Einwanderungspolitik in den U.S.A.

User Beitrag
Hütchen mit Rand
05.12.2017 - 17:44 Uhr
Wie können in diesem Punkt von Trump nur lernen, keine Moslems-kaum Kriminalität in unserem Land .
@nörtz
05.12.2017 - 18:02 Uhr
Deal with it!!11!
Cästorp
05.12.2017 - 18:08 Uhr
We are getting tired of winning.
Forumsfascho
05.12.2017 - 18:30 Uhr
Hoch lebe Trump!
Bob der Baumeister
05.12.2017 - 18:39 Uhr
Dummes Einreiseverbot, gerade weil man ja Nachwuchs in einer bestimmten Berufsgruppe braucht:

https://www.youtube.com/watch?v=9Js5iUntEUk


*lol*

Hans-Peter H. vor 11 Minuten
03.01.2018 - 11:51 Uhr
Ich bin z.Z. in Dubai, hier gibt es keine Leistungen für Migranten. Es darf nur hierbeiben wer seinen Lebensunterhalt selbst erarbeitet und Dubai ist das zweitsicherste Land der Welt. Wer straffällig wird, wird verurteilt und muss das Land ohne eine Chance auf Wiedereinreise verlassen!
Thomas Barnett (Globalist+ZiehOnist)
03.01.2018 - 12:36 Uhr
Dubai soll ja auch nicht umgevolkt werden, das bleibt Europa vorbehalten.

Gruß

Tommy
Thomas Barnett (Globalist+ZiehOnist)
03.01.2018 - 13:12 Uhr
Ahhhhhh diese Stimmen in meinem Kopf!
Nachweiser
03.01.2018 - 15:23 Uhr
Trumps Erfolge für den ehrlichen Amerikaner :

http://www.epochtimes.de/politik/welt/2017-im-rueckblick-us-praesident-donald-trumps-erstes-jahr-im-amt-a2310340.html
Merkel hat uns eingeladen
04.01.2018 - 12:46 Uhr
Der Mintrachinger Reinhard Erös, Arzt und Politologe, gilt als guter Kenner des Mittleren Ostens. Seit 16 Jahren baut und betreibt er mit seiner Stiftung „Kinderhilfe-Afghanistan“ am Hindukusch über 30 Schulen und seit drei Jahren sogar eine Universität. Wir sprachen mit dem Ex-Oberstarzt der Bundeswehr über das Land, über Menschen, die hier bei uns Asyl beantragen und welche Auswirkungen der politische Rechtsruck aus seiner Sicht hat.

Wollen alle Menschen aus Afghanistan zu uns?

Erös: Nein. Es gibt viele Menschen, die sich in ihrer Heimat wohl fühlen. Zu uns kommen vor allem junge Männer ohne Hoffnung und Lebensperspektive. Sie fühlen sich seit 2015 geradezu von uns angeworben. In Afghanistan kann man seit acht Jahren die Deutsche Welle in den beiden Landessprachen empfangen. Die Bilder von Kanzlerin Angela Merkel auf Selfies mit Flüchtlingen, von jubelnden Deutschen am Münchner Hauptbahnhof, von Berichten über eine Million freie Arbeitsplätze haben dort geradezu eine Fluchthysterie ausgelöst. Man interpretierte dies geradezu als Aufforderung, in ein Land zu kommen, das dort als Paradies gilt.

https://www.wochenblatt.de/politik/regensburg/artikel/220064/kanzlerin-merkel-hat-einladungen-nach-afghanistan-geschickt

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