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Jason Lytle - Dept. of disappearance

User Beitrag
Ö Siel
18.10.2012 - 21:07 Uhr
Eine 8 wird hier vergeben? Sollte der gute Herr Lytle tatsächlich nochmal ein Meisterwerk heruasgebracht haben, das an "The sophtware slump" heranreicht?
musie
19.10.2012 - 07:40 Uhr
das album ist wirklich sehr schön geworden. man könnte ihm auch fehlende innovation vorwerfen, andererseits ist es auch toll, dass sich dieser waldschrat nicht verändert und ein dermassen kuscheliges wohliges album veröffentlicht. eine liebhaber-8/10 ist das allemal.
Grano
19.10.2012 - 11:14 Uhr
Eben. Eine Liebhaber-8/10. Vor 10 Jahren habe ich das alles noch gern gehört. Aber das xte Album, das gleich klingt, braucht man das?
musie
19.10.2012 - 12:07 Uhr
er hat es geschafft, das einmalige klangbild über all die jahre zu konservieren und zu verfeinern ;) gereift sozusagen. insofern ist das lob schon gerechtfertigt. aber eben, man kann das auch verreissen mit dem hinweis auf das fehlende neue revolutionäre (pf).
Grano
19.10.2012 - 12:11 Uhr
Eben. Kann man mit vielen Bands so machen. Niemand hat jemald AC/DC fehlende Innovation vorgeworfen. Das ist einfach Kult. Aber als ich jetzt in ein paar neue Sachen von Lytle reingehört habe, fand ich das zwar schön, aber es war wie eine Zeitreise. Irgendwie bin ich darüber hinweg, auch wenn das natürlich klasse Musik ist. Aber ich bin jetzt woanders angelangt. Lytle ist stehen geblieben.
Oliver Ding
20.10.2012 - 18:39 Uhr
Nostalgie hilft.
hannes
25.10.2012 - 08:48 Uhr
ICH werfe AC/DC fehlende Innovation vor. Und ich würde es immer wieder tun. Der Vergleich ist ja zum Fürchten.
dasPeterchen
12.11.2012 - 11:41 Uhr
Das Dept.-Album ist viel besser als sein Letztes, viel persönlicher. Es hat eine ungemein traurige, geknickte Stimmung.

So runtergezogen hat mich noch Keines seiner Werke. Da mache ich mir Gedanken. Ich hoffe, daß es Jason gut geht, auch oder gerade seelisch!
Denniso
12.11.2012 - 13:12 Uhr
@ Grano: Bei mir das Selbe. Und wenn schon Nostalgie, dann eben "Sumday" oder "The sophtware slump".
dasPeterchen
12.11.2012 - 19:20 Uhr
Mein Reden. AC/DC sind scheiße.

Kein Mensch mit ein bischen Gehirn hört den Rockmist. Das war schon vor Jahrzehnten so.

Die haben gute Riffs, aber wenn der Sänger beginnt zu singen, dann ist musikalisch alles im Arsch. Das war schon so, als der seelige Bon Scott noch dabei war.

AC/DC waren schon immer kacke!!!

AC/DC ist Musik für Idioten, für Prolls, die sich im Rock bestätigt sehen.
dasPeterchen
12.11.2012 - 19:23 Uhr
Das Problem ist nur:

Rock ist nichts, wenn er nichts nach vorne bringt

Die Rock-Puristen hören AC/DC und Rolling Stones, weil sie musikalisch gesehen tot sind!

Denen kann man keine neuen Tricks mehr beibringen.

Also sollte man sie auch einschläfern!

The MACHINA of God

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Registriert seit 07.06.2013

11.04.2014 - 15:03 Uhr
Schönes Album.

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