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RIP Hugo Chavez

User Beitrag
Castor-Ptransport
05.03.2013 - 23:03 Uhr
Ers guter Junge gewesen, leider haben ihn die zio.nistischen Amerikaner mit ihren Strahlenkanonen kleingekriegt. :-(
petr
05.03.2013 - 23:10 Uhr
ein großer mann ist von uns gegangen.
Neutralinho
05.03.2013 - 23:11 Uhr
Hatte ich schon vor 50 Jahren vorhergesagt.
leggaschlegga
05.03.2013 - 23:25 Uhr
Wo gibt's denn jetzt lecker Rippchen?
böh.ser onkel
05.03.2013 - 23:28 Uhr
nur die besten sterben jung
Gutmensch
05.03.2013 - 23:32 Uhr
Neuer Spielstand, Krebs: EEEINNS - Chavez? NUUUUUUULL!!! Danke!! Bitte!!

05.03.2013 - 23:38 Uhr
Über seinen Populismus, seine Haltung zur Meinungsfreiheit, seinem Antiam.erikanismus und seinen außenpolitischen Verbündeten kann man denken was man will, aber eines hat er geschafft. Der Mehrheit seines Volks geht es jetzt viel besser, als es vor seiner Wahl war. Und das liegt hauptsächlich an seinen Reformen!
@
05.03.2013 - 23:41 Uhr
Beweise?
Castor-Ptransport
05.03.2013 - 23:41 Uhr
05.03.2013 - 23:03 Uhr = Fake
Naja
06.03.2013 - 00:23 Uhr
Er war ein Mafia-Boss der Goldman Sachs 640% Rendite besorgt hat. - Irgendwer musste es ja machen.

Venezuela ist immer noch arm obwohl sie so viel Öl haben. Wenigstens spielen sie dort jetzt alle Klassik...
slowmo
06.03.2013 - 00:42 Uhr
seine Reformen waren sicherlich nicht schlecht gemeint aber leider hat er sich dann immer mehr in sein schwarz/weiß denken festgefahren. Schade um ihn.
Armin
06.03.2013 - 00:53 Uhr
Seine Platten fanden wir nicht so gut. Wurden alle aussortiert. Jetzt ist er selbst platt. Finden wir gut.
koekoe
06.03.2013 - 00:58 Uhr
Trotzdem eine der besseren Leistungen in Suedamerika. Die PDVSA zu verstaatlichen war das Beste was dem Land passieren konnte. In den Bereichen Armutsreduktion, Ausbau der sozialen Dienste, Bildung, Gesundheitssystem und Infrastruktur hat er gutes geleistet, und das muss man auch anerkennen, alles andere geht an den Fakten vorbei.

Gute Zusammenfassung von Carles Muntaner von der University of Toronto:

http://www.counterpunch.org/2012/12/14/the-achievements-of-hugo-chavez/

Ich hoffe die Neuwahlen spuelen keinen konservativen in die Regierung, der die sozialen Errungenschaften wieder rueckgaegig macht.
Oma Inge
06.03.2013 - 01:05 Uhr
Es war ja nicht alles schlecht... Damals konnte man wenigstens noch nachts auf die Straße gehen. Und die Arbeiter wurden gerecht entlohnt.
Nej
06.03.2013 - 02:43 Uhr
Das wohlhabendste Land in Südamerika ist auch wirtschaftlich das Freieste: Chile

Aber ja: Immer schön die Realität verleugnen, nur weil ein Mafia-Boss gegen die Anderen wettert...!
k0ek0e
06.03.2013 - 09:48 Uhr
Ich lebe nämlich in Venezuela, weshalb ich den totalen Durchblick habe.
Im übrigen habe ich mir meinen Nick schützen lassen.

06.03.2013 - 09:57 Uhr
Beweise?

Der Human Development Index zum Beispiel. Man muss nicht in Venezuela leben um zu wissen, dass sich seit Chavez sehr viel positives gatan hat.
Haha
06.03.2013 - 10:34 Uhr
@ k0ek0e
Schon ärgerlich wenn man nicht mehr gescheit faken kann. Zu dumm aber auch. Vor allem wenn man selbst nichts zum Thema beitragen kann.
Haha
06.03.2013 - 10:39 Uhr
Mich kann man noch gescheit faken. Ich bin dumm.

06.03.2013 - 11:57 Uhr
Hollywood reagiert ebenfalls auf den Tod von Chávez. Regisseur Oliver Stone würdigte den sozialistischen Staatschef auf Twitter als "großen Helden für die Mehrheit seiner Leute". Auch Oscar-Preisträger Sean Penn trauert. "Ich habe einen Freund verloren", sagte er in einer Mitteilung, die das Branchenblatt "The Hollywood Reporter" veröffentlichte. Penn und Stone waren seit Jahren Sympathisanten des umstrittenen Staatschefs. Stone hatte Chávez für seine Dokumentation "South of the Border" (2009) besucht und interviewt. Penn war im vergangenen August zu einer Wahlkampfveranstaltung für Chávez nach Venezuela gereist.
uh-oh
06.03.2013 - 12:07 Uhr
unser geliebter westlicher führer und stolzer drohnenpräsi sinnt bereits auf "demokratische reformen" in venezuela

uh-oh
06.03.2013 - 12:12 Uhr
ich bin Orph.
wie kann man nur so geschichtsvergessen sein
06.03.2013 - 12:25 Uhr
Das wohlhabendste Land in Südamerika ist auch wirtschaftlich das Freieste: Chile

tja, womit das wohl zu tun hatte, hmmm...bestimmt nichts mit der gewaltsamen absetzung des so.zialistisch gewählten allende, der 1973 mithilfe der cia aus dem palast gebombt und an dessen stelle ein schlimmer rechter despot namens pinochet gesetzt wurde, der das land mit neoliberalen reformen überspulte und tausende von unliebsamen oppositionellen in bester h.itler-manier vernichten ließ...
Geschichtsvergessener
06.03.2013 - 12:29 Uhr
Woher das kommt ist doch wumpe. Hauptsache, die sind jetzt frei und wirtschaftlich gehts ihnen gut. Wen juckts denn da, wie das gekommen ist? Ihr Gutmenschen immer mit eurer historischen Genauigkeit....
koekoe
06.03.2013 - 12:44 Uhr
Man muss nicht in Venezuela leben um zu wissen, dass sich seit Chavez sehr viel positives gatan hat.

Richtig. Man kann sicherlich kein Land wirklich verstehen, ohne dort gelebt zu haben. Wie Reformen gewirkt haben, was messbare Indikatoren ueber verschiedene Entwicklungsprozesse aussagen - dafuer muss man nicht in einem Land gelebt haben.

Ganz schlimmer Artikel in der Zeit uebrigens gerade.
Ich verstehe einfach nicht, warum man nicht einfach mal einen differenzierten Artikel schreiben kann. Die Bereiche in der Gesellschaft unter Chavez haben sich verbessert (und dazu gehoert nunmal auch einfach die Armutsreduktion, im Gegenteil zu dem, was die Zeit behauptet, internationale Beziehungen in LA, Gesundheit, Bildung) und andere eben nicht bzw. sind schlechter geworden (Kriminalitaet, Medienfreiheit, Demokratiedefizite, Korruption, etc.).

Jeder verflixte Kuechenmixer wird auf Vor- und Nachteile geprueft, aber bei Staatschefs, die unliebsame Politik gemacht haben, bekommt man das wieder und wieder nicht hin, und da fallen gerade auch wirklich alle Leitmedien in Deutschland durch, ausser vielleicht die Sueddeutsche.
Nur zur lnfo
06.03.2013 - 12:57 Uhr
Zeit = Bilderberger
Castorp
06.03.2013 - 14:02 Uhr
R.I.P.

Maduro wird wohl Übergangspräsident werden.

@koekoe:
"Jeder verflixte Kuechenmixer wird auf Vor- und Nachteile geprueft, aber bei Staatschefs, die unliebsame Politik gemacht haben, bekommt man das wieder und wieder nicht hin, und da fallen gerade auch wirklich alle Leitmedien in Deutschland durch, ausser vielleicht die Sueddeutsche."

Auffällig mal wieder die pro-amerikanische, neo-liberale Kriegstreiberpostille Spiegel, die Chavez als "Narziss" bezeichnete. Nein, natüüürlich ist etwa der stets aus dem Ei gepellte US-Drohnenfürst Bärig Obarmer KEIN "Narziss"...eitel sind immer nur die anderen! Wenn man sonst keine Argumente hat...
Aber von den deutschen Medien kann man auch nicht erwarten, dass sie Orwellschen Neusprech á la "Reformen" abklopfen...

Hier wird man meistens auch gut informiert:

http://amerika21.de/dossier/tod-chavez

06.03.2013 - 14:12 Uhr
aber bei Staatschefs, die unliebsame Politik gemacht haben, bekommt man das wieder und wieder nicht hin, und da fallen gerade auch wirklich alle Leitmedien in Deutschland durch, ausser vielleicht die Sueddeutsche.

Nun ja ist ja eh so eine Sache mit den deutschen "Leitmedien". Sind die sich eh nicht bei weltpolitischen Themen meistens alle ziemlich erstaunlich einig? Achtet doch einfach mal drauf. Und sollte man in einem Land der angeblichen freien Meinungsäußerung wie Deutschland nicht normalerweise davon ausgehen dürfen, dass man eine bunte Vielfalt an Meinungen präsentiert bekommt? Jakob Augstein meinte da mal dazu, die meisten Journalisten "wissen, was sie zu schreiben haben, ohne dass man es ihnen überhaupt sagen muss". Man achte auf diesen Satz und verstehe, wie eine Quasi-Meinungsdiktatur auf leisen Sohlen funktioniert, ohne dass der Normalbürger es überhaupt mitbekommt. Eigentlich ziemlich clever eingefädelt.
koekoe
06.03.2013 - 14:33 Uhr
@Zitat
ei ei ei. Wenn er das gesagt hat - europaeische Geschichte war dann wohl nicht seine Staerke.... .

@Castorp
Ach naja ich weiss nicht, ich wuerde das eigentlich schon erwarten^^
Amerika21 ist eine gute Seite, die sind relativ neutral find ich. Und die Taz hat auch einen ganz guten Artikel verfasst:
http://www.taz.de/Nachruf-Hugo-Chvez/!112281/

@Namenloser
Ja, aussenpolitisch scheint mir das noch mehr der Fall zu sein als innenpolitisch. Wo es innerhalb noch sowas wie Parteien und einen Politikwettbewerb (innerhalb klarer Grenzen natuerlich) gibt, scheint es nach aussen nicht viel Spielraum zu geben. Feinde und Freunde sind klar, Systemalternativen werden grundsaetzlich mit Argwohn betrachtet. Ausser natuerlich sie sind Partner Europas oder der USA, von Staaten im mittleren Osten bis nach Mittelamerika.
die tatsachen
06.03.2013 - 18:25 Uhr
vergesst nicht: wir waren und sind immer noch ein "besetztes" land der ehemaligen allierten siegermächte! was erwartet ihr da? "freie presse"? forget it. lol

07.03.2013 - 02:26 Uhr
Das stimmt natürlich. Castorp hatte doch neulich auf die Nachdenkseiten verlinkt, wos drum ging, dass eh diverse wichtige Leute in deutschen Leitmedien Verbindungen zu amerikanischen Geheimdiensten haben und so Gedöns. Bin es schon ziemlich leid, auf solche Sachen manchmal hinzuweisen und dann meist als Verschwörungstheoretiker abgestempelt zu werden. Aber letztlich ist es doch einfach auch irgendwo eine Frage von Naivität und wie Weltpolitik läuft. Da sind doch viel zu viele Machtinteressen im Spiel. Ich interessiere mich nicht für Macht aber einige sich für wichtig haltende Leute tuns offenbar umso mehr.

Wenn irgendein Imperium versuchen würde, größtmögliche Macht auszuüben und beizubehalten, würde es dann dem Bürger gegenüber immer mit offenen Karten spielen?

Wohl kaum. Am besten beeinflusst man den Normalbürger so, dass er es gar nicht mitbekommt, aber die gesteuerten Informationen aufnimmt und nachbetet. In einer Diktatur wissen die Leute wohl eher, dass sie in einer Diktatur leben. Aber wenn man den Leuten was von Freiheit erzählt und sie doch stark in eine bestimmte Richtung hinlenken will ... bis dieser Trick durchschaut wurde, das dauert halt ein bißchen länger. Oder bis man sich eingesteht, dass man selbst Zeug nachbetet, dass man aus Leitmedien gelernt hat und es dann für die eigene Meinung hält.

Wenn man z. B. mal eine dieser Zeltstädte in den USA besuchen würde, dann würde einem sicherlich schnell klar, dass die USA ganz Vieles falsch macht, auch dem eigenen Volk gegenüber und blinder Raubtierkapitalismus nicht der Weg sein kann. Ein Zelt ist das was einem bleibt, nachdem einen dieses System verdaut und ausgeschissen hat.
der schwarze rächer
07.03.2013 - 11:05 Uhr
Also das meiste von Hugo Chavez rocken Kiss gnadenlos weg!
scheiß I.sr.a.el
08.03.2013 - 22:37 Uhr
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=FfInlbee_Po
Desare Nezitic
08.03.2013 - 22:52 Uhr
Typischer PT-Politikthread. 3/10. Chavez, ein Mensch mit sozialen Idealen(auch wenn e vielen Idioten (ist so) asozial anmutet). Problem ist der Autoratismus, das könnte ein Problem für die soziale Idee sein, aber auch eine Chance für eine sozial-humanistische.
Cemon Dleaner
15.03.2013 - 11:43 Uhr
Evo Morales: "El mejor homenaje al hermano Chávez es unidad, unidad, y unidad. Unidad de todos los pueblos antiimperialistas del mundo"

¡Viva Nicolás Maduro!

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