Was zählt bei einer Wohnung, die man mieten will, als Nebenkosten? Und wieviel wirds insgesamt wohl

User Beitrag
suncutter
22.08.2012 - 18:39 Uhr
Inkl. Nebenkosten wird die Wohnunge 765 € kosten. Was genau wird da alles miteinberechnet und was wird noch dazukommen?
Nebenkost
22.08.2012 - 18:43 Uhr
Steht normalerweise im ähähähäähääh Mietvertrag.
suncutter
22.08.2012 - 18:43 Uhr
Und den kriegt man zu Gesicht, bevor man den Mieter kontaktiert und nur im Internet rumgesucht hat?
stativision
22.08.2012 - 18:46 Uhr
wenn du glück hast, liest der vermieter mit.
Nebenkost
22.08.2012 - 18:47 Uhr
Hierfür muss man den (Ver,Vor)mieter kontaktieren. Ganz recht.
Nebenkost
22.08.2012 - 18:48 Uhr
Ernste Antwort:
Das ist bei jeder Wohnung anders. Bei der einen ist in den Nebenkosten alles drin. Bei anderen nur Müll, Wasser und so. Sollte bei seriösen Angeboten dabeistehen.
stativision
22.08.2012 - 18:51 Uhr
nur müll drin.
suncutter
22.08.2012 - 18:53 Uhr
Alles klar, danke

Eine seriöse Antwort, ich glaube, das Forum geht den Bach runter
Nebenkost
22.08.2012 - 19:32 Uhr
Ja, denke ich auch.
Der richtige Zeitpunkt das Forum endgültig zu verlassen.
Das Ganze werde ich aber demnächst noch in meinem persönlichen Abschiedsthread huldvoll verkünden.
Morrissey
22.08.2012 - 19:49 Uhr
Huhu :]
Top Notch Kneblevertrag
22.08.2012 - 20:12 Uhr
ca. 200 Maak
denahprO
22.08.2012 - 20:20 Uhr
Kann mich bitte endlich mal jemand fiiiikken?
Ledergesicht
23.08.2012 - 03:31 Uhr
Nicht schon wieder.
Hotte
23.08.2012 - 20:08 Uhr
In den Nebenkosten (ich zahle monatlich 320 € bar) ist bei mir alles drin. Die Vermieterin kommt das Geld immer am ersten Sonntag im Monat abholen und kaut mir bei der Gelegeheit einen. 1 x im Monat ist da in den Nebenkosten inkludiert.
excl
23.08.2012 - 22:49 Uhr
Wichtelwinale
23.08.2012 - 04:14 Uhr

Patschehündchen
16.03.2011 - 09:23 Uhr
Wachtelfinale der Finsternis. Professur der Eitelkeiten gurgelt im Strudel der Unmöglichkeiten in erbärmlichster Manufaktur gen Süden. Verhohnepeople inkludiert.
Strahlensatz handgeraspelt. Huhngeschnipselt ausgekauft.

Amnesiak Kokra Weihtage. Die Kur war früher annehmbar. Reste in Möwenschauer. Hinkebein dräut Fuhrparkrente.
Hart aber fair
11.03.2019 - 10:53 Uhr
Menschenrecht Wohnen – in Deutschland leider unbezahlbar?

In Metropolen bitterer Alltag, jetzt auch in kleineren Städten: Mieten und Kaufpreise explodieren, sind für Normalverdiener kaum bezahlbar. Darf Wohnraum zum Spekulationsobjekt werden? Muss der Staat hart eingreifen? Oder hilft eher: Weniger Regeln, einfach mehr bauen?

Gäste: Katarina Barley (SPD / Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz), Jürgen Michael Schick (Präsident Immobilienverband IVD; Immobilienmakler), Nicola Beer (FDP / Generalsekretärin), Lucy Redler (Die Linke / Mitglied des Parteivorstands; engagiert sich für die Berliner Initiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen"), Michael Schumacher (Architekt)
Moderation: Frank Plasberg
Vermieter
11.03.2019 - 12:12 Uhr
Angebot und Nachfrage.
Vermieter
11.03.2019 - 12:31 Uhr
Wer hat, der kriegt.
Vermieter
11.03.2019 - 12:57 Uhr
Jedem das Seine.
Schumi (Ferrari-Architekt)
11.03.2019 - 13:20 Uhr
Er ist zurück! OMG!!
Schumi
11.03.2019 - 14:23 Uhr
Allein schon wegen Schumi sollte man Hartz aber Fair anschauen
Thomas Müller
11.03.2019 - 16:16 Uhr
Es gibt nur 1 Michael Schumacher.
Schumi
11.03.2019 - 16:30 Uhr
BBBBBBBRRRrrrrruuuuuuummmmmmm!! *sabber*
Die Tabuzone in der Wohnungskrise
12.04.2019 - 12:34 Uhr
Der Wohnungsmangel, die rasant steigenden Mieten und die Angst, mit dem eigenen Einkommen nicht mehr für das Dach über dem Kopf aufkommen zu können – das sind jetzt die Themen, die Menschen und Medien bewegen. Dazu haben sie auch allen Grund, denn dieses Problem trifft Menschen existenziell. Beim Stichwort „Enteignung“ können sich auch die engagierten Tabu-Bewahrer in den deutschen Redaktionen endlich scheinbar tabulos einem Thema widmen, das die Menschen wirklich berührt und bei dem man nichts schönreden muss wie beispielsweise bei den Kollateralschäden der Zuwanderungspolitik.

Nur eines geht nicht, nämlich den politischen Verantwortungsträgern eine bestimmte Frage nach den Ursachen stellen: Wie kann es eigentlich in einem Land, dessen Geburtenzahl seit Jahrzehnten weit unterhalb der eigenen Reproduktionsrate liegt, binnen kurzer Zeit zu einem solch eklatanten Wohnraummangel kommen, obwohl kein Wohnraum in nennenswerter Zahl zerstört wurde?
Verdrängte Verdrängungseffekte

Die Antwort ist natürlich ebenso einfach, wie die Fragestellung simpel ist. Wenn binnen kurzer Zeit in Millionenzahl Menschen ins Land kommen, die eine eigene Wohnung brauchen und die sie sich auch leisten können, weil der Steuerzahler für ihre Miete aufkommt, dann gerät der Wohnungsmarkt logischerweise in eine Schieflage. Gerade die vielen der in den Hochzeiten der „Willkommenskultur“ nach Deutschland Eingereisten haben inzwischen einen gesetzlichen Anspruch darauf erworben, mit eigenem Wohnraum versorgt zu werden. Darum müssen sich vor allem kommunale Behörden kümmern und suchen nach genau den bezahlbaren Wohnungen, die auch jene Einheimische haben wollen, die nicht zu den Gutverdienern zählen.

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