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Iron & Wine - Ghost On Ghost

User Beitrag
Pitschipitsch
31.01.2013 - 22:20 Uhr
End.lich! Am 16. April wird das neue Album Ghost On Ghost offiziell in den USA released.
Ein erster Song ist bereits stre.ambar und der Song erinnert so gar nicht an Iron & Wine. Kiss each other clean war bereits ziemlich funky, das hier hat jetzt deutlichen Jazz/Soul-Einschlag. Nicht unbedingt schlecht. Hört sich wie ein James-Bond-Song an. Hätte mich auch etwas gewundert, wenn er jetzt in seinem Song.writing wieder zurückgerudert hätte. Bn auf jeden Fall sehr gespannt auf die Scheibe.

Tracklist:

01 Caught in the Briars
02 The Desert Babbler
03 Joy
04 Low Light Buddy of Mine
05 Graces for Sai.nts and Ram.blers
06 Grass Windows
07 Singers and the Endless Song
08 Sundown (Back in the Briars)
09 Winter Prayers
10 New Mexico's No Breeze
11 Lovers' Revo.lution
12 Ba.by Center Stage


http://pitchfork.com/news/49371-iron-wine-return-with-new-album-ghost-on-ghost-share-new-track-lovers-revolution/
abwarter
11.02.2013 - 05:13 Uhr
find den song eher lahm. aber die beiden anderen songs, die er ende letzten monats bei ner radio-show vorgestellt, hören sich recht vieversprechend an.

http://www.twentyfourbit.com/2013/02/iron-and-wine-caught-in-the-briars/

klingt etwas mehr nach seinen ersten beiden alben. hoffentlich hat er die auf dem album nicht auch wieder verunstaltet. der 2. song wird wohl ne b-seide sein.
kiss each other clean fand ich recht enttäuschend, ich erwarte also nicht so viel. nach der calexico-collabo kam eigentlich nicht wirklich großes mehr.
abwarter
09.04.2013 - 15:23 Uhr
ist jz im npr-stream hörbar und ich muss sagen, dass es mir nach dem ersten Hören besser gefällt als der vorgänger. geht sehr in die shepherd's dog richtung. joy und grace sind beides tolle songs. die ganzen bläser-einsätze sind auch gut platziert. eigentlich kein wirklich schlechter song dabei, viele songs sind auch recht kurz und bescheiden gehalten, was dem album gut steht. einzig wieder die uuuuuh und ooooohs stören manchmal, aber naja.

bisher würde ich 7/10 sagen. waves of galveston ist leider nicht dabei. hoffentlich kommt das noch als b-side.


09.04.2013 - 15:32 Uhr
wenigstens einer der sich von der scheiße nicht beirren lässt
Herr
09.04.2013 - 23:37 Uhr
Mir gefällt die neue musikalische Richtung von Iron & Wine sehr gut. Selbst Softrock und Jazzrock kann, intelligent gemacht, formidabel sein.

Ob man jetzt auch nochmal Toto hören darf?
Tentman
10.04.2013 - 02:35 Uhr
Okay, Künstler wollen sich weiterentwickeln, aber ich vermisse den "alten" Sam Bean, Lofi-God und Vorreiter aller Bartträger!
...
10.04.2013 - 03:04 Uhr
neuer schrott für faggots für schwuchtelliebhaber von bon iver oder sufjan stevens... wird also bei der behinderten redaktion mindestens ne 7 abstauben... waldschratenfolkmist par excellence...
captain kidd
11.04.2013 - 16:36 Uhr
das album ist groß. hatte ich von sam beam so nicht erwartet. gerade die viele freejazz einlagen machen das album zu einem echten sahnebonbon und die ganzen naked boys bezüge in den lyrics stören auch nicht, finde ich sehr angenehm. da kommt man ins träumen. mhhhhh...
captain kidd (der echte)
12.04.2013 - 20:13 Uhr
kenne bisher nur den stream - doch der begeistert in der tat. aus der hüfte würde ich sagen, dass das sein bisher bestes album ist. noch ein wenig besser als der vorgänger. es tönt so, als hätte er sich freigeschwommen. die (free)jazz-elemente sind wirklich famos, ebenso die chöre und allgemein die arrangements. der letzte song is bombe. vielleicht: 8/10
Schnauzbartträger
13.04.2013 - 16:32 Uhr
Joy ist wirklich ein verdammt schöner Song. Gerade die Bluebird-Zeile. Ansonsten aber eher alles unspektakulär. Ist es gewollt, dass der Gesang so komisch klingt? Hört sich an wie in ner mit Wasser gefüllten Konservendose aufgenommen.
captain kidd
13.04.2013 - 17:18 Uhr
Ich bin ü­brigens sch­wul.
Armin müffelt
13.04.2013 - 17:34 Uhr
Ach das wissen wie schon lange.
captain kidd
13.04.2013 - 20:43 Uhr
echt krasse band hat er da um sich geschart: paul niehaus of lambchop-fame, die jazzdrummer brian blade und kenny wollesen sowie dylans musikalischen direktor und bassisten tony garnier - ein wahnsinn. und so toll klingt dann das album auch. produziert wieder von brian deck, der auch schon für moon and antarctica oder the animal years verantwortlich zeichnete. groß!
captain kidd
13.04.2013 - 21:04 Uhr
sehe gerade, dass auch tony scherr mitmischt. und auf welchem album waren die auch alle versammelt? genau: come away with me...
Hannes
13.04.2013 - 23:13 Uhr
Meine Fresse. Kidd, du bist ja noch nerviger und unsympathischer als dieser geistig behinderte und grenzdebile Greylight.
Wie wird man so, wie du bist? Sauerstoffmangel bei der Entbindung? Keine Freunde? Papa fummelte immer an deinem Pe.nis herum? - Was ist schiefgelaufen in deinem Leben, dass du so absurd Scheisse bist?
abwarter
13.04.2013 - 23:29 Uhr
mittlerweile würde ich sogar auf 8, wenn nicht sogar 9 punkte erhöhen. absolutes grower-album. die "alten" i&w-fans werden aber wohl wieder sturm laufen und dem album mit unverständnis entgegentreten. kann mir scheiß egal sein. für mich jedenfalls sein bestes album seit der endless numbered days. endlich ist wieder alles stimmig. die kiss each other clean war mir einfach zu durchgewurschelt, die ganzen funksounds haben das irgendwie zu hektisch gemacht, trotz vereinzelt großartigen tracks wie your fake name is good enough for me. hört euch unbedingt auch noch den b-side track "my side of the road" an. der war auf der grac
abwarter
13.04.2013 - 23:29 Uhr
mittlerweile würde ich sogar auf 8, wenn nicht sogar 9 punkte erhöhen. absolutes grower-album. die "alten" i&w-fans werden aber wohl wieder sturm laufen und dem album mit unverständnis entgegentreten. kann mir scheiß egal sein. für mich jedenfalls sein bestes album seit der endless numbered days. endlich ist wieder alles stimmig. die kiss each other clean war mir einfach zu durchgewurschelt, die ganzen funksounds haben das irgendwie zu hektisch gemacht, trotz vereinzelt großartigen tracks wie your fake name is good enough for me. hört euch unbedingt auch noch den b-side track "my side of the road" an. der war auf der grace for sa
Armin
13.04.2013 - 23:32 Uhr
captain kidd, es reicht jetzt aber auch!
Olrip
13.04.2013 - 23:37 Uhr
Was soll das bashen gegen Captian Kidd? Weil er das Album gut findet?
Rudolf Heß
14.04.2013 - 18:02 Uhr
Nein!
captain kidd
15.04.2013 - 15:45 Uhr
gestern nacht nochmal mit kopfhörern gehört... fantastisches album. so liebevoll produziert mit tausend ideen - aber trotzdem nicht überladen. einfach fantastisch. bin jetzt doch bei 8/10. mindestens. sogar die songlängen fangen langsam an zu wirken. scheint fasst so, als hätte er für manche songs einfach zu viele ideen gehabt und arbeitet diese nacheinander ab. wirklich sehr sehr sehr gut.
captain kidd
15.04.2013 - 17:07 Uhr
heute morgen nochmal auf meinem Handy ohne Kopfhörer gehört. Bin jetzt doch wieder bei 6/10. Das Album hat doch einige Längen und die Soundqualität lässt etwas zu wünschen übrig.
Ich hörs mir morgen mal auf meine Anlage zuhause an und lasse euch dann wissen, wie mein momentaner Bewertungsstand ist
SD
15.04.2013 - 20:04 Uhr
unverantwortlich, unser aller vorbild captain kidd so in den dreck zu ziehen :(
captain kidd
15.04.2013 - 20:24 Uhr
die nme bewertung geht auf jeden fall auch in ordnung. wie gesagt, mittlerweile würde ich es doch eher bei 8 Punkten ansetzen. baby center stage ist einfach zu gut! einer der besten songs, den beam je geschrieben hat.

http://www.nme.com/reviews/iron-and-wine/14320
captain kidd
15.04.2013 - 22:59 Uhr
gibt's keine weiteren meinungen zum album?
captain kidd
16.04.2013 - 06:38 Uhr
unglaublich intensiv auch, wenn man das album zum aufstehen hört mit sonnenaufgang. da möchte man sich am liebsten wieder ins bett einkuscheln. neben baby center stage kann ich jetzt auch joy zu meinen lieblingen zählen.
Joy Flemming
16.04.2013 - 06:42 Uhr
Danke.
captain kidd
16.04.2013 - 14:35 Uhr
uuuuh ja, das hören ist sooo itensiv und ich muss dabei die ganze zeit an beam denken. meine hand wandert dabei automatisch zwischen meine beine.

*einkuschel* UND *einschwuchtel*
bee
18.04.2013 - 23:30 Uhr
gewöhnungsbedürftig die vielen lala Backgrounds. Absolutes highlight: Low Light Buddy Of Mine
Cheap Beats By Dre
18.06.2013 - 11:37 Uhr
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