies hier ist die erste Veröffentlichung mit Daniel Änghede, der seit letzten Sommer dabei ist.
Ob der wirklich erste Wahl eigentlich ist oder ob das nun eher Understatement ist, weiß ich nicht, aber fest steht, er ist ein ziemlich guter Freund von Justins Seelen Verwandten Belinda Kordic.

Das neue Album zündet bei mir leider allerdings nicht so recht. Kann gar nicht definieren woran das liegt. Werde dem aber ganz sicher noch einige Chancen geben.

Clown_im_OP

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Registriert seit 13.06.2013

15.03.2014 - 16:37 Uhr
Nach den ersten Durchgängen: Die schwarze Seite ist mit ihren vorhersehbaren großen, aber substanzlosen Gesten einfach nur langweilig, da weiß mir in seiner Monotonie gerade mal der Zweiteiler 'No!' zu gefallen. Krankt für mich alles an den selben Dingen wie Mankind, nur dass hier eben nicht Volk singt. Die weiße Seite ist viel(!) besser ausgefallen, ich würde sogar sagen, die hätte gereicht - zusammen mit 'No!' wäre das mehr als eine vernünftige EP geworden, die über weite Strecken die Vibes des Debuts verströmt. Blöd nur, dass gerade in den ruhigen Momenten deutlich wird, das Änghede recht fehlbesetzt ist. Wirklich anfreunden kann ich mich mit dessen Stimme eigentlich nur wenn man ihn kaum hört, oder wenn er versucht Volk zu kanalisieren (was er auf den besten Songs des Albums, 'Wake Me Up When It's Time To Sleep' und 'A Brighter Tomorrow' recht eindeutig macht). Wie zum Hohn ist dann auf der Bonus 7" eine neue Version von 'When You're Gone' drauf, die für mich so gar nicht hinhaut. Aber wie schon gesagt, ich bin halt ein ziemlicher Volk-Fanboy, und kann mittlerweile definitiv sagen, dass mir die Richtung die die Band nach ihm gegangen ist einfach nicht liegt. Da ist mir erstmal egal wer da wessen Konzept nicht verstanden hat. Dieses bescheuerte Guerilla-Artwork ist auch wieder gewohnt hässlich, diesmal hat man's aber sogar geschafft, den riesigen Sticker der den Inhalt der Vinyl-Version anpreist direkt auf die Pappe zu kleben.
Ich bin nur froh, dass Chapman wieder dabei ist, sonst wäre das vielleicht komplett in die Hose gegangen. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass einiges von der schwarzen Seite live wesentlich besser funktioniert.

Walenta

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Registriert seit 14.06.2013

15.03.2014 - 17:24 Uhr
Ja, dieses Matthew Dunn Artwork ist mal echt wieder unter aller Kanone...hab nie verstanden was Greaves an den Bildern von dem Typen so dermaßen anspricht (oder naja, eigentlich schon), vielleicht ist dieser Zuspruch aber auch nur zu symptomatisch dafür, dass ich den Bezug zu CBP immer mehr verliere...
Sisalgeorty
15.03.2014 - 19:14 Uhr
Hochinnovativ, was die fünf Mazedonier da wieder abgeliefert haben.
9/10
MR C
31.03.2014 - 14:20 Uhr
"Dieses bescheuerte Guerilla-Artwork ist auch wieder gewohnt hässlich, diesmal hat man's aber sogar geschafft, den riesigen Sticker der den Inhalt der Vinyl-Version anpreist direkt auf die Pappe zu kleben."

Zu dem Aufkleber auf der Pappe hat der gute Justin schon ein Statement auf der Facebook-Seite abgegeben. Eigentlich sollte der Aufkleber auf die Folie der LP, die man dann später ja eh abzieht. Die Plattenfirma hat auch schon ein Statement rausgegeben, dass an einer Lösung für die Leute gearbeitet wird, die das reklamieren...
spkueylwu
17.07.2014 - 03:05 Uhr
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