David Bowie - The next day

User Beitrag
Stephan
08.01.2013 - 10:52 Uhr
Das erste Album seit zehn Jahren erscheint am 11. März und trägt den Titel "The next day".

http://www.davidbowie.com/the-next-day
xspiralx
08.01.2013 - 11:33 Uhr
Das Video geht gar nicht.
Schönes Ding
08.01.2013 - 12:31 Uhr
Unverkennbar Bowie. Freue mich auf's Album!

08.01.2013 - 12:32 Uhr
Sieht der immer noch aus wie ne alte Frau?
mahoni
08.01.2013 - 12:48 Uhr
Bowie und seine alte liebe Berlin,typisch. video etwas low-budget hehe.
aber va: grosse (vor)freude & happy birthday!!!
Udo
08.01.2013 - 13:49 Uhr
sehr schön
Stefan
08.01.2013 - 17:54 Uhr
2013 und nichts sickert im vorfeld durch?
Armin
08.01.2013 - 18:54 Uhr
PRESSEMITTEILUNG

David Bowie: Erstes Studioalbum seit zehn Jahren, "The Next Day", erscheint Anfang März / Neue Single "Where Are We Now?" ab sofort als Download erhältlich

Wo ist David Bowie?

In den frühen Morgenstunden des heutigen 8. Januar veröffentlichte Iso/Columbia Records eine neue David Bowie-Single mit dem Titel "Where Are We Now?". Gleichzeitig ist auch "The Next Day", das erste Bowie-Album seit zehn Jahren bei iTunes vorbestellbar. Das 30. Studioalbum der Musiklegende erscheint Anfang März. Darüber hinaus feiert David Bowie heute seinen 66. Geburtstag - ein mehr als passender Zeitpunkt, um für alle überraschend wie aus dem Nichts mit neuer Musik wieder aufzutauchen.

Sich nicht den Gepflogenheiten der Musikindustrie anzupassen ist typisch David Bowie, der in seiner Karriere mehr als 130 Millionen Album weltweit verkaufte, ganz abgesehen von seinen Pioniertaten und Errungenschaften in den Bereichen Kunst, Mode, Stil und Gesellschaftskritik. Seine außergewöhnliche Laufbahn war dabei stets geprägt von ausverkauften (Stadion-)Tourneen und Ticketverkaufsrekorden überall auf der Welt. Er gilt als einer der einflussreichsten Künstler der vergangenen fünf Jahrzehnte.

In den vergangenen Jahren war es still um ihn - sein Name blieb allerdings das Objekt endloser Spekulationen, Gerüchte und Wunschdenkens. Auf die Veröffentlichung eines neuen Albums hätte allerdings keiner zu hoffen gewagt. Letzten Endes ist David Bowie jedoch ein Künstler, der schreibt und auftritt, wann er möchte... wenn er etwas zu sagen hat und nicht, wenn er etwas zu verkaufen hat.

"Where Are We Now?" wurde von David Bowie geschrieben und von seinem langjährigen Studiopartner Tony Visconti in New York produziert. Zum Song inszenierte Tony Oursler ein Video, das an Bowies Zeit in Berlin erinnert. Der Clip enthält u.a. Aufnahmen der Autoreparaturwerkstatt, die sich unter der Wohnung im Berliner Stadtteil Schöneberg befand, in der er 1976 bis 1978 wohnte, dazu beeindruckende Bilder der damals geteilten Stadt. Im Text taucht dazu immer wieder die Frage auf: "Where are we now?".

Die Songzeile "the moment you know, you know you know" aus "Where Are We Now?" scheint auch das Bowie-Motto 2013 zu sein. David Bowie war tatsächlich im Studio - zu einem Zeitpunkt, an dem man es am allerwenigsten erwartet hätte.

Das Video zu "Where Are We Now?" gibt es hier: www.davidbowie.com
Klasse
08.01.2013 - 19:05 Uhr
Hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten.
Söze
08.01.2013 - 19:08 Uhr
Stefan
08.01.2013 - 17:54 Uhr
2013 und nichts sickert im vorfeld durch?


Der Meister in Aktion :-)
catweazle
08.01.2013 - 22:04 Uhr
Oh Mann, freu' ich mich!!!
humbert humbert
08.01.2013 - 22:57 Uhr
Cool, hoffentlich wirds was mit dem Album. Die Single ist ganz OK, erinnert mich von der Produktion etwas an die aktuellen Annette-Peacock-Alben.
The Hungry Ghost
09.01.2013 - 03:12 Uhr
Wunderschöner Song und überhaupt: absoluter Wahnsinn, dass er tatsächlich wieder ein neues Album herausbringt.

Ich hatte hinter dem Thread nicht diese sensationelle Nachricht vermutet, bin echt total überrascht und kann es kaum glauben..Die Veröffentlichung von Reality kommt mir wie Ewigkeiten her vor.
Homunculus
09.01.2013 - 06:43 Uhr
Fein, da isser wieder..sinniges Stück, etwas "weinerlich" vorgetragen, mit netter Wassereffekt-Gitarre
Ratatat
09.01.2013 - 07:48 Uhr
wunderbar
Demon Cleaner
09.01.2013 - 16:30 Uhr
Ich mags auch. Nur das Cover ist ja furchtbar. Die Idee an sich wäre noch okay, aber so (absichtlich) billig umgesetzt?
The Hungry Ghost
09.01.2013 - 17:27 Uhr
@Demon Cleaner:
Ich finde das Cover zumindest sehr provokativ und wahnwitzig, da es gar nicht den Anspruch erhebt, irgendwie als singuläres originelles Kunstwerk daherzukommen und dabei wiederum gerade dadurch total besonders wirkt, da es den Kult um die Berlin-Trilogie ironisiert.
Ob das von Bowie so beabsichtigt war, ist natürlich eine andere Frage.

Ich hätte eventuell eine andere Schriftart gewählt oder es dezenter platziert.
Ansonsten bleibt abzuwarten, wie es im Gesamt-Artwork wirkt, möglicherweise im Digipak wie "Reality".

Die Album-Cover von "Heathen" und 'Hours...' wirken natürlich kunstvoller und aufwändiger, das muss man zugeben.
Vor allem Heathen auch im Gesamten mit Booklet. Da bin ich auf "The Next Day" sehr gespannt.

Interessant, dass die Vorab-Single auch eher nicht repräsentativ für das Album sein soll. Dachte, dass Bowie anno 2013 eher introvertiert klingen wird.
Han si
09.01.2013 - 17:49 Uhr
der song wird immer besser!

klar,kommt das cover erstmal nicht besonders süektakulär rüber,aber finde,es stimmt schon,was Hungry ghost dazu meint.
wie "toll" das optisch & künstlerisch ist, steht natürlic hauf nem anderen blatt.ein gewisses understatement hat es irgendwie schonmal.
bei Bowie passiert eigentlich nichts zufällig,gerade nach 10 jahren,da ist schon alles da (oder eben nicht) weil es da sein soll.eher mau finde ich eigentlich das video.
The MACHINA of God
12.01.2013 - 20:31 Uhr
Klasse Song. Und ja, er wächst komischerweise noch. Irgendwas daran erinnert mich an "Thursday's child". Hmm. Wie soll denn das Album werden, wenn nicht so wie die Single?
The Hungry Ghost
12.01.2013 - 22:32 Uhr
Finde den Song auch sehr gut.

Zum Sound des kommenden Albums:

"Visconti sagte, er sei überrascht gewesen über Bowies Entscheidung, "Where Are We Now?" als Leadsingle zu veröffentlichen. Das ruhige Stück sei dasjenige auf dem Album, mit dem Bowie am ehesten Inneneinsichten gewährt – und untypisch für den Rocksound von "The Next Day". "Ich dachte mir: 'Wieso diese langsame Ballade? David sollte doch mit einem Knall wieder auf der Bildfläche erscheinen!'" Aber, so Visconti weiter, "David ist der Herr über sein eigenes Leben. Die Single war ein smarter Schachzug, er verknüpft die Vergangenheit mit der Zukunft. Die anderen Songs aber werden sich anders anhören"."

Zum weiterlesen:
http://www.rollingstone.de/news/meldungen/article358858/bowie-produzent-visconti-the-next-day-wird-ein-rock-album.html
The MACHINA of God
17.01.2013 - 15:12 Uhr
http://www.zeit.de/2013/04/David-Bowie-The-Next-Day
humbert humbert
17.01.2013 - 17:42 Uhr
@ The MACHINA of God
Danke für den interessanten Link.
Söze
18.01.2013 - 00:35 Uhr
Oh Gott, der pathetische Schwachsinn, den Antony im Zeit-Artikel da von sich gibt. Peinlich. Bringt aber zumindest perfekt auf den Punkt, weshalb Bowie konsequent keine Interviews geben wird. Angesichts von solch blödsinnigem Geplapper seiner mässig talentierten Nachahmer ist sein Schweigen ein Statement, das sich nicht mit einem Dutzend Interviews an Deutlichkeit überbieten lässt.
Anonymer Schwanz
18.01.2013 - 00:42 Uhr
Vor allem in Zeiten, in denen jeder anonyme Schwanz meint seine Meinung zum Besten geben zu müssen.
afromme
18.01.2013 - 00:50 Uhr
@Söze
Man kann sich seine Fans halt nicht aussuchen :-)
Davon abgesehen - ich habe inzwischen das Interview mit Visconti und noch einen Guardian-Artikel gelesen. Demnach wusste - trotz zweijähriger Arbeiten am Album - auch der Chef von Sony Music erst im Oktober Bescheid, hat nach wie vor keine Kopie des Albums, und musste sich von Bowie erklären lassen, dass es "keine PR-Kampagne" geben würde, sondern bloß eine Ankündigung an Bowies Geburtstag.

In dem Zusammenhang sieht mir der Mangel an Interviews seitens Bowie nicht nach einem "Die Welt redet so viel Quatsch, ich halte mich raus."-Statement aus, sondern nach einer ziemlich clever kalkulierten Masche, bei der er sich die Neugier der Leute nach 10 Jahren Funkstille sehr bewusst zu Nutze macht.
Plötzliche, unerwartete Ankündigung, keine Interviews - Spannung aufrecht erhalten vor der Albumveröffentlichung. Im März oder vielleicht etwas später werden dann vielleicht ein oder zwei exklusive Konzerte in London und/oder New York angekündigt. Womöglich im Rahmen bzw. Zusammenhang mit einem einzigen einzigen großen Interviews für den New Yorker o.ä.

("Keine PR-Kampagne" ist natürlich auch gelogen, denn ohne Bowies OK würde Visconti nicht ein Wort mit der Presse sprechen. Bowie weiß also durchaus, dass es eine Neugier zu befriedigen gilt, nach einer derart unerwarteten Ankündigung. Aber so lässt er halt immer noch ein bisschen Erwartungshaltung und freudige Erregung "Wann tritt der Meister selbst wieder in die Öffentlichkeit?" im Raum. Wie gesagt. Nicht unclever.)
@xspiralx
18.01.2013 - 09:36 Uhr
Du musst Flash (oder Java) installieren, dann geht's.
@@xspiralx
18.01.2013 - 09:38 Uhr
Okay, der war gut!
Söze
19.01.2013 - 18:23 Uhr
@afromme

Natürlich ist das auch eine clevere PR-Strategie, wir sprechen hier ja von David Bowie. Aber das eine schliesst ja das andere nicht aus. Bowie ist unbestritten ein genialer Selbstvermarkter und seine Strategie mit dem neuen Album ist dafür ein weiterer Beweis. Trotzdem halte ich es für falsch, Bowie und seine PR-Strategie(n) einzig und allein nach dem Kriterium "Vermarktung" auszulegen. Dadurch wird nämlich schnell einmal die Tatsache verdrängt, dass Bowies geschicktes Selbstinszenierungs- und Vermarktungstheater stets auf einem felsenfesten Fundament von entweder grossartiger oder zumindest interessanter Popmusik aufbaute (naja, fast immer - sein kreatives Tief in den 80ern vergessen wir jetzt mal). Das ist das, was die meisten seiner Epigonen nicht begriffen haben: Sie sehen in ihm nur die postmoderne Kunstfigur, nicht aber den grossartigen Popmusiker (oder zumindest die grosse Integrationsfigur der Popmusik - er war ja an sich kein Innovator und seine Stärke lag vor allem darin, ausgezeichnete Musiker in einem Raum zu versammeln und zusammen Grossartiges zu vollbringen). Das ist doch das spannende bei Bowie: Dass er eben immer beides war; dass Platten wie Station to Station, Low, "Heroes", Scary Monsters, Outside, usw. auch ohne "Kunstfigur Bowie" voll von aufregenden popmusikalischen Momenten sind.

Daher sehe ich da durchaus mehr als nur eine Vermarktungsstrategie. Indem er auf das ganze Brimborium verzichtet, grenzt er sich geschickt von seinen Epigonen ab (bei denen das Brimborium oft wichtiger scheint als die Musik - siehe Extrembeispiel Lady Gaga) und lenkt die Aufmerksamkeit wieder auf das Wesentliche, ohne das man den ganzen Rest nämlich sowieso vergessen kann: Die Songs, die Musik, das Album, allenfalls noch die Musikvideos, Punkt. Dazu passt ja auch, dass nun ausgerechnet Visconti an seiner Stelle vor die Mikros tritt: Kein PR-Manager oder Stylist, sondern der Techniker und Toningenieur - Bowies langjährige rechte Hand bei seinen Werkprozessen im Aufnahmestudio (der kann dann bei dieser Gelegenheit wie hier gleich auch noch gegen die aktuell grassierende Fantasielosigkeit in den Aufnahmestudios wettern, was ja auch zur ganzen Strategie passt).

Und last but not least ist es für Bowie wohl nur schon ein Gewinn, dass er sich so frustrierende Interviewtouren sparen kann, wo ihn schlecht informierte Journalisten von irgendwelchen Lifestyle-Magazinen mit banalen Fragen nerven.... :-)
afromme
20.01.2013 - 16:26 Uhr
@Söze:
Ich wollte Bowie auch keinesfalls auf die Kunstfigur reduzieren :-) Das Spiel mit den Erwartungen des Medienzirkus find ich auch ganz spannend.
lincoln
20.01.2013 - 16:35 Uhr
david bowie...neben scott walker der vllt. einflussreichste pop-musiker der letzten dekade.
Ach du Scheiße
20.01.2013 - 16:45 Uhr
Was zum Teufel...?
Wie kann Visconti Rihanna lieben??? Im ersten Teil des Interviews äußert er sich über den grausigen Zustand der Popmusik, nur um dann ein paar Absätze später Rihanna zu "verschonen"...sorry, Tony, try again...
afromme
20.01.2013 - 16:50 Uhr
@Achduscheiße
Naja, er verschont sie als Person, aber nicht gerade ihre Musik, wie eigentlich klar werden dürfte:
"But I've heard that we're outselling Rihanna, and that is wonderful. Not that I have anything against Rihanna, I love her dearly, but it's like there's something real now, and if this starts a copycat trend, people might be making good records from now on."
Riri
20.01.2013 - 16:51 Uhr
Aber ich mache doch gute Pop-Musik...?
no no
20.01.2013 - 16:53 Uhr
visconti durfte vermutlich mal an ihren nippeln schlecken, anders ist der eklatante widerspruch nicht zu erklären. man kann nicht die plastik-musik eines jemanden verabscheuen und ihn dann als person "lieben" (zitat visconti). rihanna ist eine hu.re: jedes jahr ein neues album mit kommerz-pop.
Riri
20.01.2013 - 16:56 Uhr
@no no
Sei doch nicht so gemein zu mir. Darfst sonst auch mal mit auf Weltreise kommen. Dann lass' ich dich vielleicht auch mal ran ;) yolo!!
afromme
20.01.2013 - 17:01 Uhr
"man kann nicht die plastik-musik eines jemanden verabscheuen und ihn dann als person "lieben" (zitat visconti)."

Natürlich kann man das. Ich kann ja auch Til Schweiger persönlich total doof aber seine Filme großartig finden.
Okay, blödes Beispiel ;-)

Ich gehe jedenfalls davon aus, dass Visconti weniger ein Problem mit Rihanna hat als mit den Leuten, die ihre Platten schreiben und produzieren.
Siehe Kylie Mingue - alles vor Nick Cave war scheiße, einiges danach auch noch (aber immerhin mit einigen Highlights), und die Frau scheint trotzdem nett zu sein selbst wenn sie kein goldenes Superknapp-Höschen trägt.
Umgekehrt gilt auch - obwohl Bono ein eitler Fatzke mit Doppelstandards ist, kann ich problemlos "Achtung Baby" und andere U2-Alben mit Freude hören.
Nur zur lnfo
20.01.2013 - 17:17 Uhr
Einiges von Rihanna ist unterhaltsame Popmusik auf ziemlich hohem Niveau, kann mir auch vorstellen, dass Visconti das ähnlich sieht, Musiker selbst denken ja meist bei weitem nicht so schwarz-weiß wie die Plastikmusik pauschal verdammende Indiehörer-Fraktion.
Söze
20.01.2013 - 17:28 Uhr
Das ist doch bloss reine Diplomatie von Visconti, zu lesen als "Rihanna macht (bzw. deren Produzenten machen) Scheissmusik, die das pure Gegenteil von meinem Ethos als Produzenten darstellt, aber deswegen habe ich nichts gegen sie als Person." Sonst heisst es dann plötzlich, er sei frauenfeindlich oder so - wir wissen ja, wie diese Lifestyle- und Klatschmagazine operieren.

Wenn man solches Bashing weniger gentlemanhaft und weniger diplomatisch möchte, muss man schon zu John Lydon gehen. Oder zu Robert Smith, der diesbezüglich immer noch meinen Lieblingsdiss geliefert hat: "I hate Madonna. She looks like she stinks." :-D
jaja
20.01.2013 - 17:31 Uhr
visconti ist also politisch korrekt?
naja, am ende würden sie ihm noch vorwerfen, er hätte was gegen schwarze (sängerinnen)...:D
stefan
26.02.2013 - 14:21 Uhr
neue single, neues video.

http://www.telegraph.co.uk/culture/culturevideo/musicvideo/9894369/David-Bowie-unveils-new-single-The-Stars-Are-Out-Tonight.html
gummistahl
26.02.2013 - 15:24 Uhr
eindrucksvolles, etwas Lynch-eskes video! :-)
Der Song ist da fast mehr Beiwerk, kommt aber aufs erste Hören schonmal ganz gut.Tilda Swinton hielt ich optisch schon immer für das weibliche Gegenstück Bowies'.

26.02.2013 - 16:05 Uhr
Das meiste, was hier genannt wird, rocken Kiss gnadenlos weg.
blc. flwr.
28.02.2013 - 19:23 Uhr
sehr gute neue single, cooles video!
gefällt mir besser als where are we now.
denke das album wird echt ein knaller werden!
The MACHINA of God
28.02.2013 - 23:22 Uhr
Klasse Video. Song mal schauen... "where are we now" hat bei mir gebraucht, jetzt lieb ich es.
Söze
01.03.2013 - 10:39 Uhr
Album kann auf Itunes vollständig gestreamt werden. Erster Eindruck: Das Ding ist verdammt gross geworden. Und Where Are We Now und The Stars Are Out Tonight sind bei weitem nicht die besten Songs auf dem Album.
captain kidd
01.03.2013 - 10:51 Uhr
@ lincoln

für mich sind bowie und walker eher die überschätztesten musiker aller zeiten. bowie ist wie so ein fußballer, der jede position bekleiden kann, aber auf keiner ein wirklicher meister ist...
The MACHINA of God
01.03.2013 - 11:46 Uhr
@Soze:
Kenn mich mit iTunes nicht aus. Muss man das erst installieren oder können auch Leute, die ihr Leben nicht vollkommen in die Hände von Apple gelegt haben, daran teilnehmen? :)
@ The MACHINA of God
01.03.2013 - 11:59 Uhr
ja muss man (leider)
habs aber auch nicht.
man kann das album allerdings auch auf anderem wege hören, google einfach mal!
The MACHINA of God
01.03.2013 - 16:00 Uhr
Also irgendwie linkt alles zu iTunes.
Steve
01.03.2013 - 18:22 Uhr
ist nur nen Durchschnittsalbum.

wer Heathen und Reality kennt weiß auch wie das hier klingt.

junge Leute die Bowie bisher nicht oder kaum kennen sollten sich lieber an seine 70er Alben halten.



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