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Panic! At The Disco - Too weird to live, too rare to die!

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21511

Registriert seit 08.01.2012

16.07.2013 - 19:05 Uhr
Es ist eine der Konzertsensationen des Jahres: Panic! At The Disco sind zurück!

Panic! At The Disco! veröffentlichen ein neues Album und spielen im November drei exklusive Shows in Deutschland!

Soeben wurden erste Details zu ihrem heiß erwarteten neuen Album preisgegeben, das auf Fueled By Ramen / Decaydance veröffentlicht wird: Ihr viertes Studioalbum und die erste neue Veröffentlichung seit 2011 heißt „Too Weird To Live, Too Rare To Die!“ und wird am 4. Oktober das Licht der Welt erblicken. Die erste Single des Albums, der düster-hymnenhafte Track „Miss Jackson“, ist seit gestern exklusiv im iTunes-Store erhältlich.

Das Video feierte bereits Premiere - den schaurig-schönen Motel Clip kann man hier bewundern:

www.myvideo.de/watch/9180050/Panic_At_The_Disco_Miss_Jackson

Einleiten werden Panic! At The Disco "Too Weird To Live, Too Rare To Die!" mit einer intimen Club-Tour durch Nordamerika. Dieser kleinen Headliner-Reise folgt eine große Nordamerika-Tour als Support ihrer langjährigen Freunde Fall Out Boy. Nach Deutschland führt die Club-Tour sie im November.

Produziert von Butch Walker (Fall Out Boy, Weezer), zollt die Band auf "Too Weird To Live, Too Rare To Die!" ihren Las-Vegas-Wurzeln mit einem glitzernden musikalischen Ansatz Tribut, der von ihrer stetig wachsenden Sammlung klassischer und moderner Synthesizer inspiriert ist. Knallvoll mit High-Energy-Songs wie "Vegas Lights" und "Nicotine", enthält das Album auch Brendon Uries bis dato persönlichstes Songwriting mit Highlights wie dem zärtlichen Lobgesang "The End Of All Things", der das Album fulminant abschließt. Zugleich feiernd und kathartisch, zeigt "Too Weird To Live, Too Rare To Die!" Panic! At The Disco auf ihrem absoluten Höhepunkt – persönlich, mächtig und absolut unwiderstehlich.

Die Band hat in den letzten Jahren ein ganzes Genre geprägt. Ihre Musik wurde in opulenten Shows inszeniert, die den Zuschauer in eine wundersame Welt entführten. Die Band avancierte mit ihrem Platin-Debüt zu Megasellern - von Null in die größten Clubs Deutschlands. Weltweite Touren und etliche ausverkaufte Konzerte haben Panic! At The Disco in kürzester Zeit in den Rockolymp geschossen. Nicht nur ihr Doppel-Platin-Smash-Hit "I Write Sins Not Tragedies" bescherte ihnen weltweite Erfolge. Auch ihr zweites Album "Pretty. Odd." schoss in den USA auf Anhieb auf Rang 2 der Billboard 200 und kletterte auf Platz 13 der deutschen Albumcharts. Drei Jahre darauf kehrten Panic! At The Disco mit „Vices & Virtues“ spektakulär zurück: Das Album stieg bei seiner Veröffentlichung im März 2011 auf Platz #7 der SoundScan/Billboard 200 ein.

Im November treten Panic! At The Disco mit „Too Weird To Live, Too Rare To Die!“ im Gepäck erneut den Beweis an, eine der besten Livebands des 21. Jahrhunderts zu sein. Seid gespannt!


PANIC AT THE DISCO
Support: New Politics

10.11. Köln - Die Werkstatt
11.11. Hamburg - Logo
13.11. Berlin - Imperial Club

Tickets für die Show gibt es ab Freitag dem 19. Juli 2013, 10:00 Uhr exklusiv über Ticketmaster.

Armin-Groupie
16.07.2013 - 19:10 Uhr
Ich liebe dir und will ein Kind von dich!
Feststeller
16.07.2013 - 19:33 Uhr
Ganz schön kleine Konzertlocations für eine Band dieses Kalibers.

Ouroborous

Postings: 140

Registriert seit 13.06.2013

10.10.2013 - 20:15 Uhr
Puh. Nach den 4/5 bei laut und 76/100 bei Metacritic (immerhin 5 Rezensionen)hätte ich nicht mit so einem Verriss hier gerechnet.

Nach dem ersten Hören würde ich aber auch höchstens 3-4/10 geben. Klingt für mich , als würden Fall Out Boy versuchen, auf Florida oder Chris Brown zu machen..
Trauriger Höhepunkt dabei: Nicotine.

Bei solch einfallsloser, zusammengeschusterter "Musik" ist der Albumtitel quasi eine Steilvorlage für jeden Rezensenten ...

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 651

Registriert seit 13.02.2013

10.10.2013 - 20:34 Uhr
Ist hart ja! Ich hab die mal wirklich gemocht (siehe Platz 13, http://www.lastfm.de/user/dertoppepasch), aber das ist einfach nur Schund, sorry!

Achim

Postings: 6289

Registriert seit 13.06.2013

10.10.2013 - 20:42 Uhr
danke für die in jeder hinsicht gelungene rezi. soviel mut hätte man sich auch bei HAIM gewünscht.

Achim.

Ouroborous

Postings: 140

Registriert seit 13.06.2013

10.10.2013 - 20:57 Uhr
Habe es mir jetzt (leider) noch einmal durchgehört. 2/10 passt durchaus.

Das Album ist dermaßen verweichlicht, glattgebügelt und einfallslos. Panik erzeugt man damit in der Disko nicht mehr, fällt unter dem Rest gar nicht mehr auf... traurig.

Aber wirklich gelungene Rezi, schließe mich meinem Vorredner an.
haschkopp
10.10.2013 - 21:55 Uhr
scheisse mann waren die nicht irgendwie mal maßgeblich ?

xspiralx

Postings: 444

Registriert seit 14.06.2013

11.10.2013 - 00:15 Uhr
Haha @ Achim, da kann ich nur zustimmen.

Im letzten Absatz der Rezi müsste es "des neuen Albums" heißen.

Lichtgestalt

User und Moderator

Postings: 4789

Registriert seit 02.07.2013

11.10.2013 - 00:35 Uhr
soviel mut hätte man sich auch bei HAIM gewünscht.

Na, eine 10/10 für Haim wäre aber nun wirklich zu viel des Guten gewesen. ;)

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 651

Registriert seit 13.02.2013

11.10.2013 - 01:06 Uhr
@xspiralx: Danke, hab ich korrigiert.
xy
24.10.2013 - 22:38 Uhr
so schlecht. wirklich so schlecht?
Emils
28.10.2013 - 20:25 Uhr
Nein, irgendwie nicht.

Weißt Gott keine musikalische Meisterleistung.

Eben ein buntes Las Vegas Synthie-Albun.

Far Too Young To Die und Casual Affair, sind jene Songs an denen Die Killers auf ihrem Battle Born Album gescheitert sind.

5,5/10

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