Pink Floyd - die genialste Band, die es jemals gab?

User Beitrag
nizzö
26.04.2012 - 14:35 Uhr
Anyone?
habart
26.04.2012 - 14:39 Uhr
nö, die haben alles von radiohead geklaut!
Stooges4eva
26.04.2012 - 14:40 Uhr
Diese Opis haben den Rock n Roll getötet!
versilbern
26.04.2012 - 15:02 Uhr
na,welche band ist die bäste band ever,nicht pink floyd,sondern silvermoon and june
BVB Olé
26.04.2012 - 16:13 Uhr
Ich finde Borussia Dortmund ist die genialste Band die es je gab!
stiw
26.04.2012 - 16:27 Uhr
Prätentiös, langweilig. Gediegener Prog-Softrock für arrogante Gymnasiallehrer. Öde und blöd = Pink Floyd
Komm schon!
26.04.2012 - 16:29 Uhr
Pink floyd die genialste band?

die haben sicher,4-5,tolle platten gemacht.

aber sie hatten für mich immer so einen unterschwelligen kitsch-anstrich!

ich finde einige ihrer erben klasse,

gybe,crippled black phoenix,mogwai,tool

und aus der vergangenheit sicher the velvet underground

goam
26.04.2012 - 16:33 Uhr
Pink Floyd = Verdrogter Slo-Mo-Rock ohne Pepp.
Grandfather of them all
26.04.2012 - 16:35 Uhr

Sicherlich sehr einflussreich, aber für mich mit viel zu großen Schwankungen und über mehrere Alben hin zu unausgegoren - manche Songs/Albumpassagen (besonders bei Dark Side Of The Moon und Wish You Were Here) sind absolut grandios, während manches einfach steril vor sich hingedeiht und extrem langweilt.
The Wall empfinde ich zu großen Teilen als überambitionierten Megakitsch. In ihren guten Momenten sicherlich eine grandiose Band, aber diese guten Momente werden viel zu oft zersetzt von Langeweile und garnicht mal so atmosphärischen Klangexperimenten.
Mann mittleren alters
26.04.2012 - 16:45 Uhr
Unfassbar einflussreiche Band, die vollkommen zurecht Legendenstatus genießt. Als ich noch ein unwissendes Kind war und ich mir meine erste Floydplatte kaufte( The Dark Side Of The Moon), war ich vollkommen von den Socken.
Das klang für mich wie vom anderen Stern, so unwirklich, so irreal,so hypnotisch. Vorallem diese seltsamen Syntesizer ( für damalige Verhältnisse) waren absolut genial.

Natürlich ist ihr Sound heute kalter Kaffee, weil es jetzt sehr viele Bands gibt, die diesen Sound fahren ( Porcupine Tree,Radiohead).
Aber trotzdem werden Pink Floyd unvergessen bleiben.
Kiddie The Kid
26.04.2012 - 16:48 Uhr
Gibt bessere Bands. Pink Floyd ist für mich immer diese Vater-Band, die der Daddy gerne hört, wenn er sich an die "gute alte Zeit" erinnern möchte.
rico
26.04.2012 - 16:53 Uhr
Sehr Kitschige Band, die sich immer viel zu wichtig genommen hat.
yolanda
26.04.2012 - 17:02 Uhr
Ich bekomme auf diese schrecklichen Syntezizher immer aggresionen. Ich wette, das klang damals schon meganervig.
Ärmelos
26.04.2012 - 17:11 Uhr
The Wall ist ein einziger, großer Witz! Langweilige Songs, die dazu noch total mit Effekten überladen wurden. Dazu kommt noch diese pubertäre und widersprüchliche Thematik des Albums, die sich GEGEN die Machenschaften der Gesselschaft ( besonders gegen die Musikindustrie ) wendet. Der richtige weg wäre aber dann zu sagen: "Kauft nicht unsere CDs"

Und das Gilmour einerseits die Gigantomanie der westlichen Welt kritisiert, aber gleichzeitig eine gigentische Weltournee plus Bühnenshow und Konzeptfilm ( der übrigens total doof ist) erstellt, ist affig und heuchlerisch. Mit diesem Album began der abstieg der Band. Und seitdem glaubt leider jede Band, das ein doppelalbum ne gute Idee ist. :)
bakima
26.04.2012 - 17:17 Uhr
Einflussreich,ja, aber nicht genial.
@Ärmelos
26.04.2012 - 17:25 Uhr
Man kritisiert keine Klassiker, kapiert?
Koala
26.04.2012 - 18:36 Uhr
Das klingt alles so schwerfällig, mit kitschigen Sounds zugesuppt. Die frühen Genesis hatten dagegen wesentlich mehr Pepp.
Atom Heart Rumhorster
27.04.2012 - 00:28 Uhr
@bakima
Nicht genial? Nimm dir etwas Zeit und höre dir dieses Epos an.
Hotflash
27.04.2012 - 12:30 Uhr
@ Mann mittleren Alters:
AMEN!

@ Kiddie the kid:
Mein Vater hat James Last und Ernst Mosch gehört! Entsprechend waren PINK FLOYD eine Revolution für mich. Überhaupt waren sie bis Ende der 70er Jahre einzigartig, kreierten ihren eigenen und einzigartigen Sound und sind bis heute stilprägend und werden ständig wieder zitiert (Porcupine Tree, Crippled Black Phoenix etc.)! Auch klangtechnisch waren sie ihrer Zeit weit voraus (und das in analogen Zeiten). Und selbst solch unsinnigen rückschauenden Urteilen hält PINK FLOYD immer noch stand. Ihre Musik ist auch nach 40 Jahren noch zeitlos. Schade, wenn Kiddies nicht damit aufgewachsen sind und nur von draußen draufgucken.

PINK FLOYD genial? JA! Sie erschufen einen eigenen Musikkosmos, der allerdings mit THE WALL unterzugehen begann. Um 1970 herum waren sie als Underground-Band innovativ-experimentell, von 1973 - 1977 schufen sie musikalische Musikdenkmäler mit drei einzigartigen Musikalben. Sie entwickelten Ende der 60er als eine der ersten Bands die psychedelische Bühnenshow und steigerten diese mit gigantischen Gesamtkonzepten, die bis heute Maßstäbe setzten.

Natürlich war das Mitte der 80er vorbei und ab da nur noch Mainstream (wenn auch auf hohem Niveau). Aber ihr Denkmal bleibt bestehen - auch wenn auf Denkmäler gerne die Tauben schei**en!
Rocker
27.04.2012 - 12:41 Uhr
Das erste Album war auch das beste. Danach kam nur noch Mist.
Gil More
27.04.2012 - 12:47 Uhr
Ärmelos
26.04.2012 - 17:11 Uhr
The Wall ist ein einziger, großer Witz! Langweilige Songs, die dazu noch total mit Effekten überladen wurden. Dazu kommt noch diese pubertäre und widersprüchliche Thematik des Albums, die sich GEGEN die Machenschaften der Gesselschaft ( besonders gegen die Musikindustrie ) wendet. Der richtige weg wäre aber dann zu sagen: "Kauft nicht unsere CDs"


Wer sagt, dass Verweigerung besser als intelligente Kritik ist?

Und das Gilmour einerseits die Gigantomanie der westlichen Welt kritisiert,

Gilmour? Oder doch Waters?

aber gleichzeitig eine gigentische Weltournee plus Bühnenshow und Konzeptfilm ( der übrigens total doof ist) erstellt, ist affig und heuchlerisch.

Wirklich? Oder doppelbödige Ironie? Denk mal drüber nach.

Mit diesem Album began der abstieg der Band. Und seitdem glaubt leider jede Band, das ein doppelalbum ne gute Idee ist. :)

Ist es nicht eher so, dass The wall am Ende einer großen Ära von Doppelalben steht?


Fazit: Statt "Ärmelos" solltest Du Dich eher "Ahnungslos" nennen.
Gilmour girl
27.04.2012 - 19:16 Uhr
Ich finde das Debut ja stellenweise unhörbar, besonders "Flaming" geht mir gehörig auf den Zeiger. "A saucerful of secrets" war PF´s erste Großtat.
the sound and the fury
28.04.2012 - 12:54 Uhr
der begriff genial ist wohl sehr relativ aber eine der einflussreichsten bands allemal.
ich hab die meisten ihrer alben immer oft und gern gehört.
Mr. Bleich
08.08.2012 - 12:26 Uhr
Oh Mann, wann sind denn eure Ferien endlich vorbei, ihr dummen Pisser?
Ferier
28.04.2017 - 09:57 Uhr
Niemals.

Loketrourak

Postings: 957

Registriert seit 26.06.2013

28.04.2017 - 10:07 Uhr
boring
Locomotiwe
28.04.2017 - 19:41 Uhr
Brings
Arroganter Gymnasiallehrer
28.06.2017 - 17:16 Uhr
Hey Kids,
den Sound, den ihr heute als innovativ herbeiphantasiert, wäre ohne PF undenkbar. Ich bin weit davon entfernt die Band als genial zu bezeichnen, aber was PF in den 70ern hervorgebracht hat ist über jeden Zweifel erhaben. Alles was davor und danach kam, darüber kann man trefflich streiten, aber bei einer solchen Streuung ist auch mal das ein oder andere faule Ei dabei.
Arroganter Gymnasiallehrer
28.06.2017 - 17:19 Uhr
PS: Bin zu dumm für Klassik.

Huhn vom Hof

Postings: 1152

Registriert seit 14.06.2013

28.06.2017 - 19:05 Uhr
Einige der frühen Alben sind schon ziemlich genial. Ich liebe Songs wie "Set the controls for the heart of the sun", "Remember a day", "Cymbaline", "Echoes", "Candy and a currant bun" oder die durchgeknallte "Atom Heart Mother"-Suite. Wahrscheinlich war diese Phase (1967-1971) die musikalisch spannendste von Pink Floyd.
alteris der fertig
28.06.2017 - 19:49 Uhr
so dermassen overhyped
Stink Floyd
28.06.2017 - 21:24 Uhr
Das erste Album war cool und abgefahren, aber danach entwickelte sich die Band in eine langweilige Richtung: pompöser, schwerfälliger Altherrenrock ohne Humor, lediglich Roger Waters hat in der Band zwischenzeitlich noch ein paar interessante, rebellische Akzente gesetzt.
Roger Waters
28.06.2017 - 21:27 Uhr
Killuminati!
Obscured by Klaus
29.06.2017 - 05:34 Uhr
@Stink Floyd
Männeken, haste dir Pink Floyd überhaupt mal richtig reingezogen?
Du sagst, dass sich die Band nach dem Debutalbum in eine Altherrenrock-Richtung entwickelt hat (wie wir wissen, in den 70ern unter der Fuchtel von Roger Waters), aber dann behauptest du, dass Waters doch noch ein paar interessante, rebellische Akzente gesetzt hat. Du Hirn haben?
Sure thing
10.03.2018 - 17:11 Uhr
Um es kurz zu machen: JA!

St. Vincent, eine der größten Künstlerinnen unserer Zeit, stimmt mir zu:

https://www.instagram.com/p/BOXruQwAEsp/?taken-by=st_vincent
YolaTengo
24.03.2018 - 13:41 Uhr
Um es kurz zu machen!
Nein!
Hört euch mal Motorpsycho an!
Yola
ts
24.03.2018 - 14:49 Uhr
ja
Ruxx Rossenberg
24.03.2018 - 14:49 Uhr
Wenn man schwuul ist, sicherlich.
Rogerburns
24.03.2018 - 23:40 Uhr
Pink Floyd stehen für eine kreative Zeitepoche in der Geschichte der Rockmusik, die es in der Qualität wohl leider nie wieder geben wird.

Also wenn Pink Floyd "Altherrenmusik" sein soll, dann möchte ich morgen als Senior aufwachen.

nörtz

User und Moderator

Postings: 5184

Registriert seit 13.06.2013

05.05.2018 - 21:05 Uhr
Weiß gar nicht, ob das schon einmal hier war. Das ist auf seine eigene Art und Weise grandios:

auch nich schlecht
22.04.2019 - 13:21 Uhr
Worst band covers the best band
Verfall
22.04.2019 - 16:27 Uhr
dark side of the moon 7/10
wish you were here 7/10, die anderen noch schlechter
kkk
23.04.2019 - 04:40 Uhr
WYWH ist eine der klarsten 10/10er ever!
KKK Took my Baby Away
23.04.2019 - 16:52 Uhr
Sehe ich auch so !
superohr
23.04.2019 - 17:13 Uhr
einige alben zählen für mich schon zur ersten wahl musikkultur. die musik eignet sich besonders komplett das ganze album vom anfang bis zum ende durchzuhören anstatt nur einzelne tracks davon. eher genial als dass sie es nicht wären, auf jeden fall auch sehr individuell, einzigartig und kaum mit anderen bands vergleichbar

Loketrourak

Postings: 957

Registriert seit 26.06.2013

23.04.2019 - 20:50 Uhr
… denn Jim schlug vor, dass wir uns Dark Side Of The Moon anhören sollten. In voller Länge, absolutem Schweigen und in der Dunkelheit, um besser die ominöse Stimmung aufsaugen zu können und in all der verwirrenden Sonderbarkeit zu baden. Und so hörten wir uns „Breathe“ mit David Gilmours ausgehöhlten Gitarrentönen an, „On The Run“ mit seinen gespenstischen Synthesizern und „The Great Gig In The Sky“, wo die Frauenstimme einsetzt, die unser Schicksal am Ende aller Zeiten beschreit.
Jeder von uns saß im Dunkeln und war eingeschüchtert. Sogar nach dem Ende der ersten Seite, als jemand sich seinen Weg zur Anlage ertastete und die Platte umdrehte, herrschte Stille - bis auf das Zischen eines Streichholzes, als sich Jim eine weitere jener Zigaretten anzündete , die seine Eltern wahrscheinlich zuvor am Kiosk für ihn geholt hatten. Weiter also mit Seite zwei. „Money“, dessen Rhythmus auf dem Klingeln von Münzen und dem Zuschlagen einer Registrierkasse aufgebaut war, danach das schwebende „Us And Them“, das sanft die Einheit aller Menschen proklamiert, Reich und Arm, Schwarz und Weiß, denkend und nichtdenkend, über „Brain Damage“, das so majestätisch anschwillt, bis hin zum Finale, dem hymnischen „Eclipse“, bei dem die Musik um uns herum in einem langsamen und leidvollen Fade-Out erstarb. Als sich die Nadel wieder von der Platte erhob, nahm es Stephen Goodridge auf sich , einen durch und durch runden und voll ausgereiften Furz zu lassen.
Ungefähr drei Stunden später hörten wir auf zu lachen und gingen nach Hause. Alles in allem gehörte es sich nicht, während eines Pink- Floyd-Albums einen fahren zu lassen. Dazu waren sie nicht gedacht. Also erhielt dieser Moment einen erregenden Anflug von Ketzerei. Aber er brachte uns auch das Gefühl, dass auf eine gutmütige Art der gesunde Menschenverstand in den Raum Einzug gehalten hatte. Wenn man Glück hat, gibt es diese Gelegenheiten im Leben, wo das Unaussprechliche ausgesprochen wird (obwohl „ausgesprochen“ hier das falsche Wort wäre). Und wenn man kein Glück hat, feiert man 1994 den 21. Jahrestag von Dark Side Of The Moon, indem man den CD-Rerelease kauft, die Solo-Alben von Roger Waters begutachtet und vielleicht sogar nach 30-Pfund-Tickets ansteht, um Floyd im Erl`s Court zu sehen. Wir haben einfach Glück gehabt. Ich würde gutes Geld darauf verwetten, dass keiner der an diesem Abend im Zimmer war, sich jemals wieder Dark Side Of The Moon angehört hat.

Aus Lost in Music von Giles Smith (2002)
Radiohead Fanboy
23.04.2019 - 20:51 Uhr
Radiohead! (Bin natürlich geistig behindert und kenne pink Floyd nicht)
@Spambot
23.04.2019 - 20:52 Uhr
Was soll der Spam?

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