Was wäre Deutschland ohne den Freistaat Bayern? - Nix!

User Beitrag
Bazionale
10.11.2012 - 12:28 Uhr
Goar nix, des sog i da!

MIA SAN MIA!

Deutschland braucht mehr MIA SAN MIA!

MIA SAN MIA! :D


Ach ja: Bayern ist der Zahlmeister der Republik. Damit muss Schluss sein!
BAZINATOR
10.11.2012 - 19:18 Uhr
MIA SAN MIA! :-)
Bazionale
10.11.2012 - 19:19 Uhr
Ich bin ein supranationalistisches Schwein.
bayer
10.11.2012 - 19:58 Uhr
Was wäre Deutschland ohne den Freistaat Bayern?

Endlich stubenrein.
Nur Zur lnfo
10.11.2012 - 20:13 Uhr
Ich bin ein supranationalistisches Schwein.

Mit Sicherheit nicht... Bitte nochmal die Bedeutung nachschlagen, Danke.
@Bayer
10.11.2012 - 20:33 Uhr
Du meinst sicher Stoiberrein ?
Poltscher
10.11.2012 - 20:44 Uhr
Der Finne kennt nichtmal die Schlacht von Ampfing!
Ein Finne!
Ein Pisagewinner!
Koi No Bayern
10.11.2012 - 20:55 Uhr
haaaach!

herlich wie die braunen (bazis^^) immer wieder, nicht nur hier, versuchen ihr "gedankengut" and andere weiterzugeben...
LOL
10.11.2012 - 21:00 Uhr
Die Bayern schaffen es ja nicht einmal ihren eigenen Atommüll zu lagern und sind zudem bald auf den Offshore-Strom aus Norddeutschland angewiesen.

Bayern ist als eigene Nation nicht lebensfähig.
Heinz Schenk
10.11.2012 - 21:18 Uhr
Mehr als zwei Jahrzehnte hat man diesen kuhdungdurchtränkten Bauernlandstrich durchgefüttert und kaum geht es ihm besser, schwupps, kündigen sie die Solidarität mit denen auf, die für sie eins gezahlt haben.

Wenn das BaWü machen würde, die von Anfang an gezahlt haben hätte ich dafür eher Verständnis, aber die sind bescheidener und symapthischer als die größenwahnsinnigen Bayern.
hahaha
10.11.2012 - 21:29 Uhr
Neid, Neid, Neid. :-)
Nur so
10.11.2012 - 22:01 Uhr
bayern wäre gern preussen.
is aber nicht...einen vergleichbaren friedrich II bekommt selbst der bauernstaat samt kotzenswerten essen und fc bayern und oktoberfest nicht hin.
eine isolation bayerns wäre sehr wünschenswert.
Herschel Shmoikel Pinkus Yerucham Krustofski
10.11.2012 - 22:03 Uhr
ein faustfi________ckender ha___ufen dicker alte neo-fasch______________________os.nötig, bedürftig & sc__________um.
volksentscheid
10.11.2012 - 22:03 Uhr
bayern gehört zu österreich. weg mit dem dreck!
Ösi
10.11.2012 - 22:16 Uhr
Nichts da - WIR wollen die Bazis auch nicht!!
Schenkt es doch den Tschechen!
Beckstein
10.11.2012 - 23:56 Uhr
Was wäre Bayern ohne Franken. Ein Dirndl-Museum, mehr nicht.
Falling Sky
11.11.2012 - 00:34 Uhr
Was wäre Bayern ohne Adolf? Jenau, Österreich^^
Mauer, ääärm, Grenze zwischen Bayern und D.land
:D
28.11.2012 - 19:58 Uhr
Bayern ist das beliebteste Bundesland Deutschlands. Und die bayerischen Dialekte sind die beliebtesten Dialekte Deutschlands.

MIA SAN MIA!
:D
28.11.2012 - 21:08 Uhr
Nur dumm, dass ich gar kein Eingeborener bin sondern Kunde.
:D
28.11.2012 - 21:10 Uhr
Bayern ist das beliebteste Bundesland Deutschlands. Und die bayerischen Dialekte sind die beliebtesten Dialekte Deutschlands.

Diese Angaben gelten natürlich nur innerhalb Bayerns.
weißwurst
28.11.2012 - 21:17 Uhr
http://www.viafin-atlas.com/senslip.php
bayern?
28.11.2012 - 22:24 Uhr
abschaffen!
1984
29.11.2012 - 17:26 Uhr
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=10583848/pv=video/nid=233454/ovzekz/index.html
Justizskandal in Bayern
29.11.2012 - 17:28 Uhr
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=10583848/pv=video/nid=233454/ovzekz/index.html
Justizskandal in Bayern
29.11.2012 - 17:29 Uhr
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=10583848/pv=video/nid=233454/ovzekz/index.html
JiB
29.11.2012 - 17:30 Uhr
sorry, für den doppelpost.
unfassbar
07.02.2013 - 00:10 Uhr
wo ist der bayern- und hessen-thread (thema: klage gegen länderfinanzausgleich) hin??
komm schon, armin, nur weil du in bayern willst, musst du keine kritik an der regierung des bundeslandes unterdrücken!
unfassbar
07.02.2013 - 00:10 Uhr
korrektur: nur weil du in bayern wohnst
unfassbar
07.02.2013 - 00:12 Uhr
korrektur: nicht weil du in bayern wohnst, sondern weil ich schwul bin.
Paul Breitner
11.03.2013 - 19:38 Uhr
Wir sind kein Verein, wir sind eine Aktiengesellschaft, wir sind eine Fußball-Firma, wir sind eine Fußball produzierende Firma. Wie jede andere Firma dieser Welt hat diese die Aufgabe, sich ständig weiterzuverbessern. In dem Moment, in dem ich irgendein Produkt herstelle, ist meine Verantwortung die, zu schauen, wie das Produkt noch besser gemacht werden kann.
Fitze Schneid
12.03.2013 - 12:56 Uhr
Zur Frage im Threadtitel: Um viele Großkotze ärmer!
boah wie mich das aufregt
04.06.2013 - 13:49 Uhr
jetzt wollen die bayern wieder 50 millionen euro katastrophenhilfe für die flut!

scheiß nehmerland! immer schön die hand aufhalten!

04.06.2013 - 20:31 Uhr
Eben ein abartiges Volk!
pfüati
04.06.2013 - 20:49 Uhr
absaufen sollen ´se...
Antwort:
04.06.2013 - 23:34 Uhr
Die DDR.
Castorp
05.06.2013 - 16:51 Uhr
Hm, komisch...dabei hat doch Bayern durch die Abwanderung der Industrie aus den Ost-Bundesländern nach 1945 ganz gewaltig profitiert.
Die Wahrheit
05.06.2013 - 18:09 Uhr
Und 40 Jahre vom Länderfinanzausgleich.
Die Wahrheit
05.06.2013 - 18:24 Uhr
Die Bayern hätten weder Strom noch die Möglichkeit ihren Atommüll loszuwerden. Deutschland ohne Bayern = Fortschritt. Bayern ohne Deutschland = Nicht lebensfähig.
Zur Ausgangsfrage
05.06.2013 - 20:50 Uhr
Hast du dich mal mit der Geschichte von Preussen beschäftigt?
Dusel-Bayern
05.06.2013 - 21:51 Uhr
Wohl waren die ethnischen Besonderheiten der Bevölkerung nach der Stauferzeit in den bayerischen Landen und in der Mark Brandenburg sehr verschieden, wozu der slawische Anteil Brandenburgs beitrug. Dennoch ist es erstaunlich, wie bis ins 18. Jahrhundert hinein, trotz Rhalität, das Wünschen und Wollen und demzufolge die Entwicklung in beiden Ländern einander ähneln. Zu nennen sind: Die Gewinnung der Souveränität; die Abkoppelung vom Reich; die ehrgeizige Politik, Großmacht werden zu wollen. Über letzteres Ziel spottete Friedrich der Große: „Wir äffen die Großmächte nach, ohne eine zu sein“.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts vermag Bayern der dynamischen Industrialisierung in Preußen nicht zu folgen. Es bleibt deshalb von explosiven sozialen Spannungen verschont. Während Preußen seine Vormachtstellung ausbaut, zieht sich Bayern auf die Verteidigung bundesstaatlicher Interessen zurück.

Preußen, als „Träger des Militarismus und der Reaktion seit jeher" wurde mit exakt dieser Begründung im Jahre 1947 vom Alliierten Kontrollrat für aufgelöst erklärt. Bayern jedoch durfte gewissermaßen wiedererstehen. Das Urteil des Alliierten Kontrollrates war ein politisches Urteil. Jedwedes Bemühen um historische Gerechtigkeit dürfte somit entfallen sein.
Castorp
06.06.2013 - 01:18 Uhr
Hinzu kommt noch, dass der preußische Minister von Hardenberg Ende des 18. Jahrhunderts eine Verwaltungsreform in den fränkischen Markgrafschaften durchsetzte. Die von Napoleon protegierten Bayern haben diese Reform dann kurze Zeit später übernommen.

Ergo musste erst ein zackiger Preuße kommen und den schlaffen Bajuffen zeigen, was Disziplin und straffe Organisation heißt...;-)

(Im Rahmen meiner Hausarbeit konnte ich über die preußisch-fränkischen Markgrafschaften recherchieren und bin auf so mancherlei Groteskes gestoßen: bereits im 18. Jahrhunderte herrschte in Franken (Ansbach, Bayreuth) ein korruptes Beamtensystem, wo man sich Titel erkaufen konnte, um die Karriereleiter aufzusteigen, Adlige wurden immer bevorzugt...naaa, an wen oder was erinnert das wohl? ;-D)
Jeff
06.06.2013 - 02:56 Uhr
Erinnert sehr an Castorp.
landauf und ab
06.06.2013 - 03:56 Uhr
"Zu Beginn des 19. Jahrhunderts vermag Bayern der dynamischen Industrialisierung in Preußen nicht zu folgen (...) Während Preußen seine Vormachtstellung ausbaut, zieht sich Bayern auf die Verteidigung bundesstaatlicher Interessen zurück.
Preußen, als „Träger des Militarismus und der Reaktion seit jeher" wurde mit exakt dieser Begründung im Jahre 1947 vom Alliierten Kontrollrat für aufgelöst erklärt. Bayern jedoch durfte gewissermaßen wiedererstehen. Das Urteil des Alliierten Kontrollrates war ein politisches Urteil"

Denk mal scharf nach, meine liebe preußische Einfalt, dann kommst du vielleicht selbst dahinter warum es heute Bayern gibt, aber nicht Preußen. Die Antwort hast du dir nämlich selbst gegeben. Denn unter der Bezeichnung 'ausgebaute Vormachtstellung' verbirgt sich das Projekt der Herstellung eines dt. Nationalstaaates unter Führung Preussens. Der dt. Nationalstaat, das war die selbstaufgegebene Bewährungsprobe preußischen Großmachtstrebens unter Bismarck. Im katastrophalen Scheitern dieses Projekts nach nur 75 Jahren aber immerhin 2 vom Zaun gebrochenen Weltkriegen offenbarte sich auf erschreckendste Weise die völlige Unfähigkeit eines allein auf Blut und Eisen, Disziplin und Militär stumpfsinnig dressierten preussischen Untertanengeistes etwas ähnliches zu meistern wie England oder Frankreich. Das danach alles Preussentum obsolet wurde ist nur zu verständlich.
Bei Bayern lag der Fall ganz anders. Hier existierte gar kein übersteigertes Großmachtstreben, sondern die Ureinwohner fühlen sich ganz wohl in den Grenzen ihres schönen reichgesegneten Landes: 'Mia san Mia' wies so schön heißt. Auch für militaristischen Drill und Disziplin sind die Bayern eher nicht bekannt,mehr schon für Biergarten, Dirndl und Ludwig II.
Wenn wunderts das bayern so beliebt ist in der Welt?
drunt im tal da wohnt das kleine adolfli
06.06.2013 - 12:07 Uhr
nichts gegen deine kritik am preußischen untertanengeist, aber england und frankreich sind doch die musterbeispiele für grausame und brutale kolonial-mächte schlechthin. sie wurden nur deshalb nicht wie preußen "gerichtet", weil sie nach dem kriege auf der sieger-seite standen. nur allein deshalb und wg. nichts anderem. so ist das eben in der geschichte: die sieger schreiben geschichte, die verlierer haben keine deutungsmacht mehr darüber. das war so und wird immer so bleiben (frag mal römer und katharger..).

und dass es in bayern kein übersteigertes großmachtstreben gegeben haben soll, ist doch wohl ein scherz, oder? münchen war "stadt der bewegung"...! schon vergessen?
Es ist doch so
06.06.2013 - 12:09 Uhr
Wenn überhaupt wurde Preußen (bzw. Berlin) von einem österreichischen Postkartenmaler erobert und nicht umgekehrt. Zentral ging die N.S-Bewegung von bayrischen Bierkellern aus.

10.06.2013 - 20:39 Uhr
Ein bißchen mehr Preußen und viel weniger Bayern würde uns allen sehr gut tun.
falsch
10.06.2013 - 20:54 Uhr
Zentral ging die N.S-Bewegung von bayrischen Bierkellern aus.

die sogenannte n.s.. Bewegung ist wie der kommun.ismus ein Kind des deutschen Idealismus.
ein Zwillingspaar, so verschieden und doch so gleich.
die kinder des Kommu.nismus haben, so abwegig es eigentlich sein sollte, überlebt, die kinder des Nat.ionalsozialismus, eine leider verachtensw.ert zweckent.fremdete Bezeichnung für das, was Deutschland heute bräuchte, werden genau von ihrem Zwilling verfolgt...in allen gesellschaftlihen Beziehungen... nach gut und böse fragt keiner mehr...das böse ist gut. eine Popkultur geworden...Millionen von opfern haben in dieser Popkultur noch nichtmal einen namen...links will gutes...begräbt ihre opfer aber lieber anonym und tut alles dafür, dass diese anonym bleiben...der zeigefinger machts
falsch
10.06.2013 - 20:56 Uhr
diese Plattform ist aufgrund ihres zensurwahns höchst verachtenswert
falsch
10.06.2013 - 21:01 Uhr
wenn der Faschismus wieder kommt, wird es der Antifaschismus sein.
sooo wahr. nur merken das die wenigsten.
Remember Uettingen
11.06.2013 - 12:05 Uhr
Wenn Preußen im Juli 1866 den Bayern, die sich mal wieder als Steigbügelhalter Österreichs verdingten, nicht ordentlich den Arsch versohlt hätte, dann gäbe es heute kein Deutschland. Danke, Preußen!

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