Fleischfresser / Aasfresser

User Beitrag
IP gesperrt & stolz darauf
09.04.2018 - 21:39 Uhr
Wo sind heute meine ganzen Trolle hin ?
Schweinerei im Schlachthof
09.05.2018 - 16:38 Uhr
Durchschnittlich 60 Kilo Fleisch verzehrt jeder von uns im Jahr. Die meisten machen sich wenige Gedanken, was in Schlachthöfen passiert. Dort spielen sich immer wieder brutale Szenen ab.

Monatelang hat "ZDFzoom" in der Branche auch undercover recherchiert. Die Autorin ist dabei auf mangelhafte Kontrollen, Tierschutzverstöße und Lobbyismus gestoßen und fragt: Wieso werden Tierrechte mit Füßen getreten, und was unternimmt die Politik dagegen?

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-schweinerei-im-schlachthof-100.html
Walter
09.05.2018 - 16:46 Uhr
Musst es ja net fressen!!
sternde
11.05.2018 - 09:40 Uhr
Bei den Tieren, deren Fleisch wir essen, geht es um fühlende, denkende Lebewesen – doch das ignorieren wir so gern.
Das Wort zum Samstag
11.05.2018 - 23:57 Uhr
Bei den Mitmenschen, die wir beschimpfen, beleidigen und verachten handelt es sich um fühlende, denkende Lebewesen – doch das ignorieren wir so gern.

Und Fleisch ist lecker!

hubschrauberpilot

Postings: 5114

Registriert seit 13.06.2013

12.05.2018 - 13:55 Uhr
Fleisch an sich ist nicht lecker! Du musst es ohne Ende würzen damit es schmeckt. Iss mal ein Mettbrötchen ohne Salz, Pfeffer und Zwiebeln - schmeckt nach nichts.
??????
12.05.2018 - 14:32 Uhr
quatsch natürlich ist fleisch lecker
Hai
12.05.2018 - 14:34 Uhr
Vor allem das von Menschen.
??????
12.05.2018 - 14:35 Uhr
ne hab mal gehört haie mögen kein menschenfleisch
zuwenig fett eher nur pech und verwechslung wenn man vom hai gebissen wird
Hai
12.05.2018 - 14:42 Uhr
Da hast du dich verhört. Auch Kannibalen schwärmen davon.
??????
12.05.2018 - 14:51 Uhr
kannibalen bevorzugen doch menschenfleisch nicht wegen dem geschmack sondern eher als sexuellen fetisch bei irgendwelchen psycho störungen
aber ich kann mich natürlich auch irren,
habs bisher nicht probiert und keiner im bekannten und freundeskreis hats bisher erwähnt oder davon geschwärmt
Hai
12.05.2018 - 18:55 Uhr
Ja, da irrst du dich. Menschenfleisch verarbeitet in Burgern oder Nuggets, den Unterschied würdest du nicht bemerken.
BBC-Reporter
12.05.2018 - 19:14 Uhr
Wie schmeckt Menschenfleisch? BBC-Reporter lässt Muskel von seinem Bein analysieren –

Denn natürlich ist es verboten, Menschenfleisch zu essen. Um dem Geschmack trotzdem auf die Spur zu kommen, entnahmen Ärzte per Biopsie Muskelgewebe aus Gregs Bein. In einem Labor wurde dann zum ersten mal das Aroma von gekochtem Menschenfleisch analysiert, da das Aroma in etwa zu 80 Prozent dem Geschmack entspricht.

Greg selbst ließ es sich nicht nehmen, an seinem gekochten Beinfleisch zu schnuppern. Wieder Erwarten gefiel ihm der "extrem fleischige" Geruch. Die Analyse ergab, dass es tatsächlich wie eine Kombination aus Huhn- und Rindfleisch schmecken dürfte.


– Quelle: https://www.berliner-kurier.de/23773486 ©2018
@hubi
12.05.2018 - 20:46 Uhr
"Iss mal ein Mettbrötchen ohne Salz, Pfeffer und Zwiebeln - schmeckt nach nichts."

Iss mal Kartoffeln roh, sind total überschätzt die Dinger.

P.S. Sach mal, bist du grade im Krieg?

hubschrauberpilot

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Registriert seit 13.06.2013

12.05.2018 - 21:11 Uhr
Iss mal Kartoffeln roh, sind total überschätzt die Dinger. *facepalm*
bruddler
14.05.2018 - 10:43 Uhr
moddler frißt du au schnitzel?
bruddler
15.05.2018 - 10:58 Uhr
moddler schnitzel schu gfresse?
Riesen-Python frisst Frau in Indonesien
17.06.2018 - 10:50 Uhr
Diese Python hat eine Frau komplett verschluckt! Wa Tiba (54) war zur Gartenarbeit gegangen und kam nie zurück. Ihre Kinder fanden die Frau später im Magen der Riesen-Schlange.
Kranke Kühe grausam geschlachtet
07.02.2019 - 10:56 Uhr
Diese Videoaufnahmen sind kaum zu ertragen. Kranke und geschwächte Kühe, die sich nur noch unter Schmerzen bewegen können, werden nachts in eine Schlachterei getrieben und geschlachtet. Viele der Kühe litten unter Tumoren und anderen Krankheiten.

So geschehen in einer polnischen Schlachterei, wie der polnische TV-Sender Superwizjer berichtete. Ein Reporter des TV-Senders hatte drei Wochen lang undercover in diesem Betrieb gearbeitet und die Aufnahmen gemacht.

Demnach schnitten die Schlachtereimitarbeiter den geschlachteten Tieren die Tumore und Krankheitsherde einfach heraus – und verkauften anschließend das Fleisch. Um alle Kontrollen zu umgehen, wurden die Aktionen nachts durchgeführt. 9500 Kilogramm Rindfleisch entstanden auf diese Art – 2701 Kilogramm wurden in die EU exportiert, auch nach Deutschland.

https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/kranke-kuehe-grausam-geschlachtet-fleisch-auch-in-deutschland-59980654.bild.html
Mensch
07.02.2019 - 11:05 Uhr
Egal, hauptsache billig! So bleibt mehr Geld für meines I-Phone.
Hart aber fair
15.04.2019 - 18:46 Uhr
Die Fleisch-Frage – mit hübschen Siegeln gegen schlechtes Gewissen?

Kaum Platz, stickige Luft, Stress, Krankheiten – immer noch Alltag in der Tiermast. Aber wie sieht man einem Schnitzel an, ob das Schwein gelitten hat? Helfen die neuen Siegel des Handels? Oder hilft nur: Mehr fürs Fleisch zahlen, am Ende ganz darauf verzichten?

Gäste: Sarah Wiener (Fernsehköchin; Bio-Produzentin; tritt für Österreichs Grüne zur Europawahl an), Manfred Karremann (Dokumentarfilmer; Autor zahlreicher Reportagen über Tiertransporte), Albert Stegemann (CDU, Bundestagsabgeordneter; agrarpolitischer Sprecher der Unionsfraktion; Landwirt; Betriebsleiter eines Milchviehvertriebs), Patrik Baboumian (Kraftsportler und Veganer), Sarah Dhem (Geschäftsführerin eines Wurstwaren-Unternehmens, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Fleischwarenindustrie BVDF)
Moderation: Frank Plasberg
Plasberg
15.04.2019 - 18:54 Uhr
Und ich frage knallhart nach und mache den Faktencheck zu was auch immer.
superohr
15.04.2019 - 21:29 Uhr
tierquälerei weil die cdu regiert, tiere zählen juristisch als sache und blabla.
für die meisten probleme kann es politisch clevere lösungen geben aber die dummdeutschen sind eben immer noch dumm genug, demokratisch legitim dumm eben

hubschrauberpilot

Postings: 5114

Registriert seit 13.06.2013

15.04.2019 - 22:25 Uhr
Oder hilft nur: Mehr fürs Fleisch zahlen, am Ende ganz darauf verzichten?

Wow, welch Erkenntnis! Fleisch nur beim lokalen Metzger kaufen, der Hausschlachtung macht und nix zukauft, und gut ist. Und Fleischkonsum auf ein Minimum reduzieren, weil es krank macht.
Die Story im Ersten: Ethik oder Etikettenschwindel?
20.05.2019 - 10:42 Uhr
Biofleisch zwischen Tierwohl und Trittbrettfahrern

Die Deutschen essen gerne Fleisch! Auch wenn es einen großen Trend zu vegetarischer und veganer Ernährung gibt, mit der der Pro-Kopf-Fleischverbrauch in den letzten Jahren um acht Kilogramm gesunken ist, isst statistisch gesehen jeder Deutsche 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr. Das sind alle zwölf Monate 750 Millionen Tiere!

Umfragen zeigen: Viele geben gerne mehr Geld für Fleisch aus - erhoffen sie sich doch, dass es den Tieren zu Lebzeiten besser geht als den konventionell gehaltenen. Ein frommer Wunsch, den die Bio-Branche zu erfüllen versucht: Entspannte Rinder auf grünen Wiesen, Schweine, die sich im Freien unter blauem Himmel im Gras wälzen dürfen und glückliche Hühner, die ihre Eier in riesige Strohnester legen – so werden die Tiere auf den Verpackungen inszeniert. Und die Verbraucher zahlen gerne mehr für diese Bio-Idylle.
Trittbrettfahrer wollen Rendite statt Tierwohl

Doch wie sieht es in Wirklichkeit aus? Unzulängliche EU-Verordnungen lassen den Biofleischproduzenten so viele Spielräume, sodass die Haltungsbedingungen der angeblich glücklicheren Tiere sich nur wenig von der konventionellen Tierhaltung unterscheiden. Und bei der Schlachtung sieht es oft nicht besser aus: Am Ende ihres Lebens erleiden die meisten Biotiere – oft nach einem langen Transport – denselben Tod wie ihre Leidensgenossen aus konventioneller Haltung. Auf manchen Schlachthöfen wird der Tierschutz im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten. Aber weil man für das Label "Bio" höhere Preise verlangen kann, sind längst Trittbrettfahrer unterwegs, denen das Tierwohl viel weniger am Herzen liegt als eine hohe Rendite.

Öko-Produkte erobern den Massenmarkt, und das schadet vor allem den "echten" Biobauern, die sich ernsthaft um das Wohl ihrer Tiere bemühen. Denn beim Preiskampf um das billigste Biofleisch können sie nicht mithalten. Dazu kommen noch gesetzliche Hürden. Bauern, die sich zum Beispiel für eine sanfte Schlachtung am Hof ohne Transportwege einsetzen, bekommen bürokratische Steine in den Weg gelegt.

SR-Autorin Sigrid Born hat mit ihrem Kamerateam Biobauern und Funktionäre, Verbraucher und Politiker aufgesucht und befragt. Und sie hat zusammen mit Tierschützern die zum Teil erschütternden Zustände in Betrieben und Schlachthöfen dokumentiert, die trotzdem das Label "Bio" tragen. Was kann man als Kunde und Konsument tun, um echte Bio-Landwirte zu fördern und nicht auf die falschen Versprechungen der Trittbrettfahrer hereinzufallen?

Ein Film von Sigrid Born

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/ethik-oder-etikettenschwindel-100.html

keenan

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Registriert seit 14.06.2013

20.05.2019 - 14:49 Uhr
t-rex = fleischfresser

brachiosaurus = pflanzenfresser
OD
20.05.2019 - 15:19 Uhr
Fleischessen ist so Kreidezeit
mal so am rande
20.05.2019 - 16:12 Uhr
Alle Menschen sind unterbewusste Fleischfresser. Auch die, die sich bewusst vegan oder vegetarisch ernähren.
mal so am rande
20.05.2019 - 16:18 Uhr
Krieg ist der Naturzustand der Menschheit.
Siri
20.05.2019 - 16:23 Uhr
Sind Möhren unterbewusst Fleisch?
Majo(r)[rrrrrrr]
20.05.2019 - 16:26 Uhr
Ich bin Arschfresser.
OD
20.05.2019 - 16:50 Uhr
unterbewusst oder unbewusst?

Denke eher das zweite. Das sind dann aber auch alle Tiere, denn alle essen hin und wieder mal Insekten oder Ähnliches.
OD
20.05.2019 - 16:59 Uhr
Hm, lecker Insektenfleisch.
@OO
20.05.2019 - 17:35 Uhr
unterbewusst oder unbewusst?

Denke eher das zweite.


Ich meine schon das erste. Es gibt einen "Notmechanismus" im menschlichen Organismus, bei dem der Körper keine zugeführte Nahrung mehr verdaut (zuviel Energieaufwand)und stattdessen sich selbst, in erster Linie Muskelfleisch. Um das zu forcieren muss man aber in sehr grosse Höhen gehen. Es gibt also theoretisch schon Situationen, wo jeder Mensch zum eigenen "Fleischfresser" wird.
Psychologe
20.05.2019 - 17:41 Uhr
Wir alle kennen bdie Geschichte vom Absturz der Mannschaft in den Pyrenäen wo die eigenen Teamkameraden die verstorbenen gefuttert haben um zu überleben
Psychologe
20.05.2019 - 17:54 Uhr
@Die Story im Ersten: Ethik oder Etikettenschwindel?

So was läuft natürlich erst um 23:45 Uhr. Die Verdummung durch die Werbeindustrie dagegen (selbst bei den ÖR) immer zur besten Sendezeit.
Psychologe
20.05.2019 - 17:59 Uhr
Der Absturz war in den Anden und nicht in den Pyrenäen, das war der Lubitz mit Germanwings.
Klima-Zoff bei Lanz
30.05.2019 - 22:48 Uhr
Charlotte Roche geht
auf Fleisch-Fans los
keeenan
30.05.2019 - 22:49 Uhr
hab gerade n dickes schnitzel gefressen *furz*
OD
31.05.2019 - 10:57 Uhr
Welcher Bauer frisst denn heute noch Aas?
Äh
31.05.2019 - 11:02 Uhr
Direkt nach dem Tod eines Tieres ist es noch kein Aas, sondern eine Leiche. Beim gestorbenen Tier setzt zuerst eine vollständige Entspannung aller Muskeln ein, danach folgt in meist kurzer Zeit, die Spanne ist temperaturabhängig, die Totenstarre. Da diese meist innerhalb weniger Stunden eintritt, kann bei einer starren Leiche noch nicht von Aas gesprochen werden. Sie ist immer noch Frischfleisch. Durch im Fleisch enthaltene Enzyme löst sich die Leichenstarre nach wenigen Tagen und die Muskeln entspannen sich zum zweiten und letzten Mal. Diese enzymatischen Prozesse (Autoproteolyse) sind die erste Stufe der Verwesung. Von hier an kann nun chemisch von Aas gesprochen werden, obwohl das Fleisch für Menschen und andere Tiere immer noch essbar ist.
OD
31.05.2019 - 11:34 Uhr
Also ich finde "Leichenfresser" nicht viel besser.
OD
31.05.2019 - 11:35 Uhr
Wären wir zum Fleisch essen geschaffen, könnten wir ein Tier sofort und ohne Zubereitung essen. Aber davon würden wir krank, ergo....

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