Dream Theater - Dream Theater

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nörtz

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19.07.2013 - 16:09 Uhr
"Dream Theater, our first self-titled album, will be released September 24th.

Petrucci:


“I see every new album as an opportunity to start over. To either build or improve upon a direction that has been evolving over time or to completely break new ground. This is the first self-titled album of our career and there is nothing I can think of that makes a statement of musical and creative identity stronger than that. We’ve fully explored all of the elements that make us unique, from the epic and intense to the atmospheric and cinematic. We’re incredibly excited about Dream Theater and can’t wait for everyone to hear it.”

nörtz

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19.07.2013 - 16:10 Uhr
The track listing for Dream Theater is as follows:

1. FALSE AWAKENING SUITE
i. Sleep Paralysis
ii. Night Terrors
iii. Lucid Dream

2. THE ENEMY INSIDE

3. THE LOOKING GLASS

4. ENIGMA MACHINE

5. THE BIGGER PICTURE

6. BEHIND THE VEIL

7. SURRENDER TO REASON

8. ALONG FOR THE RIDE

9. ILLUMINATION THEORY
i. Paradoxe de la Lumière Noire
ii. Live, Die, Kill
iii. The Embracing Circle
iv. The Pursuit of Truth
v. Surrender, Trust & Passion

nörtz

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19.07.2013 - 16:14 Uhr
Bin ja mal gespannt, ob da wirklich noch einmal etwas kommt, dass man nicht schon von der Band gehört hat. Mangini soll jetzt auch am Songwriting beteiligt sein und nicht wieder die Portnoy-Kopie spielen. Ich lasse mich mal überraschen.

Earl Grey

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19.07.2013 - 16:18 Uhr
Ich auch, fand letzte Album eher belanglos. Hoffe da kommt noch mal was.
Arno Nym
13.08.2013 - 22:38 Uhr
Dass das noch niemand gepostet hat...

The Enemy Inside:
http://www.youtube.com/watch?v=dDhPY0fKjzQ

Ich mags. Klingt irgendwie nach "Black Clouds..." in besser.

Demon Cleaner

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14.08.2013 - 08:54 Uhr
Die Songtitel klingen irgendwie wie schon mal gehabt...glass, enemy, picture, bla...

Vielleicht wird es ja doch was. "Black Clouds" mochte ich sehr, die letzte dagegen gar nicht.

Bonzo

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14.08.2013 - 10:22 Uhr
Die typische DT-Baukasten-Single; ist ok.

nörtz

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16.08.2013 - 14:03 Uhr
Leider ziemlich einfallslos und klingt wie schon etliche Male von der Band gehört. Mal den Rest des Albums abwarten und mit keinen Erwartungen rangehen.

Mr Oh so

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16.08.2013 - 15:35 Uhr
Die Songtitel klingen irgendwie wie schon mal gehabt...glass, enemy, picture, bla...

Haha, das dachte ich auch sofort.


Ansonsten ist die Single durchaus poppig. Geht so.

manfredson

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10.09.2013 - 16:46 Uhr
"The Enemy Inside" wird bei jedem Hören besser. Richtig guter Song und der beste Albumvorbote seit langem. Einfallslos find ich das überhaupt nicht. Trotz der Poppigkeit bleibt nach den ersten zwei, drei Durchgängen abgesehen vom Refrain nicht viel hängen, aber gerade die Gesangslinien in den Strophen sind eigentlich richtig klasse. Auch hat man hier trotz aller Härte nicht die Melodie vergessen, wie es noch bei Sachen wie "Constant Motion" der Fall war.

Inzwischen gibts ja auch "Along for the Ride" zu hören. Eine sehr schöne Ballade wie ich finde, auch wenn mir Rudess' Keyboardsolo ein wenig sauer aufstößt, weil es im Grunde klingt als hätte man es von "Beneath the Surface" fast 1:1 in den neuen Song reinkopiert. Aber er mag diesen Keyboardsound nun mal und er passt auch recht gut zum Lied. Auch hier außerdem wieder sehr starke Gesangsmelodien, größtenteils sehr schön untermalt von Rudess' Klavier. Natürlich ein bisschen kitschig, aber das sind alle DT-Balladen.

http://www.youtube.com/watch?v=GPQ6egJDqQo
Hier ein Track-by-Track-Interview mit James LaBrie und John Petrucci, das definitiv Lust auf den Rest des Albums macht. Scheint sehr vielfältig zu sein diesmal, und die Vorfreude auf bestimmte Tracks (in meinem Fall z.B. "Beyond the Veil" und "Illumination Theory") steigt dadurch nochmal deutlich. Habe die Hoffnung, dass "Dream Theater" nach dem schon ziemlich guten ADTOE endlich wieder ein richtiges Meisterwerk wird. Das letzte ist ja jetzt mittlerweile 14 Jahre alt, auch wenn zwischendurch kein schlechtes Album dabei war.

Bin gespannt!

Neytiri

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16.09.2013 - 16:29 Uhr
It has leaked!

manfredson

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16.09.2013 - 16:52 Uhr
http://www.progrockmag.com/news/dream-theater-exclusive-new-album-in-full/

Stream ist jetzt auch da, kann man sich außerhalb von GB aber anscheinend nur mit Proxy anhören. Erster Eindruck:

- "False Awakening Suite" ist deutlich metallischer als ich erwartet hätte, schon eher ein vollwertiges Instrumental als ein Intro. Erinnert stark an Symphony X's "Oculus Ex Inferi".

- "The Looking Glass" hat einen verdammt guten, eingängigen Refrain, der Rest ist nicht ganz so einprägsam. Bin bisher noch etwas enttäuscht, aber ich denke das wird sich noch ändern.

- "Enigma Machine" ist ein gutes, aber nicht herausragendes Instrumental.

- "The Bigger Picture" ist eine schöne, kraftvolle Ballade mit erneut sehr gutem Refrain. Auffällig wird spätestens hier, dass DT versuchen, auf allzu poppige Harmonien zu verzichten, was zunächst dafür sorgt, dass die Songs nicht so gut im Gedächtnis hängen bleiben. Könnte sich aber auf die Langzeitwirkung positiv auswirken.

- "Behind the Veil" ist in den ersten zweieinhalb Minuten komplett instrumental, da hätte man nach dem sehr atmosphärischen, ruhigen Intro ruhig etwas schneller zur Sache kommen können. Einer der härteren Songs, Refrain gewohnt melodisch.

- "Surrender to Reason" kann sofort überzeugen, recht melodisch , aber keine Ballade. Erinnert zwischendurch ein wenig an den akustischen Part aus "The Count of Tuscany".

- "Illumination Theory" ist ein harter Brocken, der wahrscheinlich zig Durchläufe braucht um wirklich erfasst zu werden. Im ersten Part singt LaBrie gehetzt, was aber besser klingt als früher unter Portnoy. Es folgt ein sehr schöner, reduzierter Zwischenteil mit anschließendem Orchesterpart, danach setzt die Band wieder ein und LaBrie liefert die höchste Gesangspassage seit Ewigkeiten ab. Es folgen der unvermeidliche wirre Instrumentalpart und der ebenso unvermeidliche, epische Abschluss. Das Stück selbst geht nur 19 Minuten, am Schluss gibt es als Hidden Track noch ein kleines Klaviersolo, das zwar nicht schlecht ist, hier aber irgendwie überflüssig wirkt.

Bin von dem Album zunächst nicht so begeistert wie erhofft, aber es hat ziemliches Wachstumspotenzial. Ein wenig schade finde ich, dass viele Songs einfach mit der Tür ins Haus fallen (The Bigger Picture, Surrender to Reason, Illumination Theory), da hätten DT sich eigentlich noch ein paar passende Intros ausdenken können. Auch ist der Verzicht auf zu viele poppige Harmonien und Akkordfolgen zwar ein ambitionierter Schritt, erschwert den Zugang zum Album aber enorm. Und gerade von "Illumination Theory" bleibt abgesehen von der Intromelodie, die immer mal wieder auftaucht, nach dem ersten Durchgang absolut GAR NICHTS hängen, das wird noch ein harter Kampf mit dem Ding.

Positiv ist allerdings, dass diesmal auf unnötige, fünfminütige Instrumental-Intermezzos wie bei "Outcry" vom letzten Album verzichtet wird und man sich lieber entschieden hat, einen (bzw. zwei) komplett instrumentalen Track aufs Album zu packen. Auch ist das Album durch seine "geringe" Spieldauer von nur etwa einer Stunde (davon verbraucht der letzte Song schon ein Drittel) für Bandverhältnisse recht kompakt geworden und weist so kaum unnötige Längen auf.

Würde momentan eine 7,5/10 geben, wird aber in den nächsten Stunden und Tagen wahrscheinlich noch deutlich wachsen.

manfredson

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16.09.2013 - 17:15 Uhr
Beim zweiten Durchgang klingt alles direkt doppelt so gut. Das wächst, das wächst!

Neytiri

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16.09.2013 - 17:41 Uhr
also 15/10 mit weiterem Wachstumspotenzial

nörtz

User und Moderator

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19.09.2013 - 13:27 Uhr
Bei laut.de gibt es jetzt auch einen Stream für deutsche Hörer. Bin gespannt.

Neytiri

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19.09.2013 - 13:30 Uhr
Die Melodie im Gesang wurde zurückgeschraubt aber ansonsten ist hier alles wie gehabt, ohne jede Überraschung und leider ohne echten Höhepunkt. Das Monumentalwerk, auf das Cover und Titel schließen lassen möchten, ist es nicht geworden, dennoch ein starkes Album, mit dem man sich ein zeitlang beschäftigen kann.

bester Abschnitt: The Bigger Picture 2:20-3:00

Unnerum

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19.09.2013 - 13:48 Uhr
"cheesiest band of all time"

nörtz

User und Moderator

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19.09.2013 - 15:21 Uhr
"False Awakening Suite"

Erinnert mich, von der Machart her, ein wenig an "Overture 1928", welches auch nur eine halbe Minute länger dauert, mir aber trotzdem viel viel besser gefällt. Als Intro ganz okay, aber nichts Herausragendes.


"The Enemy Inside"

Die 08/15-Single der Band. Schon etliche Male in anderen Variationen gehört. Das, was Rudess da vor dem Gitarrensolo spielt, klingt so vertraut. Leider meine ich das nicht positiv.

"The Looking Glass"

Der kurze Teil nach dem Break bei 3:07 kommt mir bekannt vor. Trotzdem immer noch der beste Teil dieses Songs, der mal wieder altbekannte Elemente aneinanderreiht.

"Enigma Machine"

Doch ganz brauchbar, wenn es auch nicht an die alten instrumentalen Großtaten rankommt.

"The Bigger Picture"

Das hier geht in Ordnung, mehr aber auch nicht. Hat man alles irgendwie schon einmal gehört. Und es reicht michr nicht, wenn ein Lied eine gute Passage hat, der Rest aber nicht zündet. Das konnten die Jungs schon einmal besser.

Den Rest höre ich mir später an.

Beim Hören sind mir folgende Zeilen im Gedächtnis geblieben:

"restless angels give me strength"
"i can't stop the world from turning around"
"nothing is stronger than fate"


"dark master i will fight for you" von der "Systematic Chaos" bleibt unerreicht. :D








Watchful_Eye

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19.09.2013 - 18:50 Uhr
Ich finde die meisten alten Alben der Band nicht soo geil wie so manch anderer, aber bei den neueren Sachen weiß ich erst recht nicht mehr, warum man sich nicht einfach den Alternativen zuwendet.

Haken, Riverside, Leprous, Threshold, Steven Wilson.. alle haben dieses Jahr ein neues Album herausgebracht und für jede Geschmacksrichtung ist was dabei. Die neue Fates Warning (27. September) wird bestimmt auch besser.

Ist das Nostalgie oder kann euch das echt noch begeistern? Bei "Illumination Theory" versteh ichs ja immerhin noch ein bisschen..

Watchful_Eye

User

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19.09.2013 - 18:52 Uhr
Edit: Woops, die Threshold war 2012.

Mr Oh so

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19.09.2013 - 18:55 Uhr
Nun, man kann ihnen sicher vorwerfen, dass Entwicklung nur in einem sehr begrenzten Rahmen stattfindet, aber sie schreiben halt immmer noch songs, die ganz einfach begeistern.

nörtz

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19.09.2013 - 19:53 Uhr
Also mich begeistert das schon lange nicht mehr.

Das letzte Album, dass es tat, war "Black Clouds And Silver Linings". Da haben sie noch einmal starke Songs kreiren können und ich hatte nicht das Gefühl, als würde ich hier altbekannte Elemente lauwarm aufbereitet serviert bekommen.

Bei "A Dramatic Turn..." und "Dream Theater" ist es ihnen nicht so gut gelungen, ihre Einfallslosigkeit zu kaschieren.

Auf dem letzten Album war es "On The Back Of Angels", hier ist es "The Enemy Inside". Zwei Songs, die den derzeitigen Leistungsstand der Band perfekt wiederspiegeln.

Ich habe die Band ja letztes Jahr in Hannover gesehen und kurz danach "Animals As Leaders". Während letztere mich begeistern konnten, wirkten "Dream Theater" doch etwas altbacken.

So, jetzt mal die zweite Hälfte anhören...



nörtz

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19.09.2013 - 19:54 Uhr
Auf cdstarts.de gibt es übrigens eine Kritik zum neuen Album, die meine Eindrücke doch gut wiederspiegeln.

nörtz

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19.09.2013 - 19:54 Uhr
http://www.cdstarts.de/kritiken/112814-Dream-Theater-Dream-Theater.html

Neytiri

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19.09.2013 - 20:17 Uhr
für Nörtz

nörtz

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19.09.2013 - 21:02 Uhr
Wusst ichs doch!

Neytiri

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20.09.2013 - 09:38 Uhr
"Haken" kannte ich nicht, guter Tipp.

Watchful_Eye

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20.09.2013 - 11:54 Uhr
@Nörtz: Ja, so schätze ich es auch ein.
@Neytiri: Freut mich :>

Neytiri

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20.09.2013 - 18:03 Uhr
die Metal-Zunft gibt Höchstnoten:

Metal Inside

Whiskey Soda<p>&nbsp;</p>

Power Metal

manfredson

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20.09.2013 - 20:15 Uhr
Hab den Stream in dieser Woche schätzungsweise 10-12 mal gehört und mir heute das Album gekauft, der Sound ist natürlich eine ganze Ecke besser und klingt meiner Meinung nach fantastisch. Die Snare ist natürlich Geschmackssache, stört mich aber nicht besonders.

Seit dem ersten Hören ist die Platte deutlich gewachsen, würde momentan eine 9/10 geben und sehe sie auf einer Stufe mit dem Vorgänger, und stärker als die zwei davor. Mal sehen was die Langzeitwirkung sagen wird, manche DT-Alben (vor allem "Systematic Chaos" und "Black Clouds...") waren dann im Nachhinein doch schwächer als die erste Euphorie mir weismachen wollte. Glaube aber nicht, dass das hier passieren wird, dafür gibt es hier zu wenige "kontroverse" Elemente. Sicher nicht das stärkste Album der Band, aber trotzdem verdammt gut.

Achja, und noch was zu "Illumination Theory": Vielerorts wird sich darüber beschwert, dass das ganze eher wie eine Folge von Einzelsongs wirkt als wie ein zusammenhängendes Stück. Ist richtig, aber wenn jeder dieser Songs auf seine eigene Art großartig ist, so wie hier, dann ist das doch im Grunde vollkommen wurst. Gehört mit zum Besten, was die jemals an Longtracks aufgenommen haben, nur "Octavarium" zieht da klar dran vorbei.

nörtz

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26.09.2013 - 22:23 Uhr
Die New Yorker geben darauf ihre ganz eigene Antwort. Denn nach dem mit orchestralem Bombast eröffnenden "False awakening suite" folgt mit "The enemy inside" ein Prog-Metal-Gewitter, wie es so eben nur Dream Theater beherrschen. Es dauert mehr als eine Minute, bis Sänger James LaBrie zu nur auf den ersten Blick geradeaus rockenden, bei genauerem Hinhören aber wunderbar vertrackten Riffs die Arme ausbreiten darf. Ein Ohrwurm-Refrain par excellence, dazu die gewohnt wahnwitzigen Keyboard-Frickeleien von Jordan Rudess – das ist schlicht große Klasse.

Also gerade "The enemy inside" ist doch das Paradebeispiel für Stagnation und Wiederholung. Ich kann die Lobpreisung für diesen Song nicht nachvollziehen.

Ich gebe dem Album übrigens eine schwache 6/10.

Bonzo

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27.09.2013 - 01:12 Uhr
Enemy Inside trotz der Wiederholungen natürlich schon stark, auch Behind the Veil macht Spaß. Enigma Machine ist hingegen das liebloseste Gefrickel aller Zeiten. Ytse Jam, Dance of Eternity, Stream of Conciousness,... alles Meilenweit besser. Illumination Theory verliert auch den direkten Vergleich gegen fast alle Longtrack Vorgänger. Da ergibt sich für mich absolut kein roter Faden. Jede Sekunde von A Change of Seasons ist Stärker.

nörtz

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27.09.2013 - 23:37 Uhr
Dream Theater! Was konnte man erwarten! Mit dem Vorgänger "A dramatic Turn of Events" hatten die Jungs mal eben das beste Album ihrer Karriere vorgelegt. Sogar mit einigem Abstand, wie einige behaupteten. Wie dem folgen?

Aus dieser Rezi!

Kann dem überhaupt nicht zustimmen...
Georgina
28.09.2013 - 14:42 Uhr
Besser als alles, was Radiohead je veröffentlicht haben. Ganz ganz starke Mucker-Scheibe auf höchstem Niveau. Nennt es Altherren-Prog, ich nenn es Wahnsinn. 10/10
Hunni
28.09.2013 - 15:03 Uhr
Mit diesem Album belegen Dream Theater eindrucksvoll ihre fehlende Existenzberechtigung.
Auch schön:
28.09.2013 - 15:33 Uhr
Mit diesem Album belegen Dream Theater eindrucksvoll ihren Status als unnötigste Band der Welt.
Ein Fall von
01.10.2013 - 11:22 Uhr
…respektiere ich aus musikalischer Sicht sehr, die Jungs sind Könner aber bevor ich mir auch nur 20 Sekunden davon freiwillig anhöre, fahre ich lieber mit dem Auto in die Schrottpresse und bleibe sitzen.

Ich liebe Metal und auch die jeweils eigenwilligen Stimmen aka Eunuchen Gekeife aber James LaBrie ist auch für mich zu viel. Unerträglich. Schade.

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