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Mark Stewart - The politics of envy

User Beitrag

15.05.2012 - 22:39 Uhr
ADW? WTF? Nicht euer Ernst?
koe
15.05.2012 - 23:47 Uhr
Die Vielzahl der Beitraege in diesem Thread spricht Baende.
henry
16.05.2012 - 08:38 Uhr
Eine Vielzahl von Einträgen ist also der Beweis für die Qualität einer Platte? Armer koe.
koe
16.05.2012 - 08:55 Uhr
Nein, natuerlich nicht. Die Kausalitaet ist so: Schlechte Platte -> keinen interessierts -> wenig Eintraege im Forum. Wenig Eintraege sind somit ein Indikator, wenn auch nur ein leichter, kein Beweis. Habs gerade nochmal versucht, bin klaeglich gescheitert ueber die 30 min Marke zu kommen. Hast du denn schonmal reingehoert, henry?

Wutbürger
16.05.2012 - 09:14 Uhr
Was soll der Mist?!

Der Originalthread hieß :Mark Stewart - The politics of envy - der größte mist?

und wurde mal wieder umbenannt nur weil es irgendeinem admin hier nicht passte!

Die Zensur hier ist schlimmer als in jeder Diktatur!
Mark Stewart
16.05.2012 - 10:25 Uhr
Klasse Platte. Endlich mal einer der wieder soundtechnisch etwas wagt.
smrr
16.05.2012 - 14:12 Uhr
Anreißertext: "Dies ist die Platte, an der sich zumindest 2012 alles wird messen müssen, das sich im elektronischen Bereich für relevant hält."

OMG.

Prollige 90er-Jahre-Elektronik - nichts, aber auch gar nichts muss sich mit dieser Platte messen. Wenn man bloß ein bisschen sich im elektronischen Bereich auskennt, dann kann man darüber nicht einmal mehr lachend hinwegsehen. Wenn ein Kritiker tatsächlich so urteilt, hat er schlicht keine Ahnung von aktueller Musik. Und schon gar nicht von elektronischer. Schlimm, dass das dann noch als Setzung unbedarften Lesern mitgeteilt wird. Glaubt ihm einfach kein Wort.
Ganz meine Meinung
17.05.2012 - 15:41 Uhr
Ich finde das Debut der Band Beer Soup,
"Fellowship Of The Pole" auch besser.
michi
18.05.2012 - 01:56 Uhr
Ganz meine Meinung
17.05.2012 - 15:41 Uhr
Ich finde das Debut der Band Beer Soup,
"Fellowship Of The Pole" auch besser.


WAT??
Harry_X
31.07.2012 - 18:25 Uhr
die Frage ist vielmehr: ist diese Musik -unabhängig davon, daß sie eine gewisse Güte der Schrägheit erfüllt- noch relevant genug, genau das zu bewirken, was "Learning To Cope With Cowardice" oder "As The Veneer Of Democracy Starts To Fade" -zumindest im Hörerkreis- zu bewirken vermochte. Und da muß man klar sagen: nein. "The Politics Of Envy" kann das nicht, weil sie zum einen sich zu sehr an gängigen Pattern orientiert und seine eigene Entschuldigung gleich mitbringt: "Taste is a form of personal censorship" - damit kann man schlichtweg alles begründen. Diese Art von Relativität gab es früher nicht. Also ein recht gutes Album, aber sicherlich keins mehr, das in die Liste "Albums that put the world on fire while no one was listening" aufgenommen werden kann, und zwar mangels ersterem.

01.08.2012 - 21:37 Uhr
Guter Einwand, lass ich gelten.
Castorp
11.08.2012 - 13:50 Uhr
Gefällt mir!
Castorp
11.08.2012 - 15:39 Uhr
11.08.2012 - 13:50 Uhr = Fake

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