Kapitalismus als Reglion:

User Beitrag
Wir beten nur einen Gott an:
05.04.2013 - 13:39 Uhr
DAS G E L D!
Wir beten nur einen Gott an:
05.04.2013 - 13:39 Uhr
Die Rechtschreibung ist dem Schuldenschnitt zum Opfer gefallen.
ed & ed
06.04.2013 - 00:50 Uhr
Wieso macht man ein solchen Thread auf? Man klickt ihn an und hat noch eine gewisse, vergebliche Reshoffnung, dass da dann ein halbwegs originelles oder witziges Anfangsposting stehen könnte, und dann wieder...nichts. Weder kreativ, noch provokant noch auch nur ansatzweise gewitzt. Ich frag mich ehrlich, was man mit sowas will, abgesehen von reinem Vollspammen des Forums, was ja wohl die einzige Intention hinter solchen Threads ist. Reine Zeitverschwendung für alle Beteiligten (auch für mich, wo ich das hier schreibe).
Prof. Norbert Bolz
04.10.2013 - 11:43 Uhr
Konsum löst heutzutage die Befriedigungsprobleme, die Religionen offen lassen.

Die Welt in Zahlen
04.10.2013 - 11:44 Uhr
Auflagenzahl des Ikea-Katalogs 2013 weltweit, in Millionen: 211
Geschätzte Auflagenzahl der Bibel pro Jahr weltweit, in Millionen: 29
Ambrose Bierce
04.10.2013 - 11:48 Uhr
Unternehmen sind eine Möglichkeit, ohne individuelle Verantwortlichkeit Gewinne zu erwirtschaften.
Hornissenmob macht sich unbeliebt
04.10.2013 - 14:05 Uhr
Der Kapitalismus ist alternativlos und macht uns erfolgreich, glücklich und wohlhabend.
Asteroid (Planetenkiller)
04.10.2013 - 14:17 Uhr
Ich werde erscheinen.
Easy Money
04.10.2013 - 14:54 Uhr
Kapitalismus ist ja im Prinzip die derzeit mächtigste Religion. Alles muss sich irgendwie lohnen und rentieren, Gewinne abwerfen. Alle anderen Aspekte werden dem untergeordnet. Und wenn sich etwas nicht lohnt, muss es wegrationalisiert werden. Auch Zeit ist Geld und man hat sie nicht mehr einfach so. Wenn sich jemand medizinische Versorgung nicht leisten kann, wird er eben nicht behandelt. Schöne neue Welt oder vielleicht auch eher: schöne alte Welt. Letztlich eine ebenso schlimme Geisteskrankheit wie die Religionen des Mittelalters. Irgendwann wird man feststellen, dass man aus einem toten Pferd keine Gewinne mehr rausprügeln kann.
Totes Pferd Kurt
04.10.2013 - 15:01 Uhr
Doch das geht. Aktuell etwa mit der Nirvana Anniversary Edition.
Orphi2
04.10.2013 - 17:41 Uhr
Das System Kaputalismus führt zwangsläufig zum Überleben und dem Recht des Stärkeren - eine Konzentration der Macht und des Geldes auf einige wenige und somit eine Gefahr für das friedliche Miteinander, genau deshalb brauchen wir eine echte soziale Marktwirtschaft...für den Kommunismus ist die Menschheit einfach noch nicht bereit, vllt. widerspricht der Kommunismus einfach zu sehr wie wir nunmal ticken und welche Instinkte uns treiben. Der Kommunismus ist fùr höherentwickelte Aliens besser geeignet.
:D
14.10.2013 - 10:41 Uhr
Kaputalismus
Sigmund Freud
14.10.2013 - 10:42 Uhr
Kaputthauen!
Armins PR-Knecht
01.02.2014 - 14:33 Uhr
Plattentests - und Du willst immer mehr.
J€$u$
22.03.2014 - 11:48 Uhr
Geld ist Gott
INSM
22.03.2014 - 12:02 Uhr
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Frager
05.04.2014 - 12:04 Uhr
Ist Kapiterlistmus wirklich die Antwort?
die Antwort
05.04.2014 - 12:06 Uhr
FREE S-EE-Y!
BWL-Student
16.05.2015 - 11:53 Uhr
Sieg Kapital!
engstirniger Steinzeit-Kommunist
16.05.2015 - 12:22 Uhr
Dass BWL-Studenten an der Universität mit einer Vielfalt von Sichtweisen konfrontiert werden, weiß ich als ewiger Hilfsarbeiter natürlich nicht. Lieber gebe ich mich meinen Vorurteilen hin.
Banker
16.05.2015 - 12:42 Uhr
Hey,

nachdem ich in letzter Zeit wieder hart das Geld für mich arbeiten lies, habe ich mir einen ausgiebigen Urlaub verdient. 4 Wochen purer Luxus sollte es schon sein. Leider war ich schon fast überall. Jemand einen Tipp?

BWL-Student
16.05.2015 - 12:59 Uhr
Money is the law!
@Banker
16.05.2015 - 14:24 Uhr
Schon in einem Gulag gewesen?
2084
17.05.2015 - 15:19 Uhr

Gegen "lichtscheue Gestalten"

Top-Ökonom für Abschaffung von Bargeld

Bargeld sei nicht mehr zeitgemäß, sagt der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Münzen und Geldscheine würden den Zahlungsverkehr erschweren - und Drogenhandel sowie Schwarzarbeit vereinfachen.

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hält eine Abschaffung des Bargelds für sinnvoll. "Bei den heutigen technischen Möglichkeiten sind Münzen und Geldscheine tatsächlich ein Anachronismus", sagte der Ökonom dem "Spiegel". Bargeld erschwere den Zahlungsverkehr "ungemein". Als Beispiel nannte Bofinger die verlorene Zeit, "wenn Leute vor Ihnen an der Ladenkasse nach Kleingeld suchen und die Kassiererin nach Wechselgeld".

Wichtiger sei aber noch, dass eine Abschaffung des Bargelds "die Märkte für Schwarzarbeit und Drogen" austrocknen würde, sagte Bofinger. Fast ein Drittel des Euro-Bargelds seien 500-Euro-Scheine - "fürs Einkaufen braucht die niemand, damit wickeln lichtscheue Gestalten ihre Geschäfte ab".

Laut Bofinger wäre es sinnvoll, wenn der Euroraum, die USA, Großbritannien und die Schweiz das Bargeld gleichzeitig abschafften. Die Zukunft von Münzen und Scheinen wäre seiner Ansicht nach auch "ein gutes Thema für die Agenda des G-7-Gipfels", der Anfang Juni im bayerischen Schloss Elmau stattfindet.


http://www.n-tv.de/wirtschaft/Top-Oekonom-fuer-Abschaffung-von-Bargeld-article15108601.html

Wehret den Anfängen! Wenn es so käme, wie es Wirtschaftswissenschaftler Bofinger und andere gern möchten, wäre dies nichts weniger als das Ende der Freiheit, der Einstieg in die totale Überwachung. Man bräuchte nur noch eine zentrale Datensammelstelle installieren und schon ließe sich jeder einzelne Bürger über den elektronischen Zahlungsverkehr in seinen Gewohnheiten analysieren, in seinen politischen Einstellungen kontrollieren. Sie haben Pikettys "Kapital" auf Amazon gekauft? Und haben Sie nicht neulich erst auch einen Urlaub auf Kuba gebucht? Dann müssen Sie Kommunist sein! So ungefähr könnte das einmal laufen! Merkt denn niemand, dass die technischen Möglichkeiten der digitalen Datenverarbeitung die idealen Voraussetzungen für die Etablierung eines totalitären Systems sind? Wir müssen auf die Barrikaden, denn wir sind bereits auf dem Weg dahin!
+++Eilmeldung+++
17.05.2015 - 15:45 Uhr
Wer im Kapitalismus nicht glücklich wird, wird es auch nirgendwo anders.


+++Eilmeldung+++
17.05.2015 - 16:12 Uhr
SIEG KAPITAL!
Wirtschaftsfaschismus
17.05.2015 - 17:28 Uhr

Als Beispiel nannte Bofinger die verlorene Zeit, "wenn Leute vor Ihnen an der Ladenkasse nach Kleingeld suchen und die Kassiererin nach Wechselgeld".


Da verstehe ich Bofinger überhaupt nicht. Meine Erfahrung ist, dass Kunden, die mit Karte bezahlen, an der Kasse wesentlich länger brauchen, was vor allem das Tanken unnötig in die Länge zieht. M.E.n. ein reines Scheinargument, um den Menschen das Geldhorten zu verbieten und das gehortete Geld zum Wohle des Finanzsektors wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück zu bringen.
Edelmetall
17.05.2015 - 18:38 Uhr
Auch über mich möchten die Republikverbrecher verfügen.
Wir sind Papst
17.04.2018 - 15:54 Uhr
Interessanter Gedanke.

Da aus der reinen Beschreibung der Realität nicht abgeleitet werden kann, wie sie sein sollte (is-ought Problem), man als Mensch ohne Ziel aber handlungsunfähig ist, manifestiert sich Moralität und damit ein religiöses System vor allem implizit in den Handlungen seiner Anhänger.

So könnte man am Beispiel der Wissenschaft feststellen, dass der Glaube an die Existenz einer zugänglichen Wahrheit und das Gebot zur Loyalität ihr gegenüber der "religiöse Unterbau" dieses scheinbar nicht-moralischen Systems ist.

Insofern könnte man den Kapitalismus durchaus als quasi religiöses System bezeichnen, oder?
Wir sind Quast
17.04.2018 - 16:11 Uhr
Uninteressanter Gedanke.

Da aus der reinen Beschreibung der Realität abgeleitet werden kann, wie sie nicht sein sollte (ought-is Problem), man als Mensch mit Ziel aber handlungsfähig ist, manifestiert sich Moralität und damit ein religiöses System vor allem nicht explizit in den Handlungen seiner Anhänger.

So könnte man am Beispiel der Moral feststellen, dass der Glaube an die Wahrheit einer zugänglichen Existen und das Gebot zur Loyalität ihr gegenüber der "religiöse Unterbau" dieses scheinbar nicht-wissenschaftlichen Systems ist.

Insofern könnte man den Textbausteinkasten durchaus als quasi religiöses System bezeichnen, oder?
Ey, aber
17.04.2018 - 21:45 Uhr
In D steht Arbeit noch überm Geld, zumindest in der Unterschicht.
Dipl. Sozialpädagogin aka. Kindergartentante
17.04.2018 - 22:45 Uhr
Die Erkenntnis, dass die Probleme nicht mit der Eliminierung des Verkünders verschwinden erfordert eine Gedankenleistung, welche in einem Kindergarten nicht erwartet werden darf
@vorpost
17.04.2018 - 23:01 Uhr
Schön formuliert
We are all prostitutes
21.11.2018 - 07:43 Uhr
https://pitchfork.com/features/lists-and-guides/the-best-music-merch-gifts-of-2018/
nörrrrtz
04.04.2019 - 11:11 Uhr
Fakt ist ja, dass der Kapitalismus dafür gesorgt hat, dass es der Menschheit besser als jemals zuvor in der Menscheitsgeschichte geht.
Hinzuzufüger
04.04.2019 - 11:24 Uhr
Dem ist in der Tat so. Nie zuvor war der prozentuale Anteil von Menschen die Hunger leiden so gering wie heute.
FDP
04.04.2019 - 11:27 Uhr
Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.
Geld ist Gott
05.04.2019 - 10:28 Uhr
Der Großteil der Megachurches gehört einer evangelikalen Glaubensrichtung an, dem sogenannten „prosperity gospel“. Nach dieser sehr amerikanischen Betrachtungsweise ist ein besonders christliches Leben gleichzusetzen mit großem materiellem und vor allem finanziellem Erfolg.

Es gibt Pastoren, die mehrere Villen, Rolls Royce und Privatjets besitzen – ganz ohne schlechtes Gewissen. Schließlich ist ihr Reichtum ja Ausdruck eines besonders christlichen Lebenswandels.

https://www.jetzt.de/religion/megachurch-priester-in-teuren-sneakers
Nörtz, links und rechts und umgekehrt verdreht
05.04.2019 - 15:10 Uhr
Wo sind denn die ganzen links linken Steinewerfer?
Teebart v. Elster
06.04.2019 - 09:57 Uhr
Ich wollte in Limburg auch eine Megachurch etablieren.
Deutschlands doppeltes Migrationsproblem
07.04.2019 - 12:10 Uhr
Wenn Hochqualifizierte gehen und wenig Gebildete kommen – Deutschlands doppeltes Migrationsproblem

Auszug:
(In) Punkto Migration steckt Deutschland in einer zweifach misslichen Situation. Während es viele Länder mit Leuten alimentiert, die für teures Geld an deutschen Universitäten ausgebildet wurden, erlebt es einen steten Zustrom von Menschen mit geringer Qualifikation. Das kann auf Dauer nicht ohne Wirkung bleiben.

Was erlauben sich diese Schweizer eigentlich? Wer Kritik an der aktuellen Einwanderungspolitik unserer Regierung übt, hat sich bereits automatisch disqualifiziert. Anscheinend scheint das bei den Eidgenossen oben auf den Bergen jedoch noch nicht angekommen zu sein.
Linksgrüner Student (Berlin)
08.04.2019 - 07:42 Uhr
Enteignung jetzt!

*sehnsüchtig auf die EUdSSR hinfieber*
Minor (Hobbyhistoriker=
08.04.2019 - 08:11 Uhr
Die Schweizer? Sind das nicht alles N*zis? Kam nicht auch der Führer ursprünglich aus der Schweiz?
major pain in the ass
08.04.2019 - 10:22 Uhr
Meine Religion heißt DOOF.
Cretin
08.04.2019 - 10:27 Uhr
Was für ein jämmerlicher Dummbeutel.
Argumente? Für wen? Dich? LOL.
Pegida-Pansen
08.04.2019 - 10:38 Uhr
Bezahlbarer Wohnraum = Sozialismus
Nörtz, links und rechts und umgekehrt verdreht
08.04.2019 - 11:05 Uhr
Geld ist Gott! Und jetzt lasst mich in Ruhe den letzten 50€ Schein vom meinem ALG2 anbeten!

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