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Steven Wilson - The Raven that Refused to Sing (and other stories)

User Beitrag
scumbag
04.03.2013 - 15:46 Uhr
oh man 8/10 und nicht mal platte der woche. wen es eine große platte zur zeit gibt dann diese.
mrpsychedelic
06.03.2013 - 16:32 Uhr
Finde das Album sehr gut, aber der Titel ist schon stark an Allan Parson angelehnt … obwohl der ja auch die Platte produced hat … tja, auf jeden Fall hat Wilson mal wieder gezeigt, dass er’s einfach kann, ob mit Porcupine Tree, Blackfield oder halt alleine. Auch wenn man bei einer solchen Masse an Mitmusikern irgendwie nicht von ’ner Soloplatte sprechen kann:-D
mrklugscheiber
06.03.2013 - 19:08 Uhr
Es heißt Alan Parsons, nicht Allan Parson. Das einzige, was an ihn erinnert ist die Tatsache, dass das Wort "Raven" auch bei einem Alan Parsons-song vokommt. Eine Soloplatte ist es, weil Wilson die Musik alleine und nicht in einem festen Bandkonzept geschrieben und umgesetzt hat. Nirgends steht jedoch geschrieben, dass man dann alle Instrumente selbst spielen muss.
amen
07.03.2013 - 18:14 Uhr
amen und
mrpsychedelic
08.03.2013 - 15:15 Uhr
Wilson spricht in einem Interview selbst davon, dass man das neue Album schon fast nicht mehr als Soloplatte bezeichnen kann, weil alle an den Grundideen viel herumgespielt haben und sie so sehr veränderteten. Und Alan Parsons geht mir vorbei …
steeler
09.03.2013 - 09:28 Uhr
mrpsychedelic hat recht, ich kenne dieses Interview auch. Wilson dachte sogar darüber nach, der Musikerkonstellation einen Namen zu geben und sie als sein neues Bandprokekt zu präsentieren.
audio
09.03.2013 - 10:34 Uhr
um es als individuelles Bandprojekt präsentieren zu können ist das neue dann ab dem zweiten Song doch zu sehr an die typischen Steven Wilson solo-Alben gelehnt will ich behaupten.
Rent Reznor!
09.03.2013 - 20:28 Uhr
Wow! So hat mich schon lang kein Album mehr gefesselt. Sorry Trent, die Platte der Woche ging fälschlicherweise an Dich. Freue mich schon aufs Konzert in Zürich.
Nicklas
10.03.2013 - 00:09 Uhr
Ich höre gerade Luminol und muss mit Erstaunen feststellen, wie abgrundtief scheiße das ist. Ich hielt es erst für Satire. Musik für Musiker, die weniger Herz als der T 1000 haben.
der T 1000
10.03.2013 - 00:36 Uhr
@ Nicklas

Man kann nur für dich hoffen, dass du mehr Herz als Hirn hast.
Zum einschlafen
10.03.2013 - 01:15 Uhr
Ich wünschte, mich würde das interessieren.
steve
10.03.2013 - 08:55 Uhr
das album ist aus einem guss, steven wilson einer der grossen 10 der altuellen musiker
@Nicklas
10.03.2013 - 10:33 Uhr
aber 8/10 für die How to Destroy Angels geben, die natürlich überhaupt nicht selbstreferentiell und wie ein schlechter Scherz klingt. Ich glaube, scheiße bist eher du.
Erstaunter Mitleser
10.03.2013 - 12:55 Uhr
Ich bin gerade relativ entsetzt, dass sich anscheinend tatsächlich einer der PT-Mitarbeiter zu solchen dämlichen Aussagen hinreißen lässt. Ich hatte eigentlich erst einen Troll vermutet, der sich des Namens/der E-Mail-Adresse bemächtigt hat. Aber nun denke ich, selbst ein durchschnittlicher Troll hätte das geschickter formuliert, um sich nicht gleich als solcher zu erkennen zu geben. Große Leistung, Herr Baschek.
Moonchild_27
10.03.2013 - 13:04 Uhr
Und da ist die Hipstermeute auch schon wieder die beleidigte Leberwurst...
Der Herr Baschek hat doch Recht. Seelenloser Progmüll aus dem Hause Wilson. Langweilig, uninspiriert, zugekleistert und aufgesetzt. 3-4/10

Btw das 0815-NIN-Ripoff "How To Destroy Angels" ist ebenfalls keinen Deut besser und keinesfalls die 8 Punkte wert, aber das ist ein anderes Thema...
Moonchild_27
10.03.2013 - 13:33 Uhr
So, jetzt hab ich euch mal die Wahrheit gesagt.
Moonchild_27
10.03.2013 - 17:33 Uhr
Übrigens bin ich äußerst frustriert, dass meine Lieblingsmusik nicht auch so viel Aufmerksamkeit erfährt. Deswegen hasse ich jetzt mal Steven Wilson.

11.03.2013 - 12:49 Uhr
Das meiste, was hier genannt wird, rocken Kiss gnadenlos weg.
ronny_37
11.03.2013 - 13:21 Uhr
An lyrischer Tiefe und ehrlichen Emotionen steht dieses Album der aktuellen Scheibe aus dem Hause Nickelback in nichts nach. Ganz famos!
ronny_37
11.03.2013 - 13:49 Uhr
Ja, auch ich hasse alles, was gehypt wird.
Watchful_Eye
11.03.2013 - 14:16 Uhr
Es gibt keinen "Hype" um Steven Wilson. Wilson macht mittlerweile seit über 20 Jahren Musik und liefert konstant hochklassige Alben ab. Er ist eben kein kurzfristiger Trendhopper oder "Hipster". Er ist eine stilbildende Ikone der heutigen Progszene, deal with it.

Die 8/10 zum Album passt übrigens.
Watchful_Eye
11.03.2013 - 14:18 Uhr
Ich wollte noch mal betonen, dass Titelstory in gleich drei namhaften deutschen Musikmagazinen, hohe Chartplatzierungen und reihenweise Höchstwertungen meines Erachtens keinesfalls Anzeichen eines Hypes sind.

11.03.2013 - 14:19 Uhr
Ist ja auch korrekt, du Faker!

11.03.2013 - 14:21 Uhr
Ich wollte sagen, dass der Faker Recht hat.
Nicklas
11.03.2013 - 14:35 Uhr
Ich korrigiere, Luminol hat mindestens so viel Herz wie:
https://www.youtube.com/watch?v=WxuYIiGqXWk
zillo
11.03.2013 - 14:37 Uhr
hört einfach mehr VNV NATION
sdf
11.03.2013 - 14:42 Uhr
erstaunlich für mich wie wichtig es ist wo man das album hört. wenn man es anderen mal kurz zeigen will, im bus sitzt oder nebenbei am pc hört macht es nicht viel her. hört mans aber in ruhe und laut im bett und lässt sich ganz drauf ein haut es einen im minutentakt um.

11.03.2013 - 14:47 Uhr
Hab jetzt extra mal in dieses ominöse "Luminol" reingehört. Keine Ahnung was für Probleme da manche schieben mit dieser exzellenten Prog-Mucke. Der Song hat wirklich was von der "Larks Tongues In Aspic" ... und um solche Referenzen zu bekommen, muss man sich schon mächtig ins Zeug legen. Seh schon, dass die Platte für mich ein Muss ist.

11.03.2013 - 15:35 Uhr
Zumal für mich Porcupine Tree eigentlich grade immer für "Prog mit Herz" standen, um es mal auf solch eine einfache Formel zu bringen und ich auch nie Vorwürfe von manchen verstehen konnte, der Steven Wilson sei ihnen "nicht emotional genug" oder so. Nimmt halt jeder anders wahr.
Deine E-Mail-Adresse (optional):
11.03.2013 - 15:38 Uhr
Ich höre gerade Luminol und muss mit Erstaunen feststellen, wie abgrundtief scheiße das ist. Ich hielt es erst für Satire. Musik für Musiker, die weniger Herz als der T 1000 haben.

Es darf ja jeder seine Meinung haben und Steven Wilson gut oder scheiße finden. Ich persönlich kenne kaum etwas von ihm und kann es dementsprechend gar nicht beurteilen.

Aber trotzdem stört mich das obige Posting sehr. Natürlich herrscht hier unter den Usern nicht immer der beste Ton und es wird oft unsachlich und schwachsinnig. Aber gerade deshalb sollte man sich vielleicht wenigstens als Redakteur/Rezensent dieser Seite soweit im Griff haben um vernünftige Postings zu verfassen. Das da oben ist genau das Gegenteil.

11.03.2013 - 15:48 Uhr
Och nöö, das find ich nun nicht. Er hat gesagt, dass er den Song scheiße findet und das darf er auch und muss sich meiner Meinung nach weder mehr "im Griff haben", noch sich irgendwie netter verpacken. Das entprechende Echo darauf bekommt er ja auch zurück. Und das ist hier ein Musikforum und wir lauschen nicht der Ansprache von irgendwelchen Päpsten. Insofern alles OK.
Tja
12.03.2013 - 09:39 Uhr
Schade. Ich war begeistert, zu hören, dass Steven wieder eine CD herausgibt. Leider musste ich feststellen, dass er sich nicht weiterentwickelt hat. Die CD ist deutlich eintöniger als die letzten beiden Alben. Hatte mir mehr erhofft.
tja
12.03.2013 - 09:54 Uhr
ich finde das album klasse 8,5/10
@Nicklas-Fake
12.03.2013 - 10:03 Uhr
Weltklasse :-D
hui
12.03.2013 - 10:19 Uhr
album auf der 3 in deutschland
träne
12.03.2013 - 20:12 Uhr
mit recht
Mr. Oh so
13.03.2013 - 16:29 Uhr
Nach einign Hördurchgängen kann ich nun sagen, dass ich leider ziemlich enttäuscht bin. Nach dem imho sensationellen Vorgänger waren die Erwartungen groß. Doch nach dem Mukker-einstieg und einem Blackfield-song passiert nicht mehr viel. Größtenteils gepflegte Langeweile. Nichts, das ans Herz geht, nichts, dass irgendwie begeistert. Auch der crimsoneske Retrosound muss nicht wirklich sein.

Schade. Für mich das erste Mal, dass ich von Wilson enttäuscht werde.
Album
15.03.2013 - 11:54 Uhr
Für mich ein Meisterwerk von einem Album.
Das Gitarrensolo in 'Drive Home'...unglaublich!
Und der Titeltrack, da fehlen einem die Worte.
Natürlich ist das jetzt gerade in, Herr Wilson blöd zu finden oder nachzuplappern, dass seine Musik so konstruiert ist.
Dabei ist gerade seine Musik voller Seele und Leidenschaft. Ich kenne keinen Musiker, der seine Musik mehr lebt als Wilson.

Ich würde 9 oder 9,5/10 geben.
Mr. Oh so
15.03.2013 - 12:03 Uhr
Dass Wilsons Musik im allgemeinen voller Seele und Leidenschaft ist, lass ich gerne gelten. Das ewige Anti-Prog-Argument von "seelenlosem Gefrickel" trifft bei guten Progbands nie zu. Z.B. mag ich Dream Theater gerade wegen der großen Emotionen, die sie erzeugen, und nicht, weil sie tolle Gitarrensolos spielen können.

Doch beim aktuellen Wilson-Werk fehlt mir das ein wenig. Ich muss allerdings sagen, dass ich beim gestrigen Konzert noch mal einen anderen Zugang zu den neuen Songs bekommen habe. Einerseits hat man gemerkt, dass die alten Stücke tatsächlich durch mehr Tiefe und Emotion überzeugen. Andererseits haben mir auch die neuen in der Live-Umsetzung gut gefallen.

Ich werd's auf jeden Fall nochmal probieren mit "The Raven". Ganz klar.
Ronny
15.03.2013 - 12:11 Uhr
Dem Album fehlt die emotionale Geschmeidigkeit.
Mr. Oh so
15.03.2013 - 12:14 Uhr
War eigentlich noch jemand auf dem Konzert bisher? Meinungen?
Nicklas
15.03.2013 - 14:00 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=mP7tl9-luZE
@Nicklas
15.03.2013 - 14:31 Uhr
wie wäre es mit einer entschuldigung, anstatt hier weiterhin dreck zu posten? was hat ein PT-redakteuer davon, hier im forum sein kindisches spiel abzuziehen? du bist mit abstand der größte unsympath unter den redakteuren, der mir hier in 10 jahren untergekommen ist. und besonders gut schreiben kannst du auch nicht.
Obrac
15.03.2013 - 14:47 Uhr
Da surft man nach langer Zeit mal wieder hier vorbei und stellt fest, dass sich auch die Redakteure so langsam dem Niveau des Forums anpassen.
Noch geiler finde ich, dass jetzt sogar Fans von Wilsons Musik "Hipster" sind.

Der neuen Wilson kann ich bislang aber nicht viel abgewinnen, ging mir aber schon beim Vorgänger so. Ich denke, der Einfluss eines zweiten Songwriters (wie auf der tollen "Storm Corrosion" täte seiner Musik momentan ganz gut. Seine Solosachen stecken mir ein bisschen zu sehr im 90er-Jahre-Prog fest.

15.03.2013 - 15:48 Uhr
Obrac? BIst Du es wirlich? der echte??!!!
Glowstone
15.03.2013 - 15:55 Uhr
C'mon. Obrac gibt es doch nicht wirklich. Dieser User ist ein reiner Mythos.
Obrac
15.03.2013 - 17:10 Uhr
Mich gibts nur dann, wenn man an mich glaubt.
Mr. Oh so
15.03.2013 - 17:16 Uhr
Seine Solosachen stecken mir ein bisschen zu sehr im 90er-Jahre-Prog fest.

Wohl eher 70er.
werner
15.03.2013 - 17:42 Uhr
alles klar
Obrac
15.03.2013 - 19:00 Uhr
Natürlich. Hab mich verschrieben.

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