Mobbing, Ungerechtigkeit, Armut - in Deutschland?

User Beitrag
auf
11.02.2016 - 07:41 Uhr
=aus xD
King Orph I.
11.02.2016 - 11:38 Uhr
Es ist ja noch nicht einmal in das Bewusstsein gerückt dass diese Politik so weder den Deutschen noch den Flüchtlingen nützt, wer Wind säät wird Sturm ernten. Es bleibt alles beim Alten: unabhängig von der Konstellation ist es grundsätzlich falsch eine unkontrollierte Masseneinwanderung zuzulassen.
Carsten Maschmeyer
16.02.2016 - 12:52 Uhr
Jeder kann reich werden.
Kapitalismus hat einen Sinn
18.02.2016 - 16:21 Uhr
Euch geht es doch viel zu gut. Schaut euch doch bitte einfach einmal an was die Mehrheit der Deutschen vor ein paar hundert Jahren ihr Los nennen durfte.
tretminna
18.02.2016 - 16:35 Uhr
Aber immerhin scheint dieses Verschweigen nicht mehr zu funktionieren. Den Protagonisten der Teddybärisierung und Verharmlosung werden nun ganz andere Argumente abverlangt. Gestern konnten sie noch ungetrübt von den lieben und integrationswilligen Schutzsuchenden sprechen.
Riesenandrang durch Flüchtlingskrise
18.02.2016 - 23:31 Uhr
Notstand bei Hamburgs Tafeln

„Die Zahl unserer Kunden hat sich innerhalb von eineinhalb Jahren verdoppelt“
Der Acher
19.02.2016 - 12:04 Uhr
Ach.
Geldadel
21.02.2016 - 20:23 Uhr
Ausgrenzen ist doch normal.
verspulte logik
21.02.2016 - 20:32 Uhr
Der feine Unterschied bei der Essensausgabe:


https://www.facebook.com/PEGIDANORDTH/photos/a.992144944147573.1073741828.991897650838969/1228769793818419/?type=3&theater
verspulte logik
21.02.2016 - 20:34 Uhr
PS: Um das Wort 'Deutsche' zu vermeiden nennt man sie auf den Zetteln 'EU-Bürger' xD

Pfaffenfrei

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24.02.2016 - 15:36 Uhr
Pssst, nicht über die Armut in Deutschland reden, bitte!

http://www.heise.de/tp/news/Pssst-nicht-ueber-die-Armut-in-Deutschland-reden-bitte-3116540.html

Pfaffenfrei

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29.04.2016 - 18:23 Uhr
Wir haben das Riesenproblem, dass Armut ganz bewusst totgeschwiegen werden soll. Je stärker man in dieser Gesellschaft den Reichen nehmen muss, um Armen zu geben, umso deutlicher wurde der Widerstand, Armut überhaupt anzuerkennen. Umso deutlicher wurde auch der Versuch unternommen, Armut einfach mal wegzudefinieren, um damit die Frage nach Verteilungsgerechtigkeit obsolet erscheinen zu lassen.

https://www.jungewelt.de/2016/04-30/065.php

Kultskispringer Fiki Neubauer

Postings: 53

Registriert seit 29.04.2016

29.04.2016 - 18:25 Uhr
@Pfaffenfrei: du bist doch nicht arm. Putin buttert es euch doch links und vor allem rechts rein!

Achim

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01.07.2016 - 10:06 Uhr
Die Daseinsberechtigung für Tafeln sehe ich echt nicht. Lebensmittel sind in Deutschland in normalen Supermärkten doch ohnehin obszön billig (1l Milch 46ct, 1kg Bananen 88ct usw.). Und dennoch liest man immer von einem großem Run darauf. Kann das jemand erklären? Armut als Folklore vielleicht?

Achim.

Pfaffenfrei

Postings: 58

Registriert seit 15.09.2015

23.12.2016 - 14:51 Uhr
Soziale Ungleichheit: Die Elite verschließt die Augen

Viele Menschen in Deutschland klagen über eine zu hohe soziale Ungleichheit. Sie fühlen sich abgehängt und sorgen sich um ihre Zukunft. Die Elite dagegen klagt, Bürgerinnen und Bürger verkennten die Realität. Es ginge Deutschland doch eigentlich gut. Die soziale Marktwirtschaft sei lebendig, und es gehe in unserem Land gerecht zu.

Damit erhebt die Elite Anspruch auf die Deutungshoheit über die Fakten, über die Wahrheit. Aber kann es sein, dass es nicht die Menschen sind, die das meiste falsch verstehen, sondern die kleine Gruppe von Entscheidern in Politik, Wirtschaft und Medien?

Das Grundgefühl vieler Menschen in Deutschland heute ist eines der Angst und Sorge vor der Zukunft und vor Chancenlosigkeit. In Umfragen sagen 70 Prozent der Deutschen, dass sie die soziale Ungleichheit als zu hoch empfinden. Immer mehr Menschen fühlen sich abgehängt. Sie haben das Gefühl, dass sie hart arbeiten, aber ihre Arbeit sich immer weniger lohnt, und dass es immer schwieriger wird, ein ordentliches Auskommen zu haben.


http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-12/soziale-ungleichheit-elite-bildung-arbeitsmarkt-fratzschers-verteilungsfragen/komplettansicht

mispel

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23.12.2016 - 15:41 Uhr
Das ist doch nur eine gefühlte Wahrheit. Und überhaupt ist das doch alles postfaktisches Gerede. Schließlich sind die Arbeitslosenzahlen doch so niedrig wie nie und wir sind wieder Exportweltmeister.

Deutschland

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04.04.2017 - 11:36 Uhr
Rund 350 Bewohner von zwei Wohnblöcken in Delmenhorst haben seit Dienstag in ihren Wohnungen kein Wasser mehr. Die Eigentümergesellschaft habe Wasser- und Gasrechnungen der örtlichen Stadtwerke nicht bezahlt, jetzt gebe es Schulden von rund 185.000 Euro, teilte eine Sprecherin der Stadt mit. Für die Bewohner wurde eine Notversorgung mit einem Standrohr und Zapfsäulen vor den Häusern eingerichtet.

https://www.nwzonline.de/delmenhorst/wollepark-liegt-jetzt-auf-dem-trockenen_a_31,2,3222400270.html

Deutschland

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Registriert seit 29.06.2013

21.09.2017 - 08:58 Uhr
Rentnerin sammelt Flaschen - jetzt ist sie vorbestraft
http://m.focus.de/finanzen/recht/flaschensammlerin-rentnerin-sammelt-flaschen-jetzt-ist-sie-vorbestraft_id_7616789.html

Deutschland

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Registriert seit 29.06.2013

03.03.2018 - 11:05 Uhr
Seit Tagen diskutiert Deutschland über die Essener Tafel. Für den Paritätischen Wohlfahrtsverband ist die Diskussion ein Beleg für ein „ein steigendes Armutsproblem in Deutschland“. Die Tafeln seien nur ein Symptom für die wachsende Armut in der Gesellschaft.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174152592/Verband-zu-Essener-Tafel-Zeigt-dass-es-nicht-so-laeuft-wie-die-Politik-uns-weismachen-will.html

Mutzel

Postings: 368

Registriert seit 20.07.2016

06.03.2018 - 14:07 Uhr
Angebot und Nachfrage - Eine differenzierte Sichtweise, welche auch sicher Wahres beinhaltet

Immer mehr Tafeln versorgen in Deutschland immer mehr Menschen. Doch heißt das wirklich, dass es bei uns immer mehr Arme gibt?


http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/tafel-in-essen-versagt-hier-wirklich-der-sozialstaat-a-1196519.html

Bedürftige Haushalte (nur sie dürfen das Angebot der Tafeln in Anspruch nehmen) können entscheiden, ob sie ihre Lebensmittel im Laden kaufen oder auf das kostenlose Angebot zurückgreifen. Das Angebot der Tafel eröffnet also die Möglichkeit, bei einem Ausgabenposten des einzelnen Haushalts zu sparen, um das damit freiwerdende Geld für andere Ausgaben zu nutzen.


Die entscheidende Frage ist hier, warum Haushalte eine derartige Umschichtung vornehmen? Sind sie dazu gezwungen, weil sie nur so andere Ausgaben decken können, die ihnen einen Mindestlebensstandard garantieren, wie etwa die Miete? Oder greifen sie auf das kostenfreie Angebot der Tafeln zurück, um damit Konsumausgaben zu tätigen, die den eigenen Vorlieben und Wünschen besser entsprechen....

Deutschland

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Registriert seit 29.06.2013

10.03.2018 - 09:48 Uhr
Spahn verteidigt Aufnahme-
Stopp an Essener Tafel

„Junge Männer treten derart dreist und robust auf, dass Ältere und Alleinerziehende keine Chance mehr haben, auch etwas von den Lebensmitteln abzubekommen. Dass dann Maßnahmen ergriffen werden, finde ich richtig.“

https://www.bild.de/politik/inland/jens-spahn/haelt-entscheidung-der-essener-tafel-fuer-richtig-55052640.bild.html

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