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Neil Young - Americana

User Beitrag
Poncho
04.06.2012 - 18:15 Uhr
Schon wer reingehört? Etwas schade daß keine eigenen Nummern gespielt werden, diese Crazy Horse Garagenversionen alter Klassiker haben aber durchaus ihren Reiz. Hier der ziemlich cool scheppernde Opener:

http://www.youtube.com/watch?v=ei2PVpSKkF4

enjoy!
Younghörer
04.06.2012 - 20:37 Uhr
Ich höre gerne mal den Herrn Young. Wenn er laut ist.
Verrücktes Pferd
06.06.2012 - 11:14 Uhr
Jup, die Platte taugt! Mit "Get a Job", "This Land is your Land" und "God save the Queen" nur drei Ausfälle an Bord, der Rest ist - trotz Coverversionen - für alle Freunde von dem Alten & Crazy Horse sehr zu empfehlen und eine runde Sache. Hoffentlich gibt's 'ne Tour.

PS: Hier das ganze Werk im Stream:

http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2012/may/29/neil-young-crazy-horse-americana?INTCMP=SRCH
neiliebly
27.06.2012 - 17:39 Uhr
Die Chemie zwischen Crazy Horse und Neil stimmt.Der alte Magnetismus funktioniert. Und die alte Hoffnung flackert auf: vielleicht doch wieder "Zuma", vielleicht doch wieder ein Meisterwerk, vielleicht doch wieder "Down By The River".
Dooch der dritte Akt dieser Karriere ist Wiederholung - alles dasselbe - alles dasselbe, doch alles etwas blasser. Neil Young - inzwischen gerühmt und anerkannt als einer der großen der Rockmusik - ist in den Fängen der Routine. Hoffnungslos.

Als 1990 "Ragged Glory" erschien hatten wir unsere Beziehung wiederaufgenommen, als habe sich nicht Zeit dazwischengedrängt, als seien wir beide trotz der vergangenen Jahre unverändert, aber fast sofort wurde uns beiden klar, dass es nicht mehr dasselbe war und dass es nie mehr so sein könnte, wie es einmal gewesen war. Ich war nun ein Mann, der selbständig durch die Welt ging, der seine Probleme selber zu lösen wußte; nicht mehr abhängig, nicht mehr unbehütet, nicht mehr ergeben. Ich war herausgewachsen aus der Zeit von niedlichen Puppen und Haarschleifen und Gummienten für meine Badewanne. Als ich damals mich in die Musik von Neil Young versenkte, hatte ich die vernünftige, wenn auch etwas einfältige Erwartung, dass ich eines Tages erleuchtet und geläutert sein würde. Jetzt hatte ich keinerlei Erwartungen mehr. Ich bat um nichts und erwartete nichts. Er war der Godfather of Grunge, das war nicht genug, aber ich machte es mir so zurecht, dass es für mich genug war.
Yeil Noung
01.07.2012 - 06:59 Uhr
Das klingt wie ein Waschzettel von der Musik-INDUSTRIE!

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