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Gossip - A joyful noise

User Beitrag
karsten
02.05.2012 - 17:25 Uhr
Na, ob die nach dem letzten Album wieder weniger kommerziell werden? Ich hoffe es nur. Wenn ich mir anschaue, wie die einst als geniale Rumpel-Blues-Band angefangen haben, ist die glatter werdende Entwicklung nicht soooo berauschend.

Der Mainstream hat einen dreckigen Tritt in die Fresse verdient.
Castorp
07.05.2012 - 21:14 Uhr
Pop ist ja okay, aber warum muss es dann immer in so eine Mainstream-Richtung gehen?
Kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte
08.05.2012 - 08:00 Uhr
Gossip sind die überschätzteste Band dieses Planeten. Seichter Radiopop, der gerne mehr wäre.
Lediglich ihrer Marketingabteilung muss man ein Kompliment machen. Wer sonst hat solchen Erfolg mit einer hässlichen, dicken Sängerin?

08.05.2012 - 13:35 Uhr
jau, gossip saugt.
DJ Dagmar
08.05.2012 - 14:02 Uhr
Beth Ditto ist dick, aber nicht hässlich (okay, das ist Geschmackssache). Sie ist individuell und fällt unter den ganzen eindimensionalen Magerpüppchen eben auf.
Fartin Prince, die schwule Prinzenrolle
08.05.2012 - 19:09 Uhr
A fartful noise.
Magge
08.05.2012 - 19:21 Uhr
egal wie gut oder schlecht das album auch sein mag,hier im forum wird es nur zerissen werden.gossip sind hier ja nicht mehr "indie" genug.schade eigentlich denn beth ditto hat eine echte powerröhre.
pfzt
08.05.2012 - 20:15 Uhr
Mir geht die ganze Abfeierei der Alten von der Hamburger Schundpresse (Spiegel/Stern/Neon etc.) tierisch auf die Nerven. Das ist sehr schade denn die Musik ist z.T. gar nicht so schlecht aber dieses dauernde: "Endlich mal 'ne Dicke" zieht den Hörgenuß irgendwie runter.
Josef
08.05.2012 - 21:53 Uhr
für B.B. sind gossip also auf einer stufe mit tom waits :-)
@hmmmm
09.05.2012 - 02:28 Uhr
Noch viel geiler:
http://greenobles.com/photos/beth-ditto/03/

Und jetzt alle losfappen.
Fist Fuckres Associated
11.05.2012 - 21:43 Uhr
Perfect world!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
The perfect star!!!!!!!!!!
jaja
12.05.2012 - 11:00 Uhr
Endlich mal 'ne Dicke

Warum nicht mal ein N E G E R
gegenpart
12.05.2012 - 12:50 Uhr
was für ein cover...
Wurstwasserfinger
12.05.2012 - 14:04 Uhr
Cover des Jahres
verwildert
12.05.2012 - 16:48 Uhr
ist diese truppe peinlich,

wer das konsumiert ist...
@jaja
15.05.2012 - 12:28 Uhr
zu geil, leider zu geil...
logan
11.05.2013 - 15:20 Uhr
Sehr treffende Plattenbesprechung:
http://www.focus.de/kultur/musik/plattenkiste/plattenkritik-gossip-a-joyful-noise-gossip-sind-also-die-neue-madonna_aid_752582.html
Nach einem Jahr muss ich der Rezension leider zustimmen.

Zunächst dachte ich noch, ich fremdele bloß etwas. Das Album würde gegebenenfalls noch wachsen. Man hat ja so sein Wunschdenken, an das man sich klammert. Aber das ist wirklich unterkühlt, seelenlos berechnet, klebrig, langweilig. Schnöder, mainstreamiger Pop, auf öde Weise.
Castorp
12.05.2013 - 19:22 Uhr
Das letzte gute Album war "Standing in the way of control". Da ging noch die Luzie ab und es war keine biedere Plastikmusik wie das hier.

Selbst Madonna hat in ihren früheren Jahren zeitlose, schöne Pop-Musik mit Seele gemacht!
didi
12.05.2013 - 19:54 Uhr
Als ob diese "Xenomania"-Denkfabrik jemals etwas Gutes zustande gebracht hätte!

History

Brian Higgins found early success after producing Dannii Minogue's third album, Girl, which gained favorable reviews at the time but failed to enter the British Top 40. However, the success of the lead single, "All I Wanna Do", led to a collaboration with Cher and Higgins co-writing her international #1 hit single "Believe." Although the song outperformed all expectations and won him three Ivor Novello awards, Higgins found himself without a label when London Records was sold in 2000.[4] After eighteen months, he decided to found Xenomania as an independent production company based in Westerham in Kent, outside of London, because it is "somewhere where concentration would be easy [and] no one 'pops' in."[7] He met Miranda Cooper at the 1996 Eurovision Song Contest when she was a backing dancer for Gina G,[8] while Matt Gray had started his musical career in the 1980s, writing music for the Commodore 64 home computer. Nick Coler programmed The KLF's singles and Tim Powell started out in 1989 "doing hardcore rave stuff".[4] Higgins attempted to launch Cooper as a solo artist under the stage name Moonbaby but failed to find success. "That's when we started writing for other people," according to Cooper. "I'd had writer's block for myself, but as soon as it was for somebody else all these songs popped out."[8] Moonbaby's "Here We Go" would later be recorded by both Lene Nystrøm Rasted and Girls Aloud.
Quelle: wiki

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