Arm und Reich: Die Schere klafft auseinander

User Beitrag
max
23.05.2013 - 21:33 Uhr
es ist in deutschland ein sozialistisches phänomen, dass man in deutschland eine neidgesellschaft hat, die sich immer weiter radikalisiert ohne das man dagegen mal etwas unternimmt.

erfolg gilt als übel. stattdessen sollte man doch sich an den erfolgreichen menschen erfreuen.

nehmen wir mal das beispiel till schweiger. da wird hier der schweiger fertig gemacht, weil er sehr erfolgreiche filme produziert, mit denen er sehr viele frauenherzen erreicht. alle platzen vor neid anstatt einfach mal ihm seine leistung anzuerkennen.

ein anderers beispiel ist uli hoeneß. der mann zahlt mehr steuern als alle hier zusammen und nur weil er ein bisschen davon hinterzogen hat und so ehrlich war, sich darauf hin selbst anzuzeigen sehen das gleich alle als zielscheibe um ihn fertig zu machen. der mann hat großes geschaffen. ohne ihn wäre der fc bayern nicht das, was er heute ist. ohne ihn würde die bundesliga keine rolle mehr spielen.

und nun kommen mir zur allgemeinen haltung zur elite. sobald ein mensch der ein betrieb führt viel geld verdient, wird er als böser mensch verteufelt aber was die ganzen leute vergessen, die unternehmer haben auch eine große verantwortung. an ihnen hängen viele arbeitsplätze. sie investieren unsummen an geld, damit das unternehmen erst soweit kommt und wenn es schlecht läuft, dann müssen sie auch dafür gerade stehen.

zudem kommt das die meisten erfolgreichen unternehmer großartige stiftungen in das leben rufen. steve jobs und bill gates (sind zwar keine deutschen aber auch die sind ja viele neidisch) finanzieren große projekte in der dritten welt.
andere großinvestoren hingegen unterstützen wiederum schulkinder in deutschland die aus armen verhältnissen kommen und ohne ihre unterstützung kaum eine chance hätten
oder nehmen wir mal das beispiel hopp. dietmar hopp hat uns einen großartigen fußballverein beschert. ist das wunder von hoffenheim jetzt nichts mehr wert? das ist doch toll.

wir sollten alle einfach etwas mehr respekt vor den reichen in deutschland haben. wir können froh sein das es sie gibt und wir sollten sie nicht bestrafen, nur wenn sie mal hin und wieder ein bisschen ihrer steuern nicht zahlen. dafür stecken sie das geld dann in stiftungen.

reiche menschen sind genauso rechtschaffend wie die armen, die nicht tiefer bei uns fallen können, als in die soziale absicherung von hartz4. diese dann widerum von steuern der reichen finanziert wird.

also die schere klafft auseinander aber die so genannten reichen, die sind diejenigen die wirklich darunter leiden. wir sollten ihnen einen stück entgegenkommen und ihren erfolg anerkennen und würdigen.
Pelvis
23.05.2013 - 21:42 Uhr
Ab in den Gulag!

23.05.2013 - 22:13 Uhr
Hoffentlich war der Beitrag sarkastisch gemeint.
idiotenarmee auf pt.de
23.05.2013 - 22:34 Uhr
*shitstorm*

Hellvis
23.05.2013 - 22:36 Uhr
Die eigentliche Frage ist doch, ob es im Gulag Gulasch gibt?!
Applaus
14.06.2013 - 19:01 Uhr
Applaus
Die fetten Jahre gehen weiter
18.06.2013 - 21:43 Uhr
Die Superreichen haben sich von der Finanzkrise erholt: Weltweit stieg die Zahl der Millionäre 2012 um fast zehn Prozent, Nordamerika hat Asien als Kontinent mit den meisten Vermögenden wieder überrundet. Auch in Deutschland werden die Millionäre immer zahlreicher.

Zahl der Millionäre in Deutschland wächst
Dagobert
18.06.2013 - 23:50 Uhr
Ihr seit doch alle nur neidisch. Neidisch auf meinen großen prallgefüllten Schnalbel, meinen Geldspeicher. Gnakdinak
-_-
19.06.2013 - 01:40 Uhr
ist der echt? in beiden Fällen: made my night.
Orph4n3d
19.06.2013 - 07:57 Uhr
Das Problem ist nicht die Schere...denn diese geht natürlicherweise weiter auseinander(Zinsen,usw.) Sondern das Auskommen der breiten Masse dass immer weniger Menschen für ein gutes Leben reicht, solange man sich ein Haus und ein gutes Auto leisten kann ists egal ob man 'nur' 100 000 oder 800 000 hat. Nur werden viel zu viele Jobs mehr schlecht als Recht entlohnt und viel zu viele Menschen ausgequetscht damit es einigen wenigen noch besser geht. So sinkt dann der allgemeine Lebensstandard in Deutschland.
Southside Partyhupe
19.06.2013 - 10:38 Uhr
Es gibt eben in dieser Welt immer Leute die benachteiligt werden und andere die profitieren.
Es gab und gibt in jeder Hochkultur schon immer Sklaven.
Mann muss sich eben zu positionieren wissen.^^
Pole Position
19.06.2013 - 10:41 Uhr
....so wie sich Southside Partyhupe an der tiefsten Stelle der denkbar mögliche Bildungslücke positioniert hat. Chapeau!
Pole Position
19.06.2013 - 10:49 Uhr
Konkret belegen könnte ich diese Bildungslücke jetzt aber auch nicht.
Pole Position
19.06.2013 - 10:52 Uhr
Chapeau Claque!
pole position
19.06.2013 - 17:22 Uhr
aber hauptsache ich verdiene ganz gut und habe einen festvertrag und am monatsende bleibt noch reichlich geld über
pole position
19.06.2013 - 19:39 Uhr
das reichliche Geld (ca. 30 Euro) investiere ich dann im Bordell. Ne halbe Stunde mit Gummi geht dann immer.
So, so.
25.06.2013 - 16:25 Uhr
So, so.
pole position
25.06.2013 - 16:29 Uhr
die 30 euro für den pu..ff habe ich immer über und noch mehr da ich nur bei amazon-prime, lidl aldi kik mediamarkt kaufe
So, so.
27.06.2013 - 01:22 Uhr
So, so.
Nur zu Info
28.06.2013 - 15:45 Uhr
max = Armin
ja aber
28.06.2013 - 15:55 Uhr
ja aber ich denke armin = max und lutz = gerd und willi = hans und hans = wurst
nenene
28.06.2013 - 15:57 Uhr
armin = linda und fritz = GERT
torben
28.06.2013 - 16:02 Uhr
mit festvertrag lebt es sich so locker,
sicherheit, geregeltes gutes einkommen und das günstige internet
Äh...
29.06.2013 - 11:25 Uhr
was?
AUA
01.07.2013 - 12:59 Uhr
Auto, Urlaub, Arbeit
Lach- und Sachbearbeiter
09.07.2013 - 11:41 Uhr
Damit ist schon so ein Durchschnittsleben zufrieden gestellt.
Erschießt micht!
09.07.2013 - 11:45 Uhr
"Damit ist schon so ein Durchschnittsleben zufrieden gestellt."

Ja, schön ne?! Sind wir nicht ein erbärmliches Volk?!
Festival
23.07.2013 - 17:00 Uhr
Das haben wir uns verdient.
YOLO
23.07.2013 - 17:02 Uhr
Work hard, play hard!
Hardcore Harder
23.07.2013 - 17:32 Uhr
harder Hard, harder Hard!
Bildung
29.07.2013 - 12:28 Uhr
Leider treffe für Deutschland immer noch der Satz zu: "Einmal arm – immer arm.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118452988/Hausaufgaben-zementieren-soziale-Ungleichheit.html
treter
29.07.2013 - 13:44 Uhr
einmal arm immer arm, na dann arsch hoch und was machen!
@treter:
29.07.2013 - 14:33 Uhr
Na dann Kopf hoch, Nacken straffen und den Strick drummachen!
arbeit gibt es immer
29.07.2013 - 16:56 Uhr
es bieten sich so viele möglichkeiten, ehrlich geld zu verdienen, wenn man nur wirklich will. z.b. prostitution, handys verticken, drogen anbieten, raub, schwarzarbeit, betteln und noch viele viele andere dinge die ein menscheneben positiv ausfüllen kann.
is doch scheiße wenn man den ganzen tag nichts macht. mit arbeit fühlt man sich gebraucht und in der gesellschaft angekommen.
Heute im Ersten
19.08.2013 - 11:22 Uhr
Deutschlands neue Slums
21:55 Uhr

Steuerfrei - Wie Konzerne Europas Kassen plündern
22:55 Uhr

musie

Postings: 2462

Registriert seit 14.06.2013

19.08.2013 - 13:17 Uhr
eine schere kann nicht klaffen
Kranker Deutschlehrer
19.08.2013 - 14:18 Uhr
Indikativ
Präsens

ich klaffe
du klaffst
er/sie/es klafft

Futur I

sie/Sie werden klaffen

Konjunktiv II
Plusquamperfekt

du hättest geklafft

Imperativ

klaff(e)
klaffen wir
klafft
klaffen Sie
Orphi2
19.08.2013 - 17:57 Uhr
Zum letzten mal, es liegt in der Natur dieses Systems, man schaue sich nur mal an was für Erlöse man aus seinem Kapitalvermögen herausholen kann, jemand der 10 Millionen 'arbeiten lässt' kann gut und gerne 1 Million zusätzlich einheimsen...und welcher 'Normalsterbliche' verdient 1 Million? Dabei sind das noch Peanuts.

Natürlich ist das Lohndumping aufgrund geöffneter Grenzen und der Unterwanderung durch Arbeitsnehmer aus deutlich schwächeren Volkswirtschaften auch ein großes Problem...die schaffen diese paar Werte auch noch ausser landes, Deutschland verblutet.
no tengo dinero
19.08.2013 - 18:40 Uhr
isch abe gar kein auto!
hehe
19.08.2013 - 18:41 Uhr
gut, dass ich auf der reichen seite stehe.
fazitzieher
20.08.2013 - 06:36 Uhr
jeder hat die gleichen möglichkeiten.man muss
in der schule halt aufpassen.
ich bin aus allem raus.
gut bezahlter job, sicherer job.
dadurch ist ein gutes leben gesichert.
ich habe was in der jugend geleistet, wer das nciht getan hat, guckt ein leben lang in die röhre und arbeitet in aushilfsjobs, selber schuld.
Orphi2
20.08.2013 - 08:10 Uhr
Jeder hat die gleichen Chancen ist auch wieder so eine living a lie-Nummer, alles in allem ein überflüssiger Beitrag.
Naja
20.08.2013 - 08:19 Uhr
fazitzieher = Satire
Orphi2
20.08.2013 - 08:26 Uhr
Gestern lief ja die Doku zu den Tricks und Betrügereien der Konzerne bezüglich die Verantwortung von sich schieben und Steuern am Staat vorbeischleusen, es wurde auch gezeigt wie dämlich die EU aufgebaut ist, bspw. Dass Zwergstaaten mit einem Veto teilweise alles kippen können. Ein durch und durch egomaner wie korrumpierter Haufen. Wenn nicht mal ein friedlicher Staatenverbund es schafft die Leine für die Wirtschaft mal zu straffen..dann ist klar dass bald die Hölle los sein wird, früher hätte es in solchen Fällen zumindestens Austritte aus der EU oder Kriegsdrohungen gegeben.

So vieles was ich hier schon so lange propagiere wurde da auch erwähnt bzw. Die gleichen Konsequenzen für diese Ungerechtigkeiten genannt.

Es macht nicht mal spass wenn man recht hat.
@Orphi2
20.08.2013 - 09:18 Uhr
"So vieles was ich hier schon so lange propagiere wurde da auch erwähnt..."

Du unendlich weißer und vorhersehender Man, du Gott!
@Orphi2
20.08.2013 - 21:58 Uhr
warum bist du hier unterwegs und nicht auf europaebene und erklärst den politikern die welt?
aber nein, verbreitest dein wissen in DIESEM forum.
du bist wirklich ein chequer und nicht ernstzunehmen.
Weihnachtschristen
07.11.2013 - 19:30 Uhr
Weihnachten wird unterm Baum entschieden.
Hartz IV so schlimm wie HIV
15.11.2013 - 14:42 Uhr
Die Mittelschicht ist in den vergangenen Jahren dünner geworden, ein Teil von ihr ist in die Unterschicht abgerutscht. Deshalb versucht sich die bürgerliche Mitte jetzt nach unten abzugrenzen. Wegen der Ansteckungsgefahr. „Ja, komisch, nicht?“, sagt Silke Borgstedt. Sie leitet die Sozialforschung des Berliner Sinus-Instituts, in dem man versucht, gesellschaftliche Milieus in Diagrammen abzubilden. „Das ist wie bei einer Grippe.“

Interessant ist, sagt sie, dass dasselbe Milieu in den Neunzigern noch einen anderen Namen hatte: aufstiegsorientiertes Milieu. Heute geht der Blick eher in die entgegengesetzte Richtung: Man weiß vor allem, wo man nicht hinwill.


http://taz.de/Diskussion-um-Mindestlohn/!127518/
Einkommen in Deutschland driften auseinander
16.11.2013 - 14:39 Uhr
Arme bleiben arm, Gutverdiener profitieren
INSM
20.11.2013 - 23:16 Uhr
Jeder ist seines Glückes Schmied.

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