John Frusciante/Neue EP+Neues Album

User Beitrag
Irregular Balls
30.05.2012 - 19:09 Uhr
http://johnfrusciante.com/

Letur-Lefr heißt die EP und PBX Funicular Intaglio Zone heißt das Album. Kommen beide noch dieses Jahr. Frusciante bezeichnet das Album als Synth Pop. Was soll denn das nun werden? :)
Dein Name
31.05.2012 - 11:59 Uhr
Was soll denn das nun werden?

Ein weiteres gutes Album.

Enttäuscht wurde ich bisher noch nie von ihm.
Yeti
31.05.2012 - 12:12 Uhr
Die EP kommt im August und das Album im September.

Hier ein neuer Song: http://www.youtube.com/watch?v=TFzKC8CJ_7A
Yeti
31.05.2012 - 12:28 Uhr
Wenn du ganz großen Mist sehen willst, dann musst du mal in den Spiegel gucken.
BAAM! IN YOUR FACE! :D
Watchful_Eye
04.06.2012 - 01:12 Uhr
Ist das wirklich ein neuer Song? Oder nur ein Teil eines neuen Songs? Prinzipiell gefällt mir aber die Richtung.
Demon Cleaner
04.06.2012 - 12:19 Uhr
Wenn so grandios wird wie "The Empyrean"...
Vollkommen zu Unrecht so wenig beachtet, das Album.
Yeti
22.06.2012 - 15:06 Uhr
@Demon Cleaner

The Empyrean war einfach nur grandios, aber das sind die meisten Sachen von JF. Ich finde von daher, dass jedes Album bisher zu wenig beachtet wurde. Ich persönlich freue mich zumindest tierisch auf die neue Platte und hoffe, dass er auch mal für Konzerte nach Deutschland kommt.
Yeti
29.06.2012 - 13:43 Uhr
Die EP erscheint laut Amazon schon am 13.07. Hoffentlich stimmt das :)
http://www.amazon.de/Letur-Lefr-John-Frusciante/dp/B008718KVA/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1340970120&sr=8-9
Yeti
10.07.2012 - 10:27 Uhr
Frusciante hat auf seiner Homepage einen langen Brief/Text veröffentlicht in dem er über seine musikalischen Erfahrungen der letzten Jahre und über seine beiden neuen Werke berichtet.

http://johnfrusciante.com/
Machix88
10.07.2012 - 18:07 Uhr
Auf amazon.de kann man übrigens auch schon reinhören.
Zaunpfahl
10.07.2012 - 19:22 Uhr
Ich winke!
John Frusciante
10.07.2012 - 20:11 Uhr
Na da habe ich mal wieder mein Händchen für wunderbare Melodien gezeigt!

Yeti
13.07.2012 - 11:21 Uhr
So hab mir gerade die neue EP angehört. Sehr elektronisch und mit Hip-Hop Einflüssen. Mir gefällts sehr gut. Hoffentlich wird das Album ähnlich geil klingen :)
FruEver!
13.07.2012 - 12:13 Uhr
solte ja eigentlich heute bei amazon lieferbar sein, jetzt steht auf der seite zur zeit nicht verfügbar und eine versandbestätigung habe ich auch noch nicht bekommen.........shit!
Yeti
13.07.2012 - 12:22 Uhr
Ich hab ne Nachricht von Amazon bekommen, dass die noch nicht wissen wann es lieferbar ist. Hatte da auch vorbestellt. Hab mir die EP deshalb bei 7digital runtergeladen und meine Bestellung bei Amazon storniert.
FruEver!
13.07.2012 - 14:12 Uhr
mhhh ich warte mal noch bis Montag ab!!!
"Lieferung voraussichtlich: 16. Juli 2012"

mist, hatte mich schon so auf heute gefreut, aber is eben der 13.!
Mutters Maske
13.07.2012 - 14:14 Uhr
Freitag, der 13. wohlbemerkt!
laut.de
18.07.2012 - 14:40 Uhr
gibt 3/5
FruEver!
18.07.2012 - 14:45 Uhr
ich gebe mind. ne 4/5!

Yeti
15.08.2012 - 21:53 Uhr
Neuer Song.
http://www.youtube.com/watch?v=-8APOLOQEQk
@Gernot BN
16.08.2012 - 10:51 Uhr
DER einzige der hier an der Nadel hängt ist deine Mutter.
Undicht
14.09.2012 - 14:19 Uhr
dubdidu
Oh scheisse
18.09.2012 - 22:35 Uhr
Die EP hat duzende Mal gebraucht, die LP wohl noch mehr.

Ich verstehe, dass ich es nicht verstehe (frei nach Descartes), dass es großartig ist
mindmap
27.09.2012 - 19:45 Uhr

hab die beiden neusten platten auch mehrmals gehört, ist mir aber zu abgefahren und zu schräg. dachte mir auch dass john wieder drogensüchtig ist. hoffen wirs nicht.

klar ist das ne andere richtung, aber diese richtungswexel und drumeinlagen machen mehr kaputt als sie innovativ sind. schräg ja, gut, nein!
Sick
27.09.2012 - 19:47 Uhr
Schräg? Kaum. Es sei denn man hat eine bestimmte Erwartungshaltung. Gut? Klar.
Yeti
27.09.2012 - 22:42 Uhr
Das album ist definitiv besser als die ep. ich gebe 8-9 punkte.
I like
29.09.2012 - 19:39 Uhr
Geiles Album. Endlich wieder eine richtig schöne Dosis Frusci-Power! Yay!
the afterglow
02.10.2012 - 08:47 Uhr
warum kommt keine review dazu? die anderen alben gab's doch auch ...
finde das album ebenfalls großartig. bei zahltag wird das vinyl bestellt! :)
Demon Cleaner
02.10.2012 - 09:51 Uhr
Klingt ja ganz lustig. Viel Gegniedel und Gefrickel, aber besser als auf der EP. Bin auch auf die Rezi hier gespannt.
johnny
05.10.2012 - 19:38 Uhr

dies drumms und unrhythmischen loops sind wirklich kack.

ich finds fürchtlerich und weltweit sind die rezis wirklich schwach ausgefallen.

frusciante probiert was neues. gut so, aber bis auf ein paar hartgesottene freaks dürfte dieses album kaum leute ansprechen
The MACHINA of God
05.10.2012 - 20:58 Uhr
Thread umbennenen ist angesichts des Titels ne kleine Herausforderung, wie ich zugeben muss, wäre aber trotzdem langsam angebracht.
Yeti
06.10.2012 - 07:21 Uhr
ich finds fürchtlerich und weltweit sind die rezis wirklich schwach ausgefallen.

Also wirklich schwache Kritiken konnte ich nicht finden. Wurde doch überall ganz ordentlich bewertet.
stein
07.10.2012 - 15:23 Uhr
rezis hin oder her, das album klingt mies
Vashyron
03.11.2012 - 12:34 Uhr
Hmm, ich mochte von Frusciante immer besonders "The Will to Death" und "Shadows Collide with people", mit Abstrichen auch "To Record only water for ten days". Aber diese neuen Sachen finde ich stellenweise richtig schrecklich. Ausgerechnet Elektro und Hip-Hop, die beiden Genres, die ich hasse wie keine anderen. Zur Hölle mit beatlastiger Musik!
The MACHINA of God
04.11.2012 - 06:14 Uhr
Teilweise wirklich sehr eigenartig und nicht wirlich gut. Hmm. Aber teilweise auch interessant.
Neighbourhood
04.11.2012 - 13:40 Uhr
Damit kann ich im Gegensatz zu den bisherigen Werken ja wirklich rein gar nichts anfangen. Den angesprochenen Nintendo Sound fände ich selbst in einem Spiel mies...
VivaLaVida
06.11.2012 - 14:40 Uhr
Ich mag Frusciante wirklich sehr und freute mich irre auf das Album: Leider grosse Ernüchterung.Kann dem Sound absolut nichts abgewinnen. Vielleicht genial? - Für mich nicht, sondern mühsam und zäh mit ganz wenigen magischen Momenten.
Rossschlachter
14.02.2013 - 15:53 Uhr
die platte ist auf jeden fall ein guter trip, auch wenn nur wenige musikalische elemente sich wirklich einprägen. vieles rast einfach nur zerhackstückelt vorbei, und ehe man sich an einen sound gewöhnt hat, kommt der nächste track. als ambitioniertes experiment interessant, stellenweise grandios. insgesamt aber wohl doch ne spur zu bieder. (gerade bei den drumsamples)
TheScientist1988
14.02.2013 - 16:29 Uhr
Nicht ganz so gut wie die letzte Coldplay. Der sollte sich mal ein Beispiel an Chris Martin nehmen.

edegeiler

Postings: 1379

Registriert seit 02.04.2014

25.11.2015 - 11:35 Uhr
I now have a Bandcamp page and a Soundcloud page and have put up a bunch of unreleased music of my past. My own name has been taken by several people, so one is called jfdirectlyfromjf.bandcamp.com and the other is called soundcloud.com/jfdirectlyfromjf.
At present, I have put up a 19 minute group of 6 songs recorded on 4-track cassette in May 2010, the instrumentation being 3 guitars and one drum machine. It is a bunch of weird anti-rock star guitar solos, played mainly on a Mosrite Ventures guitar, and a Yamaha SG, accompanied by an Elektron Machinedrum, excepting one song where I used a Roland TR 707, and another where a 707 was used, but is not in the mix.
I have also uploaded a 37 minute collection of tunes made between 2009 and 2011 which were all recorded in my main studio during various stages of its development, as well as various stages of my devopment as an engineer.
Furthermore, you will find in these places the full 20 minute version of Sect In Sgt, my all-sample piece, in its entirety. The version which was online before, under the name Trickfinger, omitted the first 5 minutes of the piece.
In addition, there is an interpretation of the song Fight For Love from the movie Casa De Mi Padre, recorded one sunny afternoon in November 2013 by Omar Rodriguez and myself, plus Medre, a track recorded in 2008, and a vocal and guitar only version of the song Zone, from my album Enclosure.
This music is all free of cost to the public, and can be downloaded or streamed on Bandcamp and Soundcloud. With the exception of Zone, this is all music which was made purely for the sake of making music, rather than for having it released and thereby sold. In other words, Zone is the only song which was intended to be on a record.
When someone releases music on a label, they are selling it, not giving it. Art is a matter of giving. If I sing my friend a song, it goes from me to her, at no cost. That’s giving. If I sell you an object, we do not say that I gave you that object. Recording artists have been “giving” the public music by selling it to them for so long that we now think of sell-outs as dedicated musicians who love their audience so much that they aggressively sell them products, and sell themselves as an image and personality to this audience on a regular basis just as aggresively. Sell-outs is an antiquated term which, when I was a kid, referred to artists who love making money more than they love making music. The word indicated a lack of artistic integrity. Sell-outs suck, in my opinion. Its a shame its become so normal, expected, and acceptable to be one. When I was a teenager it was very common for people who loved music to insult a recording artist for being, or becoming, a sell-out. I believe that this was a very healthy instinct on the part of music lovers.
Giving people music for free online being so common these days is a good reminder that artistic expression is always a matter of giving, not taking, or selling. Selling is the making money part, and artistic expression, creation, is the giving part. They are distinct from one another, and it is my conviction that music should always be made because one loves music, regardless of whether one plans on selling it or not. Creation is the source of life, while making money is what people do for food, clothing, shelter, necessities, and comfort in some cases, and to exercise their greed in others.
It is my pleasure to give you this music. Sometimes I will announce here on my site that I have posted music in these places, and other times I will not. Any music I stream from here on my site will now be linked to my Soundcloud page.
I also must clear something up. I normally don’t read my press, but I heard about this quote, recently taken out of context by some lame website and made into a headline, in which I said “I have no audience”. This has been misinterpreted, and by no fault of the excellent journalist who interviewed me for the fine publication Electronic Beats. Ever since I quit my old band in 2008, I have made music specifically to learn and to make the music which I want to hear, without an audience in mind. Nevertheless, between 2008 and 2013, every time I recorded a track, I sent it to Aaron Funk and Chris McDonald who are my Speed Dealer Moms bandmates, and often to a few other friends. Early on in this period, I realized that whoever I sent my music to or played my music for had become my “audience”, ie the people who I aimed my music at.
Even when you make music purely for the sake of doing it, as I do, it sometimes helps to have friends who’s ears and taste you have in the back of your head when you’re making it. But this can also put you in a straightjacket, just as aiming your music at the masses can. Therefore, in Jan 2014, I decided to stop having an “audience” in this sense, and so I stopped finishing songs or sending what I was doing to friends, and started making a lot of songs at once rather than one song at a time. This freed up my mind so that I could make music purely to hear it and live with it, in order to grow in a different direction for a while. This was not a permanent decision. In fact, I’m already past that phase. Trickfinger is not my final record, and I never said it was, as was claimed by that silly website.
Obviously I have a public audience. I am aware of them, and they know who they are. When I said “At this point, I have no audience”, I meant “audience” in the figurative sense of people who I have in mind when I am creating, who I intend to send my music to or play it for. In the original interview I had made this clear in an earlier sentence which was not printed, in which I recall saying, “There I was(in 2009), trying to make music without an audience in mind when I realized that Aaron and Chris had become my audience.” So when I later said “At this point, I have no audience.”, the journalist knew I was not referring to the public. In the context of the Electronic Beats article, which was in regards to an album of music which was not originally intended to be heard by the public, I believe my meaning is clear.
Reduced to a single sentence, it would have been accurate to say that, at this point, I have no particular audience in mind while I am making music. Thinking this way gives me a certain freedom and stimulates growth and change. It is a state of mind that has been extremely useful to me from time to time throughout these last 27 years of being a professional musician.
I am grateful that I still have an audience, considering that I do not make music preconcieved to conform to “what people want”. I don’t think people know what they want, except that the general public thinks that artists should sound as their audience expects them to. The general public did not “want” Jimi Hendrix’s music before 1967. They did not know that such sounds were possible. How could they have wanted it before they heard it? Did the public “want” Sgt. Pepper before it came out? That would have been impossible, because no album had ever sounded remotely like that. Yet musicians who aim at becoming or remaining popular have gotten into this stupid habit of attempting to give the public “what it wants”. I made a good living doing this for years, and in 2008 decided that I would never cater to people who believe its a musicians job to give audiences “what they want”, ever again. I have excellent relations with the two independent labels who release my music, and like me, they are not aimed at the masses.
In mainstream industry jargon, an artist who has a small audience is said to have “no audience”. I’ve always despised that expression, because it implies that audiences with uncommon taste are nonentities, rather than actual people. I certainly do not talk that way. I love people, and do not like to see them devalued. I’m glad that the people who continue to follow what I do have kept their minds active and open. And I’m pleased that rock fans are not the only people listening to what I’ve done. Thank you all for existing.

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