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The Jezabels - The brink

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22896

Registriert seit 08.01.2012

13.11.2013 - 18:22 Uhr
Künstler: The Jezabels
Release: „The Brink" (Album)
VÖ: 14. Februar 2014
Label: [PIAS] Recordings

Infos: The Jezabels sind eine Band, die von dem Glanz des Pop ebenso fasziniert sind, wie von seinen Schattenseiten - zwei Seiten, die die vier zur Band gewordenen Schulfreude seit ihrer EP „The Man Is Dead“ (2009) gut kennen. Weitere EP’s folgten und so legten „She’s So Hard“ und „Dark Storm“ den Grundstein für ihr im März 2012 veröffentlichtes Debütalbum „Prisoner“, das den ARIA Award gewann und die Band dem Rest der Welt zugänglich machte. Es folgte eine 12-monatige, intensive Tour, die ihre Bekanntheit bei Fans rund um den Globus vorantrieb und festigte.
Nun endlich liegt das zweite Album vor: „The Brink“ (VÖ: 14.02.14). Zurückgekehrt von der Welt-Tournee, ruhte sich die Band nicht aus indem sie sich an die schönen Strände Australiens legten, sondern indem sie direkt ins Studio gingen. Vor Ideen platzend und unter der inspirierenden Leitung von Produzent Dan Grech Marguerat (Howling Bells, Keane, The Vaccines) nahmen sie erneut Fahrt auf.
Musikalisch zeigt „The Brink“ eine in Textur, Dynamik und Feinheiten verliebte Band. Momente der Zurückhaltung machen Platz um ohne jede Warnung in Höhepunkte auszubrechen: man hört Talk Talk-ähnliche schnelle Wechsel wie beim Übergang aus dem Refrain des Titel-Tracks in die zweite Strophe; Heathers regentropfenartige Keyboards in den Eröffnungsakkorden von „Psychotherapy“; zu Sams minimalistischer Gitarre in „Time To Dance“; zu Niks explosivem Schlagzeugspiel in „Beat to Beat“. Über all dem benutzt Healey ihre Stimme wie ein zusätzliches Instrument, als eine Verbindung ihrer komplexen, kompromisslosen Texte. All das vereint mit Melodien und Hooks die sich direkt im Kopf des Hörers einnisten.
Fragt man Hayley Mary, die Frontfrau von The Jezabels, nach dem Unterschied zwischen Komplexität und Zugänglichkeit in der Pop Musik, antwortet sie: “Es gibt keinen”. „Für mich ist Pop die dunkelste Musik von allen.“ “Wenn du eine verlangsamte Version von Call Me Maybe hörst,” fügt Gitarrist Sam Lockwood hinzu, “ja, es ist unglaublich schön – aber es ist auch unglaublich düster.”

Als ersten Teaser zum Album findet heute die Premiere des neuen Clips zu „The End“ statt und zwar genau hier: http://www.clipfish.de/musikvideos/video/4024467/the-jezabels-the-end/

Tour: 14.02. Hamburg, Uebel & Gefährlich - 15.02. Berlin, Astra - 16.02. Frankfurt, Sankt Peter - 18.02. München, Freiheiz - 20.02. Köln, Gebäude 9

Weblink: http://thejezabels.com/



Ein Tribute-Album für ihn hier?

Cosmig Egg

Postings: 768

Registriert seit 13.06.2013

13.11.2013 - 18:24 Uhr
best link ever
Who knows
13.11.2013 - 18:28 Uhr
Ob Armin eines Tages noch mal kapieren, dass in seinem Forum target="blank nicht mehr funktioniert? Und dass nich jeder Brink ein Bernhard ist?

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22896

Registriert seit 08.01.2012

13.11.2013 - 18:30 Uhr
Oh doch, geht. Nur eben nicht mit Anführungszeichen.
Who knows
13.11.2013 - 18:30 Uhr
Und der Bernhard?
Groschen
13.11.2013 - 18:38 Uhr
*klonk*

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2630

Registriert seit 14.06.2013

14.11.2013 - 11:06 Uhr
Niemand, der "Endless summer" mag? Irgendwie landete das unter meinen meistgejhörten Tracks 2012 und ich mag's auch heute noch. Auf Albumlänge war's dann aber nichts für mich. Reinhören werde ich in die neue aber schon.

musie

Postings: 3366

Registriert seit 14.06.2013

14.11.2013 - 12:26 Uhr
bei mir hat catch me überdauert. aber auch nur dieses eine lied. damals am frequency fand ich sie live zur mittagszeit recht gut.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2630

Registriert seit 14.06.2013

14.11.2013 - 13:55 Uhr
"Catch me"... Bandits :)
Armins Zahnarzt
15.11.2013 - 00:03 Uhr
Mochte das erste Album sehr.

Aber die neue Single klingt mir nach dem ersten Hören zu sehr nach forcierter Radiotauglichkeit.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22896

Registriert seit 08.01.2012

23.01.2014 - 22:15 Uhr
Wow, "Beat to beat" ist schon mal überragend.
Huster
23.01.2014 - 23:39 Uhr
Bin da beim Zahnarzt, wenn's um "Beat to beat" geht. Die klebrige Produktion macht alles kaputt, ähnlich wie bei der letzten Tegan&Sara.

Dan

Postings: 330

Registriert seit 12.09.2013

24.01.2014 - 12:05 Uhr

Mochte "Prisoner" eigentlich auch ganz gern bzw. immer noch, passt sehr gut zum Auto fahren...

"Trycolour", "Rosebud", "City Girl" und natürlich "Endless Summer", allesamt wunderbar.

Überhaupt eine der Bands, die einen spezifischen Sound haben. "Look Of Love" von der neuen finde ich jetzt nur mittelmässig, dafür "The End" großartig, diese tinglende Gitarrenmelodie, toll.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22896

Registriert seit 08.01.2012

24.01.2014 - 15:00 Uhr
Künstler: The Jezabels

Release: „Look of Love" (Single), „The Brink" (Album)
VÖ: 24.01. (Instant Grat-Single), 14.02. (Album)
Label: [PIAS] Recordings

Infos: The Jezabels sind eine Band, die von dem Glanz des Pop ebenso fasziniert sind, wie von seinen Schattenseiten - zwei Seiten, die die vier zur Band gewordenen Schulfreude seit ihrer EP „The Man Is Dead“ (2009) gut kennen. Weitere EP’s folgten und so legten „She’s So Hard“ und „Dark Storm“ den Grundstein für ihr im März 2012 veröffentlichtes Debütalbum „Prisoner“, das den ARIA Award gewann und die Band dem Rest der Welt zugänglich machte. Es folgte eine 12-monatige, intensive Tour, die ihre Bekanntheit bei Fans rund um den Globus vorantrieb und festigte.
Nun endlich liegt das zweite Album vor: „The Brink“ (VÖ: 14.02.14). Zurückgekehrt von der Welt-Tournee, ruhte sich die Band nicht aus indem sie sich an die schönen Strände Australiens legten, sondern indem sie direkt ins Studio gingen. Vor Ideen platzend und unter der inspirierenden Leitung von Produzent Dan Grech Marguerat (Howling Bells, Keane, The Vaccines) nahmen sie erneut Fahrt auf.

Musikalisch zeigt „The Brink“ eine in Textur, Dynamik und Feinheiten verliebte Band. Momente der Zurückhaltung machen Platz um ohne jede Warnung in Höhepunkte auszubrechen: man hört Talk Talk-ähnliche schnelle Wechsel wie beim Übergang aus dem Refrain des Titel-Tracks in die zweite Strophe; Heathers regentropfenartige Keyboards in den Eröffnungsakkorden von „Psychotherapy“; zu Sams minimalistischer Gitarre in „Time To Dance“; zu Niks explosivem Schlagzeugspiel in „Beat to Beat“. Über all dem benutzt Healey ihre Stimme wie ein zusätzliches Instrument, als eine Verbindung ihrer komplexen, kompromisslosen Texte. All das vereint mit Melodien und Hooks die sich direkt im Kopf des Hörers einnisten.

Fragt man Hayley Mary, die Frontfrau von The Jezabels, nach dem Unterschied zwischen Komplexität und Zugänglichkeit in der Pop Musik, antwortet sie: “Es gibt keinen”. „Für mich ist Pop die dunkelste Musik von allen.“ “Wenn du eine verlangsamte Version von Call Me Maybe hörst,” fügt Gitarrist Sam Lockwood hinzu, “ja, es ist unglaublich schön – aber es ist auch unglaublich düster.”



Ab dem 24.01. ist die neue Single „Look Of Love“ bereits digital als Instant Grat bei iTunes für alle Vorbesteller des Albums erhältlich.


Tour: 14.03. Hamburg, Uebel & Gefährlich - 15.03. Berlin, Astra - 16.03. Frankfurt, Sankt Peter - 18.03. München, Freiheiz - 20.03. Köln, Gebäude 9


Clip: http://www.myvideo.de/watch/9436918/The_Jezabels_Look_Of_Love


Weblink: http://thejezabels.com/
Huster
25.01.2014 - 17:15 Uhr
Insgesamt aber ein gutes Album, die Produktion stört alles in allem gar nicht mal so sehr.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22896

Registriert seit 08.01.2012

26.01.2014 - 19:32 Uhr
Was spricht denn gegen ein sauber produziertes Pop-Album mit tollen Songs?
Huster
26.01.2014 - 20:40 Uhr
Nix, nur die Hoffnung dass das Ganze dann nicht z.B. so wie bei Tegan&Sara endet

ToniDoppelpack

Postings: 265

Registriert seit 14.06.2013

27.01.2014 - 10:47 Uhr
Prisoner war toll und hier stark unterbewertet. die ersten Songs klingen nach erstem hören vielversprechend. Ob sie so groß werden wie Trycolour, Long Highway, Endless Summer, Deep wide Ocean oder Catch me, kann ich noch nicht sagen, aber ich freu mich.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22896

Registriert seit 08.01.2012

13.03.2014 - 20:27 Uhr
Noch jemand in München?

revilo

Postings: 94

Registriert seit 18.06.2013

14.03.2014 - 14:39 Uhr
Nein, aber in FfM. Du kannst mal schreiben ob sie ne Vorgruppe hatten. Merci
auch in ffm
14.03.2014 - 14:49 Uhr
in münchen spielen sie aber erst danach. wenn dann müsstest du schreiben ob sie eine vorband hatten. ;)

revilo

Postings: 94

Registriert seit 18.06.2013

14.03.2014 - 17:00 Uhr
schade dann weiß ich nicht ob ich später kommen kann
auch in ffm
14.03.2014 - 17:20 Uhr
in berlin waren sie wohl mit einer band namens Farewell Dear Ghost unterwegs. gehe mal davon aus die werden morgen auch da sein.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22896

Registriert seit 08.01.2012

16.03.2014 - 21:41 Uhr
In München gibt es irgendeine sehr unbekannte Vorband.

revilo

Postings: 94

Registriert seit 18.06.2013

17.03.2014 - 13:26 Uhr
Frankfurt war klasse. Farewell Dear Ghost waren auch ganz okay (kommen aus Graz).
Jezabels sind eine Super Liveband, wenn auch auf der Bühne etwas introvertiert. Konzert war zu kurz ansonsten musikalisch überragend.
auch in ffm
17.03.2014 - 13:39 Uhr
"morgen"

da fehlte ein über.

konzert ging so, mochte die vorband nicht besonders und das konzert war eindeutig zu kurz.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22896

Registriert seit 08.01.2012

17.03.2014 - 21:05 Uhr
Vorband in München ist auch Farewell Dear Ghost.

Lichtgestalt

User und Moderator

Postings: 4789

Registriert seit 02.07.2013

17.03.2014 - 21:07 Uhr
Cool!

Lichtgestalt

User und Moderator

Postings: 4789

Registriert seit 02.07.2013

18.03.2014 - 05:46 Uhr
Das ist so ein Fall, wo mich die Vorband ja fast mehr interessiert. :)
"We Colour The Night" vom letzten Jahr hat mir jedenfalls ziemlich gefallen.

ToniDoppelpack

Postings: 265

Registriert seit 14.06.2013

19.03.2014 - 13:09 Uhr
hat (trotz problemen mit der technik) spaß gemacht in münchen. erstaunlich viele stücke von den eps. und obwohl ich prisoner noch mehr mag, zünden die stücke der neuen platte live überraschend gut, z.b. beat to beat.

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