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Bob Dylan

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The MACHINA of God

User und Moderator

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01.10.2017 - 16:58 Uhr
Genau. Und jetzt geh mal zu dem Link.

humbert humbert

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01.10.2017 - 18:39 Uhr
Funktioniert bei mir. Falscher Browser? Fehlendes Plug-In?

The MACHINA of God

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01.10.2017 - 18:49 Uhr
Bei mir kommt da nix. Sagst du es mir bitte einfach, welches Video es ist?

humbert humbert

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01.10.2017 - 20:59 Uhr
Ist dieses Like A Rolling Stone-Video bei dem man durch verschiedene Fernseh-Kanäle (Shopping, Kinderfernsehen etc.) switchen kann.

Achim

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01.10.2017 - 21:04 Uhr
Ah, jetzt erinnere auch ich mich wieder:-)

A.

captain kidd

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09.11.2017 - 21:44 Uhr
Für jemanden, der Saved öfter durchgehört hat als Blonde ond Blonde, ist der aktuelle Teil der Bootleg Series natürlich ein Traum. Ich hatte anfangs etwas gezögert, aber dann musste es doch die Deluxe Version sein. Und was soll ich sagen: Ein Traum. Die beiden Live-Konzerte sind der Wahnsinn. Die Band unheimlich tight, Dylan singt mal weich, mal scharf - und immer unheimlich beseelt. Selbst als Jesus-Freak war er damals ja für viele mal wieder der Judas. Und es ist dann auch wieder dieses 66er-Feeling spürbar. Diese unendliche Stärke in seinem ganzen Auftreten, seine Gewissheit, hier gerade das Richtige zu tun, ist jederzeit spürbar. Für mich der bislang beste Teil der Serie.

The MACHINA of God

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09.05.2018 - 17:39 Uhr
Ich höre auch grad die Christen-Phase sehr gern. "Slow train coming" ist da aber schon mit Abstand die beste. Auch die beiden umrandenden Alben ("Street-legal" und "Infidels") sind echt nicht schlecht. "Jokerman" ist einer meiner härtesten Ohrwürmer in diesem Jahr.
An sich eine sehr unterbewertete Phase von Dylan. Alles nach "Blood on the tracks"/"Desire" und vor "Time out of mind" (außer vielleicht noch das tolle "Oh mercy") wird ja gern als Mist abgetan. Dabei gibt es da so einiges zu holen.

The MACHINA of God

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12.05.2018 - 20:53 Uhr
Der Mann ist Gott.
Und captain kidd fehlt.

captain kidd

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13.05.2018 - 09:34 Uhr
Der Captain ist immer da...

The MACHINA of God

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15.05.2018 - 20:21 Uhr
Hab mir jetzt nach der "Down the highway" noch die "No direction home"-Biographie bestellt (nicht verwandt mit dem Film). Ich bekomm einfach nicht genug von ihm. Entdecke immer wieder neue fantastische Songs. Zuletzt "Lay down you weary tunes".

Reverend Green

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15.05.2018 - 21:31 Uhr
Clinton Heylin ("Behind the Shades") ziemlich gelungen. Auch der schmale Reclam-Band von Heinrich Detering ist zu empfehlen, besonders wegen der interessanten Einleitung. Für Dylan-Kenner bietet das Buch aber ansonsten nicht allzu viel Neues.

The MACHINA of God

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15.05.2018 - 21:34 Uhr
Danke. "Behind the shades" ist bestellt. :)

Reverend Green

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15.05.2018 - 21:35 Uhr
Oh, da ist ein Teil vom Post verloren gegangen.

Ich finde die sehr umfangreiche Biographie von Clinton Heylin ziemlich gelungen etc.
Hab hier auch die Dylan Encyclopedia von Michael Gray stehen, in der ich immer wieder gerne blättere.

The MACHINA of God

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15.05.2018 - 21:56 Uhr
Ist die in Stichworten oder inwiefern ist das eine Enzyklopädie?

Reverend Green

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15.05.2018 - 22:04 Uhr
Ja, enthält viele interessante, teils auch ausführliche Einträge zu Personen aus Dylans Umfeld, Einflüssen, einzelnen Alben und Songs aber auch zu teilweise obskuren Themen wie "Dylan's use of nursery rhyme", "pre-war blues" oder "film dialogue in Dylan's lyrics". Sehr gut soll auch das "Song and Dance Man"-Buch vom selben Autor sein, das ich aber (noch) nicht kenne.

The MACHINA of God

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24.05.2018 - 19:53 Uhr
Happy 77th birthday!

humbert humbert

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26.05.2018 - 05:08 Uhr
Alles Gute auch nachträglich von mir.

Affengitarre

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07.06.2018 - 23:07 Uhr
Ich würde gerne mal eine Biografie über Dylan lesen, welche ist denn gut zum Einstieg? "Down the Highway"? Seine Chronicles? Oder etwas ganz anderes?

The MACHINA of God

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08.06.2018 - 18:00 Uhr
"Down the highway" ist sicherlich ein guter Einstieg. Die "Behind the shades" ist noch etwas tiefer und theoretischer, geht aber nicht soweit. Von daher: "Down the highway". War auch mein Einstieg.

Und natürlich Scorseses "No direction home" anschauen.

The MACHINA of God

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12.06.2018 - 16:50 Uhr
Es gibt jetzt übrigens auf Spotify auch endlich "Love and theft" sowie "MTV unplugged".

@Affengitarre:
Schnapp die "Down the highway". Bin jetzt fast durch mit "Behind the shades" und das ist eher etwas für das tiefere Eintauchen. Fast schon Literary Theory. Wirst du auf Englisch lesen?

Affengitarre

User und News-Scout

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12.06.2018 - 19:08 Uhr
Ich denke mal, dass ich auf englisch lesen werde. Ich schaue aktuell nur nach einer Möglichkeit, mir das Ganze etwas günstiger zu bestellen.

Inzwischen ist mir aber seine Chronicles in die Hände gefallen. Kennst du die? Wie findest du die denn?

The MACHINA of God

User und Moderator

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12.06.2018 - 19:10 Uhr
"Chronicles" ist fantastisch und halt wirklich von ihm. Beleuchtet aber immer nur Auszüge seines Lebens. Ist aber ein guter Einstieg und hat wunderbare Einsichten vom Meister.
Was kostet denn "Down the highway"?

Affengitarre

User und News-Scout

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12.06.2018 - 19:12 Uhr
Hab nur so Preise um die 18€ gefunden. Ist natürlich auch kein Vermögen, aber trotzdem.

The MACHINA of God

User und Moderator

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12.06.2018 - 19:34 Uhr
Ist für den Umfang des Buchs eigentlich recht günstig. Schade, dass du nicht in der Stadt oder Berlin wohnst, sonst hätte ich es dir mal geliehen.
Hast du bald Geburtstag? Dann lass es dir doch schenken. :D

Affengitarre

User und News-Scout

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12.06.2018 - 22:18 Uhr
Geburtstag steht demnächst leider nicht an, aber bis ich mir das Ding dann hole lese ich in der Zwischenzeit einfach die Chronicles und höre noch ein paar Alben. Und "No Direction Home" steht dann wohl auch noch an. Danke! :)

The MACHINA of God

User und Moderator

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07.07.2019 - 02:52 Uhr
Jemand schon den "Rolling Thunder Revue"-Film von Scorsese gesehen?

Loketrourak

Postings: 1191

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07.07.2019 - 10:16 Uhr
Ja, kann was. Speziell die livesets finde ich ganz beeindruckend. Sieht sich wie eine tolle Dokumentation, ist aber halt zum Teil Mockumentary mit zT gefakten Interviews und Erfindung von vermeintlich zentralen Figuren, die real nicht existiert haben. Dem nichtkundigen interessierten wird hier zum Teil eine Lügengeschichte präsentiert,den Teil des Konzeptes habe ich auch nicht ganz durchgehört.

Loketrourak

Postings: 1191

Registriert seit 26.06.2013

07.07.2019 - 10:17 Uhr
...durchgeholt, nicht durchgehört...

The MACHINA of God

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Registriert seit 07.06.2013

07.08.2019 - 00:56 Uhr
Aus dem Film-Thread.

No direction home 10/10

Der perfekte Einstieg in Dylans Lebenswerk vom Meister Scorsese persönlich. In 3 Stunden und 20 Minuten geht es von Dylans zahlreichen Einflüssen über seine Ankommen in New York, das Aufblühen seiner Karriere in den "Folk"-Jahren hin zu seinem drastischen Manöver in Form des Elektrifizierung seiner Alben. Es endet mit Dylans berüchtigteten Motorrad-Unfall 1966.
Bis dahin bekommt man ein mehr als interessantes Portrait eines mehr als interessanten Künstlers zu sehen. Wunderbar in Struktur und Präsentation, aber das verwundert bei Scorsese ja nicht.

Auch wen man Dylan nicht unbedingt mag, ist das hier perfekt dokumentierte Musikgeschichte.

Peacetrail

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Registriert seit 21.07.2019

07.08.2019 - 06:29 Uhr
Warum sollte man Dylan nicht mögen?

Loketrourak

Postings: 1191

Registriert seit 26.06.2013

07.08.2019 - 11:44 Uhr
No direction home ist natürlich Pflicht (in meinem persönlichen Dylan Kanon). Knapp dreieinhalb Stunden ist natürlich ein Statement - aber man kann den auch gut auf zwei Abende verteilen.

Eurodance Commando

Postings: 647

Registriert seit 26.07.2019

07.08.2019 - 14:10 Uhr
Schon jemand Scorseses neuesten Dylan-Dokufilm zur Rolling Thunder Avenue (Netflix) gesehen?

#meinungen

MopedTobias

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07.08.2019 - 15:28 Uhr
Ich fand Rolling Thunder Revue gut, bin aber auch wahrlich kein großer Dylan-Kenner. Geht jedenfalls über Dylan selbst hinaus, kommentiert das Amerika zu der Zeit und selbstreflexiv auch den Charakter einer Filmdokumentation an sich. Wie Loketrourak oben schreibt, ist es stellenweise halt keine wirkliche Doku. Aber ein sehr ambitionierter, unterhaltsamer Film mit tollen Live-Aufnahmen und künstlerisch auf gewohntem Scorsese-Niveau.

Peacetrail

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Registriert seit 21.07.2019

07.08.2019 - 16:14 Uhr
Sehr cooler Film. Moped hats gesagt, keine echte Doku, aber man merkt in jeder Szene, welche Aura Dylan hatte (und hat).

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

07.08.2019 - 23:32 Uhr
Ich hab mich wegen der zu erwartenden Epik noch nicht dran getraut und hasse es, Filme nicht in einem Rutsch durchschauen zu können, was ich befürchte, weil für ich für lange Dokus oft zu hibbelig bin. Schön zu hören, dass es zumindest halb Fiktion ist :D Kann man sagen, der Film ist unterhaltsam? Zur Informationsgewinnung lese ich lieber, da klappt das auch mit den Pausen besser.

Übrigens, Gegenteil eines Funfacts: In meinem Wohnzimmer hängt das Cover-Foto von "No direction home". Also nur das Foto, nicht das Filmplakat. Mindestens 50% der Personen, die mich erstmals besuchen, fragen mich, wer der Typ darauf sei. Darunter mein Stiefvater und meine Vermieterin, die beide in den 50ern geboren wurden und viel mehr mit dem Konterfei anfangen können sollten als so ein Mittdreißiger wie ich.

The MACHINA of God

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07.08.2019 - 23:34 Uhr
Welchen der beiden Filme meinst du, Pascal?

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

08.08.2019 - 00:46 Uhr
Stimmt, schlecht gekennzeichnet. Ich meine "Rolling Thunder Revue", den habe ich noch nicht gesehen bisher.

"No direction home" hab ich vor Jahren angeschaut, aber es war mir lieber "Chronicles" zu lesen.

Als dritten Film könnte man noch "I'm not there" mit reinholen. Ganz anderes Format, aber mir als Film viel lieber als "No direction home".

MopedTobias

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08.08.2019 - 00:56 Uhr
Also RTR ist unterhaltsam, um deine Frage zu beantworten :) Selbst für einen wie mich, der in seinem Leben erst ein Dylan-Album gehört hat.

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 13.02.2013

08.08.2019 - 01:51 Uhr
Ok :) Ich werds demnächst wagen!

Wenn du bei Dylan reinkommen willst, Moped, kann ich die "Greatest Hits"-Serie empfehlen, gibt 3 Stück, ca. 40 Tracks insgesamt, endet etwa 1990. Ich halte sonst nicht viel von solchen Best-of-Sachen, aber wie will man denn bei allen 38 Studioalben sonst einen Überblick kriegen, wo soll man anfangen? Und die Zusammenstellungen sind wirklich gut. Man kann die Phasen Dylans da im Schnelldurchlauf nachvollziehen und dann nach und nach in jede Ära eintauchen. Hab damit schon ein paar Freunde ins Boot geholt.

The MACHINA of God

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08.08.2019 - 02:04 Uhr
Ich empfehle trotzdem lieber ein paar der besten und prägnantesten Alben zu hören. Kann gern mal ne Liste machen.

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 13.02.2013

08.08.2019 - 02:25 Uhr
Fände ich auch spannend!

Peacetrail

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08.08.2019 - 07:05 Uhr
@ Moped
Ich empfehle zum Einstieg das Doppelalbum „Cutting Edge“, dann hast Du schon mal das Beste von seinen drei „elektrischen“ Alben der 60er gehört.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

08.08.2019 - 10:59 Uhr
Danke für eure Empfehlungen, werd ich bestimmt irgendwann mal machen, aber dieses Jahr noch nicht :)

humbert humbert

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Registriert seit 13.06.2013

08.08.2019 - 11:33 Uhr
Dylan kann man auch schön chronologisch ab 'The Freewheelin' Bob Dylan' hören. Bis 'Nashville Skyline' hat man es ja fast nur mit Klassikern zu tun. Ab den 70ern kann man sich dann die Rosinen rauspicken, also 'Blood on the Tracks', 'Infidels', 'Time Out of Mind', das beschwingte 'Love and Theft' ...

The MACHINA of God

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Registriert seit 07.06.2013

08.08.2019 - 17:37 Uhr
@Moped:
Ich mach hier mal ne Reihe mit Dylan-Einstiegsalben.

@Peacetrail:
Wieso denn "The cutting edge"? Outtakes und alternative Versionen? Da kann er doch lieber die 3 Original-Alben hören. Macht viel mehr Sinn.

Peacetrail

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08.08.2019 - 18:22 Uhr
Ja, die drei Alben sind natürlich Weltkulturerbe. Aber Cutting Edge zeigt Dylans Vielseitigkeit noch mehr, siehe Tambourin man mit Schlagzeug oder Joanas Rumba-Visions. Außerdem sind viele Outtakes dicht am Original. Ich finde, das ist ein Teil der Bootlegserie mit echtem Mehrwert, entgegen More Blood bspw.
Rosinen übrigens auch Modern Times, und ich mag persönlich New Morning und Street Legal. Eigentlich kann man bis Tempest allem zumindest etwas abgewinnen, der Crooner-Kram ist nicht so meins.

Peacetrail

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08.08.2019 - 18:32 Uhr
Hier noch zwei legendäre Auftritte

https://m.youtube.com/watch?v=u0Lx3supRTQ

https://m.youtube.com/watch?v=cJymBJ_5iUg



The MACHINA of God

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Registriert seit 07.06.2013

08.08.2019 - 18:33 Uhr
Ok, versteh ich. Bin aber ein großer Fan von regulären Alben und ihrer Bestimmung und genauen Gewolltheit. Deshalb mag ich acuh keine Best Ofs. Und gerade bei Dylan ist die Entstehung der einzelnen Alben so interessant, dass ich so Mischmasch nciht wirklich gut finde. Und gerade Moped ist ja auch ein Mensch, der sich gern in sowas reinfuchst.

Anyway, wollte über die nächsten Monate eh mal alle Studioalben bewerten. Und da würde ich vorher mal eine "essenzielle" Liste für Einsteigen machen.

Peacetrail

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08.08.2019 - 18:49 Uhr
Mit den Best ofs habe ich normal auch Probleme, Cutting Edge ist vielleicht so ein bisschen vergleichbar mit Wilcos Alpha Mike Foxtrot. Nur, dass Dylans Ausstoß in der Mitte der 60er megagross war und bei Wilco 20 Jahre abgebildet werden.

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

08.08.2019 - 21:50 Uhr
Ich wollte auch nicht sagen, dass die 3 Greatest Hits die Alben ersetzen, sondern nur, dass sie einem einen schnellen und soliden Eindruck über das vielseitige Gesamtwerk Dylans geben. Zumindest den größten Teil. Als ich mich Dylan genähert habe, hab ich beim Debüt angefangen und bin dann chronologisch vorgegangen. Allerdings hab ich zu der Zeit studiert bzw. war sogar noch in der Schule und hatte Zeit. Die hätte ich heute so nicht mehr, weshalb manche Musik-Größen für mich immer noch unter "ja, ich weiß, dass es die gibt" laufen. Z.B. Springsteen. Aber niemand kennt immer ein gutes Best-of und es ist immer gleich verpönt, danach zu fragen. ;)

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