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Film: Die fabelhafte Welt der Amélie

User Beitrag
captain kidd
16.01.2006 - 23:09 Uhr
ideenvielfalt und detailliebe ist was für kunststudenten. finde den film einfach nur schrecklich. aber ich habe auch wirklich keine ahnung von filmen. american beauty finde ich ja auch schrecklich. diese satire auf eine satire.
la la la
16.01.2006 - 23:10 Uhr
Gesittet ist es da ja nun wirklich nicht zugegangen!
Bär
16.01.2006 - 23:10 Uhr
Naja, hätte es auch nicht gedacht aber anscheinend rennen wirklich so Ironiepfosten rum. Nochmal, es war nicht ernst gemeint und auch kein witziges Highlight des Films sondern hat einfach nur gezeigt dass der Vater gar nicht zuhört.
embryo
16.01.2006 - 23:14 Uhr
ich hätte wirklich nicht gedacht, dass die zauberhafte Amelie zu so schrecklichen Methoden greift!
Kampfbrot
16.01.2006 - 23:20 Uhr
ideenvielfalt und detailliebe ist was für kunststudenten.

Du stehst also lieber auf langweilige, uninspirierte Filme ohne das gewisse Etwas? Na gut, jedem das seine... ;-)
Augenzu
16.01.2006 - 23:22 Uhr
Vielleicht ist er gut, ich weiß es einfach nicht weil ich mir Hype-Filme aus Prinzip nicht ansehe. In Cannes haben sie ihn jedenfalls nicht reingelassen, ob zu Recht oder zu unrecht, wie gesagt ich weiß es nicht.
Bär
16.01.2006 - 23:23 Uhr
Hm, komisches Prinzip. Aber war der Hype überhaupt so groß? Hab gar nix mitbekommen damals. Hat der irgendwas wichtiges gewonnen eigentlich?
captain kidd
16.01.2006 - 23:23 Uhr
ich steh gar nicht auf filme. mein fünf liebsten filme könnte ich gar nicht aufzählen. ist für mich eine niedere kunstform. reine unterhaltung. ich mag filme wie mars attacks, convoy, trueman show, giganten, alte james bond, citizen kane. wie gesagt, vier jahre nicht im kino. weil es mich einfach nicht reizt. kann mich wahrscheinlich auch icht mehr so lange konzentrieren. ach, ...
captain kidd
16.01.2006 - 23:26 Uhr
einer dieser filme, der auch in den tagesthemen vorgstellt wird.
Augenzu
16.01.2006 - 23:28 Uhr
Bär u. all , ob er was gewonnen hat weiß ich nicht, eine Hype wars schon. Ok, ich kenn auch die Tpo 3 der Hitparade nicht, aber ich erwarte mir nicht allzuviel davon. Es wurde in einer Art über den Film geredet ( damals, nicht jetzt im Thread,) daß ich einen übermotivierten Schmarrn erwartet hab
Bär
16.01.2006 - 23:29 Uhr
Ach ja verstehe, das ist schon sehr sehr ätzend sowas. Oder im Frühstücksfernsehen. Aber das tut dem Film unrecht, wirklich.
simon
16.01.2006 - 23:29 Uhr
Ach man, wenn mir hier einer was von Hype faselt, der kriegt eins aufs Maul. Es gibt Filme, die sind einfach schön, und wenn sie noch so viele Menschen toll finden. Amélie will doch auch gar nicht kompliziert sein oder irgendwas von Botschaft oder sowas, sondern einfach zauberhaft, leicht, naiv, schön.
simon
16.01.2006 - 23:33 Uhr
Und Zyniker sind am Ende arme Säue, merkt euch das!
Kampfbrot
16.01.2006 - 23:33 Uhr
Die beste Methode, sich davon zu überzeugen, ob bzw. dass der Film ein Schmarn ist, wäre, sich ihn mal anzusehen.
captain kidd
16.01.2006 - 23:36 Uhr
natürlich will der film eine botschaft vermitteln. eben das: leichtigkeit und naivität. damit schafft man's schon im leben. geistiger eskapismus im sinne einer verniedlichung der ganzen welt als lebensentwurf. für mich bitte nicht. da bleibe ich lieber zyniker und sage: die welt ist scheiße.
Augenzu
16.01.2006 - 23:37 Uhr
Also ich bermerke der Film ist höchst beliebt, und das Mädel ist ursüß. Als ich damals ihre Fotos sah war der Film für mich abgeschrieben. Ein wirklich guter Film kalkuliert mit Anderem.
( Sorry )
Augenzu
16.01.2006 - 23:40 Uhr
Naja, Scheiße ist die Welt nicht, aber poetisch ist sie auch nicht rund um die Uhr und auf jedem Breitengrad.
@alle hater
16.01.2006 - 23:40 Uhr
ihr habt doch keine ahnung und seid nur neidisch!!!!!!!
amelie 4 ever!!!!!




p.s.: hat vielleicht jmd die handynummer von audrey?
Kampfbrot
16.01.2006 - 23:41 Uhr
Traurige Argumentation, aber ok, ist ja Deine Entscheidung.
simon
16.01.2006 - 23:41 Uhr
@captain
natürlich will der film eine botschaft vermitteln. eben das: leichtigkeit und naivität.

Blabla, aber ja nicht für die ganze Welt und alles Leben darauf, sondern vielleicht mal für eineinhalb stunden. Ein bisschen kindliche Freude über sowas muss doch auch in dir noch versteckt sein. "Und sie lebten glücklich bis an ihr seeliges Ende" war doch auch Quatsch, und ich habs trotzdem genossen...
captain kidd
16.01.2006 - 23:44 Uhr
ja, meinetwegen. der film ist ein märchen, klar. aber ich mag solche märchen nicht. mehr ist ja nicht. der film ist ja weder objektiv gut noch objektiv schlecht. der film ist objektiv ein film. und ich mag ihn nicht, weil mir diese niedlichkeit auf den piss geht. das ist alles.

rolle rückwärts
16.01.2006 - 23:45 Uhr
die welt ist scheiße.

das ist jetzt aber mal gar nicht zynisch!
simon
16.01.2006 - 23:46 Uhr
Jo... Musst aber doch nochmal genauer erklären warum du Filme für ne niedere Kunstform hältst? Denkst du auch so übers Theater?
captain kidd
16.01.2006 - 23:51 Uhr
theater ist tot. theater macht für mich überhaupt keinen sinn mehr. was soll uns theater denn noch sagen? eine überlebte kunstform. würde auch sofort alle theater schließen lassen, wenn ich was zu sagen hätte. da würde absolut nichts fehlen. ohne scheiß. geht gar nicht.

ich kann es nicht erklären. film ist für mich einfach unterhaltung. vielleicht, weil ich mit den augen nichts wirklich anfangen kann. kein ahnung, filme berühren mich nicht. filme sind zeitvertreib. sind popcorn und salzstangen. keine ahnung. ist schwer.
agsfb
16.01.2006 - 23:53 Uhr
@captain kidd: Du bist wirklich 'ne Neurose auf zwei Beinen, oh Mann. Ich finde ja auch eine Menge beschissen und hab des öfteren so Anwandlungen wie Du, aber von Dir kann ich echt noch was lernen! :-)
Entweder sagt einem "Amelie" was oder nicht, aber für mich war der Film eine Offenbarung (diese Haltung kann sich selbstverständlich im Laufe der Jahre ändern.)
Pure_Massacre
16.01.2006 - 23:54 Uhr
Mein Lieblingsfilm. Gute Nacht! ;-)
Augenzu
16.01.2006 - 23:55 Uhr
Kidds Theatertheorie ist natürlich lächerlich, sorry.
Ich kenn schon ein par Ausschnitte. Zugegeben nicht das Ganze. Hatte das Gefühl ständig werde mir gezeigt wie ach so sensibel die Filmemacher wären. Wenn ich boshaft wär würde ich von Hausmeisterpoesie reden. Tu ich aber nicht.
captain kidd
17.01.2006 - 00:03 Uhr
wozu denn bitte noch theater, Augenzu. erklär mir das mal. damit die leute nicht nur fernsehen? das ist doch bullshit. wer geht denn ins theater? oder besser noch, warum?
Augenzu
17.01.2006 - 00:07 Uhr
Wenn du nicht hingehst kannst auch nichts empfinden das ist klar ( Selbiger Vorwurf kann mich bzgl der Amelie treffen ) Im Theater kann ein guter Dramatiker ohne Umschweife und Drumherum auf den Punkt kommen. Er wird geradezu dazu gezwungen. Und die Zuseher auch. Theater kann die reinste Kunst sein.
Kampfbrot
17.01.2006 - 00:11 Uhr
wozu denn bitte noch theater
Damit Leute, die sich für Theater interessieren, ins Theater gehen können. Ich interessier mich nicht so fürs Theater, deswegen geh ich auch nie hin. Und ich kann damit eigentlich ganz gut leben. ;-)
Ist im Grunde das gleiche wie mit Filmen, Literatur, Musik und Kaninchenzüchtervereinen. Wer will, der kann, wer nicht, der muss nicht. Und alle sind glücklich. Das Leben ist schön! :)
captain kidd
17.01.2006 - 00:13 Uhr
okay, aber dann halt nicht für mich. ich muss im theater immer lachen. ach, war ja erst zweimal drin. aber das war immer lustig. besonders als die schauspieler ihre schwänze zeigten und masturbierten. oder wo war ich da? nein, im ernst, war so. sollte wohl modern sein oder so. ich fand es peinlich, berechnend und arm.
Augenzu
17.01.2006 - 00:15 Uhr
Zugegeben, das Stück kenn ich nicht
Aber vielleicht wars auch auf den Punkt gebracht :)
gn
captain kidd
17.01.2006 - 00:24 Uhr
glaub mir, Augenzu. es war nicht auf den punkt gebracht. es war einfach nur doof. und kampfbrot. natürlich kann es weiterhin theater geben. aber dann sollen sie sich doch bitte auch selbst finanzieren.
simon
17.01.2006 - 00:29 Uhr
@captain
Ja toll, wenn du erst zwei Stücke gesehen hast, halt auch bitte deinen Rand. Soviel "gesunden Menschenverstand" kann man einem doch noch zutrauen, dass er nicht behauptet nach zwei Erfahrungen wissen zu können, es sei etwas eine überlebte Kunstform. Dann kann man ja sagen, "was ich bisher gesehen hab, war scheiße, und ich hab kein bock mir mehr anzutun", meinetwegen, aber...
Und ich würd dem Theater an deiner Stelle mal ne Chance geben. Vielleicht greifste ja das nächste Mal nicht ins Klo. Gibt nämlich wirklich gute Sachen.
captain kidd
17.01.2006 - 00:31 Uhr
aber was, was soll theater denn bewirken? ich versteh den sinn von theater schon nicht. den zweck. und gesunder menschenverstand ist auch immer so eine sache.
wintemute
17.01.2006 - 00:44 Uhr
1. theater hat eine ästethische funktion. es macht manchen menschen einfach freude reale personen einige meter von einem entfernt interagieren zu sehen.
2. es regt das denken an. durch die viel direktere form als z.b. der film kann das erlebte wesentlich effektiver wirken. man setzt sich unmittelbar mit personen/ideen usw. auseinander. es kann sowohl rein narrativ aufgebaut sein als auch im zusammenspiel mit dem punbikum wirken, wie z.b. bei brecht.
3. theater kann gesellschaftliche misstände angreifen (siehe z.b. büchners woyzeck, oder arthur miller in neuerer zeit), satire erzeugen, geschichten erählen etc.
4. theater hatte und hat immer eine wichtige funktion in hinsicht auf literatur gehabt. einige der grössten werke (z.b. shakespeare) wären ohne die theaterform niemals entstanden.

um nur mal einige punkte zu nennen...
captain kidd
17.01.2006 - 01:08 Uhr
sorry, wintermute, das ist alles schulwissen. habe ich auch alles gelernt. allein mir fehlt der glaube. das funktioniert jetzt einfach nicht mehr. misstände ergreifen zum beispiel. da braucht es heute kein theater mehr für. das kann man heute ganz offen aussprechen. interessiert eh keine sau. ist schade, ist aber so. es wissen doch alle von den misständen. trotzdem änder sich nicht.

der einzig interessante punkt scheint mir der erste. das habe ich nie vorher beachtet. da ist was dran - wie bei jeder anderen kunstform natrlich auch.
wintermute
17.01.2006 - 01:43 Uhr
captain kidd
erstmal: was spielt es für eine rolle ob etwas schulwissen ist oder nicht? die sachen die du in erdkunde, englisch, chemie oder mathe gelernt hast haben keine bedeutung weil sie in der schule gelehrt werden?

klar, hat durch die mediale vielfalt und überreizung der neuzeit das medium theater an relevanz eingebüßt. aber alleine die tatsache dass es anscheinend menschen gibt denen theater etwas bringt und die es inspiriert zeigt doch schon dass es nach wie vor seinen sinn hat. es hat ja auch niemand gesagt dass riesige gesellschaftliche umwälzungen dadurch stattfinden, aber einige menschen werden mit sicherheit davon beeinflusst.

beispiel: ich war vor einiger zeit in einer ziemlich alternativen umsetzung des faust-stoffes. der plot wurde so verändert dass gretchen und valentin türken waren und die gesamte handlung in den konflikt zwischen unterschiedlicher herkunft und kultur umgedeutet wurde. inklusive ehrenmorde etc. also die ganze palette der aktuellen diskussion.
natürlich kann man die problematik heutzutage offen aussprechen, und das stück wird wohl kaum grosse auswirkungen auf die gesamte debatte gehabt haben. aber die besucher des stücks, bzw. einige von ihnen, wurden durch den stoff zum nachdenken angeregt, was ich durchaus positiv sehe.
egal ob schulwissen oder nicht. das es solche auswirkungen gibt wirst du wohl kaum abstreiten können. es geht halt nicht immer um die ganz grosse revolution.

"allein mir fehlt der glaube"
woher diese redewendung kommt die du benutzt hast dürfte dir ja auch klar sein, oder?
also wurde der captain auch schon beeinflusst, ob er es will oder nicht, unabhängig davon ob du sie jetzt extra eingebaut hast.
captain kidd
17.01.2006 - 01:50 Uhr
du hast ja recht, wintermute. ich schieße über falsche ziele hinaus. festzuhalten bleibt lediglich, dass mir theater nichts gibt. ich verstehe theater auch gar nicht. also den künstlerischen reiz, meine ich.

und doch, es geht um die ganz große revolution. der rest führt uns nicht mehr weiter.
wintermute
17.01.2006 - 01:54 Uhr
na gut. nettes schlusswort ;)

viva la revolution & gute nacht
Stimmt´s oder hab ich recht
17.01.2006 - 07:19 Uhr
Macht doch einen Theater-Thread auf und schreibt wieviel es uns nützt für 0-100 Euro im Theater eine singende Menschenansammlung in hautengen Lackkostümen auf Zehenspitzen herumzutänzeln zu sehen.
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Dieser Film ist einfach nur 90min pure Langeweile,für unsere zartbesaiteten rosaroten Freunde aber ist es sicherlich an Spannung,Niveau,Witz,Charme und anderen Phrasenstichwörtern die man diesem Film noch nachsagt,nicht zu überbieten.
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Außerdem muß ich mich verbessern,das war nicht der schlechteste je von mir gesehene Film. Noch schlimmer war bestimmt der den Audrey Tätü (oder wie die Britsche heißt)danach gedreht hat,wo sie ihren Mann im WK I vermißt. Nein,diesen Amelie-Nachfolger-Film brauch ich mir erst gar nicht anzusehen,in der Vorschau war ja bereits alles was man von einem einigermaßen guten WK I Film erwartet,zerstört. Man stelle sich vor,die machen sich so eine Mühe einen Film im/über den WK I zu drehen und dann bringen sie wieder "nur"so ne Einzelschicksal Geschichte,daß eine der Millionen Frauen einen ihrer Millionen vermißten Männer wiederzufinden gedenkt. Als ob das schlimm sein soll,das war ja noch mit riesengroßen Abstand das harmloseste im Krieg. Zudem noch der unlogische Auftritt des "El Diablo Rouge"(Roter Baron),wie er über die feindlichen Linien fliegt und wahrscheinlich Tätüs heldenhafter Mann eine Granate raufwirft und,oh welch unvorhersehbares Wunder,trifft. Zudem ist es offensichtlich,daß dieser französische Film politisch ebenso einseitig wie sentimental ist. Von einem 4jährigen Geschehen,über das kaum jemand...äh jeder wirklich Überblick hatte,kann man ja auch nur ein...äh unvoreingenommes schwarz-weiß Bild haben (alle wunderbar bis auf ...wen wohl),aber mit solchen läßt sich natürlich,wie sollte es anders sein,wunderbar reden wie sie auch ständig von sich selbst behaupten.
Sagte ich ich schon zuviel,nämlich daß ich meistens auf der Seite der "BitterBösen" bin.

*Euren Haß auf mich zuzieh*
simon
17.01.2006 - 10:39 Uhr
@captain kidd
Was ist der Sinn von Musik? Was der von Malerei? Von Lyrik?
Kunst war doch nie ausschließlich politisch. Wenn du was verändern willst, geh in die Politik, aber mach kein Theater, oder mach keine Musik. Kunst ist doch in erster Linie Ausdruck. Von was auch immer. Ich persönlich kann politisch motivierte Kunst nicht leiden, IMO ist das keine "reine" Kunst. Und auch wenn Kabale und Liebe die Gesellschaftlichen Missstände angeprangert hat, war doch das allein nicht der Grund, warum es heut zu den Klassikern zählt, denn: Ich glaube kaum, dass sich durch das Stück tatsächlich was geändert hat. Darum gehts aber auch nicht.
captain kidd
17.01.2006 - 11:02 Uhr
musik wird aber nicht vom staat finanziert. darum geht es mir. natürlich sollen die leute theater machen, sehen und alles. aber bitte nicht auf staatskosten.
Patte
17.01.2006 - 11:04 Uhr
Warum wird argumentationslosen Trollen auch noch geantwortet? Habt ihr nicht besseres zu tun? :-)

Amélie ist süß und lebensbejahend, deswegen mag ich den so sehr.
captain kidd
17.01.2006 - 11:07 Uhr
außerdem habe ich nie gesagt, dass theater politisch sein müsse. ich mag doch politisch motivierte kunst auch nicht.
Patte
17.01.2006 - 11:41 Uhr
Wie kann denn Kunst (umd demnach auch Theater) jemals unpolitisch sein? Wie soll das funktionieren? Erklärt mir das mal.
Augenzu
17.01.2006 - 11:52 Uhr
Naja, wenn mans drauf auslegt wirds das schon geben. Ein Stilleben wird nicht besonders politisch sein und ein Seelendrama muß es auch nicht sein.
mhhh....
17.01.2006 - 12:47 Uhr
@captain kidd:
Nur eine kleine Anmerkung: Musik wird übrigens ebenso vom Staat finanziert...man müsste dazu nur nicht die Augen vor der Klassik verschliessen, denn ein Orchester an einem Staatstheater wird auch vom Staat unterstützt...

Wenn dir als Person das Theater nichts gibt, ist das natürlich als deine persönliche Meinung komplett gerechtfertigt.

Warum gerade du aber (ich nehme mal an Indie-)Musik vom Staat finanziert sehen willst verstehe ich nicht ganz...wärst du da nicht der erste der groß "sellout" schreit und nicht hingeht...;)?
nussschale
17.01.2006 - 12:51 Uhr
Natürlich wird Musik vom Staat finanziert. Viele Konzertlokale, Radios, Musiksendungen auf dem Öffentlich-Rechtlichen, Musikprojekte die via Fonds finanziert werden und und und...

So viel Schwachsinn wie hier habe ich schon lange nicht mehr gelesen, dabei gings ja nicht mal um den Film.
Gutt
17.01.2006 - 12:56 Uhr
Ich versteh euch!

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