Baroness - Yellow & Green

User Beitrag
toxic^
06.07.2012 - 08:11 Uhr
Gibts schon erste Meinungen dazu? John Baizley hat jetzt wohl angefangen zu singen ;)

Aber anscheinend ist es Album des Monats im Visions (9.0)
dr_zoolo
06.07.2012 - 08:47 Uhr
ich habs mir mal blind bestellt, nachdem mir beide alben davor ziemlich ausgezeichnet gefallen haben. doch man muss ehrlich sagen, dass sie definitiv eingängiger geworden sind, ähnlich wie bei mastodon mit ihrem letztjährigen werk (was mir anfänglich gut gefallen hat, aber irgendwie keinen großen wiederhörwert hatte...). abwarten. die drei songs, die schon kursieren sind allesamt überdurchschnittlich, aber eben auch keine kracher.
dr_zoolo
06.07.2012 - 15:33 Uhr
Ich bin übrigens schwul.
XXL Flagge
06.07.2012 - 15:52 Uhr
Das Album ist ein Totalausfall. Und Tschüss Baroness.
Black Patty
07.07.2012 - 23:03 Uhr
Das Album ist ein Totalausfall wenn Du Metaller bist.

Wenn Du aber alternativ sozialisiert bist, dann ist es der Hammer!

In meinem Fall ist es der HAMMER, aber sowas von!!

Finde den Schritt den Baroness jetzt gehen echt mutig, denke mal ca. 80 % aller alten Fans werden sich verabschieden, dafür wird allerdings auch die gleiche Anzahl Leute aus dem Alternativ-Bereich dazu kommen!
weary dog
08.07.2012 - 02:05 Uhr
ich weiß nicht. also bei allen 3 neuen songs auf youtube hören sich die refrains so platt an.
der typ ist einfach kein guter sänger.

instrumental fand ich baroness immer toll, aber den gesang schon immer grenzwertig.
waren es früher nur relativ kurze schreipassagen in den ausladenden songs geht mir das andauernde gesinge jetzt richtig auf den senkel. alles in allem langweilig.

am ende werden sie aber sowieso total abgefeiert werden weil die zugegebenermaßen tolle kunst des sängers und die virtuos wirkende instrumentalisierung ja gerade zu nach größerer aufmerksamkeit schreien.
baroness die neuen götter am alternativemetalrockhimmel.
pflicht! einschlafen verboten!
XXL Flagge
08.07.2012 - 13:23 Uhr
Das hat nicht mit Metal oder Nichtmetal zu tun.
Baroness waren schon immer crossoveresk in einem positiven Sinne.
M.E. geben sie hier aber alles auf, was Sie so einzigartig gemacht hat. Vertrackte durchkomponierte Songs, die trotzdem catchy wirken. Das hier ist zu straight forward und auch keine richtige Hinwendung zum "Heavy Poprock" ala Torche oder neuere Mastodon.
Das Doppelalbum ist zu lang und nervig. Es ist leider auch kein Grower.
Potential verschenkt. Man muss sie an dem messen, was sie vorgelegt haben.
Sie haben sich aus der Verantwortung gezogen, die genialen aber irgendwie imperfekten Vorgängeralben, die nach irgendetwas verlangt haben, zu vollenden, sag ich jetzt mal.
Dass es ein Anspruch von Künstlern ist sich nicht wiederholen zu wollen, ist klar.
Dass es ein Wagnis ist, neue Wege zu beschreiten ebenso. Schade, dass es schief gegangen ist.
Das Album klingt wie eine Aneinanderreihung von Rausschmeissersongs seiner eigenen Ü30Party, das sich in irgendwelchen nebulösen Sentimentalitäten der 90er selbstvergewissern will. Wes Anderson, übernehmen Sie.
xxl vollidiot
08.07.2012 - 13:46 Uhr
"Heavy Poprock" ala Torche oder neuere Mastodon

facepalm 5000
würg
08.07.2012 - 13:47 Uhr
kenne bereits die 3 bekanten songs und ich muss gestehen,dass ist schon kein metal sondern pop/rock in harmlos.

march to the sea,kann ich mir gut im fussballstadion als alternative zu seven nation army vorstellen.

take my bones away,naja pop-rock in mässig.

eula,das sparrow auf der letzten mastodon-
platte,geht so.

das wird für die band aber ein kommerzieller erfolg,der bislang grösste.
pt-forum-auskenner
08.07.2012 - 13:50 Uhr
XXL Flagge = Castorp oder Orphaned
rainbow warrior
08.07.2012 - 17:18 Uhr
macht doch hier nicht alles so schlecht!
fakt ist doch, baroness haben ne ganze menge gewagt und im grunde doch gewonnen!

vor allem cd 1 (yellow) ist doch durchgehend super gelungen, cd 2 (green) hat seine längen und schwächen, ist zu ruhig und vieles hört sich ähnlich an.

m.e. wäre es besser gewesen die hätten nur ein album gemacht, praktisch die komplette yellow und dazwischen 3 od. 4 songs von der green eingebaut, so dass man ein schlüssigeres gesamtalbum gehabt hätte.

na ja...aber alles in allem schon ein recht anspruchsvolles und gelungenes gesamtkonzept.

dafür daumen hoch!
dr_zoolo
09.07.2012 - 15:53 Uhr
hier streamt es übrigens: http://www.npr.org/2012/07/08/156292608/first-listen-baroness-yellow-and-green
fakeboy
12.07.2012 - 13:02 Uhr
einige riffs erinnern an muse und der gesang geht leider gar nicht mehr. sehr pathetisch, viel zu oft in die länge gezogen. kann damit nichts mehr anfangen.
weary dog
12.07.2012 - 21:04 Uhr
sehr treffende analyse von fakeboy. fühlte mich sogar auch irgendwie teilweise an muse erinnert. Pathetik an allen Ecken und Enden.
die refrains sind einfach nur schlecht und selbst der platteste einfallsloseste refrain mit der nichtssagendsten textzeile wird zum erbrechen wiederholt.
baroness haben sich keinen gefallen getan und sich einfach nur als schlechte einfallslose songschreiber offenbart.
Die einzigen Emotionen was dieses Album bei mir auslösen sind ein ständiger Wechsel zwischen genervt und gelangweilt und dann noch Enttäuschung.
dr_zoolo
13.07.2012 - 11:01 Uhr
weiß gar nicht, was daran so schlimm sein soll. gut, sie haben an härte verloren, der cleane gesang ist auch nicht immer das gelbe vom ei (zwischendurch ein paar mal rumkeifen hätte nicht geschadet), aber die songs an sich sind doch eine ziemlich gute hommage an die 70er. ja, es ist eingängig und nicht mehr so vertrackt…aber dafür greifen baroness tief in die melodienkiste und haben eine handvoll richtig guter songs geschrieben mit diesem album. frage mich bloß, ob es unbedingt ein doppelalbum sein musste (die obligatorische frage bei doppelalben).
dr_zoolo
13.07.2012 - 11:03 Uhr
achso: muse würden sich das ein oder andere bein ausreißen, um so ein album zu schreiben. welche bohnen stecken in euren ohren, um da muse rauszuhören? ich bin gespannt.
J. Wigger
13.07.2012 - 15:19 Uhr
gleich gehts los...
abgewiggert
13.07.2012 - 16:22 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/musik/amtlich-alben-von-baroness-nachtmystium-manowar-arstidir-lifsins-a-843823.html
captain kidd
13.07.2012 - 16:46 Uhr
später wird man vom yellow & green album sprechen, wie man heute vom white album spricht. es IST quasi das white album des progressive rock.
Muttis Maske
13.07.2012 - 16:50 Uhr
Stimmt...Lateralus und Konsorten hat es nie gegeben...
dr_zoolo
13.07.2012 - 16:52 Uhr
lateralus und yellow & green sind zwei paar sehr gute, aber unterschiedliche schuhe. sehe yellow & green auch nicht unbedingt in der progressive-rock-ecke, wenn denn unbedingt eine schublade geöffnet werden soll.
weary dog
13.07.2012 - 19:00 Uhr
oh gott die kritik vom spiegel. was nehmen all diese musik-redakteure eigentlich? von der visions wird das album bestimmt auch wieder übergehypt.

es geht kein bißchen darum ob es hart ist oder nicht. qualität und hörbarkeit entscheiden.

ich pack einfach nicht wie der da singt. das ist wie foo fighters in schlecht. und foo fighters sind schon...
XXL FLagge
13.07.2012 - 19:58 Uhr
Das Album wird gelobt, weil es einen recht starken Bruch mit den Vorgängern darstellt.
Es wird bei den meisten Hyperezis quasi nicht das Album, sondern eher die Verstörung bewertet, die nach den ersten Höreindrücken entsteht. Dass es nicht perfekt ist und seine Längen hat, vor allem auf Green, darf dann so sein, wird sogar noch ins Positive gewendet.

Mut wird belohnt!

Mastodon machen demnächst bestimmt ihr erstes komplettes Stadionrockalbum, Baroness im Anschluss ihre Eurodancegrungeplatte in braun.
weary dog
13.07.2012 - 20:07 Uhr
ist das leben von musikredakteuren so mies dass diese sich schon album "gutbewerten" müssen einfach weil sie diese so haben wollen?
weil sie sich nicht einfach eine enttäuschung eingestehen können wird das album bis zum erbrechen gehört bis man es sich per brainwash "gutgehört" hat?

also als ich das album in kleiner runde angespielt habe waren 2 "ehrliche" musikhörer sofort enttäuscht bis gelangweilt.
dabei sollte es auch bleiben. natürlich braucht komplexe musik zeit und diese muss man ihr auch lassen, aber die neue baroness mag zwar komplex instrumentalisiert sein, aber der allgegenwärtige gesang und das dadurch schlechte songwriting macht yellow&green ehrlich gesagt unerträglich.
weary dog
13.07.2012 - 20:17 Uhr
ok der song "eula" ist ganz gut
HartzIVStudent
13.07.2012 - 20:33 Uhr
Platte des Monats in der Visions sagt doch schon alles über die Zielgruppe aus.
HartzIVStudent
13.07.2012 - 20:33 Uhr
Platte des Monats in der Visions sagt doch schon alles über die Zielgruppe aus.
Josef-Peter-Franz
13.07.2012 - 21:47 Uhr
@HartzIVStudent
was genau sagt das jetzt aus? wie definierst du die zielgruppe von visions?
blödDumm
13.07.2012 - 22:05 Uhr
uhhh Baroness sind nicht mehr indie!! Untergang des Abendlandes! Jetzt kann ich die nichtmehr hören! Alle die das gutfinden machen sich nur was vor !"!! ZUM GLÜCK HAB ICH NOCH AHNUNG
@blödDumm
13.07.2012 - 22:59 Uhr
Dein Name ist Programm du Vollidiot. Erst recht jetzt sind Baroness doch Indie.
blödDumm
13.07.2012 - 23:11 Uhr
ja eben, das sag ich doch!!!!11
dummBlöd
14.07.2012 - 00:02 Uhr
Was soll denn diese Kylie Minogue-Bashing in der Spon-Rezension? Das ist genau der Grund, warum die Leute in der Online-Redaktion niemand für voll nimmt.
XXL Flagge
14.07.2012 - 14:22 Uhr
Ich nehme allen Schmäh zurück.
Das Album wächst schon.

Erste Höreindrücke: Ist das ernst gemeint? Schlechte Texte. Schon wieder Jugendstil-Artwork. Endlich ist es vorbei. Das wird mir nichts mehr geben. Delete.

Nach 4-5 Durchgängen gefällt einem Yellow,
Nach 5-7 Green.

Disc 1 (Yellow)

"Yellow Theme" - 1:45 gutes noch typisches Baroness-Intro 8/10
"Take My Bones Away" - 4:59 gedämpft,aber richtungweisend 9/10
"March to the Sea" - 3:12 Rentierpisse statt Rum 8/10
"Little Things" - 5:03 textlich erstmal naiv abstoßend, entfaltet sich 8/10
"Twinkler" - 3:17 pathetisch ja, wie das Erwachsen aus einem schlechten Trip und eine Nymphe beobachtend,erhellend 9/10
"Cocainium" - 5:09 wachsende Klarheit, wachsende Stärke oder andersrum, Sog 9/10
"Back Where I Belong" - 6:16 der Shift haut einen um, hazy sunday morning, muss eine Lustgrotte sein,Lichtung, Locus amoenus, die Nymphe dabei 9/10
"Sea Lungs" - erneutes Erwachen, Aufbruch 3:21 8/10
"Eula" - 6:48 Erinnerung, die zerfällt, Blick über die Schulter 9/10

Fazit Yellow: Traum im Traum, Entkörperlichung 9/10

Disc 2 (Green)[3]

"Green Theme" - 4:23 365 Tage Weihnachten,warum nicht 9/10
"Board Up the House" - 4:33 nervt am Anfang gewaltig, ist aber einer der besten Songs 9/10
"Mtns. (The Crown & Anchor)" - 4:17 Gesang auf ne gute Art und Weise schlecht,Outro macht einiges wett 7/10
"Foolsong" - 2:58 weiß nicht 6/10
"Collapse" - 3:52 M.E. der schlechteste Song 5/10
"Psalms Alive" - 4:09 Highlight 9/10
"Stretchmarker" - 3:23 funktioniert als Zwischenspiel 8/10
"The Line Between" - 5:02 Der Refrain klingt gesanglich wie Metallica auf ihrem Altersruhesitz: Muskeln und Bärte brauchen wir nicht mehr, alles war nur Pose 7/10
"If I Forget Thee, Lowcountry" - als eigenes Lied überflüssig, scheint mit zum Vorangegangenen zu gehören, plätschert noch so weg,ok 2:42 7/10

Fazit Green: Wieder bei sich, um einige Erfahrungen reicher, Heimat? Knochen neu geordnet, Vernarbung 7/10

Gesamt: 8/10

Fazit: kein einziger Übersong in Relation zu Red und Blue. Man kann nicht leugnen, dass es gut ist, es ist aber auch nicht das Uberalbum, welches man erwartet haben könnte.
Jeder kann was hineingeheimnissen und herausklauben.
Castorp
14.07.2012 - 17:54 Uhr
Hinter was für dämlichen Pseudonymen ich mich so verstecke, ist schon erbämlich. XXL-Flagge, wie bin ich denn auf den Scheiß gekommen?
paderborner pilsener
15.07.2012 - 13:22 Uhr
ich habe dieser platte zu beginn so unrecht getan.
3x gehört und als rock/pop-durchschnitt abgetan,ja sogar linkin park anleigen gehört!

das ist nach weiteren 3 durchläufen so lächerlich und obwohl diese platte nach weiteren 3 durchläufen noch besser kommen wird,kann ich schon jetzt sagen,dass dies ein ganz hervvorragendes produkt geworden ist.

und ich ziehe referenzen zu crippled black phoenix' "crafty...."
Castorp
17.07.2012 - 13:06 Uhr
Wie kommen einige, darauf, dass ich hinter dem Nick XXL Flagge stecken könnte? (Posting vom 14.07. ist ein Fake) Und wie kommt man darauf, dass mir das hier gefallen könnte?

Ich kann die Bewertung von Dörting auch nicht nachvollziehen. 9,5? Äääh...
Einzig die Abmischung des Schlagzeugs ist mir positiv aufgefallen. (ich mag ja, wenn man bei moderner Musik noch das Schlagzeug in seiner Eigenständigkeit heraushören kann...überrascht euch jetzt vielleicht...)

18.07.2012 - 10:59 Uhr
BNM :O
pitchie pitchie
18.07.2012 - 11:08 Uhr
*abspritz*
XXL Flagge
18.07.2012 - 13:23 Uhr
Das Album ist postpotent.
Ein abgefallener Schwanz, der im Meer hin-und herwuselt und zum Donnerkeil wird.
XXL Flagge
18.07.2012 - 17:11 Uhr
PS: The Office
Yeti
19.07.2012 - 11:35 Uhr
Morgen ist es endlich soweit. Es erscheint :)
Eierfurz
19.07.2012 - 14:19 Uhr
hab´s heute schon bekommen. Der erste Durchlauf war so la la. Marching to the Sea ist klasse, der Rest muß wohl noch wachsen.

also die gelbe Scheibe. Die andere hab ich noch nicht getestet.

gestern dafür nochmal Blue Record gehört und weggeblasen worden.

Yeti
19.07.2012 - 18:14 Uhr
8 Punkte also von unserem Anbieter. Freu mich schon auf Samstag, denn dann werde ich mir das Album erstmal kaufen und im August gehts ab aufs Konzert ;)
Oha
19.07.2012 - 18:20 Uhr
Album des Monats im Metal Hammer und in der Visions. Zudem 8 Punkte hier bei Plattentest. Da muss ich mich mal reinhören, ob des wirkich so ein Meisterwerk ist.
qui
19.07.2012 - 18:23 Uhr
öh was hört hier keiner blackmetal? öh billig billi
klack
19.07.2012 - 19:22 Uhr
Ich habe das Abum bisher kein mal gehört und muss sagen: Echt erbämlich! Baroness verraten sich selbst und alle ihre Fans! Wer sowas hört ist echt nicht mehr ganz dicht und belügt sich doch nur selbst!
weary dog
20.07.2012 - 03:08 Uhr
es ist nur ein meisterwerk weil die genannten musikzeitschriften nicht wissen was sie sonst hypen sollen
dr_zoolo
20.07.2012 - 09:41 Uhr
das gerede von wegen »meisterwerk« kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. für mich ist es nicht mehr und nicht weniger als ein ziemlich gutes album. von einem meisterwerk könnte man meiner meinung nach reden, wenn mehr härte zwischendurch dabei wäre und baizley auch mal ein bisschen keifen würde. so ist es für mich eine immernoch gute 8/10.
Achim
20.07.2012 - 09:59 Uhr
bei rym bisher klar am schlechtesten bewerten (3.26). zurecht.

Achim.
Begbie
26.07.2012 - 19:54 Uhr
„Tatsächlich ist es genau dieser innovationsfeindliche Essenzialismus, der der Gitarrenmusik zwischen Rock und Metal immer wieder zu schaffen macht: Sei Du selbst, bleib' Dir selbst treu.“

„Seit langem zumindest lässt sich bestaunen, wozu das führt: zu immer gleichen Imitationen des ersten Erfolgs.“ … „Die moderne Rockmusik ist längst Hort des Dogmatismus. Oder eher des Neokonservatismus: Aus dem ehemals emanzipatorischen Sturm und Drang sind engstirnige Hardliner geworden.“

Solche Sätze schreibt der Rezensent da also zum "Yellow & Green". Was für ein Schwachsinn! Die gesamte Rock-/Metalszene ist also innovationsfeindlich? Was ist denn mit Bands wie Opeth, Mastodon oder Torche?

Diese Bands haben ja wohl noch vor Baroness gezeigt, wie sich eine Band in eine poppigere Richtung weiterentwickeln und dafür Lob einheimsen kann. Ich halte die genannten Thesen für sehr weit hergeholt.

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